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#1 |
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Gast
Beiträge: n/a
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bismarck`s lebenslauf und wichtige informationen in seienr anfangszeit
hallo,ich bräuchte dringend ein paar informationen zu bismarck und der entstehung des deutschen reiches 1871.warum gibt es heute noch bismarkdenkmäler?vielen dank!
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#2 |
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Moderatorin
Registriert seit: 06.2004
Ort: Regensburg
Beiträge: 8.124
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Hallo Lisa,
hier kannst du erst einmal deinen Wissensdurst stillen: http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_von_Bismarck Wenn du noch weitere Fragen hast, kannst du sie gerne stellen. Liebe Grüße
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bei dummreicher wortwahl raste ich aus weil woerter für mich kostbar sind für euch aber sagenhaft unbedeutend Birger Sellin Geändert von Lukrezia Borgia (26.11.2004 um 18:06 Uhr). |
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#3 |
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Gast
Beiträge: n/a
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bismarcksäulen
was sollen denn diese säulen darstellen,warum wurden sie so entworfen?sollen sie die standhaftigkeit bismarcks darstellen und was noch???
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#4 | |
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Moderatorin
Registriert seit: 06.2004
Ort: Regensburg
Beiträge: 8.124
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Zitat:
Schau dich hier mal um: http://www.bismarcktuerme.de/website/ebene1/index.html ![]()
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bei dummreicher wortwahl raste ich aus weil woerter für mich kostbar sind für euch aber sagenhaft unbedeutend Birger Sellin |
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#5 |
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Mitglied
Registriert seit: 11.2004
Beiträge: 6
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Otto von Bismarck - genial oder eher starrsinnig?!
Biskmark oder auch der Eiserne Kanzler.
Als uns unser Geschichtslehrer den Lebenslauf Bismarks mal erzählt hatte, war ich total begeistert von den Mann... Ich fand ihn faszinierend und habe in sehr schlau eingeschätzt. Doch jetzt, da ich diese Dokumentation gesehen habe (habe leider nicht so viel davon mitbekommen), hat sich das Bild von Bismark in ein anderes licht gestellt. Ich finde, dass er sich auf alte Tradition fest gesetzt hat, für nichts Neues bereit war und gut gesagt ein sturr Kopf, der mit allen Taten, das durchsetzten wollte, was er sich vorgestellt hat... Aber in den Film wurden auch einige Dinge nicht genannt, die Bismark so "besonders" machen... Er tritt ja in den Frühzeiten seiner politischen Laufbahn für kurze Zeit zurück und betrieb für ein Paar Jahre ein Guthaus. Er konnte als einer der wenigen Englisch und da er zuvor eigentlich keine ahnung von Landwirtschaft hatte, las er Bücher aus England, die ihn sehr weiter holfen... Die Engländer hatten eine neue Art der Anbauung und diese verbreitete Bismark dann auch in seiner Umgebung. Diese Bauern hatten auf Grund dessen sehr geringe Problem, wie z.b Hungersnot... Bismark wurde ja auch nach Russland geschickt, als Botschafter (?) Zumindest war er gerade mal 3 Wochen in Russland und konnte sich dann mit den Russen verständigen - und Russisch, eine schon sehr schwere Sprache, in 3 Wochen schon zu können, ist schon eine Leistung. Naja den französischen und englischen Botschafter hatte das natürlich nicht gepasst, da sie sich schlecht mit den russen kommunizieren konnten und für deutschland und bismark nur vorteil verschafte...darauf verließ bismark auch bald wieder Russland. Zur Regierungzeit Bismark herschte eine sehr knappe Arbeitslosikeit und er ist der "Urvater" der Arbeitsversicherung. Was denkt ihr so über Bismark?! Was ist er aus euren Sichtpunkt?! ( Ich kann euch jetz nicht versichern, ob dass alles stimmt, vorallem diese 3 Wochen, aber es war zumindest sehr schnell. Es sind nämlich schon ein paar Jahre vergangen, als unserer Lehrer das erzählt hatte....) |
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#6 |
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Mitglied
Registriert seit: 07.2004
Ort: Rotes Wien
Beiträge: 159
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Von welchem Otto von Bismarck reden wir hier eigentlich?
