Literaturverwaltung

Dieses Thema im Forum "Geschichtsmedien und Literatur" wurde erstellt von jschmidt, 15. Juli 2016.



  1. jschmidt

    jschmidt Neues Mitglied

    Früher oder später stellt sich die Frage, wie man die eigene wissenschaftliche Literatur erfasst und ordnet. Das Stichwort "Literaturverwaltung" wurde auch schon mehrmals angesprochen:
    http://www.geschichtsforum.de/f19/geschichtstheorie-und-werkzeuge-13157/
    http://www.geschichtsforum.de/f7/bibliographie-erstellen-35180/
    http://www.geschichtsforum.de/f55/software-zur-verwaltung-meiner-b-cher-35794/
    Quellenverzeichnis mit Zotero - Geschichtsforum.de - Forum für Geschichte

    Meine eigenen Erfahrungen: Auf dem ersten PC (Commodore C 64, 1981) wurde mit dem legendären DBASE eine selbstgestrickte Datenbank installiert, worin die ersten 3.000 Datensätze erfasst wurden. Vor 20 Jahren ging es weiter mit LITERAT, vor 10 Jahren mit BIBLIOGRAPHIX, und vor drei Jahren folgte dann ZOTERO. Ich habe Glück gehabt, dass trotz Vervielfachung des Datenbestands alle "Umzüge" ohne größere Verluste vonstatten gingen.

    Etwas verspätet fiel mir jetzt auf, dass es einen weiteren Anbieter gibt, der sich an Geisteswissenschaftler, speziell an Historiker, wendet: LITLINK.
    1. 6. 2. Litlink | compas
    Die Entwickler kommen aus dem Umfeld von infoclio.ch, arbeiten an der Uni Zürich und geben ihr Programm kostenlos ab!

    Hat jemand schon Erfahrungen damit gesammelt?
     
  2. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    In welchem Sinne Literaturverwaltung? Eher in Richtung des privaten Bücherbestandes gedacht, der bibliotheksmäßig erfasst werden soll, oder eher so wie Citavi, welches der Einpflege von Literaturzitaten in z.B. Wissenschaftliche Arbeiten dient?
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Juli 2016
  3. Peterchensmond

    Peterchensmond Gesperrt

    Der Trend geht in Richtung Digitalisierung alter Werke und neue Werke nurmehr als Ebooks, also am Ende alles digital. Da braucht man dann keine tonnenschwere "Gelehrtenbibliothek" mehr, der Umzug geht ganz leicht. Neulich wurde ein bei minus 196 Grad Celsius funktionierender Mikrochip von der Größe einer Briefmarke vorgestellt, der alle Bücher dieser Welt speichern kann. Warum also, fragt Gutenberg, dann noch Papier?
     

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