1983: Strauß vermittelt den DDR-Millionenkredit

Dieses Thema im Forum "BRD | DDR" wurde erstellt von Rodriguez, 16. Juni 2015.



  1. Rodriguez

    Rodriguez Aktives Mitglied

    Soweit ich persönlich das damals mit bekommen habe, sympathisierte die DDR-Führung mit der RAF bzw. explizit mit Ulrike Meinhof, vor allem weil sie für die Probleme der Palästinenser stimmte, ergo (so DDR-Führungsphilosophie) gegen Israel war. Die DDR war (anders als die BRD) kein Israelfreund...

    Hinzu kamen rein wirtschaftliche Interessen: die durch Franz Josef Strauß vermittelten Milliarden-Kredite der BRD zur Stützung der maroden DDR-Wirtschaft wollte die DDR-Führung von vorn herein nie zurückzahlen bzw. sah das so, dass ihrer Meinung nach die BRD früher oder später sowieso kommunistisch werde, eine Rückzahlung sich also dadurch erübrigen würde. Zur Destabilisierung der BRD war somit jedes Mittel recht ;)
     
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  2. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Hinweis wurde in ein neues Thema kopiert.

    Es ist eine interessante Frage, welche Hintergründe dies in der DDR hatte.
     
  3. Turgot

    Turgot Neues Mitglied

    Ich meine mich zu erinnern, das sich die DDR schon ab Herbst 82 in einer ziemlich angespannten finanziellen und ökonomisch Situation befand.

    Der Bund kam ja auch nicht für den Kredit auf, das war ein Bankenkonsortium, sondern übernahm die Ausfallbürgschaft.

    Jedenfalls war die Lage der DDR, das diese geradezu auf die Bundesrepublik verwiesen war und das trotz der vier Geraer Forderungen. Die DDR verlangte, das die Bundesrepublik die Staatsbürgerschaft der DDR anerkenne, die Erfassungsstelle in Salzgitter dichtgemacht werde, die ständigen Vertretungen zu Botschaften umfunktioniert werden und schließlich eine Grenzkorrektur an der Elbe. Dann könne man über eine Normalisierung sprechen. Die Bundesrepublik wies diese Forderungen zurück.

    Edit: Vielleicht sollte die Threadüberschrift von Millionen in Milliardenkredit geändert werden.:winke:
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Juni 2015
  4. Turgot

    Turgot Neues Mitglied

    Die DDR Führung wollte die Kredite nie zurückzahlen? Hast du dafür eine Quelle?
     
  5. Rurik

    Rurik Neues Mitglied

    Quellen wird es dafür nicht geben, da das sicher keiner niedergeschrieben hat. Das Denken ging allerdings in diese Richtung, schließlich war man dem Leninismus verpflichtet und glaubte: Die Kapitalisten werden uns den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen. In diesem Sinne war ja auch der von Wladimir Iljitsch erwähnte nützliche Idiot gemeint, der in diesem Falle Franz Josef sein sollte. So stellte man sich das in der DDR vor und glaubte auch ganz fest daran.
     
  6. Turgot

    Turgot Neues Mitglied

  7. Turgot

    Turgot Neues Mitglied

    Dann hätte die DDR aber sehr schnell ihre Kreditwürdigkeit verspielt und auf diese war man dringend angewiesen.
     
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  8. Solwac

    Solwac Aktives Mitglied

    Glaube ich nicht.

    Solange weitere Kredite (und seien es nur kurzfristige zur Abwicklung von Geschäften) im Westen aufgenommen werden sollten konnte es die DDR nicht riskieren Kredite platzen zu lassen. Vor allem, da die Kombinate auf die staatliche Bonität vollständig angewiesen waren.

    Ein geplatzter Kredit hätte den Rückfall auf reine Tauschwirtschaft bedeuten können und der DDR schwer geschadet.
     
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  9. Turgot

    Turgot Neues Mitglied

  10. Ralf.M

    Ralf.M Aktives Mitglied

    Danke für dieses Dokument.
    Werde ich bestimmt nicht nur einmal durchlesen.

    ***

    War damals Diskussionsstoff auch in den Betrieben.

    Man war da etwas im Zugzwang, d.h. dies politisch – ideologisch den Menschen zu verklickern.
    Immerhin, Strauß war über die Jahre hinweg ein (das) rotes (e) Tuch für die DDR Führung.

    Gehen wir z.B. 3 Jahre zurück.
    Da war Bundestagswahl.
    1979 gab F.J. Strauß bekannt, er kandidiere als Bundeskanzler.

