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Alt 15.04.2004, 20:58   #1
markthelast
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Schlacht um Stalingrad!!!

Was wisst ihr über die schlacht von stalingrad und welche i-seiten könnt ihr mir empfehlen?
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Alt 15.04.2004, 21:18   #2
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Eine kommentierte Linkliste zum Thema findest du hier
http://www.krieg.historicum.net/stal..._internet.html

Auf weitere Fragen sind wir immer gespannt.
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Alt 16.04.2004, 19:41   #3
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Ich habe gehört, das wenn die Wehrmacht in Stalingrad gewonnen hätte, die Türkei in den Kaukasus einmarschiert wäre. Um in späteren Verlauf (wenn Moskau gefallen wäre) von deutschen Truppen unterstützt, in Nordpersien einzufallen. Um die Zugänge zum kaspischen Öl komplett zu sichern. Blut für Öl, damals schon.
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Alt 16.04.2004, 20:01   #4
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Zitat:
askan
Ich habe gehört, das wenn die Wehrmacht in Stalingrad gewonnen hätte, die Türkei in den Kaukasus einmarschiert wäre. Um in späteren Verlauf (wenn Moskau gefallen wäre) von deutschen Truppen unterstützt, in Nordpersien einzufallen. Um die Zugänge zum kaspischen Öl komplett zu sichern. Blut für Öl, damals schon.
Kannst du uns auch mitteilen, wo du das gehört hast? Würde mich mal interessieren.
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Alt 16.04.2004, 20:09   #5
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Im Buch " Der Vaterländische Krieg der Sowjetunion 1941-1945" vom Rütten & Loening -Verlag (Berlin) aus der Reihe für Geschichte und Philosophie.

Und aus einer Doku (ich weiß nicht mehr welche), es wurden Wehrmachtsveteranen die im Kaukasus tätig waren, interviewt.
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Alt 02.06.2005, 13:42   #6
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Stalingrad

Hallo

Kennt ihr ein paar gute (auf deutsch) Seiten über den Krieg in Stalingrad
Wo man gut die Strategien der Genärele sehen und nachvollziehen kann?
Und alles andere darüber.

Danke im Vorraus
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Alt 02.06.2005, 20:51   #7
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Zitat:
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Kennt ihr ein paar gute (auf deutsch) Seiten über den Krieg in Stalingrad
Wo man gut die Strategien der Genärele sehen und nachvollziehen kann?
Mir scheint, dir fehlt einiges an Grundinformation:

Stalingrad 1943 - eine von Deutschen ausgelöschte Stadt. Aber Stalingrad ist mehr als ein Schlachtfeld. Hier werden Mythen geboren: bei den Deutschen der vom heldenhaften Kampf bis zur großen Tragödie, bei den Russen die Rettung von Mutter Heimat. Eine Faszination, die bis heute wirkt.

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,1016967,00.html
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Alt 03.06.2005, 11:39   #8
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Klaus P. ist ein sehr geschätzer MenschKlaus P. ist ein sehr geschätzer Mensch
Zitat:
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...Kennt ihr ein paar gute (auf deutsch) Seiten über den Krieg in Stalingrad
Wo man gut die Strategien der Genärele sehen und nachvollziehen kann?
Und alles andere darüber....
Hier solltest du Genügend finden:

Unter http://stud-www.uni-marburg.de/~Siev...talingrad.html, http://www.geschi.de/artikel/stalingrad1.shtml, http://www.wk-2.de/unternehmen_barbarossa.html, http://www.politikwiki.de/index.php/..._um_Stalingrad und http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/krie...uf/stalingrad/ sind kürzere Artikel über den Schlachtverlauf zu lesen.
http://www.privates-antiquariat.de/stalingrad.htm zeigt Bilder der Schlacht, und
über Mythos und Realität der Schlacht um S. findest du einen Unterrichtsentwurf mit einigen Quellen wie Feldpostbriefen einfacher Soldaten und Stellungnahmen kommandierender Generäle unter http://hometown.aol.de/histbildung/h...eschichte.html.
http://feldpost.mzv.net/ befasst sich mit deutschen Feldpostbriefen.
In http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/PaulusFriedrich/ findest du Lebensdaten des Befehlshabers der 6. Armee mit der er Anfang 1943 in Stalingrad kapitulierte.

