Christianisierung Norwegens

Dieses Thema im Forum "Die Wikinger" wurde erstellt von Rhimskvidhur, 27. Oktober 2008.

  1. Rhimskvidhur

    Rhimskvidhur Neues Mitglied

    hallo zusammen.
    ich hoffe, ich habe den thread in die richtige abteilung gesteckt, falls nicht, bitte verschieben ;)
    und zwar was ich fragen wollte: kennst sich wer mit der christianisierung norwegens aus? ich muss da eine facharbeit zu schreiben, habe aber noch keine quellen, die mir wirklich weiter helfen könnten.
    bis jetzt bin ich soweit, dass die christianisierung um 995 von Olav I. Tryggvason vollzogen wurde. wie und was genau, habe ich allerdings noch nicht genauer in erfahrung bringen könnte.
    falls sich wer in diesem gebiet auskennt, also vor, während und nach der christianisierung N´s. würde ich mich über antworten sehr freuen

    mit freundlichen grüßen Rhimskvidhur
     
  2. jschmidt

    jschmidt Neues Mitglied

    Von "auskennen" kann auch bei mir keine Rede sein. - Es kann aber als gesichert gelten, dass - siehe Pfeiferhans' Links - der älteste Missionsversuch von Dänemark und von Hamburg-Bremen ausgegangen ist. Ob Ansgar, der im 9. Jh. nachweislich in Dänemark und in Schweden gepredigt hat, jemals in Norwegen war, ist indessen fraglich.

    Die eigentliche Christianisierung jedoch wurde von der englischen Kirche und den beiden Olafs (I. und II.) vorgenommen, "die beide während eines Wikingerzuges im Westen getauft wurden. Sie brachten britische Mönche und britische Kircheneinrichtungen und Gottesdienste mit heim, und die norwegische Kirche wurde in Wirklichkeit eine Tochter der englischen" (so jedenfalls Hal Koch, Die Kirche im nordischen Raum, in: Die Nordische Welt [1937], S. 382-425 [388]).

    Man muss sich die Bekehrung der Norweger als eine recht gewaltsame vorstellen, indem man "die Bauern zur Besserung schlug und sie zum Christentum tyrannisierte" (S. 389); auch der Adel leistete Widerstand. Ohne den Einsatz ihrer bewaffneten Macht hätten die beiden Könige sicher weniger Erfolg gehabt, und auch so blieb es während einer langen Übergangszeit beim Nebeneinander der alten Götter und des neuen.

    Die Taufe Olafs II. "des Heiligen" soll in Rouen erfolgt sein. Man darf den Beinamen nicht zu wörtlich nehmen - die Wertschätzung seiner Untertanen kam insbesondere dadurch zustande, dass er 1026 von den vereinigten Dänen und Schweden aufs Haupt geschlagen wurde - und nach Rußland (?!) fliehen musste -, worauf die Sieger dermaßen im Lande hausten, dass man Olaf durchaus nachtrauerte.
     
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  3. Rhimskvidhur

    Rhimskvidhur Neues Mitglied

    ok, das hilft mir schon ein wenig weiter. jetzt kann ich eine kleine kurskorrektur einschlagen. denn ich bin davon ausgegangen, dass - wie in island - die christianisierung ohne große komplikationen, gewaltlos verlief, wie ich mal als vorwort in einer lieder-edda gelesen habe. das gibt der sache nun eine ganz andere färbung und nun muss ich natürlich auch anders argumentieren ;)
    ich danke auf jeden fall schon einmal. wenn wer noch was weiß, immer her damit, ich bin über alle infos dankbar, die ich bekommen kann ^^