    Vielleicht erinnert sich da noch so mancher.
    Auch in der DDR hieß die Parole: „Stoppt Strauß!“. Es gab sogar Aufkleber auf PKWs.
    Nun waren wir ja keine Wähler, aber...
    Aber viele hatten Verwandte im Westen und da ließ man durchblicken, man solle sich da entsprechend positionieren und äußern, d.h. Einfluss nehmen in die richtige Richtung, d.h. nicht in Richtung Herbert Mies, sondern Helmut Schmidt.

    ***

    Was diesen Kredit anbelangte.

    Strauß war m.W. ein Pragmatiker, er war kein Ideologe.
    Und wenn hier von Lenins „Strick“ die Rede ist (Geld von der deutschen Regierung um 1917), dann war das ein Strick für den real existierenden Sozialismus.
    So haben wir das damals im Kollegenkreis interpretiert, weil nach unserer Wahrnehmung sich bereits Mitte der 70iger abzeichnete, die DDR verliert den ökonomischen Wettbewerb mit der BRD. Aus den „überholen ohne einzuholen“ wird ja wohl nichts und das nahm in den 80igern immer deutlicher Konturen an.
    Wie es so schön heißt, man befand sich technisch gesehen in der „Hocke“ und da ist man geblieben.

    Hier mal 2. Bilder von meinen letzten Besuch des „Hubertusstock“ wo dieses Treffen stattfand. Auf dem Sofa wo Honecker und Strauß diniert haben, habe ich auch gesessen, wenn man reinkommt rechts.


    Hubertussock - 1.jpg Hubertusstock - 2.jpg

    Aber m.W. war Hubertusstock mehr das Domizil von Berthold Beitz. Der ging ja gern zur Jagd.

    Ob sich H. Schmidt dort wohlfühlte weiß ich nicht, aber Leonid Iljitsch fühlte sich von Anfang an dort pudelwohl. Was sollte er auch in Oberhof bei Ulbricht...
    Mit Ulbricht Skifahren oder im Wald Heidelbeeren pflücken!?.

    Apropos Treffen Hubertusstock...
    Da brauchte man keinen Massenauflauf wie seinerzeit in Erfurt (W. Brandt) zu befürchten.

    Hier mal noch ein Bild wie es in der Nähe von ehemals Ulbrichts Domizil in Oberhof aussieht. Ein paar Meter im Wald steht sein Haus.


    Oberhof im  Januar.jpg
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Juni 2015
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  11. Ralf.M

    Ralf.M Aktives Mitglied

    Habe mich mal mit den Begriff „METS“ beschäftigt.
    Link von Turgot, Beitrag Nr. 6.
    ? Frage an Kundige...

    METS = Metadata Encoding & Transmission Standard.
    Verwaltung durch „Library of Congress”. (Kongressbibliothek in Washington DC).
     
  12. Köbis17

    Köbis17 Gesperrt


    Da stellt sich die Frage nicht des Wollens, sondern des Könnens.
    Von was wollte die DDR die Kredite zurückzahlen? Zumindest wurde nach 1989 vom Westen suggeriert, die DDR war Pleite.
     
  13. Ashigaru

    Ashigaru Premiummitglied

    Mets ist ein Standard für digitale Archivierung. Es geht dabei um die so genannten "Metadaten", die eine Datei beschreiben und dabei helfen, sie in einer Datenbank ordnen zu können. Gewissermaßen stellt "Mets" ein theoretisches Modell für die Organisation vieler Dateien dar.
    Ein bekannteres Beispiel für Metadaten sind etwa die verschiedenen Beschreibungen, die man findet, wenn man beim Rechtsklick auf eine Datei das Feld "Eigenschaften" anwählt, z.B. Dateigröße, Erstellungs- und Änderungsdaten usw. .
    Dies ist aber nur eine ganz oberflächliche Beschreibung, es gibt eine ganze Menge weiterer Aspekte zu diesem Thema.
     
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  14. hatl

    hatl Premiummitglied

    Aus Deinem Link:
    Demnach hätte sich die DDR erheblich in wirtschaftlicher Abhängigkeit gegenüber dem NSW befunden.
    Von VM (ValutaMark) jedenfalls nicht.
     
  15. Ralf.M

    Ralf.M Aktives Mitglied

    Danke!
    Hatte gefragt weil rechtsoben nach öffnen des Link - METS - steht:

    Bild1.JPG
     
  16. thanepower

    thanepower Aktives Mitglied

    Ob die „DDR-Führung“ mit der Meinhof „sympathisierte“ ist fraglich und würde zudem die Fragen aufwerfen, wer damit im Politbüro eigentlich gemeint sein könnte. Dass Milke den Aussteigern in der DDR „politisches Asyl“ gewährte, ist dann vermutlich nur vor dem Hintergrund des „Kalten Krieges“ und der „Spielchen“ der Geheimdienste realpolitisch zu erklären (vgl. Sontheimer-Link). Zudem wäre die Frage nach rivalisierenden Zielhierarchien zu beantworten, vor die die DDR-Führung in den achtziger Jahren massiv stand und das RAF-Thema leicht als bedeutungslos für die DDR zu erkennen ist.

