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Alt 03.04.2011, 23:16   #21
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Ravenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekannt
Dieser Papyrus Hunefer enthält dann wohl eine Herkunftssage. Auf solche Herkunftssagen ist nie viel zu geben, historisch sind sie absolut unzuverlässig. Wenn sie im Neuen Reich aufgezeichnet wurde, dann waren seit der Entstehung der ägyptischen Kultur Jahrtausende vergangen ...

Nach heutigem Kenntnisstand entstand die ägyptische Kultur in Ägypten. Aber natürlich gab es auch Einflüsse aus der Nachbarschaft, vor allem im 5. Jahrtausend v. Chr.
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Alt 03.04.2011, 23:17   #22
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sa mesquida ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
@ Huppenei;
Thema ist doch alte ägypter=schwarz?

Infos aus Büchern über Kunst im alten ägypten.
sa mesquida ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.04.2011, 23:22   #23
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balticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblick
Zitat:
Ravenik Beitrag anzeigen
Andererseits scheint sich der Übergangsbereich zwischen Weiß- und Schwarzafrika seit dem Altertum nach Süden verschoben zu haben, da die Einwohner von Kusch im Altertum schwarz waren, während die Menschen dieser Region heute eher hellhäutig sind und die Schwarzafrikaner erst etwas weiter südlich die Bevölkerungsmehrheit stellen. Generell sind die Einwohner des heutigen Nord- und Zentralsudan einigermaßen arabisiert. Ob die Ursache dafür in einer größeren arabischen Einwanderung und Vermischung zu suchen ist, weiß ich nicht.
Och weißt du, meine Meinung als Biologe mit Hang zur Genetik: Generell sollte man berücksichtigen, dass schwarz-weiß ein simples veraltetes Unterscheidungskonzept ist. Dazwischen gibt es, und das dürfte die Mehrheit der Bevölkerung zwischen Nildelta und Südsudan betreffen, alle möglichen Übergänge. Die Extreme (rabenschwarze "Neger", blasse Hellblonde) werden sich trotzdem immer wieder herausmendeln, ganz ohne Selektion. Solche Bild-Schlagzeilen ala "Werden die Blonden in 200 Jahren irgendwo in Nordschweden aussterben?" bekommen von mir höchstens ein müdes Lächeln. Wer saß denn um 100 n. Chr. alles am Rhein?
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Alt 03.04.2011, 23:32   #24
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Canaan kann nur auf Besserung hoffen
Zitat:
huppenei Beitrag anzeigen
Ich würde mal sagen,sie waren zwar braun-gebrannt,aber sie waren keine Negriden.Eher hatten sie einen dunklen,europäischen Taint.
Sonst würden ja die Ära der "schwarzen Pharaonen" nicht extra erwähnt werden,wenn sie sowieso schwarz waren.
Auch glaube ich wiederum nicht,dass die heutigen Ägypter vom Aussehen denen,des Alten Ägypten ähneln.Die Vermischung mit den Asiaten und Muslimen verhindert das.
Die Alten Ägypter sind m.E. ausgestorben.
also menes, der gründer ägyptens war ein negride
http://hans.wyrdweb.eu/wp-content/up...0/02/menes.jpg
Canaan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 00:11   #25
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balticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblick
Zitat:
Canaan Beitrag anzeigen
also menes, der gründer ägyptens war ein negride
http://hans.wyrdweb.eu/wp-content/up...0/02/menes.jpg
Mal ganz von der Zuordnung abgesehen: Ich sehe da nur einen A..., pardon Kopf mit Ohren.
balticbirdy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 00:46   #26
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hjwien ist einfach richtig netthjwien ist einfach richtig netthjwien ist einfach richtig netthjwien ist einfach richtig nett
Das würde mich auch interessieren. Wie ist denn die Zuordnung und die Datierung des Kopfes zu erklären? Soweit ich weiß, ist Menes eine kaum zu fassende Figur.
__________________
Ceterum censeo ...
hjwien ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 01:04   #27
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Gegenkaiser wird schon bald berühmt werden
Also, größere Migrationsbewegungen nach Ägypten lassen sich trotz der langen Geschichte des Landes fast an einer Hand abzählen. Wichtigster Grund dafür ist natürlich die isolierte Lage des Landes nach drei Seiten hin.

Altes Ägypten: Hyksos von Westasien, Kuschiten von Süden und Libyer von Westen. Alle drei Völker, die ohnehin nur eine dünne Herrscherschicht gestellt haben können, wurden aber wieder vertrieben, bevor sie sich mit der einheimischen Bevölkerung vermischen konnten.