In den angegebenen Adressen stecken weitere Links, ebenso unter der Stichwortkombination "Geschichte des 2. Weltkrieges+Stalingrad" in den verschiedenen Suchmaschinen.
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Wer keine Hilfe weiß, der schweige. (B.Brecht)
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Alt 18.07.2005, 07:57   #9
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Och Strategien is einfach:- die totale auslöschung der Gegnerischen Streitkräfte,egal was es kostet und es hat viel gekosstet.Ich glaub in keiner Schlacht der geschichte sind jemals soviele Menschen gefallen.
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Alt 18.07.2005, 09:16   #10
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Zitat:
Ruhm und Ehre
Och Strategien is einfach:- die totale auslöschung der Gegnerischen Streitkräfte,egal was es kostet und es hat viel gekosstet.Ich glaub in keiner Schlacht der geschichte sind jemals soviele Menschen gefallen.
Da spricht wohl einer, der sudden strike spielt.
Aber mal im ernst. Totale Auslöschung der Gegner ist ja wohl immer das Primärziel.
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Alt 18.07.2005, 09:31   #11
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Zitat:
florian17160
Totale Auslöschung der Gegner ist ja wohl immer das Primärziel.
Ich glaube da liegt der Unterschied zwischen einem 'Vernichtungskrieg' und einem 'normalen' Krieg (man beachte bitte die Anführungszeichen!). Der 'Vernichtungskrieg' wird mit dem Ziel der totalen Vernichtung (oder auch 'totalen Auslöschung') des Gegners geführt. Ein 'normaler' Krieg ist nicht auf Vernichtung/Auslöschung des Gegners aus, sondern darauf, ihn unschädlich zu machen. Dabei wird dann eben auch die Venichtung (und Collateral Damages, wie die Kriegspropaganda das in den letzten Jahren so schön harmlos formuliert hat) mit in Kauf genommen.
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Und darum Kinder eins bedenket: Wer Trollen respondieret Zeit verschenket!
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Alt 18.07.2005, 10:04   #12
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Ne ich spiel kein Sudden Strike, aber wenn man sich mal anhört und manchmal auch mitansieht, mit welcher erbitterung dort gekämpft wurde kann man nur zu jenem Schluß gelangen.Aber mal ehrlich wenn die Wehrmacht in Stalingrad gesiegt hätte und sie war ja zeitweise nicht mehr weit davon entfernt, was sogar viele Russen sagen, dann häts sehr böse ausgesehen für die Russen.Wer weis ob dann nicht die Sovjetunion hätte kapitulieren müssen.Zudem hab ich mal ein Interview mit einem ex-Rotarmist gehört und der hat gesagt, das neue frische Divisionen die über die Wolga nach Stalingrad geschafft wurden oft in ein zwei Tagen völlig vernichtet waren- wohlgemerkt Divisionen mit 10 000 Mann.Das muss man sich mal vorstellen wies dort zuging.Deswegen wird Stalingrad wohl auch als die schrecklichte Schalcht aller Zeiten betrachtet.
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Alt 18.07.2005, 10:24   #13
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Zitat:
Ruhm und Ehre
Aber mal ehrlich wenn die Wehrmacht in Stalingrad gesiegt hätte und sie war ja zeitweise nicht mehr weit davon entfernt, was sogar viele Russen sagen, dann häts sehr böse ausgesehen für die Russen.Wer weis ob dann nicht die Sovjetunion hätte kapitulieren müssen.
Ähh mal die kurze Frage wie kommst du darauf das man bei Verlust von Stalingradf evtl. hätte kapitulieren müssen.