    RAF-Mitglieder in der DDR: Untergetaucht im sozialistischen Exil - SPIEGEL ONLINE

    Unabhängig davon birgt die Unterstützung von „Widerstandsbewegungen“ für Diktaturen das Problem, dass die Frage des „Widerstandsrechts“ schnell als philosophisches Problem in der Wirkung eines Bumerangs sich der DDR "aufdrängt" hätte. Insofern war es für die politische Linie der DDR wichtig, Befreiungsbewegungen als anti-koloniale Bewegung zu interpretieren und sie somit in einen determininierten historischen Kontext der "Dritten Welt" zu stellen.

    In diesem Kontext mutet es bemerkenswert an, dass Reese-Schäfer die Thesen von Habermas: „Die Scheinrevolution und ihre Kinder“ zitiert und auf die Auswirkungen der Diskussion in der BRD und auf die Auswirkungen für die Wende in der DDR hinweist.[6, S. 120] Die Konsequenz aus der Militanz der RAF war die bewußte politische Aktion, die – weitgehend – auf Gewaltfreiheit zunächst im Rahmen der politischen Partizipation in der BRD (im Westen allgemein) setzte. Und dieser Aspekt wurde auch in den Formen des Widerstands durch die „Montagsdemonstrationen“-Bewegung in der DDR erfolgreich aufgegriffen.

    Die RAF – inklusive der gewaltbereiteren Teile der APO - hatte vor allem eines für die sich formierenden Neuen Sozialen Bewegungen deutlich gemacht, dass „sie ihre eigene Machtposition bis an die Grenze lächerlicher Potenzphantasien“ überschätzt hatte. [2, S. 158] Und die Herausforderung der Staatsmacht nur durch symbolische Formen des Widerstands erfolgreich sein kann.

    Mit dieser Sichtweise ist Dir offensichtlich die Zeitachse ein wenig durcheinander gekommen. Für die achtziger Jahren dürfte eine derartige Sicht eher als Realsatire gelten.

    Zutreffend ist, dass Ulbricht noch 1969 von der Vorstellung ausging, dass die DDR zwischen 1977 und 1980 wirtschaftlich zur BRD aufschließen hätte können, so eine Aussage zu Schürer (Leiter der staatlichen Planungskommision). [3, Pos. 1513] Allerdings und das steht nur im „Kleingedruckten“, dass dieses Ziel nur durch ein extrem hohes Reinvestment von ca. 22 bis 30 Prozent des BSP zu erreichen gewesen wäre. Die Folge wären ein noch massiverer Konsumverzicht der Bürger der DDR gewesen, da dieses Ziel sonst nicht zu finanzieren gewesen wäre.

    Für die Zeit in den achtziger Jahren stimmt diese Aussage absolut nicht mehr und die Realpolitik von Honecker und Mittag orientierte sich vor allem an den massiv zunehmenden wirtschaftlichen Problemen. Die daraus entstehenden zentralen Eckpunkte der Politik von Honecker waren zum einen der Versuch einer höheren Eigenständigkeit der Außen- und Wirtschaftpolitik gegenüber Moskau. Und zum anderen die Annäherung an den Westen bzw. an die BRD [4, S. 258-301].

    In den achtzigern hatte sich diese Situation dramatisch verschlechtert und die DDR war nicht mehr in der Lage aus ihrem eigenen erwirtschafteten BSP weitere Steigerungen der Produktivität zu generieren, so Adomeit. [1, 168] Und aus dieser Situation heraus resultierte die zunehmende Abhängigkeit von Krediten aus dem Westen. Diese wurden massiv bereits im Oktober 1979 im Rahmen einer Sitzung des kompletten SED-Politbüros in Ost-Berlin von Brezhnev kritisiert, der Honecker vorwarf, die DDR in den Bankrott zu führen. [1, S. 169]

    Hinter dem Rücken von Moskau waren es Honecker, Mittag und Schalck, die einen deutlichen wirtschaftlichen Annäherungskurs an den Westen führen, so die Aussage von F-J. Strauß (Erinnerungen, S. 524]

    Die Begründung durch Honecker und Co. hätte somit eher sein müssen, dass man nicht gedacht hätte, die Schulden zurück zu zahlen, da man ohnehin über kurz oder lang eine wirtschaftliche Vereinigung unter kapitalistischem Vorzeichen durchführen würde.