    grüße Rhim
     
  4. Rimpler

    Rimpler Neues Mitglied

  5. fingalo

    fingalo Aktives Mitglied

    Das mit der "gewaltsamen Christianisierung" ist ein schiefes Bild.
    1. Archäologische Funde in Gräbern zeigen, dass die Christianisierung unter der Hand bereits viel früher eingesetzt hatte, als die Schriftquellen glauben machen wollen, und zwar durchaus friedlich. Besonders die Fernhändler waren schon früh Christen, und die Wikinger nahmen christliche Fernhändler in Ihren Reihen mit, die für den Verkauf von Sklaven und Beute zuständig waren. Die Räuber kannten ja die Absatzmärkte nicht und hatten auch nicht die nötigen persönlichen Handelsverbindungen. Davor und parallel war auch das Primsigning üblich, ein Kreuzzeichen auf die Stirn, damit man mit Christen Handel treben durfte.
    2. Die Christianisierung setzte bei den Häuptlingen an; denn deren Gefolgschaft wurde mit ihnen automatisch Christen und folgten dem Häuptling auch beim Empfang der Taufe. Auch das war friedlich.
    3. Die Christianisierung in großem Stile begann zunächst durch Olav Tryggvason, dann durch Olav dem Heiligen (er schuf das "Christenrecht" auf der Thingversammlung zu Mostra um 1024). Sie hatte vorwiegend politische Hintergründe - und das führte zur gewaltsamen Christianisierung:
    Das Vorbild Karls des Großen als zentralistischer Herrscher über ein Großreich wirkte bald auch in Norwegen. So kam der Prozess der Königsherrschft über ganz Norwegen in Gang, ausgelöst durch die Vision eines norwegischen Reiches bei Harald Schönhaar. Dazu bedurfte es aber einer besonderen Legitimation, die das Heidentum so nicht kannte. Häuptlingsfamilien führten sich zwar auf Götter zurück, aber einen unmittelbaren Herrschaftsauftrag nach dem Vorbild Davids im AT kannten sie nicht. Um also in Augenhöhe mit den Königen Englands, Dänemarks und Deutschlands auf der politischen Bühne auftreten zu können, musste man sich diesen Vorbildern anpassen. Diese christliche Herrschaftslegitimation funktioniert aber nur bei christlichen Untertanen, die die Beauftragung durch den Allmächtigen auch akzeptieren. Da Trøndelag (Gegend um Trondheim) ein Machtzentrum Norwegens war, das sich traditionell gegen eine Zentralgewalt stellte, war es klar, dass sich dort die partikularistischen Taditionalisten (Heiden) hielten. Wollte der König sich als Zentralgewalt durchsetzen, musste er die Trønder besiegen und zur Anerkennung des göttlichen Auftrags zur Herrschaft zwingen. Da war die Zwangschristianisierung nur die logische Folge (einen ähnlichen Hintergrund dürften auch die Sachsenkriege KdG gehabt haben). Hinzu kommt, dass der Staat im Mittelalter Gefolgschaftsstaat war. Die Macht des Königs beruhte auf seiner Gefolgschaft, die durch einen Treueid an den König gebunden war. Ein Heide konnte aber keinen rechtlich wirksamen Treueid (auf die Bibel) schwören. Kurzum, der Heide wurde somit zu einer Art potentieller Hochverräter.
    Es ist schlicht Unsinn, zu glauben, zur damaligen Zeit habe man die Menschen mit Feuer und Schwert in den Himmel treiben wollen. Auf die Idee kam man erst in der Inquisition.
    In einem christlichen Europa wäre ein heidnischer Staat überhaupt kein politischer Partner gewesen.
     
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  6. balticbirdy

    balticbirdy Ehemaliges Mitglied

  7. fingalo

    fingalo Aktives Mitglied

    Dort ist aber nicht von Norwegen die Rede. Dort wissen wir nichts über diese Frage. Island ist ein Sonderfall durch den großen Frauenimport aus dem christlichen Schottland und Irland, der In Norwegen keine Parallele hat. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass in Norwegen die Frauen bei der Christianisierung eine besondere Rolle spielten. Der in Island durch den Frauenimport entstandene Einfluss des christlichen Europas hat in Norwegen seine Parallele in den Handelsbeziehungen und den heimkehrenden Kriegern in römischen und fränkischen Diensten. Und das waren doch eher Männer.
     
