| Aktuelle Nachrichten zur Geschichte | ||
| Gerettete Erinnerung | ||
| Horst Tappert: Mitgliedschaft in Waffen-SS bestätigt | ||
| Eisenbahner erfanden Europas Zeit | ||
| | #121 | ||||
| Mitglied Registriert seit: 06.2010
Beiträge: 204
![]() | Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Geändert von lemming099 (23.01.2011 um 18:40 Uhr). | ||||
| | |
| | #122 | |
| Mitglied Registriert seit: 01.2011
Beiträge: 5
![]() | Zitat:
Was natürlich die Journalisten, die sowieso sensationsgeil sind, sofort aufgriffen. ![]() | |
| | |
| | #123 | |
| Mitglied Registriert seit: 01.2011
Beiträge: 7
![]() | Zitat:
ich hatte mich so gefreut. Muss mich wohl hier oder in der Türkei umschauen. ![]() | |
| | |
| | #124 |
| Premiummitglied Registriert seit: 12.2004 Ort: Ostfalen
Beiträge: 7.434
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Wenn zwei Völker die gleiche Religion haben und ihre Sprachen zur selben Sprachfamilie zählen, dann ist eine durchaus "nennenswerte" Verwandtschaft. |
| | |
| | #125 | |
| Mitglied Registriert seit: 01.2011
Beiträge: 5
![]() | Zitat:
naja nicht so ganz. die Kasachen,und allgemein Zentralasien, sind nicht so religiös wie man das gerne annimmt. Wahrscheinlich durch den Kommunismus Einfluss ist die Haltung zur Religion nicht so eng wie im Gegensatz zu Nahen Osten. Das bei den Kirgisen und Kasachen der Tengrismus immer noch eine kleine Rolle spielt ist auch erwähnenswert, genauso wie in der Mongolei heutzutage, wo der Tengrismus noch anzutreffen ist und neben dem Buddhismus koexistiert. zur Sprache: du hast Recht das es die selbe Sprachfamilie ist, aber ungehindert miteinander zu sprechen wird wohl schwer sein. Es gibt eine Geschichte nach dem Zerfall der Kommunismus, wo die Türkei ihren alten utopischen Plan vom Turan verwirklichen wollte, also einen gemeinsamen Bündnis von turksprachigen Ländern/Völkern der Republik Türkei bis nach Kamtschatka. Jedoch stellte sich bei den Treffen aller turksprachigen Völker heraus, dass man nach den ersten Gesprächen einen russischen Dolmetscher hinzuzuiehen musste, so dass die weiteren Gespräche auf Russisch stattfand. Die sprachlichen Barrieren sind zu groß und so war der Traum vom Einheit aller turksprachigen Völker vorbei. | |
| | |
| | #126 | |
| Premiummitglied Registriert seit: 12.2004 Ort: Ostfalen
Beiträge: 7.434
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Zitat:
| |
| | |
| | #127 | ||
| Gesperrt Registriert seit: 03.2009
Beiträge: 85
![]() | Zitat:
Für mich ist und bleibt er ein Khan vieler Völker und das werde ich auch weiterhin nicht bestreiten. Turk-Völker und Mongolen haben Gemeinsamkeiten sowohl in ihrer Kultur als auch in ihrer Mythologie. Und da brauchst du mir jetzt nicht mit historischen fakten ankommen denn die habe ich niemals bestritten die mongolische herrschaft wurde von der mongolischen Dynasty beherrscht und zu ihren untertanen gehörten unter anderem auch Turk-Völker. Zitat:
lese. Wenns nicht der wahrheit entspricht dann ist es so, damit kann ich leben ![]() Gemeinsamkeiten: Beide Völker stammen aus zentralasien. Beide sind oder waren Reitervölker. Beide Völker waren oder sind heute noch (Halb)-Nomaden.Beide hatten die selbe Ur-Religion wobei es heute noch einige Türkei-türken gibt die den Schaminismus oder besser gesagt Tengriismus weiter praktizieren. Diese Gemeinsamkeiten sind für dich natürlich keine Geminsamkeiten da du immer nur von den Türkei-türken ausgehst. Ich wiederum spreche allgemein über den Begriff "Turk" Wenn du weitere gemeinsamkeiten in der Historie willst, dann schau dir ganz einfach Tamerlans Geschichte an denn ihn kann man gewiss als Turkomongolen einstufen. Und wenn du das bestreitest, dann versuchst du wohl eher die gemeinsame geschichte dieser Völker zu leugnen. Ich bin nie von einer ethnischen verwandschaft ausgegangen zwischen türkei-türken und mongolen und wenn du das wußtest lieber kardes dann würdest du nicht versuchen mich hier eines besseren zu belehren. Du kannst leibend gern auf meinen beitrag eingehen und alles wieder zu wiederlegen versuchen. Aber wie gesagt das wird meine Ansicht nicht ändern. Und ich würde mir wünschen das du und ich weniger emotionen in unseren beitragen mit einfließen lassen ich will dich weder bloß stellen oder auf keinster weise blöd anmachen ich wünsche mir einfach das du und ich in zukunft friedlicher mit einander umgehen können was dieses Thema betrifft.Ich hoffe du teilst zumindest diese Ansicht mit mir. ![]() Geändert von Timurçin (24.01.2011 um 19:41 Uhr). | ||
