Herausragende Unternehmerpersönlichkeiten

Dieses Thema im Forum "Technikgeschichte" wurde erstellt von oglokea, 14. April 2013.

  1. oglokea

    oglokea Gesperrt

    (Bitte , wenn der Titel "unmöglich" erscheint, nach dem Beitragsinhalt diese umbenennen, vielen Dank dafür!)

    Ich habe nachgedacht, und zum Schluß gekommen, dass fast jede große Arbeigeber in dem Geschichte oft durch eine technische Erfindung, oder deren "Perfektionisierung" oder durch etwas "Tätigkeit" sie große Arbeitgebern geworden waren. Sie haben für viele Menschen Arbeit gegeben, einige sogar .... .... geretett haben.

    Ich habe eine Liste (meine:)) dazu aufgestellt (ohne die vielleicht vorhandene politische Aspekten zu berücksichtigen), wo ich der "Ursprung" des der groß zu "geworden" Sein berücksichtigte:


    Ernst Karl Abbe (1840-1905)

    Carnegie Andrew (1835-1919)

    John Boyd Dunlop (1840-1921)

    Gottlieb Daimler (1834-1900)

    Thomas Alva Edison (1847-1931)

    Henry Ford (1863-1947)

    Alfred Krupp (1812-1887)

    William Hesketh Lever (1851-1925)

    Die Brüder Lumie're:
    Auguste Marie Louis Nicolas (1862-1954)
    Louis Jean (1864-1948)

    Der Mitsui-Familie (Mitsui-Zaibatsu)

    zwei Mal :) Morgan:
    John Pierpont Morgan (1837-1913)
    John Pierpont Morgan junior (1867-1943)

    Alfred Bernhard Nobel (1833-1896)

    John Davison Rockefeller Sr. (1839-1937)

    Werner von Siemens (1816-1892)

    George Eastman (1854-1932)

    King Camp Gillette (1855-1932)

    So, es ist meine kleine Liste. Wahrscheinlich ist der Liste sehr "induvidual" geworden - obwohl ich es vermeinden wollte-, aber ich werde später begründen, "wer" warum auf "meine" Liste gekommen hat.
     
  2. hatl

    hatl Premiummitglied

    oglokea,
    Ich tät mal so sagen:
    ab der industriellen Revolution (ca. 1800) stimmt das ungefähr, muss aber nicht so sein.

    Nehm Edison.
    Der hat viel erfunden wurde aber kein großer Unternehmer.
    Oder nehm Henry Ford. Der hat nix erfunden aber gewusst wie man Erkenntnisse nutzt.

    Konosuke Matsuhita war als Firmengründer 1918 sogar Analphabet und wurde doch einer der erfolgreichsten Unternehmer der Welt im 20. Jhd. (wenn nicht gar der erfolgreichste).
    Er hätte womöglich auch ein Medici oder Fugger oder Welser werden können.

    Und was sind nun "große Arbeitgeber"?
    Schaun wir in die neueste Geschichte dann stimmt Dein Ansatz insofern, als Wirtschaftswachstum, so vermute ich, unmittelbar an technischer Neuerung gekoppelt war und auch heute ist.
    Das kann vorher so gewesen sein, war jedoch bei weitem nicht vergleichsweise dominierend.

    Grüße
     
  3. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    mir leuchtet auch nich so ganz ein, dass damit einzig individuelle Unternehmerpersönlichkeiten verstanden werden sollen - mal grob gesagt, war "das Militär" über Jahrhunderte, ja Jahrtausende hinweg ein kontinuierlicher "großer Arbeitgeber"; oder meinetwegen das Finanzministerium auch ;):):)
     
  4. hatl

    hatl Premiummitglied

    Es ist ja leider im deutschen Sprachgebrauch bezüglich des Themas eine einzige Sprachverwirrung vorhanden.
    Der, der seine Arbeit gibt, ist "Arbeitnehmer",
    und Jener der die Arbeit nimmt, ist "Arbeitgeber".

