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Alt 26.09.2008, 09:37   #1
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Das antike Christentum: Frömmigkeit, Lebensformen, Institutionen


Das antike Christentum: Frömmigkeit, Lebensformen, Institutionen

christentum.jpg  
  In seinem vielgerühmten Standardwerk bietet der international renommierte Kirchenhistoriker Christoph Markschies einen kompakten Überblick über die Verbreitung des Christentums und die wichtigsten Zentren und Epochen. Er schildert den Alltag und die Frömmigkeit antiker Christen von ihrer Geburt über Bekehrung und Taufe bis zum Tod, beschreibt Lebensformen wie Ehe und Familie, Askese und Mönchtum und erklärt die Besonderheiten der christlichen Gemeinschaften. - Klappentext

Empfohlen von tuum quoque:
Das Buch „Das antike Christentum“ von Christoph Markschies beschreibt, wie in der Antike Christentum und Alltag gegenüberstanden, wie sich das Christsein auf den Alltag der Menschen auswirkte, aber auch, wie sich die frühe Kirche organisierte, wie sie arbeitete und wie sie sich entwickelte.

Christoph Markschies • Das antike Christentum • Beck Verlag • 2006 • 270 Seiten

ISBN-Nr.: 3-406-54108-9

__________________



Geändert von Themistokles (21.10.2008 um 15:50 Uhr).
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Alt 27.09.2008, 10:04   #2
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jschmidt ist ein Lichtblickjschmidt ist ein Lichtblickjschmidt ist ein Lichtblickjschmidt ist ein Lichtblickjschmidt ist ein Lichtblick
Zitat:
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In seinem vielgerühmten Standardwerk bietet der inter-national renommierte Kirchenhistoriker Christoph Markschies einen kompakten Überblick über die Verbreitung des Christentums und die wichtigsten Zentren und Epochen. Er schildert den Alltag und die Frömmigkeit antiker Christen von ihrer Geburt über Bekehrung und Taufe bis zum Tod, beschreibt Lebensformen wie Ehe und Familie, Askese und Mönchtum und erklärt die Besonderheiten der christlichen Gemeinschaften.
Ich finde das Buch auch gut, wenngleich es "nur" die etwas überarbeitete Neuausgabe eines Werks von 1997 ist und "eine umfangreichere Revision" wünschenswert wäre (sehepunkte - Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften - 7 (2007), Nr. 12).

Verbesserungswürdig ist die Kennzeichnung des Zitats: Es handelt sich offenbar nicht um die Bewertung eines Forenmitglieds, sondern um die "Werbebotschaft" des Verlags und sollte als solche gekennzeichnet sein.
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Man muß die Dinge so einfach wie möglich machen. Aber nicht einfacher. (Einstein)
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