Szenario eines künftigen Krieges - Krim

Dieses Thema im Forum "Russland | Sowjetunion | Osteuropa" wurde erstellt von bluejeans, 15. September 2018 um 08:02 Uhr.

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  1. bluejeans

    bluejeans Neues Mitglied


    Ich bin ein 27 jähriger Student der Kulturwissenschaften, geboren in
    Sankt Petersburg und mit der Absicht Internationale Beziehungen im
    Master zu studieren. Doch vorerst schreibe ich an meiner Bachelorthese.
    Im Zuge dessen bin ich über ein interessantes Interview mit Juliane Schiel
    über kontrafaktische Geschichtsschreibung gestoßen.


    Allerdings stelle ich die Frage 'Was wäre wenn' im Hinblick auf die
    Zukunft. Mein Thema ist die 2018 erbaute Krimbrücke, welche die
    Halbinsel mit dem russischen Festland verbindet. Sie ist die längste
    Brücke Europas, aber vor allem eine Art Sicherung des neuen Territoriums
    Putins. Damit trägt sie ein Potential, was ich in meiner Bachelorthese
    ausführen möchte, nämlich das Szenario eines zukünftigen Krieges. Wenn
    Jemand die Brücke sprengte, wäre das der Beginn eines Krieges bzw. wenn
    jemand Krieg will, ist dies das effektivste Mittel.

    Ich frage mich, ob dieser Gedankengang auf die kontrafaktische
    Geschichtsschreibung anwendbar ist, und wenn ja inwiefern. Auch
    möchte ich mich für die Aufnahme hier im Forum bedanken und wünsche
    Allen ein schönes Wochenende! :)


    Freundliche Grüße aus Seoul
    bluejeans
     
  2. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Hallo bluejeans,

    wir sind hier ein faktenbasiertes Geschichtsforum, Kontrafaktisches gehört bei uns in den smalltalk, oder in die Literaturgechichte etc.

    Zukunftserwartungen der Vergangenheit sind (ggf.) historisch interessant, aktuelle Zukunftserwartungen sind Tagespolitik.
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