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Alt 13.02.2009, 13:41   #1
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Wirtschaftsblockade Rußlands 1914/17

In dem anderen Thema zur russischen Flotte bin ich auf folgende Darstellung gestoßen:


Vor 1914 liefen zwei Drittel der russischen Einfuhren (westliche Gebiete bis Uralregion) über die Ostsee, ca. 30% über das Schwarze Meer und ein kleiner Rest über den Fernen Osten und die (einspurige?) Eisenbahn.

Diese Hauptverbindungen wurden im Ersten Weltkrieg blockiert. Es werden zwei Effekte genannt:

- Hungersnot in Rußland
- Beeinträchtigung der Industrie durch ausbleibende Einfuhren und schlechte Versorgung, es fehlte an Ausrüstungen und Munition für die ca. 16 Mio. Einberufenen zur Armee (Folgen auch der schlechten Nahrungsversorgung der Industriestädte zB in der Ukraine, Fleischmangel etc.)


Ist dazu weiteres bekannt?
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Alt 15.02.2009, 20:11   #2
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admiral wird schon bald berühmt werden
Es ist erstaunlich, wie wenig greifbares es über die Situation bei Deutschlands Kriegsgegnern gibt. Stefan Schmidt von der Historischen Abteilung des Deutschen Bundestages weist in Ehlert u.a., Der Schlieffenplan, S. 222 darauf hin, dass sich wissenschaftliche Untersuchungen allein auf Deutschland konzentriert haben (es sei der Hinweis erlaubt, dass bei der Untersuchung eines Krieges, bei dem Interdependenzen ja denknotwendig sind, solch einseitige Untersuchungen nie zu einem wissenschaftlich verwertbaren Ergebnis führen können).

Massie in Castles of Steel, S. 50 schreibt, dass 90% der Getreideexporte durch die Dardanellen gingen. Bezüglich der im Krieg wichtigen Importe für Rüstungsgüter schreibt er lediglich, dass die Ostsee und das Schwarze Meer geschlossen wurden. Archangelsk am Weißen Meer war der einzige Importhafen. Wladiwostok und Persien werden nicht einmal erwähnt. Hinzufügen darf man, dass die Eisenbahnen vom Arktischen Ozean – eisfrei durch den Golfstrom – erst im Krieg gebaut worden - Murmanbahn ? Wikipedia , Murmansk wurde erst 1916 gegründet. Ich vermute, dass die durch das dünnbesiedelte Karelien führende Eisenbahn durch Kommandounternehmen leicht unterbrochen werden konnten.
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Alt 15.02.2009, 20:12   #3
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admiral wird schon bald berühmt werden
Schon frühzeitig (schon vor dem Krieg?) scheint man sich mit einer Verstärkung der Abriegelungswirkung der Ostsee Gedanken gemacht zu haben (da war die Baltische Flotte, da war in Reval die englische U-Boot Flottilla - British submarine flotilla in the Baltic - Wikipedia, the free encyclopedia). So erwähnt Tirpitz in seinen Erinnerungen S. 267 Fn. 1 die Wichtigkeit der Besetzung der Aaland-Inseln (Unterbindung des Bottnischen Meerbusens). Ihm ging es dabei auch darum, die Kampfkraft der Kaiserlichen Flotte zu zeigen (dem neutralen Schweden - die erste Aktion der Baltischen Flotte sollte nach Admiral von Essen gegen Schweden gerichtet sein, der zwangsläufig Schweden als Kriegspartei an Seite von Deutschland gebracht hätte). Die erst 1918 zustande gebrachte Finnland-Intervention - Finnland-Intervention ? Wikipedia – ist nichts anderes als die Tirpitz-Idee verspätet angewendet.