  8. Hruga

    Hruga Neues Mitglied

    Bei der Christianisierung Skandinaviens würde ich eher von einer Vielschichtigkeit ausgehen. Auch hier ist nicht alles schwarz/weiß (friedliche Verbreitung/Verbreitung mit dem Schwert) zu sehen. Es ist meines Erachtens auch nicht vorrangig, dass das Heil über Menschen gebracht werden sollte (also die einzig wahre Religion), auch wenn sich der nächstenliebende Missionszug recht romantisch anhört. Die Christianisierung dürfte auch hier ein handfestes Politikum gewesen sein. Um mal kurz philosophisch zu werden: es ist eine gute Strategie, eine Menschengruppe unter den gewünschten Hut zu bringen, wenn man geschickten Einfluss auf ihr komplettes Leben ausübt, wozu sich eine Religion eignet.

    Dass das Christentum zumindest im antiken Mittelmeerraum eine große Faszination auf Frauen und Sklaven ausgeübt hat, ist wohl gesichert. Der Grund hierfür liegt im Charakter der Heilsbotschaft: im Jenseits werden die Niedrigen erhöht und sitzen zur Rechten Gottes. Mit einer solchen hoffnungsvollen Aussage lässt sich ein rechtloses Leben schon mal ertragen. Das zeigt auch, warum diese Religion zunächst auch eher bei gesellschaftlich Niedrigen erfolgreicher war: die Vorstellung, im Jenseits ebenbürtig mit dem Herren zu sein, lockt den Knecht wohl eher als den Herren selber. Ob sich das nun genauso in anderen Kulturen und vor dem Hintergrund anderer Mythologien so abgespielt haben kann (also auch in Norwegen) weiß ich nicht, da gibt es keine Aussagen drüber (?). Was ich gefunden habe ist eine Schilderung über die Vorstellung der frühen Skandinavier, dass gesellschaftliche Hierarchien im Jenseits erhalten bleiben. Kann das jemand bestätigen? Das würde zumindest ein Indiz sein, dass das Christentum ein Anreiz sein konnte.

    Die frühmittelalterlichen Skandinavier betrieben Handel bis nach Byzanz (und weiter, wenn ich mich recht erinnere). Und da man besser als Gleicher unter Gleichen auftritt, wenn man erfolgreich sein will, dürfte ein Kreuz ein recht gutes Erkennungszeichen gewesen sein. In einer Weltanschauung, die eine Vielzahl an Göttern zulässt, kommt es wahrscheinlich auf einen mehr auch nicht mehr an. Zumindest hat man ja auch christliche Symbole gleichberechtigt neben außerchristlichen gefunden.

    Abgesehen also von den lokalen Rangeleien, das Christentum über seine Vertreter machtbringend einzuführen, bzw. die heidnischen Strukturen gewaltsam wieder herzustellen, sehe ich keinen Grund, warum das Ganze stellenweise auch friedlich abgelaufen sein kann.
     
  9. fingalo

    fingalo Aktives Mitglied

    Das war aber in Norwegen kein Motiv. Das Privatleben der Gefolgsleute interessierte den Herrscher nicht. Ihn interessierten die Abgaben.

    Die Hierarchien blieben nur nach heidnischem Glauben erhalten. Das Christentum hat diese Vorstellungen sort nicht verteren.

    Synkretismus war weit verbreitet. Man rief die heidnischen Götter an, und wenn das nichts half, dann eben den christlichen. Die gefundenen christlichen Symbole neben den heidnischen dürften allerdings eher Amulette gewesen sein.
     
  10. Hruga

    Hruga Neues Mitglied

    Moin,

    Hab mich vielleicht missverständlich ausgedrückt: das war es, was ich gemeint habe.

    Denke ich auch so.
     
  11. jschmidt

    jschmidt Neues Mitglied

    Ich habe überlegt, wie man es gerade rücken könnte und bin fündig geworden bei Lutz E. von Padberg, Christianisierung im Mittelalter, Darmstadt 2006, darin zu Norwegen S. 106-110.

