03.02.2012, 19:16
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Registriert seit: 04.2005 Ort: En un lugar de la Mancha de cuyo nombre no quiero acordarme...
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| Schampusbad im Sündentempel | | | |  | |  | | | Schampusbad im Sündentempel
Hier gab es Piratenkojen, Foltersäle und Liebessitze. In den Nobel-Bordellen Frankreichs vergnügten sich im frühen 20. Jahrhundert Königssöhne, Hollywood-Stars und Bischöfe - bis ein Gesetz das Treiben beendete. Jetzt erinnert ein Fotoband an die goldene Ära der pikanten Etablissements.
Fabienne Jamet hatte sofort ein schlechtes Gefühl. Als den Frauen in Frankreich im April 1944 endlich das Wahlrecht zugestanden wurde, wusste sie gleich, "dass es ein böses Ende nehmen wird", wie die Bordellwirtin in ihren Memoiren schreibt. Da half es auch nichts, dass sie ihren Mädels empfahl, General De Gaulle zu wählen: Die Allianz der Puffgegner schien quer durch alle politischen Lager zu gehen.
Um die Stimmen der Frauen zu ergattern, verschworen sich Kommunisten, Sozialisten, Bürgerliche und Radikale zu einer, so Puffmutter Jamet, "nationalen Verbrüderung gegen die Bordelle". weiter lesen... | |  | |  | |
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