    Wenn man aber statt "Arbeitgeber" "Arbeitschaffer" sagen würde,
    dann wäre man bei dem Geist der neuen industriellen Moderne,
    welcher zunächst den hungernden Bauern ins neue ungeahnte Elend lockte, dessen zunächst karger Boden schließlich ungeahnt große Frucht spriesen lies.

    Was nun die größten "Arbeitgeber" betrifft, so hast Du gewiss recht..
    "Arbeitschaffer" sind sie in Friedenszeiten nicht..
    :devil: :rofl:
     
  5. oglokea

    oglokea Gesperrt

    Ich habe solche "Arbeitgeber" genommen, wo der "Ursprung" (#1) der "Groß" zu sein war.

    Irgendwie wollte ich beim "Groß-zu Sein" des Firmen dorthin gelangen (welche viele Menschen beschäftigten ,oder tun sie es heute auch, und außerdem noch auf anderen Gebieten eine Bedeutung bekommen hatten) - wo der "Wurzel" dazu zu suchen ist.:)

    Natürlich haben einige Firmen schon vor dem angegebene Namen "Vorgeschichten". Aber ab den angegebene Namen war dann(nach meine Kenntnis) der wirkliche "Groß-zu Sein" vorhanden, oder haben - durch zu diese Namen gebundene Ereignisse, Tun, usw.- die Firmen eine besondere Bedeutung bekommen. Welche bis dem heutigen Tagen auch andauernd existiert.

    So: jetzt ist ein wenig der "Nebel" gelüftet wurde?

    (Wenn ich dann zu die Begründungen komme, hoffe , wird meine Zweck mit dem Liste ein wenig verständlicher sein.)
     
  6. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    ich kenne da leider nicht die Namen der Firmengründer, aber mit unseren zunehmend zivilisierteren Zeitläuften müssten doch Hersteller von Toilettenpapier oder Deo oder Duschzeug etc. zu zunehmend größeren Arbeitgebern geworden sein infolge der wachsenden Nachfrage? also Hakle oder so? :D:D:D
     
  7. oglokea

    oglokea Gesperrt

    ..oder SO: es war Deine :)cool:) Ergänzung zur Liste? :)D)

    (PS.: ich wollte mit meine Liste wirklich eine gute Ausgangsrahmen aufzustellen zur Thema. Natürlich kann es zu erweitern, oder einige von der Liste wegzunehmen. Bitte, warte ab, ich werde die Begründungen nachzuliefern, dann können die Namensangaben besser beurteilt werden sein.)
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. April 2013
  8. oglokea

    oglokea Gesperrt

    Der Abbe-Zeiss-Schott technische Geschichte kann man nachgoogeln, vielleicht ist es auch sehr wohl bekannt, dass Abbe aus welche Holz wie Unternehmer geschnitten war.
    Aber ich möchte trotzdem ein wenig über seine Unternehmerstätigkeit schreiben.

    3. Dezember 1888 hat Zeiss gestorben, seine Sohn war nur nach eine Jahr aus dem Firmenführung ausgetreten, und ab diese Zeitpunkt war Abbe der alleinige Firmeninhaber. Im Jahr 1846, beim Zeiss-s-Werkstattgründung nur zwei Arbeiter gearbeitet hat, im jahr 1870, wann Abbe im Firma eingetreten, schon 20 Arbeiter gab, im Jahr 1888 (bei Zeiss-s Tod) 320 Arbeiter war im Firma beschäftigt. Diese Arbeiteranzahl beim Abbe-s Tod (1905) schon auf 1800 erhöht war.

    Abbe hat eine ganze Reihe Sozialreformen für die Arbeitnehmern errichtet. Am Nähe ihres Lebensende gründete er dann der Zeiss-Stiftung, wo er verankerte (unter anderem) der Wirtschaftspolitik des Betriebs, weil er wollte so kümmern über den Zukunft des Arbeitern. (Abbe hatte nie der Wort "Arbeiter" verwendete, sondern schreibt über "unser Kollege".)