Schweden wäre sicherlich hilfreich gewesen bei einer bürgerlichen Revolution in Finnland (in Helsingfors war die Baltische Flotte stationiert). Russland zog ja keine Finnen zum Kriegsdienst ein, allerdings trainierten die Deutschen ein Jägerbatallion, das zur Grundlage der Finnischen Armee werden sollte (Finnische Jäger ? Wikipedia). Eine Revolution in Finnland in diesen Zeiten war kaum zu bekämpfen. Richtigerweise hätte Russland durch einzelne militärische Abteilungen einzelne Aufstandsherde bekämpfen müssen (wie 1905, als man allerdings zwei Jahre und erhebliche Miliärkräfte brauchte, den finnischen Aufstand niederzuschlagen). Der Nachteil einer solchen Vorgehensweise wäre gewesen, dass die zaristische Armee in Finnland fremden Armeen (Schweden) gegenüber wehrlos gewesen wäre. Bleibt nur das Verfahren, sich auf wichtige strategische und administrative Punkte zu konzentrieren. Das weckte natürlich das Interesse des deutschen Militärs.

Bemerkenswert finde ich die Meinung von Tirpitz (Erinnerungen S. 323), dass die Hauptkräfte (geschlossen zusammengehalten werden mussten und) „einmal dazwischen gegen einen Nebenfeind“ (gemeint ist Russland) eingesetzt werden. Die Kräfte müssten aber so stark sei, um einen „entscheidenden Schlag“ führen zu können. Damit kann eigentlich nur die Vernichtung der Baltischen Flotte gemeint sein.

Wenn in der Nordsee keine Aussicht mehr zum Schlagen bestand (und nur dann), konnte – so Tirpitz – der Stoss‘sche Operationsplan wieder aufleben und ein „ganz großer Schlag gegen Russland in Gemeinschaft mit der Armee“ geführt werden, der die Engländer verlocken könnte mit ihrer Hauptmacht den Russen zu Hilfe zu kommen.
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Alt 15.02.2009, 20:33   #4
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Zitat:
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Bemerkenswert finde ich die Meinung von Tirpitz (Erinnerungen S. 323), dass die Hauptkräfte (geschlossen zusammengehalten werden mussten und) „einmal dazwischen gegen einen Nebenfeind“ (gemeint ist Russland) eingesetzt werden. Die Kräfte müssten aber so stark sei, um einen „entscheidenden Schlag“ führen zu können. Damit kann eigentlich nur die Vernichtung der Baltischen Flotte gemeint sein.
@admiral, danke für die Ergänzungen insbesondere für den russischen Nahrungsmittelexport, für den der Süden die Schlüsselrolle hatte. Bzgl. der Einfuhren lag der Schlüssel bei St. Petersburg.

Völkerrechtlich dürfte es sich übrigens um eine deutscherseits ansonsten kritisierte "Fern-"Blockade handeln, wohl mit den kalkulierten entsprechenden Folgen für Rußland. In der Ukraine (!) gab es 1916 für die Industriearbeiter und für den Bergbau in den Städten (ich vermute, hier galten priorisierte Rationen) vier fleischlose Tage.

OT, da Tirpitz viel zitiert wurde: im Memo 1906 zur Kriegswirtschaft weist er die Überlegungen zurück, wonach der Europäische Krieg in 9 Monaten erledigt sein könne. Das hat die Reichswirtschaftsstellen reichlich geschüttelt, da hier die deadline für die theoretisch mögliche, ausreichende Versorgung der Bevölkerung unter Einrechnung der Vorratshaltung lag.
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Alt 16.02.2009, 17:21   #5
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Zitat:
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Die erst 1918 zustande gebrachte Finnland-Intervention ist nichts anderes als die Tirpitz-Idee verspätet angewendet.
Wie sollte diese Intervention, in Form von militärische Hilfe für Finnland, früher zustandegebracht werden? Finnland wurde erst am 06.12.1917 selbständig. Die finnische Regierung bat Deutschland auch erst Anfang 1918 um Hilfe. Am 21.02.1918 wurde dann der Sonderverband im Kern mit Westfalen und Rheinland gebildet.
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Alt 16.02.2009, 17:38   #6
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Zitat:
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- Hungersnot in Rußland
- Beeinträchtigung der Industrie durch ausbleibende Einfuhren und schlechte Versorgung, es fehlte an Ausrüstungen und Munition für die ca. 16 Mio. Einberufenen zur Armee (Folgen auch der schlechten Nahrungsversorgung der Industriestädte zB in der Ukraine, Fleischmangel etc.)
Also ich möchte mal eine Frage in den Raum werfen, aber die o.g. Problematiken tauchten doch nicht erst mit Beginn des Krieges 1914 in Russland auf.
Rein wirtschaftlich gesehen, war man doch im Zarenreich noch damit beschäftigt, das Desaster des russisch-japanischen Krieges zu bewältigen.

