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Alt 12.12.2004, 15:31   #10
heinz
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Die Kronprinzentragödie

Mit ständig wachsendem Grimm sah Friedrich Wilhelm I., dass sein ältester Sohn und Erbe einfach nicht so werden wollte, wie er es wünschte: gottesfürchtig, sparsam, unermüdlich und, vor allem anderen, ein begeisterter Soldat.
"Mein Vater hielt mich zunächst für eine Art menschliche Knetmasse, aus der man formen konnte, was einem beliebte. Aber wie sehr täuschte er sich darin!" (Friedrich II.)
Die Worte zeigen den konflikt zwischen Vater und Sohn auf, was in der Hinrichtung Friedrichs Freundes Katte, seinen traurigen Höhepunkt erlangte.
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Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu.
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