    1.Adomeit, Hannes (1998): Imperial overstretch: Germany in Soviet policy from Stalin to Gorbachev. An analysis based on new archival evidence, memoirs, and interviews. 1. Aufl. Baden-Baden: Nomos
    2.Habermas, Jürgen (1968): Die Scheinrevolution und ihre Kinder. Sechs Thesen über Taktik, Ziele und Situationsanalysen der oppositionellen Jugend. In: Horst Baier (Hg.): Studenten in Opposition. Beiträge zur Soziologie der deutschen Hochschule. Güterloh: Bertelsmann Universitätsverlag, S. 151–160.
    3.Kopstein, Jeffrey (2009): The Politics of Economic Decline in East Germany, 1945-1989. Chapel Hill: The University of North Carolina Press.
    4.Malycha, Andreas; Winters, Peter Jochen (2009): Die SED. Geschichte einer deutschen Partei. München: Beck
    6. Reese-Schäfer, Walter (2001): Jürgen Habermas. 3., vollständig überarb. Aufl. Frankfurt a.M.: Campus (Campus Einführungen).
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Juni 2015
  17. hatl

    hatl Premiummitglied

    Is net so OT wie es zunächst erscheint:
    1992 hatte ich einen „Dr.-DDR“-Kollegen, der als Spezialist für optoelektronische Halbleiter eingestellt wurde. Dort (DDR) hatte er das große Problem, dass blaue Expansionsfolie nicht einfach verfügbar war. Hier (BRD), so ging die 'Ingenieurskunde', wurde das in Japan gekauft, und zwar nur dort. (das Zeug ist ziemlich unverzichtbar)
    Das wäre simpel und plausibel: Geiles Zeug gibt es nur dort wo die technische Evolution voraus ist. Und das braucht man immer mehr je größer die Distanz wird. Und es wird immer teurer je weiter man zurückfällt.
    Ich wüsste nicht, wie anders sich eine Kreditabhängigkeit vom Westen erklären ließe.

    Sehr interessieren würde mich, was der Ing.Kollege Ralph als "Zeitzeuge" meint.
     
  18. Ralf.M

    Ralf.M Aktives Mitglied

    „Wir sind vom Volk davon gejagt worden, nicht von einer Konterrevolution“.

    Wie wahr, wie wahr.

    Wahre Worte die hier Horst Sindermann spricht, aber zu spät, zu spät.

    „Der Spiegel“ veröffentlicht am 7.05.1990 ein Interview mit Horst Sindermann vom 14.04.1990.
     
  19. Rodriguez

    Rodriguez Aktives Mitglied

    Ehrlich gesagt, etwas schwierige Frage, da ich mir nicht sicher bin bzw. mich nicht mehr erinnern kann, wo ich das aus sozusagen Insiderquelle las. Ich meine, es bei Walter Janka "Schwierigkeiten mit der Wahrheit" (Rowohlt 1990) gelesen zu haben, bin mir aber nicht sicher. Beim jetzigen überfliegen des Buches hab ich allerdings nichts diesbezügliches gelesen. :( ... Da bin ich jetzt etwas in der Bredouille...
     
  20. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Der Kredit war Teil eines weit größeren Gesamtkomplexes der ökonomischen Beziehungen der DDR zum s.g. "nicht-sozialistischen Wirtschaftsbereich" (NSW).

    Zahlungen auf außenwirtschaftliche Verpflichtungen hat die DDR stets geleistet. Wie oben geschrieben wurde, hätten sich Abweichungen davon auch verheerend ausgewiesen. Wie es so schön landläufig heißt: 50 % der Wirtschaft ist Vertrauen. Die restlichen 50 % wären demnach neudeutsch Risiko-spreads für das Ausfallrisiko des Vertrauens.

    Im Kontext des gesamten Quellenmaterials gibt es derzeit keine Hinweise auf solche finsteren, angeblichen Absichten oder Erwartungen der DDR-Führung. Vielmehr ächzten diese lautstark unter außenwirtschaftlichen Zahlungsdruck, und machten Kopfstände, um die Sachen hinzubiegen.*

    Daran müssten sich Insider (Quellenkritik) messen lassen, wenn sie anderes behaupten.

    * Legion sind die Quellennachweise, wie zB VEB's geradezu vergewaltigt wurden, um an Exportdevisen zu gelangen. Die Zirkusnummern in der Produktion für den s.g. "NSW-Export", in denen Produkte speziell aufgemöbelt wurden, und die Herstellungskosten gegen jede ökonomische Vernunft das x-fache der Absatzpreise betragen haben, sind bekannt. Alles erfolgte, um an Devisen zu kommen, und in den internationalen Verflechtungen "liquide" zu bleiben und die Bonität nicht zu verlieren.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Juni 2015
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