So betrug die Staatsverschuldung 1862 145.500.000 Pfund, 1892 waren es schon 526.109.000 Pfund und nach dem Krieg 1906 sogar 812.040.000 Pfund.
Zusätzlich zerfiel das russische Kolonialreich im Pazifik.

Unter diesen Vorraussetzungen spielte eine Wirtschaftsblockade nur noch kaum eine Rolle, denn in Russland war man schon ganz unten.

Quelle: Chesneau, Kolesnik; Kriegschiffe der Welt 1860-1905, Band 2 - USA, Japan und Russland-
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Alt 16.02.2009, 19:58   #7
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Zitat:
Köbis17 Beitrag anzeigen
Unter diesen Vorraussetzungen spielte eine Wirtschaftsblockade nur noch kaum eine Rolle, denn in Russland war man schon ganz unten.
Quelle: Chesneau, Kolesnik; Kriegschiffe der Welt 1860-1905, Band 2 - USA, Japan und Russland-
Ich glaube, da ist den beiden Autoren zu den Kriegsschiffen etwas in der Entwicklung Rußlands 1905-1914 entgangen bzw. thematisch nicht abgedeckt. Die Folgejahre sind nämlich nicht ganz unwichtig, was

- industrielle Entwicklung, Maschinenbau, Importe
- Eisenbahnbau (Streckennetz)
- Bedeutung als Lieferant für Gold, Silber und Rohstoffe
- Nahrungsmittelproduktion

angeht. Die Entwicklung des Jahrzehnts vor 1905 ist nicht mit dem Jahrzehnt danach zu vergleichen.

Du hast natürlich recht mit dem Hinweis, dass die Darstellung der Situation Sommer 1914 Voraussetzung ist, um die Entwicklung 1914/17 darzustellen. Die war nun katastrophal, wegen der faktischen Blockade (da der offene östliche Zugang kaum leistungsfähig war).

Der Verlust der pazifischen Interessengebiete hat mE nur marginale Bedeutung für die russische Entwicklung.