    Von Abbe rechtzeitig erkannt worden ist, dass die Handwerker nicht mit dem großen Kapital konkurieren könnten, darum war auf den Meinung: dass für den Handwerker sollte Gelegenheit zu geben , dass sie sich in größeren "Gemeinden" konzentrieren, so könnten sie aus dem Vorteil des Großbetrieb für sich profitieren, ohne dass sie geistig- und finanziell in der Sklaverei für der Anziehung des Großkapitals seien/fallen könnten. Die Arbeiter sollen so sich fühlen, wie eine selbständige Handwerker, und in der Arbeit sehen sie vorrangig ihrer eigenen finanziellen Vorteil, die Zukunft der Familie, der induviduelle Freiheit und Unabhängigkeit. Dazu sollte der Arbeit für sie dienen.

    Abbe wusste das auch, dass die Fabrikarbeiter, welche für eine wissenschaftlichen Ziele pruduzierende Fabriksarbeiter waren, darf nicht an den Spielen des unverantwortliche Spekulationen und für den Schwankungen des Konjukturs ausliefern. Abbes Lösung war hier: dass die Fabrikpersonal, wie "Eigentümer" des Fabriks, - auch aus dem Geschäftsgewinn eine Anteil bekommen haben. In Dezember wurde dann jedes Jahr die Dividenden ausbezahlt. Beispiel: bis dem erste WK war diese Vergütung für Arbeitnehmer in Höhe von 8% (von der Jahresgehalt), im Jahr 1936 7%, und im Jahren 1937-1938 wieder 8%. Die Dividenden-Höhe wurde vom diejenigen Vorstand festgelegt, welche selbe keine Dividenden oder sonstige Vorteile nicht erhalten haben.
    Für alle Betriebsbeschäftigte nach 6 Monat 6 Tag bezahlte Urlaub festgelegt wurde, welche mit der Dauer der Betriebszugehörigkeit erhöht wurde auf der jährliche 18 Tag.

    Der Zeiss-Stiftung (nach meine Kenntnisse) als eigenständige juristische Person kann nicht Spekulation-Subject sein, hat keine von den Börse notierte Aktien. Die Stiftung Management-Team dürfen nur handeln in Übereinstimmung mit der Stiftungsurkunde-Bestimmungen. Der Wirtschaftspolitik des Betriebs wird (bis 1943 jedenfalls diese so war, nach meine Kenntnisse) bewertet von den Delegaten der Universität Jena, welche in der Regel zu diesem Zweck sandte ein Universitätsprofessor. Also, die höchste Macht ist in den Händen einer unparteischen Gelehrten, wer in strittigen Fällen kann oder auch nicht der Management-Team anhören, und sie haben/hatten der Entscheidungsrecht.
    Der einzelne Vorstand -Gehalt darf nicht mehr sein, wie der Verzehnfachung eine 24 Jahre alte Facharbeiter-Lohns.

    Die tägliche Arbeitszeit wurde festgelegt auf 8 Stunde. Es klingt normal, aber wann Abbe der Acht-Stunden-Arbeit eingeführt hat, der Norm noch der tägliche 14-16 Stunde Arbeit war. Zunächst reduzirte er diese auf neun Stunde täglich. Im jahr 1900 er glaubte, dass ein Mensch nach 8 Stunden Arbeit/Tag braucht 8 Stunde Schlaf und weitere 8 Stunde Erholung. Nach dem Einführung des 8 Stunde tägliche Arbeitszeit der Arbeitsleistung um 3% gestiegen. Nach Abbe-s Meinung: über den 8 Stunde Arbeit der Überstunde mindestens 30% höher vergütet sein soll.
    Jede deutsche Bürger könnte eine Mitglied des Betriebs sein, ohne der Berücksichtigung des Rasse, Religion, Weltanschauung und Parteizugehörigkeit beim Kandidat.