    Sicher gab es Menschen, die sich früh aus freien Stücken der neuen Religion zuwandten. Mit der Religionspolitik kann man auch bei Harald Schönhaar ansetzen, der "seinen Sohn Hákon nach England an den Hof König Æthelstans (schickte), um ihm eine christliche Erziehung angedeihen zu lassen" (S. 107), und eben bei Harald Aðalsteinfóstri, der sich als erster "um die Durchsetzung des Christentums in Norwegen bemühte, dieses Ziel aber nicht erreichte" (ebd.)

    Das mag durchaus vorgekommen sein, gibt dem Vorgang insgesamt aber nicht das Gepräge. Padberg beschreibt die Sache vielmehr "als eine lange sich hinziehende Konfrontation von Heidentum und Christentum" und stellt das in einen krassen Gegensatz zum "friedlichen Religionswechsel" in Island etwa. - Das Stichwort "automatisch" hat seinen eigenen Reiz, dem nachzugehen hier aber nicht der Platz ist.

    Ein sehr gutes Beispiel! In moderne Terminologie übersetzt: Den Heiden wurden bestimmte (staats-)bürgerliche Rechte aberkannt, sie wurden in einen minderen rechtlichen Status zurückgeworfen und politisch unter Generalverdacht gestellt. Insoweit besteht eine hohe Affinität zur Behandlung der Juden.

    Zur Christianisierung gehörte insbesondere die weitverbreitete Praxis, die heidnischen Kulte nicht nur zu behindern, sondern buchstäblich zu zerschlagen, wie auch Padberg (S. 109) berichtet: Vernichtung der Kultgegenstände, Verwüstung von Kultstätten usw.

    König Olafs Missionsmethode bestand darin, dass er die Führer des Landes neben der Predigt durch mancherlei Versprechungen zum Religionswechsel zu bewegen versuchte oder aber, wenn er damit nicht zum Ziel kam, Zwang auf sie ausübte. ... [Dem Eyvind Backenspalter] wurden Geschenke und reiche Lehen angeboten. Eyvind blieb standhaft bei seinem Glauben, selbst als der König die Gangart verschärfte und zur Folterung überging. Er befahl "ein Handbecken mit glühenden Kohlen zu füllen und es auf Eyvinds Bauch zu setzen, der bald auseinander platzte". Sterbend verweigerte Eyvind erneut die Taufe ... (S. 108)
    Damit hatte er seinen Platz im Himmel wohl endgültig verwirkt.
     
  12. fingalo

    fingalo Aktives Mitglied

    Das bezieht sich nicht auf die Individuen in der Gefolgschaft, sondern auf die "Meinungsführer". Dort ist diese Konfronation anzusiedeln, nicht auf dessen Hintersassen im Gebirgstal. Auf der anderen Seite war der Häuptling in seiner Entscheidung auch nicht frei. Denn es handelte sich bei ihm nicht um einen kleinen Diktator, sondern er lebte in einer Konsensgesellschaft. Das bedeutet, dass er auf die Auffassung seiner Gefolgschaft Rücksicht nehmen musste, wollte er seine Stellung nicht aufs Spiel setzen. Aber wenn dieser Konsensprozess gelaufen war, dann verkündete er seine Entscheidung, und dem hatten dann auch alle zu folgen.

