Drittes Reich - schwierige Fragen

Dieses Thema im Forum "Fragen & Antworten" wurde erstellt von Anne123456, 21. Februar 2021.

  1. Anne123456

    Anne123456 Gast

    Ich brauche zwei sehr schwere Fragen über das dritte Reich für ein Geschichtsprojekt. Meine Mitschüler sollen die Fragen möglichst nicht beantworten können, weshalb ich keine Frage aus dem bereits behandelten Unterrichtsstoff nehmen kann.

    Wäre toll, wenn ihr auch die Lösung der Frage hättet, da ich sie ja auch selbst beantworten können sollte, wenn ich sie stelle.

    Danke im Voraus.
     
  2. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Warum sollen deine Mitschüler die Fragen nicht beantworten können? Was ist der Zweck des Ganzen? Sollen Sie forschen?
     
  3. thanepower

    thanepower Aktives Mitglied

    Ein Verständnis der Zusammenhänge des NS-Deutschland ist ausreichend komplex. Und diese Komplexität ist für das Verständnis alleine schon eine Herausforderung.
     
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  4. Anne123456

    Anne123456 Neues Mitglied

    Es sind sozusagen Duelle. So gibt es zwei Gruppen zum Dritten Reich. Die beiden Gruppen sitzen sich gegenüber und die Fragen werden gestellt. Es ist zudem auch Vorbereitung auf die Prüfung. Alles was wir im Unterricht behandelt haben, haben die Schüler dieser zwei Gruppen, also jeder hat das gleiche Grundwissen. Ich und die anderen Schüler müssen uns jetzt schwere Fragen überlegen, damit die anderen ihr Wissen noch erweitern. Dafür gibt es dann auch Noten.
     
  5. beetle

    beetle Aktives Mitglied

    Dann fang mal an, dir Gedanken zu machen......
    Die Aufgabe im Internet zu stellen, entbindet dich nicht davor, selbst aktiv zu werden.
    Warum sollte hier jemand Deine Hausaufgabe machen? Bekommt derjenige dann auch die Noten?
     
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  6. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Halte ich als Unterrichtsmethode für recht fragwürdig.
    Aber gut.

    Wer waren die Edelweißpiraten? Wie interagierten sie mit der HJ?
    Welche Rolle spielten Polizei, Finanzamt und Reichsbahn beim Holocaust?
    Was passierte im Oktober 1943 im besetzten Dänemark?
    Welche fiktive Krankheit wurde in einem römischen Krankenhaus auf der Tiberinsel erfunden und zu welchem Zweck?
     
  7. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Obwohl beetle Recht hat, habe ich mal vier Fragen gepostet.
     
  8. Anne123456

    Anne123456 Neues Mitglied

    Dankeschön!
     
  9. Anne123456

    Anne123456 Neues Mitglied

    Ich dachte Foren sind dazu da, um Fragen zu stellen. Aber Foren waren früher auch noch anders, mittlerweile wird man auch hier kritisiert.............
     
  10. beetle

    beetle Aktives Mitglied

    gute Fragen, El Quijote! Generell könnte man hier im Geschichtsforum sehr viele Stränge finden, die auch nach mehreren Seiten mit Beträgen nicht so einfach zu beantworten sind. :D
     
  11. beetle

    beetle Aktives Mitglied

    Der eigentliche Zweck eines Forums ist: sich auszutauschen. Man beschäftigt sich mit Themen, erarbeitet sich Fragen und daraus ergeben sich Diskussionen.

    Ein Forum war nie dazu da, anderen die Arbeit zu machen..... Da hast Du was falsch verstanden.
     
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  12. Anne123456

    Anne123456 Neues Mitglied

    Dann finde ich es ja schön, dass wir uns gerade austauschen und diskutieren. Ich habe nämlich nie gesagt, dass andere meine Arbeit machen sollen, ich dachte beim stellen der Frage, lediglich daran eventuell Anregungen zu erhalten. Für diese bin ich El Quijote auch recht dankbar. Aber ich muss mir von dir nicht anhören, dass ich mir gefälligst selbst Gedanken machen soll. Nun denn, meine Zeit um meine Hausaufgaben zu machen, ist mir zu kostbar um sie damit zu verschwenden, mit dir zu diskutieren. Weiterhin viel Erfolg bei deinen besserwisserischen Kommentaren..
     
  13. Ralf.M

    Ralf.M Aktives Mitglied

    Ohne Hilfsmittel Computer...

    Ich würde da z.B. fragen:

    Was verbirgt sie hinter dem Namen „Vemork“ in Verbindung mit dem Namen „Gunnerside“ ?
    Oder, was verbirgt sich hinter dem Namen > Schatzgräber <?
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Februar 2021
  14. Eumolp

    Eumolp Aktives Mitglied

    Nur nebenbei angemerkt...

    Auch wenn viele das heutige Wetter begrüßen, werde ich eher melancholisch, wenn ich sehe, dass Mitte Februar der Frühling ausbricht. Sei's drum: heute bin ich also in die (noch nicht blühende) Landschaft geradelt, und was passiere ich: den Jean-Jülich-Weg, gerade mal 200 m von meiner Wohnung entfernt, denn dort hat er gewohnt, der Jean Jülich. Man muss sagen: "hat", denn er lebt ja seit 9 Jahren nicht mehr.

    Viele wissen nicht, dass er unweit seiner Wohnung in der Severinsstraße ein Lokal betrieben hat, in dem Trude Herr berühmt wurde. Und dass er ein sehr netter, immer hellwacher Mensch war, der sich auch einst mit den Startbahn-West-Gegnern in Frankfurt angelegt hat, die der Meinung waren, die Bundesrepublik sei ein faschistischer Staat.

    Der zuletzt auch etwas tatterig wurde...
     
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  15. Ralf.M

    Ralf.M Aktives Mitglied

    Trude Herr war von Anbeginn ihrer Karriere auch in der DDR bekannt.
    Trude Herr hatte schwer mit Asthma zu kämpfen. Sie starb ja auch in Frankreich im Alter von 64 Jahren an einem schweren Anfall.

    Nicht nur durchs Radio (Fernsehen war damals so um 1959 nicht allerorts in der DDR; Start war ja 1952), nein, auch einige Kinofilme liefen mit ihr.

    Ich hörte sie immer gern, auch heute noch.
     

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