Akustische Archäologie. Oder: Wie klang Paris im 18. Jhdt.?

Dieses Thema im Forum "Archäologie" wurde erstellt von El Quijote, 21. März 2017.



  1. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Akustische Archäologie - Wie Paris im 18. Jahrhundert klang
     
  2. schwedenmann

    schwedenmann Aktives Mitglied

  3. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Ist wirklich sehr spannend, wobei ich mehr Lärm erwartet hätte. Bei uns im Hof vor dem Steigengasthaus geht's schon lauter zu, wenn eingeschirrt und ausgeschirrt etc. wird. Aber das wird schon stimmen. Tolles Projekt. :yes:
     
  4. Opteryx

    Opteryx Mitglied

    Na ja, diese Klänge waren, von der Sprache mal abgesehen, wohl charakteristisch für viele Orte. Einen besonderen Sinn sehe ich darin nicht.
    Rein theoretisch wäre es ja möglich, mit heutigen Mitteln der Störgeräusch-Eliminierung echte Töne aus der damaligen Zeit wieder zu beleben. Dazu müsste man eine große Anzahl von Drehscheiben-Gefäßen mechanisch abtasten und das Geräusch digital analysieren. Es wäre durchaus denkbar, dass mal ein Töpfer zum Einbringen einer fortlaufenden Rille einen größeren Griffel benutzte, der Schwingungen aufnehmen und in den weichen Ton übertragen konnte. Und wenn der Töpfer dann bei der Arbeit laut gesungen hat...
    Bisher war das allerdings vor ein paar Jahren nur ein Aprilscherz.
     

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