Es gab vergleichsweise viel wertfollere Ziele als Stalingrad.
Für Hitler war es in erster Linie wichtig die Stadt einzunehmen welche Stalins namen trug.
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Sie (die dritten Gedanken) gingen Tiffany auf die Nerven. Das eigene Gehirn sollte den Anstand haben, auf der gleichen Seite wie man selbst zu sein!
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Alt 18.07.2005, 10:25   #14
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Ashigaru ist ein LichtblickAshigaru ist ein LichtblickAshigaru ist ein LichtblickAshigaru ist ein LichtblickAshigaru ist ein Lichtblick
Du überschätzt etwas die Bedeutung der Schlacht von Stalingrad. Sicher hätte die Sowjetunion nicht kapitulieren müssen, wenn die Deutschen die Stadt erobert hätten. Viel stärker als die strategische Bedeutung der Stadt war die politische:

- Es war nicht der erste, aber der erste große russische Sieg.

- Hitler übersteigerte die Bedeutung Stalingrad ins irrationale; für ihn spielte auch eine Rolle, dass die Stadt den Namen seines Rivalen trug.

- Die Niederlage in Stalingrad erschütterte die Achse. Mehrere Armeen aller wichtigen Verbündeten (Rumänien, Ungarn, Italien) wurden fast völlig vernichtet. Im Jahre 1943 häuften sich die Besprechungen Hitlers mit den Staatsoberhäuperten der Verbündeten, um sie weiter bei der Stange zu halten.

Zu den militärischen Aspekten:


- Stalingrad war ohne Zweifel ein großer Erfolg für die Russen.

- Allerdings fiel der Sieg nicht so vollständig aus, wie eigentlich geplant. Die Russen verpassten knapp die Chance, zwei weitere deutsche Armeen im Kaukasus abzuschneiden.

- Es gingen wertvolle Verbände verloren, aber es gelang den Deutschen im Frühjahr 1943 wieder erfolgreiche Offensiven zu führen, was dann in der verlorenen Schlacht bei Kursk gipfelte. Militärhistoriker diskutierten nach dem Krieg kontrovers, insbesondere aufgrund der Bücher Mansteins, ob die Deutschen 1943 gegen Russland zumindest noch einen Waffenstillstand oder Verständigungsfrieden hätten erreichen können.

- die Offensive im Sommer 1942 erreichte nirgendwo ihre Ziele. Die territorialen Gewinne täuschten darüber hinweg, dass die Deutschen an anderen Teilen der Front bereits erfolglos angriffen (Leningrad) oder gar begannen, sich zurückzuziehen (Heeresgruppe Mitte).

- und noch ein wichtiger Aspekt: die Rote Armee zog in der Tat für die Stalingrad gewaltige Kräfte zusammen und erlitt hohe Verluste. Doch hatte sie gleichzeitig genügend Truppen zur Verfügung, um bereits bei den Heeresgruppen Nord und Mitte im gleichen Jahr ebenfalls Offensiven zu starten. Diese brachten zwar kaum Erfolge und hatten eher lokalen Charakter. Aber die Deutschen waren eben nicht mehr in der Lage, an der gesamten Front anzugreifen.
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Alt 18.07.2005, 10:49   #15
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Aber war Stalingrad nicht ein wichtiger Verkehrknotenpunkt?
Dort kreuzen sich Wolga und die Bahnlinien zwischen Zentralasien, Schwarzem Meer , dem Kaspischen Ölquelleb und zur Hauptstadt.
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Alt 18.07.2005, 11:00   #16
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Repo ist einfach richtig nettRepo ist einfach richtig nettRepo ist einfach richtig nettRepo ist einfach richtig nett
[QUOTE=Ashigaru]
- Hitler übersteigerte die Bedeutung Stalingrad ins irrationale; für ihn spielte auch eine Rolle, dass die Stadt den Namen seines Rivalen trug.
QUOTE]


Volle Zustimmung zu Deinem kpl. Beitrag.

Nur noch der Hinweis, dass wohl auch Stalin die Bedeutung Stadt sehr irrational sah. Es sollen ja während der Kämpfe ca. 13.000 Rotarmisten standrechtlich erschossen worden sein. Vermutlich teilten sie die Ansicht ihres obersten Chefs über die Wichtigkeit der Stadt nicht.

