Geschichtsforum.de
Die Community für Geschichtsinteressierte und Geschichtsfans


Alt 02.09.2016, 15:59   #1
Mitglied
 
Registriert seit: 08.2016
Beiträge: 26
Tangbrand ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Idee Positive Auswirkungen des Sklavenhandels in Afrika

Hallo allerseits,
der Sklavenhandel im 14. bis zum 19. Jahrhundert in Afrika, wird oft als Grund angesehen, warum viele afrikanische Länder heutzutage nur schwer einen Anschluss zum Rest der Welt finden. Nun, ob diese Aussage der Realität entspricht, überlasse ich lieber anderen zu entscheiden, doch wäre es vermutlich interessant, mal über die positiven Auswirkungen des Sklavenhandels auf die afrikanische Gesellschaft (und die der gesamten Welt) nachzudenken. Ich denke dabei an wirtschaftliche und (entfernt) an sogar gesellschaftliche Folgen. So erfolgte durch den Sklavenhandel erst die Diaspora der Schwarzen auf der ganzen Welt, wodurch heutige multikulturelle Gesellschaften erst ermöglicht werden.

Ich möchte noch anmerken, dass ich weder versuche, Europas Vorgehen in Afrika kleinzureden, noch behauptet habe, dass die (potenziellen) positiven Auswirkungen, die enormen Vergehen an der Menschlichkeit dieser Menschen legitimieren.

Ich würde mich freuen, wenn noch andere Menschen ihren Senf dazugeben.
__________________
Geschichte ist die lebendige Beziehung einer vergangenen Epoche zu einer ihr grundverschiedenen Gegenwart ~Martin Erdmann
Tangbrand ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.09.2016, 16:50   #2
Mitglied
 
Mitgliederbild von jschmidt
 
Registriert seit: 01.2008
Ort: Saarland
Beiträge: 2.721
Blog-Einträge: 19
jschmidt ist ein Lichtblickjschmidt ist ein Lichtblickjschmidt ist ein Lichtblickjschmidt ist ein Lichtblickjschmidt ist ein Lichtblick
Zitat:
Tangbrand Beitrag anzeigen
...die positiven Auswirkungen des Sklavenhandels ... So erfolgte durch den Sklavenhandel erst die Diaspora der Schwarzen auf der ganzen Welt, wodurch heutige multikulturelle Gesellschaften erst ermöglicht werden.
Originelle Frage! Erinnert mich an den Sklavenhändler M., der von sich sagte, er sei
"Ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und [beinahe] stets das Gute schafft."
__________________
Man muß die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher. (Einstein)
jschmidt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2016, 19:22   #3
Gesperrt
 
Registriert seit: 12.2015
Beiträge: 189
Peterchensmond ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Methodisch wäre anzumerken, dass Deine Frage deterministisch ist, handwerklich unsauber. Du gehst davon aus, dass die "multikulturellen" Gesellschaften von heute etwas Positives seien, und nur entstanden durch Sklavenhandel. Aus diesem Blickwinkel soll nun etwas Positives am Sklavenhandel gewesen sein, was genau, kannst nichtmal Du benennen. Ich finde die Frage nicht originell, sondern absurd. Auch Deinen Maßstab, den Du an Afrika anlegst, finde ich zweifelhaft. "Anschluss an den Rest der Welt" heißt Perspektive der sog. ersten Welt auf die sog. dritte Welt. Brainf...
Peterchensmond ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 13:14   #4
Mitglied
 
