1 Gramm verändern die Welt

Dieses Thema im Forum "Geschichte der Naturwissenschaften" wurde erstellt von leonov, 1. Juli 2010.

  1. FoxP2gen

    FoxP2gen Neues Mitglied


    Naja... in den nachfolgenden Kriegen hat man dann doch lieber Soldatenleben verheizt... könnte an der weltweiten Ablehnung gelegen haben, die dem Einsatz der Atombombe und der Erforschung der Spätfolgen bis heute folgte.

    Und übrigens: Seit wann gibt es denn Moral in einem Krieg?
     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Juli 2010
  2. Rurik

    Rurik Aktives Mitglied

    Ich denke, es liegt auch daran, dass spätestens seit dem 29. August 1949 die Sowjetunion ebenfalls die Bombe besaß.
    Bei einer Eskalation des Koreakrieges z.B. hätte das böse enden können. Zumal die USA in diesem Krieg feststellen mussten, dass sich die russische Technik mindestens auf dem Stand der Zeit befand. Gegen die MIG 15 kam man z.B. nur an, weil die nordkoreanischen Piloten zumeist unerfahren waren. Mit dem Sputnik, 4. Oktober 1957, war dann auch klar, dass die Russen im Grunde jeden Punkt der Welt erreichen konnten, ohne das man etwas dagegen tun konnte.
    Am Rande: "...im August 1969 deutete die sowjetische Führung an, das chinesische Kernwaffentestgelände Lop Nor mit Atomwaffen angreifen zu wollen" aus Wikipedia. Kommunistische Staaten unter sich.
     

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