Das Danewerk

Dieses Thema im Forum "Die Wikinger" wurde erstellt von Wulfnoth, 4. Februar 2006.

  1. Wulfnoth

    Wulfnoth Gast

    Hallo,

    Bei mir habe sich in den letzten Wochen ein paar Fragen zum Danewerk angestaut, die nach Antworten bedürfen.
    Das Danewerk soll ja eine gewaltige Anlage (gewesen) sein. Aus welchem Anlaß wurde ein solches Monstrum erbaut? Welchen Sinn hatte das Danewerk für die Dänen, die es ja ohne stehendes Heer sowieso nicht dauerhaft besetzten konnten?

    Gruß
    Wulfnoth
     
  2. Mercy

    Mercy unvergessen

    Hier ein Überblick:
    http://www.uni-kiel.de/ewf/geographie/forum/hintergr/sh1995/30_dane.htm
     
  3. Wulfnoth

    Wulfnoth Gast

    Ah danke das war schon mal sehr informativ. Dass die Dänen ein stehendes Heer unterhielten war mir völlig neu.
     
  4. gilean

    gilean Neues Mitglied

    Zuletzt bearbeitet: 12. September 2006
  5. norvegia

    norvegia Gesperrt

    Soll ich es grob übersetzen?
     
  6. Baroness

    Baroness Neues Mitglied

    Auch bei mir haben sich nach monatelangem Studium des Danewerks und zwei Vor-Ort-Erkundungen Fragen angestaut, auf die ich noch keine Antworten gefunden haben.

    Die Thyraburg scheint die bekannteste der drei Burgen des Danewerks gewesen zu sein. Doch wie hießen diese beiden anderen Burgen und wo befanden sie sich? Einer Vielzahl von durchforsteten Quellen im Internet konnte ich nichts entnehmen.

    Außerdem gibt es je nach Quellenlage entweder 27 oder 29 Schanzen, von denen die Schanze 14 die bekannteste ist. Die Schanzen 15 bis 25 befinden sich im weiteren Verlauf des Hauptwalls, Krummwalls und bei Hollingstedt. Davon sind nach meiner Kenntnis die Nr. 16, 18 sowie 19 noch erhalten.
    Meine Fragen zu den Schanzen sind nun:
    Existieren die Nr. 15, 17, 20-25 noch?
    Weiß jemand wo sich die Nr. 1-13 sowie 26-29 befinden?
    Hat jemand einen Tipp, wo es eine Übersichtskarte über die ehemaligen Standorte aller Schanzen gibt?
     
  7. Rurik

    Rurik Aktives Mitglied

    Gestern reichte Schleswig-Holstein den Antrag auf die Anerkennung des Danewerks und Haithabus als Unesco-Welterbestätte ein: Nordschleswiger
     

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