Registriert seit: 08.2016
Beiträge: 26
Tangbrand ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Zitat:
Peterchensmond Beitrag anzeigen
Methodisch wäre anzumerken, dass Deine Frage deterministisch ist, handwerklich unsauber.
Hmm, ich weiß nicht, ob Determinismus der richtige Begriff ist, zutreffender würde ich das Kausalprinzip („Alles, was entsteht, entsteht durch etwas, aus etwas und als ein gewisses Etwas“. (Aristoteles,Metaphysik VII 7, 1032a) finden. Aufgrund dessen mir handwerklich Unsauberkeit vorzuwerfen, finde ich unberechtigt. Ich habe lediglich nach den Ursachen in frühere Ereignisse, für heutige Ereignisse gesucht und danach gefragt.
Zitat:
Peterchensmond Beitrag anzeigen
Du gehst davon aus, dass die "multikulturellen" Gesellschaften von heute etwas Positives seien, und nur entstanden durch Sklavenhandel.
Hier hast du wohl was falsch verstanden. Ich sehe in der Tat die heutigen multikulturellen Gesellschaften als etwas Positives (warum auch nicht), doch liegt eine Ursache meiner Meinung nach in der Diaspora der Schwarzen, nicht am Sklavenhandel selber. Und dadurch, dass die dunkelhäutigen Afrikaner erst dann im großen Stil sich auf der ganzen Welt verbreiteten, ist es die Ursache, vielleicht sogar der erste große Schritt in Richtung heutige multikulturelle Gesellschaften.
Zitat:
Peterchensmond Beitrag anzeigen
Aus diesem Blickwinkel soll nun etwas Positives am Sklavenhandel gewesen sein, was genau, kannst nichtmal Du benennen.
Stichwort Diaspora.
Zitat:
Peterchensmond Beitrag anzeigen
Auch Deinen Maßstab, den Du an Afrika anlegst, finde ich zweifelhaft. "Anschluss an den Rest der Welt" heißt Perspektive der sog. ersten Welt auf die sog. dritte Welt. Brainf...
Offiziell existiert der Begriff „Dritte Welt“ nicht mehr. Der moderne Begriff „Entwicklungsland“ bringt es auf den Punkt: Länder die im Vergleich zu Industriestaaten unterentwickelt sind. Was den Anschluss betrifft, so habe ich unteranderem gemeint, dass in Afrika das Internet noch nicht weit verbreitet ist, nur 19 % der Bevölkerung nutzen laut Wikipedia im Jahr 2014 das Internet. Allein dass es eine eigenen Wikipedia-Artikel über das Internet in Afrika gibt, in dem aber auch teils über große Fortschritte berichtet werden, spricht schon für sich. Zum Vergleich: In Europa nutzen 76% mindestens einmal das Internet. Wirtschaftlich kann Afrika auch mit anderen Kontinenten nicht mithalten, so gibt es 23 Wertpapierbörsen in Afrika, während die Zahl in Europa mehr als 46 betrifft.

LG Tangbrand
__________________
Geschichte ist die lebendige Beziehung einer vergangenen Epoche zu einer ihr grundverschiedenen Gegenwart ~Martin Erdmann
Tangbrand ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 13:23   #5
Mitglied
 
Mitgliederbild von Matze007
 
Registriert seit: 11.2013
Beiträge: 634
Matze007 wird schon bald berühmt werden
Die Verbindung von Sklavenhandel und Multikulturalismus gehört zum bizarrsten, was ich hier im Forum bisher gelesen habe seit um das moralische Recht des Kaisers auf eine Hochseeflotte gestritten wurde.
Um es auf die Spitze zu treiben könnte man noch die Deportationen der Sowjet-Ära erwähnen.
Es wäre auch die Frage zu klären, wie weit die Sklaven ihre Kultur mitbringen und bewahren konnten. Im heutigen Amerika sehe ich wenig das mich an Afrika erinnert.

Geändert von Matze007 (05.09.2016 um 13:32 Uhr).
Matze007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 14:01   #6
Mitglied
 
Mitgliederbild von Matze007
 
Registriert seit: 11.2013
Beiträge: 634
Matze007 wird schon bald berühmt werden
Zitat:
Tangbrand Beitrag anzeigen
...
Hier hast du wohl was falsch verstanden. Ich sehe in der Tat die heutigen multikulturellen Gesellschaften als etwas Positives (warum auch nicht), ...
Deshalb nicht, weil es kein Zustand ist den man gut oder schlecht finden kann. Was z.B. findest Du an der Gesellschaft irgendwelcher abgeschieden lebenden indigenen Stämme am Amazonas negativ oder positiv ?
Ich würde mich hüten, so was mit Werturteilen aus eigener Sicht zu etikettieren. Gibt einfach keinen Sinn, nur Hohlköpfe streiten sich über so was.
Matze007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 14:29   #7
Mitglied
 
Registriert seit: 08.2016
Beiträge: 26
Tangbrand ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Zitat:
Matze007 Beitrag anzeigen
Es wäre auch die Frage zu klären, wie weit die Sklaven ihre Kultur mitbringen und bewahren konnten. Im heutigen Amerika sehe ich wenig das mich an Afrika erinnert.
Das liegt vermutlich an der Zwangsassimilation der US-Amerikaner.
__________________
Geschichte ist die lebendige Beziehung einer vergangenen Epoche zu einer ihr grundverschiedenen Gegenwart ~Martin Erdmann
Tangbrand ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 15:07   #8
Premiummitglied
 
Mitgliederbild von Dieter
 
Registriert seit: 12.2004
Ort: Ostfalen
Beiträge: 9.617
Dieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekannt
Zitat:
Tangbrand Beitrag anzeigen
doch wäre es vermutlich interessant, mal über die positiven Auswirkungen des Sklavenhandels auf die afrikanische Gesellschaft (und die der gesamten Welt) nachzudenken. Ich denke dabei an wirtschaftliche und (entfernt) an sogar gesellschaftliche Folgen. So erfolgte durch den Sklavenhandel erst die Diaspora der Schwarzen auf der ganzen Welt, wodurch heutige multikulturelle Gesellschaften erst ermöglicht werden.
Ich halte das für eine zynische Denkweise.