| | |
| | #128 | ||||
| Mitglied Registriert seit: 06.2010
Beiträge: 204
![]() | Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
![]() | ||||
| | |
| | #129 | |
| Gesperrt Registriert seit: 03.2009
Beiträge: 85
![]() | Zitat:
![]() Ps: Nur so nebenbei in meinen von dir genannten zitaten gehe ich nicht von türkei-türken aus sondern allgemein von den "Türken" aber das habe ich schon dutzend mal erwähnt und spielt keine rolle mehr. Jedenfalls verstehe ich teils deine Ansichten und habe daran nichts auszusetzen. Wünsche dir noch nen angenehmen abend ich geh jetzt schlafen. Also gute n8. ![]() | |
| | |
| | #130 |
| Gesperrt Registriert seit: 03.2009
Beiträge: 85
![]() | Ich habe heute wieder zufällig eine doku über dschingis khan gesehen und mir wurde bewußt wie multikulturell die Hauptstadt Karakorum gewesen sein muss. Muslime Christen und andere Gläubige lebten in der Stadt ,für das 13 Jhr. ist das gar nicht mal so schlecht. Eine Religionsfreiheit wie es, es einst im Osmanischen Reich gab. |
| | |
| | #131 | ||
| Gesperrt Registriert seit: 03.2009
Beiträge: 85
![]() | Zitat:
nämlich das Wort Tanri das ein anderer Gebrauch neben Allah für Gott ist. Und die Graue Wölfin ist wie bereits erwähnt für viele Turkvölker und Mongolen das Ahntier. Die Kasachen sind ja merheitlich Nomaden oder nicht? Das macht das beten auf Reisen wohlmöglich schwer aber nicht unmöglich. Und Fakt ist das sie wie ihre Verwandten (Kirgisen,Usbeken Tataren,Türkmenen,Uiguren,Türken u.s.w) auch wenn es sich nur um eine Sprachverwandschaft handelt, den sunnitischen Islam praktizieren. Klar ein Teil ihrer alten Kultur hat man beigehalten das haben die Türkeitürken immerhin ja auch getan. Der Ahnenmythos und Tengrismus ist aus frühster Türkischer Zeit doch sie waren schon immer ein Volk was für verschiedene Religionen offen war,von Schamanismus bis Buddhismus, Christentum und Judentum bis letzendlich zum Islam. Und heutzutage sind die Mehrheit der Turk-Völker Moslems. Zitat:
soll es Atatürk gesagt haben, nach Matuz angaben in Osmanisches Reich Grundlinien seiner Geschichte. Was Kasachisch anbelangt, ganz verstehen tu ich es nicht im gegensatz zu aseri-türkisch. Doch wie siehts mit uzbekisch oder türkmenisch aus? Also türkmenisch habe ich zwar noch nie gehört erhlich gesagt, kann mir aber gut aus vorstellen das es ein türkeitürke verstehen könnte. Geändert von Timurçin (23.03.2011 um 00:33 Uhr). | ||
| | |
| Sponsored Links |
| | #132 | |
| Premiummitglied Registriert seit: 12.2004 Ort: Ostfalen
Beiträge: 7.434
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Zitat:
Die frühen Türken des 6. und 7. Jh. n. Chr. durchzogen fast deckungsgleich den gleichen Raum, wie einige Jahrhunderte später mongolische Stämme. Das Reich der Kök-Türken, das nach chinesischer Quelle 552 n. Chr. im Raum der Mogolei bis hin zum Altai gegründet wurde, war quasi ein Vorläufer des späteren mongolischen Staates. Und so kann es nicht verwundern, dass an der Expansion unter Dschingis Khan von Anfang an türkische Stämme beteiligt waren, u.a. Kirgisen, Karluken, Oghusen und andere. Die mongolische Goldene Horde, die rund 250 Jahre - vom 12. bis zum 15. Jh. - die altrussischen Fürstentümer beherrschte, war bereits im 14. Jh. völlg turkisiert und als die russischen Zaren im 16. Jh. die Reste der Horde besiegten, sprachen ihre Mitglieder Tatarisch - eine Turksprache. in Dieser Zeit waren die Mongolen auch eine enge Verbindung mit den turkstämmigen Kumanen eingegangen, die die südrussische Steppe vor ihnen durchzogen und bei den Russen als "Polowetzer" bekannt sind. Natürlich war Dschingis Khan kein Türke, aber man muss doch festhalten, dass es zu jener Zeit nahezu eine turko-mongolische Symbiose in den mongolischen Staaten der Ilchane, der Goldenen Horde und im Khanat Tschagathai gab. | |
| | |
| | #133 |
| Mitglied Registriert seit: 07.2012
Beiträge: 158
![]() | Im Gebiet der Il Khane kann ich keine solche Symbiose zwischen Turkvölkern (welchen denn?) und den mongolischen Stämmen ausmachen. Welche Völker im Gebiet der Il Khane waren denn Turkvölker? Und wo lebten sie in Symbiose mit welchen mongolischen Stämmen? |
| | |
| | #134 |
| Moderator Registriert seit: 04.2005 Ort: En un lugar de la Mancha de cuyo nombre no quiero acordarme...
