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Alt 28.08.2004, 01:51   #1
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Suche Legenden der arabischen Geschichte

Hi.
Wie der titel schon verrät, suche ich große persönlichkeiten der arabischen Welt von früher bis heute!Wäre echt nett wenn ihr mir welche nennen würdet da ich nicht sehr vile kenne!
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Alt 28.08.2004, 02:02   #2
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florian17160 ist einfach richtig nettflorian17160 ist einfach richtig nettflorian17160 ist einfach richtig nett
Da fällt mir als erstes Saladin (1138 - 1193) ein


aber hier mehr http://www.ex-oriente-lux.de/text8/?go=show&txtid=1
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Alt 28.08.2004, 12:50   #3
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Königin Zenobia von Palmyra ist zwar Syrerin, aber ich denke das kann man trotzdem als arabisch bezeichnen.


http://www.sanktpius.de/Berichte/Syr...a/zenobia.html
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Alt 29.08.2004, 08:52   #4
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Oder den Zeitgenossen Karls des Großen:

Harun al Raschid, bekannt aus "1001 Nacht"

http://www.jadu.de/mittelalter/arabi...l-raschid.html
http://www.weltchronik.de/bio/cethegus/h/harunar.html

allgemeiner über die Abbasiden:

http://www.ansary.de/Islam/Abbasieden.html
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Alt 29.08.2004, 09:01   #5
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Hassan-e-Sabbah ist zwar Perser, doch war er ebenso für die arabische Geschichte bedeutsam.
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Alt 29.08.2004, 11:09   #6
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Selam G.Abdel Nasser,

wichtig unter anderem wäre sicherlich der erste sunnitische, rechtgeleitete Kalif Abu Bakr:
http://www.enfal.de/grund64.htm

Selam
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Alt 02.09.2004, 20:46   #7
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Danke sher hilfreich von euch!
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Alt 03.09.2004, 19:41   #8
Quintus Fabius
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Tarik der Eroberer von Spanien

Saladin war übrigens Kurde !

Geht es dir primär um rein arabische Personen oder einfach um Personen des Islam?
(morgen eine lange Liste :-)

Für Ägypten sollte man unbedingt die beiden Mameluckenführer Qutu und vor allem Baibars nennen. Beide waren Kaukasier, vermutlich Tscherkessen. Sie waren aber seit ihrer Kindheit in Ägypten und verstanden sich selbst auch als Ägypter. Sie vernichteten den Kreuzzug der Christen zur Eroberung und Vernichtung Äygptens, der militärisch gesehen der gefährlichste von allen war und beinahe erfolgreich gewesen wäre, rissen dann dort in Ägypten die Macht an sich und bildeten die stärkste islamische Armee ihrer Zeit heran, die dann sogar die stärkste Militärmacht überhaupt weltweit wurde und schlugen dann mit dieser Armee bei Ain al Dschalut sogar die Mongolen. Im weiteren eroberten sie die Kreuzfahrerstaaten endgültig für den Islam zurück und vertrieben die Christen für immer aus dem Heiligen Land.

Geändert von Quintus Fabius (03.09.2004 um 19:44 Uhr).
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Alt 03.09.2004, 21:22   #9
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Zitat:
Quintus Fabius
Im weiteren eroberten sie die Kreuzfahrerstaaten endgültig für den Islam zurück und vertrieben die Christen für immer aus dem Heiligen Land.
Nana fuer immer stimmt nicht ganz - Dezember 1917 besetzen britische Truppen Jerusalem, 1920 einigten sich Frankreich und GB das Palästina britisch wird, spaeter kriegten die Briten ein Mandat vom Völkerbund dafür...
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Alt 03.09.2004, 22:02   #10
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Naja, die arabischen und syrischen Christen blieben schon im Land, bis heute.
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Alt 03.09.2004, 22:33   #11
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Zitat:
Quintus Fabius
Tarik der Eroberer von Spanien

Saladin war übrigens Kurde !