Grüße Repo
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Alt 18.07.2005, 11:06   #17
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Ich meine ja auch nicht das sie hätten sofort müssen kapitulieren nur es wär ein weiterer harter Schlag gewesen der hätte zur kapitulation führen.Habt ihr schonmal was von der Schlacht bei Kiew gehört.Ich hab in nem Buch über den Krieg mal gelesen das die rote Armee dort ca 1 000 000 Million Mann verloren hat.
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Alt 18.07.2005, 11:34   #18
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@ Askan: war es, dazu eines der bedeutendsten Industriezentren, aber auch hier übertrieb Hitler in seiner Selbstsuggestion dessen Rolle. Wäre es wirklich darum gegangen, die Wolga bzw. die Bahnlinien zu sperren, hätten die Deutschen es einfacher haben können und nich die ganze (riesige, 30 Kilometer lange) Stadt erobern müssen.

@ Ruhm und Ehre: Mit "hätte, hätte, hätte" ist aber in der Geschichtsforschung nicht viel zu machen. Außerdem habe ich ja bereits schon dargelegt, dass die Lage der Russen zu Beginn der Schlacht bei Stalingrad (August 1942) an anderen Teilen der Front günstig war.

Die Schlacht von Kiew ist mir ebenfalls bekannt und tatsächlich hatte die rote Armee fast eine Million Verluste (damit steht auch im Gegensatz, dass in keiner Schlacht mehr Menschen gefallen seien - da gab es schon noch andere). Aber gerade auch die Schlacht von Kiew wird kontrovers diskutiert - einerseits gelang wirklich ein bedeutender Sieg. Andererseits wurde dadurch die Offensive nach Moskau um zwei Monate verschoben, und die Russen fanden Zeit, ihre Verteidigung dort auszubauen. Nach Meinung vieler Generäle hätte nur eine rasche Einnahme Moskaus den Sieg gebracht.
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Alt 18.07.2005, 11:41   #19
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1. stalingrad war mehr symbol als strategisches ziel. das ziel der deutschen offensive 42 lag im süden, die erdölgebiete am kaspischen meer.

2. die sowjets wären nicht zur kapitulation gezwungen worden, wenn stalingrad durch die deutschen erobert worden wäre, die hatten schon wesentlich wichtigere städte und gebiete mit mehr industrie und rohstoffvorkommen erobert (ukraine mit kiew, das donezk-gebiet...). kritisch wäre wohl der verlust bakus und somit der erdölversorgung geworden: zum einen, weil den deutschen dann ein ergiebiges erdölgebiet in die hände gefallen wäre, welches die engpässe auf diesem gebiet beseitigt hätte, zum andern, weil es dann umgekehrt auf sowjetischer seite zu einer massiven knappheit geführt hätte.

3. die kampfweise der roten armee lässt sich mit einem wort ausdrücken: menschenverachtend. massivste eigene verluste wurden in kauf genommen, um stellungen zu halten oder zu erobern. das war ja eines der grossen probleme, denen sich die deutschen gegenübersahen, dass die rote armee nicht so kämpfte wie andere gegner und nach schwersten verlusten zusammenbrach, sondern immer wieder frische, z.t. unzureichend ausgebildete und ausgerüstete verbände entgegensetzte. gegen ende des krieges sollten nach willen der nazis die deutschen dann so kämpfen.
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Alt 18.07.2005, 11:44   #20
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Zitat:
collo
3. die kampfweise der roten armee lässt sich mit einem wort ausdrücken: menschenverachtend. massivste eigene verluste wurden in kauf genommen, um stellungen zu halten oder zu erobern. das war ja eines der grossen probleme, denen sich die deutschen gegenübersahen, dass die rote armee nicht so kämpfte wie andere gegner und nach schwersten verlusten zusammenbrach, sondern immer wieder frische, z.t. unzureichend ausgebildete und ausgerüstete verbände entgegensetzte. gegen ende des krieges sollten nach willen der nazis die deutschen dann so kämpfen.
Was war dann die Kampfweise der Deutschen? Die war genau so Menschenverachten.
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Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund deiner Einsamkeit. Antoine de Saint-Exupery, 1900-1944

Geändert von ursi (18.07.2005 um 11:48 Uhr).
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