Beiträge: 29.701
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Bei einem siebenseitigen Thread verliert man leicht die Übersicht, könntest du daher evtl. auf den entsprechenden Beitrag hinweisen? Beachte auch die beiden Zitatefunktion unten rechts unter den jeweiligen Beiträgen, den Button [zitieren] und den Button [+]. Mit [zitieren] zitierst du direkt, mit [+] kannst du Beiträge sammeln (und im Übrigen auch durch die Reihenfolge der Klicks auf die [+]-Button unter den Beiträgen die Reihenfolge der Zitate bestimmen, was, wenn eine Diskussion auseinanderfächert und du zu mehren Themen etwas sagen möchtest, ganz sinnvoll ist). Wenn du mehrere [+]-Buttons gedrückt hast und dann auf [zitieren] oder [antworten] klickst, wird dein Antwortfeld mit den gesammelten Zitaten generiert.
__________________ :urlaub: |
| | |
| | #135 | |
| Mitglied Registriert seit: 10.2010 Ort: Stadt Lahn
Beiträge: 1.125
![]() ![]() | Zitat:
Abgesehen davon, dass schon die Herrscherfamilie auch keraitische Wurzeln hatte - z.B. Hülegüs Mutter und seine Ehefrau - lebten auf dem Gebiet des heutigen Iran schon damals Turkmenen (und auch Seldschuken). | |
| | |
| | #136 |
| Mitglied Registriert seit: 07.2012
Beiträge: 158
![]() | Die letzten Seldschuken im Iran gingen doch bereits vor den Mongolen unter. Später standen die Rum-Seldschuken in Anatolien zeitweise unter der Herrschaft der Il Khane, von einer Symbiose kann ich da aber nichts sehen. Natürlich gab es in den Gebieten (Randgebieten) der Il Khane Turkvölker, aber wo ist da eine Symbiose welcher Stämme mit welchen mongolischen Stämmen? Selbst in Afghanistan dessen Südgebiete zu den Ilkhanen gehörten, vermischten sich die Vorfahren der Hazara und die in Nordafghanistan ansässigen Turkvölker in keinster Weise, nicht einmal sprachlich. Ist Turkmenen (Turkomanen) desweiteren in Bezug auf den Iran nicht einfach ein anderer Begriff für die in diesen Gebieten siedelnden Azeri? Heute sprechen die Turkomanen im Iran auf jede Fälle alle Azeri. Und Aserbeidschan gehörte damals nach dem was ich gelesen habe zum Gebiet der Goldenen Horde. Wo verlief denn damals die Grenze zwischen den Ilkhanen und der Goldenen Horde? Die Keraiten waren meines Wissens nach kein Turkvolk, sie waren Mongolen. Die Einordnung als Turkvolk lediglich aufgrund des Herrschertitels hat Grousset so vorgenommen (Empire of the Steppes) und sie ist heute meines Wissens nach überholt. |
| | |
| | #137 | |
| Mitglied Registriert seit: 10.2010 Ort: Stadt Lahn
Beiträge: 1.125
![]() ![]() | Zitat:
Nein, die haben nix mit den Azeri zu tun. Die Turkmenen leben heute im Norden und Nordosten an der Grenze zu Turkmenistan (logischerweise). Dass die Führungskaste der Seldschuken untergegangen ist, sagt doch nichts über die Bevölkerungszusammensetzung aus. Die Keraiten - und andere "Kernvölker" der mongolischen Konföderation - werden meines Wissens auch heute noch als ein Volk gesehen, deren Ethnizität praktisch nicht zu entscheiden ist. Vor allem, weil sie im nomadischen Umfeld auch kaum einen interessiert. | |
| | |
| | #138 | ||
| Premiummitglied Registriert seit: 12.2004 Ort: Ostfalen
Beiträge: 7.434
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Zitat:
Was das Reich der Ilchane betrifft, so wurde es von Hülegü, einem Enkel Dschingis Khans, im 13. Jh. begründet. Zuvor wurde Vorderasien von turkstämmigen Völkern - zumeist Oghusen - beherrscht, die unter der Dynastie der Seldschuken standen. Als die Ilchane ihre Herrschaft über Mesopotamien und den Iran errichteten, war das Großseldschukische Reich bereits in kleine Teile zerfallen, einmal abgesehen vom Reich der Rum-Seldschuken in Kleinasien. In ethnischer Hinsicht kann man davon ausgehen, dass die dünne Schicht der Mongolen, die mit dem Reich der Ilchane nach Vorderasien gelangten, von den Türken völlig assimiliert wurde. Zwischen den Turkvölkern und den Iranern ist es hingegen zu keiner - oder nur einer sehr geringen - Verschmelzung gekommen, sodass der türkische Anteil an der Bevölkerung des Iran auf bis zu 20-25% geschätzt wird (vgl. Fischer Weltalmanach 2012). Er befindet sich vor allem im NW-Iran im Raum des iranischen Aserbeidschan, d.h. es handelt sich um Azeri. Aber auch innerhalb des Iran gibt es noch isolierte Gebiete kleiner Turkstämme, die dort seit Jahrhunderten siedeln, ehemals nomadisch lebten und irgendwann zur sesshaften Lebensweise übergingen. Dazu zählen u.a. die Chaladschen und Afscharen. Zitat:
| ||
| | |
| | #139 |
| Gesperrt Registriert seit: 05.2011 Ort: Nürnberg
Beiträge: 291
![]() | Meine meinung zum Thema mit oberflächlichen historischen Wissen über türken und Mongolen ist dass sich die ursprünglichen Türken und Mongolen sehr nahe standen, siehe Religion Schamanismus usw, oder Sprache die zur gleichen Sprachfamilie gehört, Traditionen, Bräuche, Lebensweisse, sogar das Aussehen zwischen heutigen Mongolen und Türkischen Stämmen aus Sibirien ode Kasachstan zum Beispiel ist identisch (altaischer Typ), auch in alten Zeichnungen haben ursprüngliche Türken die gleiche Merkmalen mit Mongolen. Die Türken ab Kasachstan haben sich meiner Meinung nach mit der älteren Bevölkerung vermischt und so ist ein anderer Typ im Bereich der äusseren Merkmale entstanden als der klassisch altaische. |
| | |
| | #140 | |||
| Mitglied Registriert seit: 07.2012
Beiträge: 158
![]() | Zitat:
Die wenigen Turkmenen ganz an der Grenze die anders sprechen, sind erst in späterer Zeit in dieses Gebiet eingewandert. Und wieder bleibt die Frage völlig offen, wo sich dort die Mongolen und Türken vermischt und in Symbiose gelebt haben sollen? Zitat:
Bezüglich der Il Khane: Wenn man von einer Assimiliation der Mongolen im Bereich der Ilkhane sprechen will, dann fand eine solche mit den iranischen Völkern statt. Aber nicht mit den Turkvölkern in diesem Gebiet. Die Hazara sprechen heute beispielsweise auch Farsi und keine Turksprache. Eine Assimiliation erfolgte hier durch die Perser, durch die iranischen Völker, nicht aber durch die Turkvölker. Okeanios: Zitat:
Der türkische und der mongolische Schamanismus bzw. Tengrismus unterscheiden sich. Das kann man hoch heute am Beispiel der Tuviner und der Khalkh oder Burjaten feststellen. Die Sprache unterscheidet sich deutlich. Die Traditionen, die Bräuche und auch die Lebensweise unterscheiden sich. Selbst da Aussehen ist nicht identisch. Die Unterschied zwischen den nomadischen Völkern werden von uns vielleicht aus Mangel an Kenntnissen der Bräuche und Traditionen dieser Völker nicht so wahrgenommen, sie bestehen aber trotzdem. Das zentralasiatische Kultursyndrom ist nur eine grobe Überkultur, die im Detail große Unterschiede aufweist. Während die Turkvölker von Anfang an dem zentralasiatischen Steppenraum zugehörig waren, gehören die Mongolischen Völker mehr zum Sibrischen Kulturraum, da sie ursprünglich aus Sibirien stammen, Waldbewohner waren, und dann erst nach Süden in die Steppengebiete wanderten. Allein schon aus diesem Unterschied in den Kulturräumen und der unterschiedlichen ursprünglichen Herkunft resultieren nachweisliche Unterschiede in Kultur, Brauchtum und Tradition sowie der Religion. | |||
| | |
![]() |
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| Ansicht | |
| |