Aufgrund des Sklavenhandels gibt es heute in Nord- und Südamerika afroamerikanische Minderheiten in unterschiedlicher Größe. Das ist allerdinngs kein Grund, dem Sklavenhandel eine positive Wirkung beizumessen. Gesetzt den Fall, es hätte keinen Sklavenhandel gegeben, wären Leid und tausendfacher Tod vermieden worden. Dass es dann keine afroamerikanischen Bevölkerungsgruppen gäbe, ist weder ein positives noch negatives Faktum.
Dieter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2016, 15:15   #9
Mitglied
 
Mitgliederbild von Scorpio
 
Registriert seit: 09.2006
Ort: Hessen
Beiträge: 5.385
Scorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekannt
Ist die Frage eigentlich ernst gemeint, mir fällt es jedenfalls schwer, nicht in Zynismus zu verfallen.

Welche positiven Folgen hatte die Versklavung der Afrikaner.

1. ökologische

Der transatlantische Sklavenhandel dürfte sich positiv auf die Haipopulationen ausgewirkt haben.

2. Religiös/kulturelle

Die Afrikaner kamen mal raus, machten ausgedehnte Seereisen; Sie entgingen durch die Sklaverei der potenziellen Verspeisung durch Artgenossen, retteten durch die Second Hand Übernahme der Religion ihrer Besitzer ihr Seelenheil und entgingen der Hölle. Sie lernten gottesfürchtige christliche Sklavenhalter und Aufseher sowie einen strukturierten Arbeitstag in sonnigem Klima kennen; ihre Nachfahren waren zwar auch nicht auf Rosen gebettet, kamen durch die Verschleppung aber in Industrieländern zur Welt und bereicherten deren Kultur durch Blues, Jazz, Vodoo etc.
__________________
Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schützen und die Verfassung vor ihren Schützern
Scorpio ist offline   Mit Zitat antworten
Sponsored Links


Alt 06.09.2016, 09:37   #10
Mitglied
 
Registriert seit: 10.2014
Beiträge: 612
balkanese befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Zitat:
Matze007 Beitrag anzeigen
..Im heutigen Amerika sehe ich wenig das mich an Afrika erinnert.
lateinamerikanische Musik
balkanese ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2016, 17:45   #11
Mitglied
 
Mitgliederbild von Scorpio
 
Registriert seit: 09.2006
Ort: Hessen
Beiträge: 5.385
Scorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekannt
Zitat:
Tangbrand Beitrag anzeigen
Hallo allerseits,
der Sklavenhandel im 14. bis zum 19. Jahrhundert in Afrika, wird oft als Grund angesehen, warum viele afrikanische Länder heutzutage nur schwer einen Anschluss zum Rest der Welt finden. Nun, ob diese Aussage der Realität entspricht, überlasse ich lieber anderen zu entscheiden, doch wäre es vermutlich interessant, mal über die positiven Auswirkungen des Sklavenhandels auf die afrikanische Gesellschaft (und die der gesamten Welt) nachzudenken. Ich denke dabei an wirtschaftliche und (entfernt) an sogar gesellschaftliche Folgen. So erfolgte durch den Sklavenhandel erst die Diaspora der Schwarzen auf der ganzen Welt, wodurch heutige multikulturelle Gesellschaften erst ermöglicht werden.

Ich möchte noch anmerken, dass ich weder versuche, Europas Vorgehen in Afrika kleinzureden, noch behauptet habe, dass die (potenziellen) positiven Auswirkungen, die enormen Vergehen an der Menschlichkeit dieser Menschen legitimieren.

