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Alt 21.03.2017, 07:45   #1
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El Quijote ist ein wunderbarer AnblickEl Quijote ist ein wunderbarer AnblickEl Quijote ist ein wunderbarer AnblickEl Quijote ist ein wunderbarer AnblickEl Quijote ist ein wunderbarer AnblickEl Quijote ist ein wunderbarer AnblickEl Quijote ist ein wunderbarer AnblickEl Quijote ist ein wunderbarer AnblickEl Quijote ist ein wunderbarer Anblick
Akustische Archäologie. Oder: Wie klang Paris im 18. Jhdt.?

Zitat:
Die Erforschung der Klangwelten früherer Epochen ist ein schwieriges Unterfangen. Welche Aussagen lassen sich anhand von archäologischen Funden zu Geräuschen und Klängen der Vergangenheit machen? Kann man Geräusche einer Stadt, die es nicht mehr gibt, wieder zum Leben erwecken? Die französische Musik-Archäologin Mylène Pardoen zeigt, wie es geht.
Akustische Archäologie - Wie Paris im 18. Jahrhundert klang
__________________
Chi vuku zik Ah xel roxa ru camay zak yuhuh.

Und darum Kinder eins bedenket: Wer Trollen respondieret Zeit verschenket!
El Quijote ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 21.03.2017, 10:35   #2
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schwedenmann sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Paris 18.Jh.

Hallo


Hier die Klangstücke (2 Stück)

https://sites.google.com/site/louisbretez/

mfg
schwedenmann
schwedenmann ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.03.2017, 12:36   #3
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Brissotin ist jedem bekanntBrissotin ist jedem bekanntBrissotin ist jedem bekanntBrissotin ist jedem bekanntBrissotin ist jedem bekanntBrissotin ist jedem bekannt
Ist wirklich sehr spannend, wobei ich mehr Lärm erwartet hätte. Bei uns im Hof vor dem Steigengasthaus geht's schon lauter zu, wenn eingeschirrt und ausgeschirrt etc. wird. Aber das wird schon stimmen. Tolles Projekt.
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"Glanzvolles Prachtfeuerwerk der Barockträume"

Barockfreunde Castrop-Rauxel
Brissotin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.04.2017, 13:36   #4
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Beiträge: 489
Opteryx befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Na ja, diese Klänge waren, von der Sprache mal abgesehen, wohl charakteristisch für viele Orte. Einen besonderen Sinn sehe ich darin nicht.
Rein theoretisch wäre es ja möglich, mit heutigen Mitteln der Störgeräusch-Eliminierung echte Töne aus der damaligen Zeit wieder zu beleben. Dazu müsste man eine große Anzahl von Drehscheiben-Gefäßen mechanisch abtasten und das Geräusch digital analysieren. Es wäre durchaus denkbar, dass mal ein Töpfer zum Einbringen einer fortlaufenden Rille einen größeren Griffel benutzte, der Schwingungen aufnehmen und in den weichen Ton übertragen konnte. Und wenn der Töpfer dann bei der Arbeit laut gesungen hat...
Bisher war das allerdings vor ein paar Jahren nur ein Aprilscherz.
Opteryx ist offline   Mit Zitat antworten
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