Antikes Ägypten: Griechische Kolonisation in Alexandria, Faijum und einigen Nilstädten (etwa Ptolemais) und Handelsposten am Roten Meer. Dazu geringfügige römische Binnenwanderung im Imperium. Diese Bevölkerungsanteile waren sicherlich im sechsstelligen Bereich und dürften in der heutigen ägyptischen Bevölkerung aufgegangen sein.

Mittelalterliches Ägypten: Einwanderung einiger kompletter arabischer Stämme nach der Eroberung. Dazu in mamlukischer Zeit die jahrhundertelange Rekrutierung von - oft blonden und rothaarigen - Tscherkessen aus dem Kaukausraum als Sklavenkrieger. Zahlenmäßig stärker dürfte allerdings der Zuzug von verschleppten Schwarzafrikanern im Rahmen des transsaharischen Sklavenhandel ausgefallen sein.

---

Das ist in der Summe trotz alledem nicht besonders viel für 5.000 Jahre Geschichte. Die wohl zahlenmäßig größten Einwanderungen der Griechen und Tscherkessen (hellere Hautfarbe) sowie der Araber und Schwarzen dürften sich in etwa die Waage gehalten haben. Das Nordsüd-Gefälle zwischen Unter- und Oberägypten in punkto Phänotyp ist übrigens heute noch sehr beträchtlich, wie ich mehrmals feststellen konnte.
Gegenkaiser ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 07:36   #28
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balticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblick
Zitat:
sa mesquida Beitrag anzeigen
Infos aus Büchern über Kunst im alten ägypten.
Könntest du deine Behauptung ("hellgelbe Frauen") bitte mal konkreter belegen? Bitte Butter bei die Fische...
balticbirdy ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 04.04.2011, 08:56   #29
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huppenei ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Zitat:
sa mesquida Beitrag anzeigen
@ Huppenei;
Thema ist doch alte ägypter=schwarz?

Infos aus Büchern über Kunst im alten ägypten.
Könntest Du Dich bitte genauer ausdrücken?
huppenei ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 09:02   #30
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Zitat:
Canaan Beitrag anzeigen
also menes, der gründer ägyptens war ein negride
http://hans.wyrdweb.eu/wp-content/up...0/02/menes.jpg
Ich Kann auch keine Hautfarbe erkennen.Des weiteren heißt es,Menes hat wahrscheinlich um 3000 v.Chr. gelebt und laut Überlieferungen soll er die 2 Länder geeinigt haben und die 1. Dynastie begründet haben.
huppenei ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 09:08   #31
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huppenei ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Zitat:
balticbirdy Beitrag anzeigen
Natürlich sind sie das, schließlich gibt es auch das Alte Ägypten schon seit über 2000 Jahren nicht mehr.
Ihre Nachfahren siedeln freilich immer noch im Niltal.
...und warum spricht keiner mehr "altägyptisch" und mussten die Hiroglyphen neu entziffert werden.Das müssten doch die Nachfahren von ihren Ahnen übernommen haben?
huppenei ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 10:20   #32
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Zitat:
Gegenkaiser Beitrag anzeigen
Alle drei Völker .... wurden aber wieder vertrieben, bevor sie sich mit der einheimischen Bevölkerung vermischen konnten.
Gibts dazu irgendeine Quelle?
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Alt 04.04.2011, 10:23   #33
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Zitat:
huppenei Beitrag anzeigen
...und warum spricht keiner mehr "altägyptisch" und mussten die Hiroglyphen neu entziffert werden.Das müssten doch die Nachfahren von ihren Ahnen übernommen haben?
Sprichst du altgermanisch und kannst du Runen lesen?
Stilicho ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 13:55   #34
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Dieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekannt
Zitat:
balticbirdy Beitrag anzeigen
Natürlich sind sie das, schließlich gibt es auch das Alte Ägypten schon seit über 2000 Jahren nicht mehr.
Ihre Nachfahren siedeln freilich immer noch im Niltal.
Hier sollten wir nicht die Volks- und Religionsgruppe der ägyptischen Kopten vergessen, die sich als unmittelbare und weitgehend unvermischte Nachfahren der alten Ägypter betrachten.