Geht es dir primär um rein arabische Personen oder einfach um Personen des Islam?
(morgen eine lange Liste :-)

Für Ägypten sollte man unbedingt die beiden Mameluckenführer Qutu und vor allem Baibars nennen. Beide waren Kaukasier, vermutlich Tscherkessen. Sie waren aber seit ihrer Kindheit in Ägypten und verstanden sich selbst auch als Ägypter. Sie vernichteten den Kreuzzug der Christen zur Eroberung und Vernichtung Äygptens, der militärisch gesehen der gefährlichste von allen war und beinahe erfolgreich gewesen wäre, rissen dann dort in Ägypten die Macht an sich und bildeten die stärkste islamische Armee ihrer Zeit heran, die dann sogar die stärkste Militärmacht überhaupt weltweit wurde und schlugen dann mit dieser Armee bei Ain al Dschalut sogar die Mongolen. Im weiteren eroberten sie die Kreuzfahrerstaaten endgültig für den Islam zurück und vertrieben die Christen für immer aus dem Heiligen Land.
Besser wäre arabscihe legenden, aber eggen islamscieh hab ich nichts dagegen danke!
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Alt 05.09.2004, 22:40   #12
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Zitat:
G.Abdel Nasser
Besser wäre arabscihe legenden, aber eggen islamscieh hab ich nichts dagegen danke!
Selam Abdel N.,

man kann ja auch beides sehr gut miteinander verbinden
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Alt 05.09.2004, 22:49   #13
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Hat schon mal jemand an Mohammed gedacht?
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Alt 05.09.2004, 23:11   #14
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askan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Meinst du den depressiv verstimmten Kaufmann, der seine ältere Frau bat, das sie ihn festbinden solle, weil er sich gerade einbildete von einem Engel verprügelt geworden sein, weil er nicht lesen konnte? Und der später seine Verbündeten abschlachten ließ, weil sie nicht seine Meinung über das Prophtentum teilten?
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Alt 06.09.2004, 11:23   #15
Quintus Fabius
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@merowig: okay, ich hätte es auf Kreuzritter/Kreuzfahrer festlegen sollen, christen ist natürlich nicht richtig.

Also mal ein paar islamisch/arabische Persönlichkeiten:

1 Abu Bekr, er war der Vater von Mohammeds Lieblingsfrau und von 632 bis 634 Kalif.
Er einigte erst wirklich alle arabischen Stämme und er war es, der beschloß, nach Syrien und Persien vorzustoßen. Sein offizieller Titel war chalifat rasul allah.

2 Omar, der von Abu Bekr ernannte Nachfolger auf das Amt des Kalifen, er wandelte den bisher rein national-arabischen islamischen Staat in ein Theokratisches Weltreich um und

reformierte den Islam und vor allem das Militärsystem, zu seiner Zeit und auf sein Geheiß wurde allen wesentlichen Gebiete des heutigen Islam erobert.

3 Amr bin Al-As, der wichtigste Feldherr von Omar, ein brillianter Militärstratege der seiner Zeit weit voraus war, Amr bin Al-As war es, der dann Ägypten für den Islam eroberte und die Byzantiner vertrieb, das gelang ihm nicht zuletzt mit der Unterstützung der Christen in Ägypten, die wegen ihres koptischen Glaubensbekenntnisses von den Byzantinern unterdrückt worden waren. Sie gewannen erst durch die Islamische Herrschaft über Ägypten tatsächliche Religiöse Freiheit, und waren daher dann auch ziemlich pro-islamisch eingestellt, es gab dann sogar christliche Truppen unter dem Kommando der Muslime.

4 Muawija, der Statthalter von Damaskus unter dem Kalifen Othman. Er leitete und koordinierte den Krieg gegen Byzanz. Dabei gelang es ihm trotz unterlegener Kräfte die Byzantiner immer weiter zurückzudrängen und sogar bis auf die Hauptstadt Byzanz selbst zurückzuwerfen. Er schuf die erste islamisch/arabische Flotte und machte die Araber neben Byzanz zur führenden Seemacht weltweit.

Als Othman ermordet wurde, kam es dann zum Kampf zwischen Ali, dem Vetter und Schwiegersohn des Propheten und Muawija, der den Tod seines Vetters Othman rächen wollte. Es kam dabei zur Schlacht von Siffan im Jahre 657 die unentschieden ausging. Dem folgte dann das Urteil des Schiedsgerichtes von Adh-ruch im Jahre 658 das aber von beiden Seiten als unbefriedigend angesehen wurde. Wegen dieses Urteiles verließ ein Teil der Anhänger Alis diesen und bildete dann die Gruppe der Charidschiten. Ali wurde dann bald darauf ermordet.