Von dem der die Sozialistengesetzte erließ und alle ArbeiterInnenvereinigungen brutal unterdrückte? Von jenem der nach dem er 1870 den Deutsch-Französischen Krieg gewonnen hatte, die geschlagene französische Regierung dabei unterstützte die Pariser Commune niederzumachen und somit mitverantwortlich an einem der schrecklichsten Massaker des 19. Jhdt. ist. Von dem der mit der wie kein anderer für das Bündnis aus Kapital und Agraroligarchie und damit für die Aufgabe vom Traum eines vereinigten demokratischen Deutschlands von 1848 stand. Oder einfach von dem der Deutschland zu einer aggressiven imperialistischen Macht machte, die dann in den WK I zog, in dem Millionen von Menschen auf den Schlachtfelder Europas ihren Tod fanden. Frag dich mal aus welcher politischen Ecke dein Geschichtslehrer kommt.
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Die letzte Phase einer weltgeschichtlichen Gestalt ist ihre Komödie (Marx) |
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#7 |
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Premiummitglied
Registriert seit: 03.2004
Ort: Die beschauliche Landeshauptstadt Bayerns.
Beiträge: 1.641
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Hmmm, letzteres ist nicht so ganz richtig. Bismarck war es nicht, der aus Deutschland eine aggressive Macht machte, das war eher sein "Nachfolger" Wilhelm II. Bismarck versuchte eine für die anderen Mächte berechenbare Außenpolitik zu führen. Auch sorgte er nach 1871 für Frieden in Europa (auch wenn er dabei den Hintergedanken hatte, Frankreich außenpolitisch zu isolieren...); man denke nur an den Berliner Kongreß 1878, um eine Eskalation auf dem Balkan zu verhindern. Nun gut, dass Bismarck deswegen eine so Frankreich-feindliche Politik führte, da er von Frankreich keinen Frieden erwarten konnte, ist keine Entschuldigung; er hätte es ja nicht zwangsweise angreifen müssen. Und deine ersten Sätze stimmen auch, Linker. Aber trotzdem gilt er, wie Artemisia bereits sagte, als "Urvater" der Arbeitsversicherung (und noch einiger anderen Versicherungen). Hinzu kommt, dass Bismarck zwar die Sozialdemokraten schwächen wollte, allerdings die sozialdemokratische Bewegung ihn dazu bewogen hatte, selber ein arbeiterfreundlicheres Program zu starten (welches eben in den Einführungen dieser Verpflichtungen führte). Und außerdem war ja Deutschland für damalige Verhältnisse schon recht demokratisch, wenn auch nicht so wie heute, aber Demokratien in heutiger Form gab es damals ja nicht. Das Wahlsystem in Deutschland (nicht das in Preußen!) war ja seinerzeit das fortschrittlichste in ganz Europa: allgemein, gleich, geheim und direkt.
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#8 | |
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Registriert seit: 10.2004
Beiträge: 171
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#9 |
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Premiummitglied
Registriert seit: 03.2004
Ort: Die beschauliche Landeshauptstadt Bayerns.
Beiträge: 1.641
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Das kann man so nicht sagen, Was-wäre-wenn-Fragen sind ja nicht beantwortbar. Der Erste Weltkrieg entwickelte sich allerdings aus zahlreichen Krisen zwischen den einzelnen Staaten wegen gemeinsamer Interessen in Kolonialgebieten. Glaubst du, dass es ohne Bismarck keine solchen Krisen gegeben hätte? Auch vor Bismarck hatten die anderen Staaten Kolonien und warfen ihre Augen auf dieselben Gebiete, womit Konflikte bereits vorprogrammiert waren. Ich halte die Behauptung, dass es ohne Bismarck keinen Ersten Weltkrieg gegeben hätte, für puren Schwachsinn.