    Jeder Mitarbeiter wurde im Voraus festgelegte Wochelohn aufgenommen, diese hat sich erhöht mit dem Leistung und mit dem Alter.
    Die Betrieb war verpflichtet auf dem Zahlung für Feiertagen, welche nicht auf eine Sonntag gefallen haben. Ohne Abzug musste der Lohn ausgezahlt werden, wenn der Mitarbeiter aus familiären Gründe (zB.: Geburt, Tod) oder ihre Bürgerrechte- Pflichten des öffentlichen Leben konnte nicht am Arbeitsplatz erscheinen. Bei Eheschließung eine Mitarbeiter gab zwei Woche bezahlten Urlaub, die nicht in der regulären Jahresurlaub aufgenommen werden dürfte.
    Der neue Mitarbeiter wurde nach fünf Jahre Probezeit eine Vollmitglied des Betriebs. Er/sie von diesem Moment an hatte Rentenansprüche, und dürfte nur neben eine Bezahlung des Abfindungs entlassen. Beim Beendigungs des Arbeitsferhältnis, -betrifft: von beiden Seiten- der Abgangsentschädigung eine Maß von 1 bis -5 Jahresgehalt war.

    Wurde nicht erlaubt für Auszubildende "diener" Arbeit tun. So viele Auszubildende wurde nur aufgenommen, für wem der Betrieb eine Zukunft gesichern könnte.

    Abbe hat sich bereits im Jahr 1903 aus dem Werk zurückgezogen.
    Viele Menschen sagten voraus, dass wegen die sozialen Maßnahmen der Werk schnell im Konkurs gehen wird. Statt im Ruinen zu gehen, begann der Werk schnell zu entwickeln.
    Nach meine Sicht war E. K. Abbe ein große Arbeitgeber.
    Ein große Mensch.
     
  9. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    worauf willst du hinaus?
    -(1)- Firmenleiter, die einen mustergültigen Betrieb mit ordentlichen sozialen Verhältnissen garantieren?
    -(2)- oder Firmenleiter, deren Betriebe gewaltig expandierten und dabei zeitweilig gerechte/ordentliche Arbeitsbedingungen hatten?

    im Fall von (1) könntest du Rosenthal Porzellan ebenfalls als einen großen Arbeitgeber nennen, auch wenn da keine zigtausend Arbeitsplätze jemals vorlagen.
    im Fall von (2) ist abzuwägen, ob verbesserte arbeitsrechtliche Bedingungen jeweils auch betriebswirtschaftlich machbar waren - und dann müssten viele Riesenfirmen als große (im Sinne von positiv) Arbeitgeber genannt werden.

    oder ist es weder noch, und du suchst stattdessen nach Unternehmern des 19. Jhs., derenGroßbetriebe heute noch existieren und die in grausigen frühkapitalistischen Verhältnissen schon sozial eingestellt waren? Da könnte man mit den Fuggern beginnen, man könnte auch Steinway und Bechstein um 1900 herum nennen. Und waren nicht die Eisenbahngesellschaften des späten 19. Jhs. begehrte Arbeitgeber, und zwar große?
     
  10. oglokea

    oglokea Gesperrt

    Hmm...hmmm...
    Sehr gute und berechtigte Fragen hast Du hier gestellt.
    Wie ich es geschrieben habe, es ist "meine" kleine Anfangs-Liste.
    Natürlich musste ich irgendwo eine Grenze zu setzen, und die "Palette" so zu stallten, dass es "breit" wird. Womit? Mit dem verschiedenen Beispielen.
    Wozu? Wozu wird es dienen? :) Das würden die Beispielen schon zeigen.

    Jedenfalls zu Deine Punkt 1), kann man Abbe einzuordnen. Er hat im seine Zeit mit ihre sozialen Wirken in seine Betrieb meilenweit voran war wie anderen Betriebe in diese Feld damals waren . Und wegen der Art, wie er es gelöst hat, finde ich, dass er sehr gut passt in Deine Punkt 1) zusammengefasste Kriterien. Und er hat nicht nur garantierte die "mustergültige sozialen Verhältnisse" in seine Beitrieb, er hat diese sogar selbe geschafft-gestaltet. Nachhaltig.