Zu der Wirkung der Blockade: schau Dir mal den russischen Außenhandel 1913 als Vergleich an, dann sind die Wirkungen leicht abschätzbar.
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Alt 16.02.2009, 22:32   #8
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#5 Die Bemerkung von Tirpitz – es handelt sich um eine Fußnote – verstehe ich so, dass deutsche Militäreinheiten bei Kriegsbeginn auf Aaland gelandet werden sollten. Er hatte zwei Ziele: (1) ein Näherrücken (was immer das bedeutet, letztlich – Tirpitz erwähnt dies nicht – kann selbst ein militärisches Eingreifen Schwedens auf deutscher Seite) nicht ausgeschlossen werden), (2) die Blockierung der Versorgungswege über die Ostsee nach Russland (nebenbei bemerkt, Scheer, Hochseeflotte, S. 108 meint, dass die Blockade wegen der Größe Russlands keine entscheidende Bedeutung haben kann). Für mich selbst hat sich hier eher die Frage gestellt, wie die gelandeten Einheiten versorgt werden können.
Davon zu trennen ist die Idee einer Revolution im finnischen Teil Russlands. Diese Gedankengänge habe ich von dem Revolutionär Parvus übernommen, der seine Ideen in dem auf den 07.03.1915 datierten Memorandum „Der Plan für die russische Revolution“ dem Außenamt (Jagow) vorlegte(vgl. Heresch, Geheimakte Parvus).
Interessant fand ich den weiterführenden link bei Finnische Jäger ? Wikipedia (Ausbildung der Finnen), da ich daraus schloss, das das Militär zunächst nicht recht wusste, was sie mit den Finnen anfangen wollte. Die diversen Umsturzgedanken (Finnland, Irland, Indien. Ägypten, natürlich Russland) krankten daran, dass verschiedene Stellen zuständig waren oder sich für zuständig hielten (Außenamt, Armee, Marine).
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Alt 09.03.2009, 20:01   #9
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Zitat:
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#5 Die Bemerkung von Tirpitz –... Er hatte zwei Ziele: ... (2) die Blockierung der Versorgungswege über die Ostsee nach Russland (nebenbei bemerkt, Scheer, Hochseeflotte, S. 108 meint, dass die Blockade wegen der Größe Russlands keine entscheidende Bedeutung haben kann).
Scheers laienhafte Überlegungen zur Ökonomie sind schon wegen seiner dürftigen Informationslage zu vernachlässigen.

Interessanter ist die Logik von Tirpitz, da die Blockade ohne Aaland-Landung erreichbar war und erreicht wurde.

Zitat:
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Die diversen Umsturzgedanken (Finnland, Irland, Indien. Ägypten, natürlich Russland) krankten daran, dass verschiedene Stellen zuständig waren oder sich für zuständig hielten (Außenamt, Armee, Marine).
Wieso "krankten"?
Demnach wären die Zeitpunkte von Umstürzen nur von einer mangelnden deutschen Bürokratie und ihrem internen Kompetenzgerangel abhängig gewesen bzw. wären hierdurch tatsächlich dilatiert worden.

Belege für die genannten Staaten und die "Verzögerungen" durch die deutsche Bürokratie?

In indirektem Zusammenhang mit der Sperre der russischen Versorgungswege über Dardanellen und Ostsee stehen die fernöstlichen Eisenbahnlinien. Dazu gibt es eine interessante neuere Publikation (auch wenn die Schlüsse etwas "weitreichend" sind, enthält sie interessante Fakten).


ASADA, Masafumi: How the Russian Defeat Began in the East: The Collapse of the Transportation System in the Russian Far East during the First World War, Vortrag JSSRH 2011.
http://wwwsoc.nii.ac.jp/jssrh/reikai...fumi_Asada.pdf
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Alt 21.02.2017, 15:14   #10
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Eine neue Studie untersucht die ökonomischen Effekte der Massenmobilisierung und von "institutionellen" Fehlallokationen im Bereich der russischen Landwirtschaft als Faktor der Krisenentwicklungen 1915/17:

https://ideas.repec.org/p/cfr/cefirw/w0238.html
Dover/Markevich: Labor Misallocation and Mass Mobilization: Russian Agriculture during the Great War

Abstract:
"We exploit a quasi-natural experiment of military draftees in Russia during World War I to examine the effects of a massive, negative labor shock on agricultural production. Employing a novel district-level panel dataset, we find that mass mobilization produces a dramatic decrease in cultivated area. Surprisingly, farms with communal land tenure exhibit greater resilience to the labor shock than private farms. The resilience stems from peasants reallocating labor in favor of the commune because of the increased attractiveness of its nonmarket access to land and social insurance. Our results support an institutional explanation of factor misallocation in agriculture."

Ähnliche Analysen zu den Wirkungsketten der "Arbeitsschocks" und dem Missmanagement aufgrund der Massenmobilisierungen gibt es inzwischen auch für das Deutsche Reich.
__________________
In der Theorie sind Theorie und Praxis das Gleiche. In der Praxis sind sie es nicht (Yogi Berra). Der Unterschied ist Unsicherheit (Stephen Ross).
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