Die 1.000 Frauen des Pharao

Dieses Thema im Forum "Das Alte Ägypten" wurde erstellt von ARTE, 23. Juni 2020.

  1. ARTE

    ARTE Neues Mitglied

    Während in Kairo im Januar 2011, die ägyptische Revolution tobte, machten Forscher der Universität Basel im Tal der Könige zwei bedeutende Entdeckungen: ein Gewölbe mit Dutzenden von Toten und ein bisher unbekanntes Grab. Als die Expert*innen die sterbliche Überreste untersuchen, kamen sie zu einem erstaunlichen Ergebnis: Mehr als 90 Mumien mussten es sein, überwiegend Frauen aus der Zeit Amenhoteps III. Wer waren diese Frauen?
    ARTE zeigt gerade die Dokumentation „Die 1.000 Frauen des Pharaos“ über diese Entdeckungen.
    Die 1.000 Frauen des Pharao | ARTE
    Habt Ihr schon von diesem Fund gehört? Lasst uns gerne wissen, was Ihr über die Dokumentation denkt.
    Der Film ist übrigens Teil unserer Archäologie-Kollektion. Wer sich dafür interessiert findet hier noch andere spannende Dokus zu ähnlichen Themen:
    Die Zeit vor dem 20. Jahrhundert
     
  2. Ralf.M

    Ralf.M Aktives Mitglied

    Arte!?

    Hatten wir doch erst neulich am 10.05.20 – Thread Nr. 370.

    Ist das nun der Fernsehsender?
     
  3. ARTE

    ARTE Neues Mitglied

    Ja, ich bin hier im Auftrag von ARTE unterwegs und freue mich, wenn ich hier mit Filmempfehlungen mit Euch in den Austausch treten kann.
     
  4. mschulz

    mschulz Neues Mitglied

    Habe mir gestern Abend 3 der aktuelleren Sendungen angeschaut.
    • Die 1.000 Frauen des Pharao
    • Mont-Saint-Michel Das rätselhafte Labyrinth
    • Neues aus Stonehenge
    Gute und sachlich gehaltene Dokumentationen wie ich es von ARTE gewohnt bin. Die Mont-Saint-Michel sticht mit den hübschen Animationen etwas hervor.
    Was ist es genau was du diskutieren möchtest ?

    Ich bin gerne bereit durch Kritik euch zu helfen euer Angebot noch weiter zuverbessern.
     
    ARTE gefällt das.
  5. Traklson

    Traklson Aktives Mitglied

  6. ARTE

    ARTE Neues Mitglied

    Richtig, sich diese Mühe zu machen ist für eine Privatperson nicht nachvollziehbar.
    Zur Transparenz: Der vorherige Account entstand mit einer Googlemail-Adresse. Das hatte interne Gründe. Dies hat aber leider auch bei den Forumbetreiber*innen zu Zweifeln an der Seriosität des Accounts geführt, woraufhin er gesperrt wurde. Nun habe ich eine offizielle @arte.tv Mailadresse und ich hoffe dieses Profil darf nun bestehen bleiben.

    Ich glaube hier eine interessierte und informierte Community zu treffen, die vielleicht Spaß hat über unsere Themen zu diskutieren.
     
    Carolus gefällt das.
  7. Lukullus

    Lukullus Aktives Mitglied

    (Hervorhebung durch mich)

    Ich bin mit den Kommunikationsgepflogenheiten in digital-virtuellen Welten nicht sonderlich vertraut, aber...
    ...wäre es, gerade angesichts der jüngst erfolgten Vorgeschichte eines ARTE-Accounts mit nachfolgender Sperrung desselben, nicht eher angebracht gewesen, nicht erst mit dem 3. Post sich der Transparenz zu widmen? Eine weitere Option wäre bspw. eine Vorstellung im Bereich “Neue Mitglieder“ ...

    Es ist nach meinem Empfinden halt schon ein bisserl außergewöhnlich wenn sich ein renommierter Fernsehsender so mir-nix-dir-nix in eine Community einklinkt die sich wohl nahezu ausschließlich aus Privatpersonen zusammensetzt.

    (Wiederum Hervorhebung durch mich)

    “Ich“ und “unsere“ in einem Satz unter dem Namen @ARTE, veranlasst mich zu fragen: Wer bist Du? Welche Interessen verfolgst Du? Deine? Eure?
     
    Hannes und Solwac gefällt das.
  8. ARTE

    ARTE Neues Mitglied

    Sehr gerne stelle ich mich und unsere Intention in dem "Neue Mitglieder"-Forum vor. Leider kann ich es nicht finden. Gibt es da einen Direkt-Link?
     
  9. Ravenik

    Ravenik Aktives Mitglied

  10. ARTE

    ARTE Neues Mitglied

  11. drmarkuse

    drmarkuse Mitglied

    Hallo Arte. Also dann will ich gleich mal die Gelegenheit zur Kritik nutzen und das gilt gleichermassen für Arte, ZDF und alle anderen. Es gibt inzwischen sehr gute Dokus, über fast jedes geschichtliche Thema. Warum haben wir aber trotzdem keine hisorisch gebildete Bevölkerung?
    Meines Erachtens liegt es daran dass der zeitliche Überbau fehlt. Es geht z.B. Bei Euch von Mont Saint-Michel über die Inka zu den Pharaonen und zurück nach Kreta.
    Da es in all dem keinerlei thematischen, inhaltlichen oder didaktischen Zusammenhang gibt kann der (nicht historisch bewanderte) Zuschauer hieraus nicht klug werden.
    Es fehlt also in den an sich guten, interessanten und qualitativ hochwertigen Gechichtsdokumentationen das didaktische Konzept, das aus Geschichtsinteressierten Geschichtsgebildete werden lässt.
    Derzeit sind die Mediatheken ein Sammelsurium von Versatzstücken, die ihr volles Potential nicht ausschöpfen da sie nicht vernünftig gegliedert und in aufeinander folgende Epochen eingebettet sind.
     
  12. Ugh Valencia

    Ugh Valencia Aktives Mitglied

    Durch den Rundfunkstaatsvertrag sind die Mediatheken gezwungen regelmäßig ihre Videos zu löschen. Eine Gliederung wäre sinnvoll. Wenn aber nach 2-3 Monaten eingegliederte Videos gelöscht werden - eine dauerhafte Nutzung also nicht gewährleistet ist -, kann man es auch ein wenig oberflächlicher angehen - wie z.Zt. in der arte Mediathek:
    -das 20. Jahrhundert
    -die Zeit vor dem 20. Jahrhundert
    -Biografien
    Viel mehr als 20 Videos findet man in den einzelnen Rubriken leider soundso nicht.

    Wenn man so etwas wie von dir angedacht didaktisch sinnvoll angehen will, müsste zu erst der Rundfunkstaatsvertrag - mit seiner regelmäßig Löschpflicht - geändert werden. Ich hätte da auch gar nichts gegen. Eine Änderung liegt aber nicht in der Hand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
     
    Traklson gefällt das.
  13. drmarkuse

    drmarkuse Mitglied

    Tja, schade eigentlich, dass die Politik sich mal wieder selbst ein Bein stellt und die neuen Technologien nicht annähernd sinnvoll genutzt werden können. Letztlich verschimmeln hunderttausende Stunden von teuer produziertem, bildungsrelevantem Material umaufbereitet in irgendwelchen Archivkellern während in der Flimmerkiste "Bares für Rares" als Kunstgeschichte für Hirntote in einem endlosen Reigen rauf und runter gedudelt wird.
     
    Lukullus und Ugh Valencia gefällt das.

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