    Dekumatland, ich habe selbe vorher geschrieben, dass diese Liste sehr "individual" ist, was entspricht der Tatsache. Aber es macht mir Freude, dass Du der Rosenthal Porzellan empfohlen hast (ich kenne diese Betrieb nicht sehr gut, meine die Betriebsverhältnisse). Könntest Du bitte sagen, ab wann hatte der Rosenthal Porzellan der Vorreiter-oder der mustergültige Rolle, auf Bezug der Garantie des ordentliche sozialen Verhältnisse? Ich freue wirklich sehr, wenn diese Liste erweitert wird, (jedenfalls EIN "Kategorie"-Inhalt von mir hier ist schon klar geworden:)), und was Du schreibst in Deine letzte Absatz, dass ist großartig, dass noch mehr Firmen waren um den 19-20 Jahrhundertwende, die in diese "Kathegorie" einpassen. Danke Dir der Ergänzung, besonders wenn Du ein wenig mehr über den Details schreiben könntest, weil diese viele kleine Geschichte sind im Wirklichkeit eine Teils der Geschichte des Industrie auch ausgeben. Und jetzt schreibe ich über den zweite " Kategorie" (sic!)....:)

    (PS.: "meine kleine Liste" wurde im Prinzip nach dem Hochzeitskleid die "Mädchen"-s zusammengestellt: nimm eine neue, eine alte, eine benützte .....)
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. April 2013
  11. oglokea

    oglokea Gesperrt

    Carnegie, der Stahlkönig. So erinnern wir oft auf ihn. Und wegen seine viele Stiftung. Was ich normaleweise nichts tue, empfehle ich jetzt vor dem Lesung des Beitrags, trotzdem der Wikipedia-Eintrag über Carnegie zu lesen, nur wegen der Orientierung, wenn für jemand der Person zufällig nicht sehr bekannt vorkommt, -was ich kaum glauben kann.
    (Aber ich muss schon sagen, habe einige Ungereimtheiten in dem Wikipedia-Angaben gefunden, welches nicht zu sehr große Bedeutung haben, aber trotzdem....: zB. nach meine Kenntnisse Carnegie mit 13 Jahren in dem Spool-Fabrik -Pennsylvania- nicht eine Spuler war, -wie es im Wiki steht,-sondern er wurde eingestellt zur Beheizung eine kleine Dampfmaschine mit Holzabfälle. Hier war der Eigentümer eine Verwandte von ihm, und er lasst ihn mit der Zeit auch manchmal in dem Büro beim Buchhaltung aushelfen, und wann er das hört, dass in viele Fabriken der doppelten Buchführung üblich ist-was beim Spool-Betrieb nicht der Fall war- lass er sich an einem Abendschule einschreiben, und lernt dort der Buchhaltung.)

    Ich möchte in diese Betrag ein Paar kleine - von mir sehr individual ausgegriffenen- Geschichten über Carnegie zu erzählen.

    Er war 14 Jahre alt, wann er in der Telegrammamt/Pittsburghs fürs Zustellung des Telegrammen eingestellt wird. Natürlich war für alle Jungs dort der großten Wunsch, einmal selbe eine Telegraphen zu sein, wie es für Carnegie auch der Wunsch war. Dementsprechend wolte er so bald wie es möglich war, der Können einzueignen, dass er mit eine Telegramm-Maschine umzugehen könnte. Er hat sich "geschleicht" zur Maschinen, früh morgen, wo noch die "richtige" Telegraphen nicht dort waren, und binnen kurze Zeit er so gut die Telegramme zu nehmen erlernte, dass er in der Lage war, die Telegramme nur nach der in eine Reihe folgende Klopfen zu nehmen. Dies war eine große Neuigkeit. Er hatte wegen seine Hören dazu fähig war, wozu in diese Zeit in ganz Amerika, außer ihn nur noch zwei Telegraph fähig war.
    Er wurde dann wie eine Telegrafie-Angestellte für 25 Dollar/Monat eingestellt, was so viele Geld war damals, dass ein Mensch in der Lage war davon eine ganze Familie zu ernähren.