Die koptische Sprache ist die jüngste Form des Ägyptischen, bildet einen eigenständigen Zweig der afroasiatischen Sprachfamilie und war bis ins 17. Jh. (!) als gesprochene Sprache in Gebrauch. Auch heute ist das ägyptische Koptisch noch als Liturgiesprache in Gebrauch und wird - wie das Latein in katholischen Kirchen - bei bestimmten religiösen Ritualen noch verwendet. Je nach Schätzung gibt es noch etwa 5-8 Millionen Kopten in Ägypten.
Dieter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 14:04   #35
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balticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblickbalticbirdy ist ein Lichtblick
Lieber @Dieter, die Anwesenweit der Kopten ist mir bekannt. Ich wollte eigentlich nur schwer ironisch sein, andere haben es verstanden. Champillion nutzte das Koptisch mit als Schlüssel zur Entzifferung der Hieroglyphen.

Geändert von balticbirdy (04.04.2011 um 14:07 Uhr).
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Alt 04.04.2011, 15:07   #36
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Zitat:
Ingeborg Beitrag anzeigen
Es ist für die Leistungen der altägyptischen Kultur doch völlig unerheblich, ob die Menschen damals dort schwarz, braun, grün-rosa kariert oder lila getupft waren, oder?
Die Frage nach der Hautfarbe der Ägypter ist durchaus legitim, ohne dass man von vornherein einen rassistischen Anschlag dahinter vermuten muss.

Zitat:
Ingeborg Beitrag anzeigen
Und zum Ursprung: auf welchem Kontinent liegt denn Ägypten? Es spricht doch nichts dagegen, daß die Kultur auch genau dort entstand.
Jede Hochkultur empfängt schon während ihrer Entstehung überregionale Anregungen. Die ägyptische vereint solche aus Asien und Afrika, was angesichts der geografischen Lage Ägyptens nicht verwundern kann.
Dieter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 15:20   #37
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Zitat:
Dieter Beitrag anzeigen
Die Frage nach der Hautfarbe der Ägypter ist durchaus legitim, ohne dass man von vornherein einen rassistischen Anschlag dahinter vermuten muss.
Ich zitiere mal den Vorredner: andere haben es verstanden.
__________________
... wie man revoluzzt und dabei noch Lampen putzt

Und in diesem Thread schreibe ich auch
Ingeborg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 15:49   #38
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Gegenkaiser wird schon bald berühmt werden
Zitat:
Stilicho Beitrag anzeigen
Gibts dazu irgendeine Quelle?
Ein Stichwort: Überschichtungsstaat.
Gegenkaiser ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 16:05   #39
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Stilicho ist ein sehr geschätzer MenschStilicho ist ein sehr geschätzer Mensch
Zitat:
Gegenkaiser Beitrag anzeigen
Ein Stichwort: Überschichtungsstaat.
Aha.
Und?
Wo ist das jetzt eine Quelle?
Stilicho ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2011, 16:24   #40
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Zitat:
Canaan Beitrag anzeigen
also menes, der gründer ägyptens war ein negride
Der Typus der (alten) Ägypter ist eine Mischung aus vorderasiatischen, berberisch-nordafrikanischen und im Süden auch negriden sudanesischen Elementen. Somit wirkt das Erscheinungsbild im Norden Ägyptens auf uns eher mittelmeerisch-europid, wie man das auf den unzähligen zeitgenössischen Abbildungen gut erkennen kann, im Süden des Landes kommen negride Einschläge hinzu.

Zitat:
Die Bevölkerungsgruppen, die das Niltal seit dem Neolithikum besiedelt hatten, fügen sich ein in das Kaleidoskop afrikanischer Populationen. Bedingt durch Ausgleichstendenzen (Genfluss zwischen negriden und afroasiatischen Bevölkerungsgruppen) und durch die geoklimatische Isolation des Niltals ... weist die ägyptische Bevölkerung besondere lokale Eigenarten auf, und zwar sowohl in ihrem Genpool als auch im Hinblick auf Merkmale der physischen Anthropologie ...

Abnehmend von Süden nach Norden ist die Physiognomie der alten ägyptischen Bevölkerung charakterisiert durch anthropologische Eigenschaften, die sich mit den Populationen im subsaharischen Afrika, d.h. mit negriden Gruppen, verbinden ... Die ägyptische Bevölkerung im Süden war dunkelhäutig, der überwiegende Teil im Norden aber herllhäutiger.

(Harald Haarmann, Lexikon der untergegangenen Völker, München 2005, S. 30, Becks Wissenschaftliche Reihe)
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