Zitat:
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Arne
1936 kam ein Untersuchungsausschuss des amerikanischen Senats zum Ersten Weltkrieg zu dem Ergebnis, daß die USA «nicht wegen des deutschen U-Boot-Krieges und auch nicht wegen irgendwelcher idealistischen Ziele in den Krieg eingetreten waren. Vielmehr sollte die glänzende Rüstungskonjunktur, die durch die Waffenverkäufe an die Entente-Mächte entstanden war, möglichst verlängert und die an England und Frankreich gegebenen Kredite gerettet werden, die im Falle eines deutschen Sieges verloren gewesen wären.» ê 2) Die Folge dieses Untersuchungsberichts war ein «Neutralitätsgesetz», das Kredite und Waffenverkäufe an Kriegführende verbot. http://www.polfor.de/-b00223358.htm
(Dubiose Seite...??  Ob das wahr ist?) |
Ich habe gefunden, was die meinen. Den "Senate munitions committee" oder "Nye-Committee"
Der Vorsitzende hat als Ergebnis die Einflußnahme der Waffenproduzenten zum Kriegseintritt bestätigt, obwohl das nicht bewiesen werden konnte. Merkwürdige Ausschußarbeit...?
Quellen dazu:
http://www.nationmaster.com/encyclopedia/Nye-Committee
und aus einer Dissertation von Markus Pundur
http://www.diss.fu-berlin.de/2004/260/mpi1.pdf
zu beachten Seite 30/31 :
http://www.diss.fu-berlin.de/2004/260/mpi4.pdf
und noch etwas:
1936 kam ein Untersuchungsausschuss des amerikanischen Senats zum Ersten Weltkrieg zu dem Ergebnis, dass die USA «nicht wegen des deutschen U-Boot-Krieges und auch nicht wegen irgendwelcher idealistischen Ziele in den Krieg eingetreten waren. Vielmehr sollte die glänzende Rüstungskonjunktur, die durch die Waffenverkäufe an die Entente-Mächte entstanden war, möglichst verlängert und die an England und Frankreich gegebenen Kredite gerettet werden, die im Falle eines deutschen Sieges verloren gewesen wären.»2 Die Folge dieses Untersuchungsberichts war ein «Neutralitätsgesetz», das Kredite und Waffenverkäufe an Kriegführende verbot. http://www.zeit-fragen.ch/ARCHIV/ZF_105c/T09.HTM
Aber so wissenschaftlich wollte ich eigentlich gar nicht sein. Ich habe es ja nur aus einer Fernseh-Dokumentation...