    Das ist nun wieder schief, denn es gab zu dieser Zeit keine "staatsbürgerlichen Rechte", die hätten aberkannt werden können. Solange der König sich in Trøndelag nicht durchgesetzt hatte, lagen die Trønder außerhalb seines Machtbereichs (einen "Staat" gab es noch nicht) und bildeten ein eigenes Machtzentrum. Innerhalb dieses Bereichs hatten die Trønder natürlich alle Rechte der Tradition und waren keineswegs einen minderen Rechtsstatus. Sie koalitierten z.B. mit dem dänischen König. Innerhalb des königlichen Machtbereichs handelte es sich bei den verbliebenen Heiden auch nicht um einen Generalverdacht, sondern um die rechtliche Unmöglichkeit eines wirksamen Treueides, die der König nicht hinnehmen konnte. Die gesellschaftliche Stellung war dadurch nicht automatisch berührt. Vielmehr bedurfte es dazu einer gesonderten Maßnahme des Königs (Gefangennahme, Aberkennung seines Machtbereichs mit Einsetzung eines königstreuen Gefolgsmannes als neuen Häuptling usw.). So lange diese ausblieb, hatte der betreffende Häuptling keine weiteren Nachteile.

    Wie der Herr des Himmels über ihn dachte, wissen wir nicht:rip:
     
  13. Hruga

    Hruga Neues Mitglied

    Das ist nur ein Erscheinungsbild. Ebenso verbreitet ist die Assimilation und Umdeutung heidnischer Bräuche, Feiertage, Kultstätten, etc.
     
  14. muheijo

    muheijo Aktives Mitglied

    Da gehørt z.B. St.Hans aften (Mittsommernacht) dazu.
    Und die sog. Stabkirchen haben "heidn." Verzierungen.

    Gruss, muheijo
     
  15. jschmidt

    jschmidt Neues Mitglied

    Mit dieser Schiefe muss man leben: Selbstverständlich gab es vor 1000 Jahren nicht diesen neumodischen Kram wie Gewissenfreiheit oder Religionsfreiheit oder Menschenrechte insgesamt.

    Was freilich die "rechtliche Unmöglichkeit" betrifft, so ist das eine Setzung, die durch den Herrschenden selbst vorgenommen wurde. In Ausübung seiner Definitionsmacht nimmt er einige in die Rechtsgemeinschaft auf und schließt andere aus derselben ganz oder teilweise aus - oder handelte es sich um "göttliches Recht" oder "Naturrecht"?

    Das sehe ich auch so. Kleine Übertreibungen gab es überall, und wo gehobelt wird, da fallen nun mal Späne!
     
  16. Hruga

    Hruga Neues Mitglied

    Auf beiden Seiten. :scheinheilig:

    Bonifatius ? Wikipedia
     
  17. jschmidt

    jschmidt Neues Mitglied

    Wenn ich nicht gerade in Norwegen wäre (wo Bonifatius nicht hinkam), könnte ich dazu sehr viele Informationen beisteuern. :scheinheilig:
     
  18. fingalo

    fingalo Aktives Mitglied

    In Norwegen konnte der König niemanden in eine Rechtsgemeinschaft aufnehmen oder ihn ausschließen. Das konnte nur die Thingversammlung. Und der Eid ist eine Vertrauenssache. Wenn jemand einen geschworenen Eid für unwirksam hält, dann ist der Eid wertlos. Wenn jemand sich eine Narrenkappe aufsetzt und bei Vitzliputzli schwört, wird niemand etwas darauf geben. Es gibt also gewisse Randbedingungen und Formalien, die einen Eid für die Parteien und die Rechtsgemeinschaft wirksam und verbindlich macht. Und beide Parteien müssen an die (sakrale) Wirksamkeit glauben, d.h. dass die bedingte Selbstverfluchung im Falle des Eidbruchs den Gott, bei dem man geschworen hat, zum Einschreiten veranlasst. Das glaubt der christliche König nicht bei einem Eid auf Thor, und das glaubt der Heide nicht bei einem Eid auf den Christengott.

    Das hat weder etwas mit der Definitionsmacht des Herrschers zu tun, noch etwas mit Naturrecht oder göttlichem Recht.
     
  19. Hruga

    Hruga Neues Mitglied

    Oh ja, war nicht meine Absicht, das zu behaupten. Er fiel mir als erster ein, dessen Tod ein in der Hinsicht zu weit aus dem Fenster lehnen vorausging.

    Das fände ich sehr interessant. Nach deiner Rückkehr in einem passenden Thread? :winke:
     

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