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Alt 11.07.2017, 15:31   #1
k.g.buch
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Beiträge: n/a
Hunfrid von Istrien und Rätien

Hallo liebe Leute
Hat sich hier im Forum vielleicht jemand intensiver mit Hunfried beschäftigt.
Irgendwo hatte ich vor längerer zeit einen Hinweis gelesen, dass dieser Hunfried eine Etichonin zur Frau hatte.
(könnte bei Fleckenstein gewesen sein)
Leider finde ich die Stelle nicht mehr.

und bei Tellenbach finde ich folgende Stelle:
**************
"Der großfränkische Adel"

Zu Hunfrid II. soll sein Bruder Adalbert geflohen sein, als er von dem Grafen Ruotbert, einem Sohn Udalrichs I., also einem Neffen der Königin Hildegard, verdrängt wurde. Wahrscheinlich hieß der italienische Markgraf wieder Hunfrid, und entweder ist er selbst der Hunfridus in der Lehnsträgerliste von 846 oder vielleicht auch ein Sohn oder Neffe. Vielleicht ist dieser der gleiche, der von König Karlmann als Schenker für Aquileia in einer Bestätigungsurkunde von 879 genannt wird.
Anfang des 10. Jahrhunderts verkaufte dann ein Humfred de Italie elsässische Güter, die wohl zum Erbe seiner Mutter, der Schwester des ETICHONEN Hugo, gehörten, an den Bischof von Straßburg. Er dürfte zu den italienischen HUNFRIDEN gehören.
**********************

Ich bin dankar für jede Information, welche die frühen Hunfridinger und die Etichonen in einem Zusammenhang zeigt.


Danke
Gerd
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Alt 12.07.2017, 07:27   #2
Mitglied
 
Mitgliederbild von Armer Konrad
 
Registriert seit: 06.2015
Ort: Basel
Beiträge: 302
Armer Konrad wird schon bald berühmt werden
Da Hunfrieds Frau unbekannt ist, ist deren Abkunft natürlich ledg. Spekulation. Im fmc (meiner favorisierten Genealogie-Seite für das Mittelalter) wird Jackmans These erwähnt, wonach Hunfrieds Frau aus dem Geschlecht der Udalrichinger stammen könnte.
SWABIA NOBILITY (s. Kapitel 4 Grafen von Churrätien).
Bei den Etichonen wir hier keine Verbindung zu den Hunfridingern vermutet:
ALSACE
__________________
Wer Rechtschreibefehler findet, darf sie behalten
Armer Konrad ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.07.2017, 08:29   #3
Mitglied
 
Registriert seit: 07.2017
Ort: Bodensee
Beiträge: 6
k.g.buch ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Danke
Die Seite ist bekannt, bringt aber leider nicht weiter.

Der Hinweis, den ich gelesen habe aber nicht mehr finde, stammt von Fleckenstein oder Hlawitschka oder eventl. von einem ihrer Schüler.

Einerseits war diese Bemerkung nur vage, muss aber auf jeden Fall einen Hintergrund haben. Diesen suche ich.
k.g.buch ist offline   Mit Zitat antworten
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