Muawija wurde daraufhin selber Kalif und begründete die Dynastie dreOmajiaden, er herrschte als Kalif von 661 bis 680 und machte Damaskus zur Residenz seines durch ihn zu absoluter Weltgeltung gelangenden Großreiches. Im Osten eroberte er ganz Zentralasien, Afghanistan, Kabul, Buchara und Samarkand, es gelang ihm aber nicht, die Byzantiner endgültig niederzuwerfen.

5 Walid I, unter seiner Herrschaft war der absolute Höhepunkt der islamischen Macht und das islamische Reich das größte und stärkste der Welt. Die islamischen Truppen schlugen die Chinesen, und eroberten weitere Gebiete in Zentralasien, sie eroberten Nordindien und Spanien unter dem Kommando des Feldherrn Tarik.

Nach Tarik ist übrigens Gibraltar benannt, =Dschebel al Tarik, die Verballhornung davon wurde dann zu Gibraltar.

711 wurde das ganze Indus Gebiet für den Islam gewonnen, im gleichen Jahr das Reich der Westgoten erobert und die Westgotischen Armeen unter Roderich geschlagen, 718 wurde von den Heeren des Islam erneut Konstantinopel belagert, 732 operierten die Heere des Islam schon in Frankreich, ganz Südfrankreich war besetzt und erst den Franken unter Karl Martell gelang es 732 in der Schlacht von Tours und Poitiers die Muslime zu stoppen. Wobei der Rückzug nach Spanien mehr Gründe in der völlig überdehnten Logistik und in inneren Streitereien hatte als in dem fränkischen Sieg.

Gerade als man die allergrößten Erfolge errungen hatte haben sich die Gläubigen dann zerstritten, es kam zum Zerfall des Weltreiches aus menschlicher Eifersüchtelei und Machtgier, die Omajiadan Dynastie ging daran 750 zugrunde.

6 Abd Ar Rahman, der einzige Überlebende Omajiade entkam den Kämpfen um 750 und floh nach Spanien wo er eine eigene Herrschaft errichtete. Er begründete dort das Emirat der Omajiaden von Spanien mit der Hauptstadt Cordoba im Jahre 756.

7 Al Mansur, Kalif von 754 bis 775 begründete dann im Rest des Reiches die Abbasiden Dynastie, unter seiner Herrschaft ging der bis dahin absolut dominierende Einfluß der Araber im Islam zurück und die Vorrangstellung in der Kultur und in der Führung des Islam ging an die Perser über, Al Mansur begründete seine Macht auch primär mit persischen Truppen, da sich die Araber schon zu sehr zerstritten hatten, unter seiner Herrschaft verschmolz die arabische Kultur mit der Persischen und brachte so die typisch islamische Kultur hervor, das Hofzeremoniell wurde nun nach persischem Vorbild durchgeführt, die Leitung des Staates übernahmen Wesire (persischer Titel), die Verwaltung wurde nach persischen Vorbildern umgebaut.

Weitere Kalifen und die Geschichte des Kalifats kannst du hier nachlesen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Kalifen

http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Expansion

Noch ein paar Persönlichkeiten:

Musa ibn Nusayr

http://de.wikipedia.org/wiki/Musa_ibn_Nusayr

Abd al-Malik

http://de.wikipedia.org/wiki/Abd_al-Malik

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_des_Islam

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASI...494676-0525302

http://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%B...C3%84gypten%29

http://de.wikipedia.org/wiki/Fatimiden

http://de.wikipedia.org/wiki/Ayyubiden

Uqba ibn Nafi

http://de.wikipedia.org/wiki/Uqba_ibn_Nafi

Hassan ibn al-Numan

Geändert von Quintus Fabius (06.09.2004 um 11:35 Uhr).
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Alt 06.09.2004, 14:13   #16
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Zitat:
askan
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Mann muss ja nicht direkt andere mit der Faust ins Gesicht schlagen oder?
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Alt 06.09.2004, 14:38   #17
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Zitat:
Quintus Fabius
4 Muawija, der Statthalter von Damaskus unter dem Kalifen Othman. Er leitete und koordinierte den Krieg gegen Byzanz. Dabei gelang es ihm trotz unterlegener Kräfte die Byzantiner immer weiter zurückzudrängen und sogar bis auf die Hauptstadt Byzanz selbst zurückzuwerfen. Er schuf die erste islamisch/arabische Flotte und machte die Araber neben Byzanz zur führenden Seemacht weltweit.