Ich würde mich freuen, wenn noch andere Menschen ihren Senf dazugeben.
Insgesamt dürfte sich langfristig die Sklaverei und der Sklavenhandel als fatal selbst für die afrikanischen Nutznießer des afrikanischen Sklavenhandels ausgewirkt haben.
-Die Nachfrage nach der Ware Mensch, zwang die Händler zu immer ausgedehnteren Razzien, um Jagd auf Menschen zu machen und für ein ausreichendes Angebot zu sorgen.
- Das führte zwangsläufig zur Verödung ganzer Landstriche. Dorfbewohner flüchteten vor Sklavenjägern, Felder wurden nicht mehr bestellt.
- Sklavenrazzien wirken sich lähmend auf Handel und Wirtschaft aus, wer will dort Handel treiben, wo man Gefahr läuft, von Sklavenfängern gefangen oder getötet zu werden?
- Stämme und Dörfer, die ihre tüchtigsten Bewohner verloren, wurden nachhaltig geschwächt. Warlords und Häuptlinge, die in Sklavenhandel involviert waren, wurden naturgemäß dazu gezwungen, massiv aufzurüsten und wurden abhängig von Waffenlieferungen der Europäer.

-Unfreie Arbeitskräfte lassen sich nur durch Gewalt rekrutieren, was dazu führt, das das Verhältnis zu Nachbarn auf Generationen vergiftet wird.

-Um die Sklaverei zu rechtfertigen, muss der Versklavte oder zu Versklavende abgewertet werden, und um die Versklavung zu konservieren, ist brutale Gewalt erforderlich.



-Mit unfreier Arbeitskraft lässt sich dauerhaft kaum hochwertige Qualität garantieren, Unfreiheit lähmt Innovationsgeist, fördert Sabotage und passiven Widerstand und muss letztendlich mit inhumanen Zwangsmaßnahmen aufrecht erhalten werden. Der Sklave hat den Nachteil, dass er immer noch ein Mensch ist.

-Außer einer kleinen Minderheit, die davon profitiert, macht die Sklaverei so ziemlich jeden arm. Hunderte von weißen Amerikanern, von Kleinfarmern krebsten über Generationen am Existenzminimum herum, weil sie gegen die Großgrundbesitzer und Pflanzer nicht konkurrenzfähig waren.

Sklaverei und
__________________
Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schützen und die Verfassung vor ihren Schützern
Scorpio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.09.2016, 15:22   #12
Mitglied
 
Mitgliederbild von Scorpio
 
Registriert seit: 09.2006
Ort: Hessen
Beiträge: 5.385
Scorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekanntScorpio ist jedem bekannt
Ich habe mich gefragt, woher die Europäer "Schwarzes Elfenbein" bekamen und von wem. Seit dem 15. Jhd ankerten die Europäer an der westafrikanischen Küste. Weit ins Landesinnere scheint der europäische Handel nicht vorgedrungen zu sein und der Sklavenfang hat sich wohl auch nicht allzuweit von den Küsten abgespielt und ist auch anscheinend nicht in Konkurrenz getreten zum traditionellen Handel der Haussa des späteren Sultanats von Bornu oder Timbuktu, Gao und Kano. Die Waffen, die von den Europäern geliefert wurden, mochten qualitativ minderwertig sein, dennoch nutzten einige Stämme Waffenlieferungen, um sich auszudehnen. Am erfolgreichsten in Westafrika war wohl das Königreich der Aschanti, das sich Anfang des 19. Jahrhunderts über Ghana, Elfenbeinküste und Burkina Fazo erstreckte.

Gegen einen Ashantiherrscher wagte ein britischer Colonel Ende des 18. Jhds eine Strafexpedition, die allerdings scheiterte. Erst um 1870 brachen die Briten die Macht der Aschanti. Ein Reporter, der General Wolsey dabei begleitete, Henry M. Stanley berichtete, der König der Aschanti habe einem Gesandten der Briten mit der in Gold gefassten Schädeldecke des britischen Oberst zugetoastet.
__________________
Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schützen und die Verfassung vor ihren Schützern
Scorpio ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Stichworte
afrika, positiv, sklavenhandel

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist aus.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks are aus
Pingbacks are aus
Refbacks are aus


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Warum immer nur Kolonialgeschichte? El Quijote Afrika 64 03.12.2016 21:20
Positive dauerhafte Auswirkungen auf die Kolonialmächte Repo Die großen Kolonialreiche 24 19.08.2010 20:20
Britisches Imperium Badekugel Die großen Kolonialreiche 125 15.09.2009 15:48
Bibliographie zur Geschichte Afrikas ursi Afrika 11 04.03.2008 09:45
AIDS in Afrika El Quijote Geschichte der Naturwissenschaften 3 16.12.2005 14:48


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 01:32 Uhr.


Powered by: vBulletin Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
SEO by vBSEO 3.3.2 ©2009, Crawlability, Inc.
Copyright © 2000-2016 Geschichtsforum.de