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#10 | |
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Mitglied
Registriert seit: 10.2004
Beiträge: 171
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Zitat:
"Außenpolitisch verfolgte Bismarck eine Politik des Gleichgewichts der Großmächte. Durch den Aufstieg zur stärksten Großmacht auf dem Kontinent durch die Reichsgründung, weckte Deutschland die Ängste seiner Nachbarn. Um Bündnisse der übrigen Großmächte gegen Deutschland zu verhindern, baute Bismarck mit diplomatischem Geschick ein Bündnissystem auf, das auf eine Isolierung Frankreichs hinauslief, das durch die Eingliederung Elsass-Lothringens zum Erzfeind wurde. 1879 schloss Bismarck mit Österreich das Defensivbündnis des so genannten Zweibunds, der später durch den Beitritt Italiens zum Dreibund erweitert wurde. Mit Russland schloss er 1887 ein Abkommen, das beiden Länder zu Neutralität bei einem Angriff des Vertragspartners durch ein Drittland verpflichtete. Darüber hinaus errang Bismarck 1877/78 durch sein friedensrettendes Eingreifen in den Balkankonflikt zwischen England und Russland großes Ansehen. Um die Ängste der übrigen Großmächte zu dämpfen, verzichtete Bismarck auch auf territoriale Erweiterungen, stellte als Konzession an den Zeitgeist jedoch 1884/85 die kolonialen Erwerbungen deutscher Privatkaufleute in Togo, Kamerun, Südwest- und Ostafrika sowie im Pazifik unter den Schutz des Deutschen Reiches. Die wirtschaftliche Bedeutung der Kolonien blieb jedoch gering. Ein durch die schlechter werdenden deutsch-russischen Beziehungen drohendes Bündnis zwischen Frankreich und Russland zeigte aber auch die Grenzen des Bündnissystems auf." Das sieht mir nicht nach einer aggressiven Aussenpolitik aus. Ich glaube er war sogar gegen die Annexion von Elsaß-Lothringen, konnte sich aber nicht gegen die Militärs durchsetzen. Stimmt das? ![]() |
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#11 | |
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Mitglied
Registriert seit: 05.2004
Ort: Landshut
Beiträge: 1.092
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Darüber hinaus war der Traum von einem vereinigten demokratischen Deutschland schon lange begraben. Dass das mit Bismarcks Schuld am WK I so nicht stimmt, haben Dir ja schon andere gesagt. Geändert von Papa_Leo (26.11.2004 um 21:35 Uhr). |
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#12 | |
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Mitglied
Registriert seit: 07.2004
Ort: Rotes Wien
Beiträge: 159
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#13 | |
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Registriert seit: 05.2004
Ort: Landshut
Beiträge: 1.092
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#14 | |
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Mitglied
Registriert seit: 07.2004
Ort: Rotes Wien
Beiträge: 159
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#15 | |
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Premiummitglied
Registriert seit: 03.2004
Ort: Am Tor zum Spessart
Beiträge: 14.723
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http://www.mlwerke.de/me/me19/me19_280.htm
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Er schreibt Ketzereien, aber zwischen den Zeilen ist er positiv. Wieslaw Brudzinski |
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#16 | |
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Mitglied
Registriert seit: 05.2004
Ort: Landshut
Beiträge: 1.092
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#17 | |
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Mitglied
Registriert seit: 07.2004
Ort: Rotes Wien
Beiträge: 159
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#18 |
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Mitglied
Registriert seit: 11.2004
Ort: Hagen
Beiträge: 465
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Bismarck hat das für damalige Zeit vorblidliche Sozialsystem eingeführt, weil er Angst vor einer sozialistischen Revolution hatte. Die Arbeiterbewegung hat sich diese Dinge nicht edel erkämpft , wie es manche darstellen wollen, sondern sie wurden ihnen gegeben. Bismarck war ein Taktiker der seine politischen Gegner sehr gut gegeneinander ausspielen konnte. Mit der Trohnbesteigung Wilhelms II ging seine Ära zu Ende. Bismarck bezeichnete das Reich als gesättigt, aber das passte nicht zu Wilhelms Deutschland das einen "Platz an der Sonne" wollte, also wurde er zum Rücktritt gezwungen, er hat so gut wie nichts zu diesem imperialistischem Deutschland beigetragen. Und außerdem: Wer hat den 1914 die Kriegskredite bewilligt??? Das war die SPD die Partei der Arbeiterbewegung und viele Arbeiter sind auch begeistert in den Krieg gezogen: Jeder Schuss ein Russ, jeder Stoß ein Franzos. Bismarck war einfach nur ein Kind seiner Zeit, ein Junker alter Schule. ich halte auch nciht viel von "Eisen und Blut" , aber man sollte doch historisch gerecht bleiben.
In diesem Sinne, Solidarnosc
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Der Wahrheit ist die Atmosphäre der Freiheit unentbehrlich. Arthur Schopenhauer |
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#19 | |
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Mitglied
Registriert seit: 07.2004
Ort: Rotes Wien
Beiträge: 159
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Zitat:
Mir geht es eigentlich auch gar nicht darum Bismarck als Person negativ darstellen, denn natürlich war er ein Kind seiner Zeit, aber Trotzdem ein Vertreter der Reaktion. Meine vielleicht etwas heftige Reaktion auf das Thema tut mir leid.
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#20 | |
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Mitglied
Registriert seit: 05.2004
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Zitat:
Natürlich war die Tatsache, dass Bismarck die Arbeiterbewegung durch die Sozialistengesetze nicht kleinkriegen konnte ein Grund für die Sozialversicherungsgesetze - aber dass sie allein dem EInfluss der unterdrückten Arbeiterbewegung zuzuschreiben wären, halte ich für falsch. |
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