Als Othman ermordet wurde, kam es dann zum Kampf zwischen Ali, dem Vetter und Schwiegersohn des Propheten und Muawija, der den Tod seines Vetters Othman rächen wollte. Es kam dabei zur Schlacht von Siffan im Jahre 657 die unentschieden ausging. Dem folgte dann das Urteil des Schiedsgerichtes von Adh-ruch im Jahre 658 das aber von beiden Seiten als unbefriedigend angesehen wurde. Wegen dieses Urteiles verließ ein Teil der Anhänger Alis diesen und bildete dann die Gruppe der Charidschiten. Ali wurde dann bald darauf ermordet.

Muawija wurde daraufhin selber Kalif und begründete die Dynastie dreOmajiaden, er herrschte als Kalif von 661 bis 680 und machte Damaskus zur Residenz seines durch ihn zu absoluter Weltgeltung gelangenden Großreiches. Im Osten eroberte er ganz Zentralasien, Afghanistan, Kabul, Buchara und Samarkand, es gelang ihm aber nicht, die Byzantiner endgültig niederzuwerfen.

Schnell eine Kleinigkeit: Mit Muawija beginnt zwar die Blüte der Omaijaden, dennoch ist er nicht der Begründer. Bereits Osman/Othman war Omaijade. Die Geschichte des Familienclans geht noch in die vorislamische Zeit zurück. Bereits da waren sie eine mächtige Sippe in Mekka (und verlegten später dann ihren Sitz nach Damaskus.
Othman/Osman hinterlies eine bleibende Leistung: Den Koran, den er maßgeblich schriftlich festhalten ließ.
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Alt 06.09.2004, 19:08   #18
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askan befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Naja, das M. seine Frau bat ihn festzubinden, dafür ist eine ganze Sure gewidmet,
und das er die Einwohner der Stadt Jatrib (später Medina) , die ihm Aysl gegeben haben und die für ihn kämpften, später hat hinrichten lassen, weil sie ihn nicht als Propheten anerkannten ist auch kein Geheimnis.


Dafür war er der erste Gesetzgeber, der die Rechte der Frauen zum ersten Mal hervorhob.
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Geändert von askan (06.09.2004 um 19:44 Uhr).
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Alt 06.09.2004, 22:09   #19
Quintus Fabius
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@askan: ich kann deine schlechte Meinung über Mohammed nicht! teilen. Und es ist ein Unterschied im Ton und in der Wortwahl, ob man eine Sure (die auch nicht stimmen muß) wörtlich zitiert oder den Inhalt verfälschend in eigenen Worten wiedergibt und ihn dann mit wertenden und vor allem heutigen Begriffen versieht: wie „depressiv verstimmten“, oder „Verbündete abschlachten“.

Warum beurteilst du Mohammed als Person so negativ, ich habe ein ganz anders Bild von ihm?!

(Oder habe ich deine Meinung über den Propheten falsch interpretiert?)

Ich persönlich halte ihn für eine herausragende und positive Figur in der Menschheitsgeschichte, man muß ihn dazu auch im Kontext seiner Zeit und seiner Kultur sehen.
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Alt 06.09.2004, 22:30   #20
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Zitat:
Quintus Fabius
@askan: ich kann deine schlechte Meinung über Mohammed nicht! teilen. Und es ist ein Unterschied im Ton und in der Wortwahl, ob man eine Sure (die auch nicht stimmen muß) wörtlich zitiert oder den Inhalt verfälschend in eigenen Worten wiedergibt und ihn dann mit wertenden und vor allem heutigen Begriffen versieht: wie „depressiv verstimmten“, oder „Verbündete abschlachten“.

Warum beurteilst du Mohammed als Person so negativ, ich habe ein ganz anders Bild von ihm?!

(Oder habe ich deine Meinung über den Propheten falsch interpretiert?)

Ich persönlich halte ihn für eine herausragende und positive Figur in der Menschheitsgeschichte, man muß ihn dazu auch im Kontext seiner Zeit und seiner Kultur sehen.
Ich danke dir für diese schönen Worte! :p
Mein Herz blutet bei solchen Äusserungen über Resulullah (sav)
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