    Der zweite kleine Geschichte mit Carnegie-s beginnende "Reichtum" zu tun hat.
    Nach dem Bürgerkrieg ist auch der Glück unter dem Arm Carnegie-s gegriffen. Einmal in eine Eisenbahnwagons-Kabine wurde er von eine altere Herr angesprochen,- denen er unterwegs war. Der alte Herr sagte, er möchte gern ihm etwas zeigen, weil er hörte von der Schaffner, dass Carnegie zur Pennsylvania-Railroad -Company Kontakt hatte. Aus eine grüne Reisetasche wurde dann eine in kleine Form hergestellte Schlafwagen herausgezogen.
    Theodore Woodruff, der Erfinder der Eisenbahn-Schlafwagen war der alte Herr. Carnegie sah sofort, dass der Erfindung viel Sinn hatte, und die Eisenbahnunternehmen damals begrüßten jede Erfindungen um Beschwerde des Reises zu reduzieren. Carnegie ging dann mit der Erfinder sofort nach Altona zu Thomas A. Scott (der beide hatten eine sehr würdige Kontakt), und Scott sofort unterstützte die Angelegenheit, und er wie eine Experiment, zwei Schlafwagen von Woodruff bestellt hat.
    Woodruff aus Dankbarkeit für den Hilfe von Carnegie, bot für C. an, dass diese Auftrag von ihnen beide zusammen ausgeführt sein soll. Er bot ihm 1/8 Teil aus dem erwartete Gewinn an. Carnegie war bereit diese Übernahmeangebot zu nehmen. Die beide Schlafwagen wurde dann bei eine Unternehmen bestellt, mit dem Bedingungen: nach Belieferung wird der Kaufpreis in monatlichen Raten gezahlt. Wann diese erste Rate fällig geworden war, auf Carnegie fielen 217 Dollar zu zahlen. Aber er hatte nicht so viele Ersparnisse, ging zur Bank, und wurde für ihm sofort der Darlehen gewährt. Er war sehr Stolz darauf, dass es eine Banker gibt, wer es so sah, dass er auf diese Summe "gut gefunden" ist.

    Und der dritte kleine Geschichte ist diese: im Jahr 1862 wurde in Pennsylvania dem ersten hochsiedenden Erdölquellen entdeckt. Carnegie mit W. Colemann kaufte für 40.000 Dollar in der Storey-Farm liegende vielversprechende Quellen. Colemann war über seine schlagartig - plötzlich aufkommende Ideen berühmt, und er hatte empfohlen, dass die beide sollen eine große Pool zu bauen, wohin 100.000 Tonnen Öl hinein passt, das wird eine tolle Resevoir sein, davon werden sie dann profitieren, wenn der Öl erschöpft oder bald versiegt wird.
    Der Plan wurde umgesetzt, und dann wartete der beide darauf, wann wird der Öl versiegt sein.:)
    Eine interessante Ding ist es noch wie war damals, am Anfangszeit des Ölfiebers der "Lieferung". Am Anfang die Beförderung des Öls zum Öl-Raffinerien durch Booten passierte. Die Leute haben in dem Boots die Öl fließen lassen, aber in Schlitze an der Unterseite des Boots der Wasser durchgedrungen, was dazu geführt, dass oben der Öl rausgefließt aus dem Boot. Dams errichtet wurden auf dem Fluss, und nach bestimmte Zeitspanne wurden die Schleusen geöffnet, und das Boot triebte sich auf dem aufgequollene Wasser in Richtung Pittsburghs. Der Flusswasser wurde mit eine dicken Schicht von Erdöl abgedeckt. Auf den Weg der verlorene Öl war etwa 1/3 Teil des Menge vor dem "Reise-Anfang"-s-Menge, und ein weitere Drittel wurde vor der Abfahrt durch der Lecks im Boot verloren.

    Nach etliche Zeit Carnegie-s Tod wurde eine Schreiben von ihm gefunden, datiert war diese Dezember 1868, New-York. Hier schreibt er das auch : er ist jetzt 33 Jahre alt, und hat eine Jahreseinnahme im Größe 50.000 Dollar, vielleicht im nächste zwei Jahren wird es auf 100.000 Dollar wachsen, aber er darf nicht mehr verdienen, er wird nicht eine Vermögen anlegen, und der Überschuss wird er für wohltätige Zwecke spenden, und er darf auf seine eigene Vorteil-und Interesse keine Geschäfte mehr machen.
    Carnegie war mit die Carnegie-Stiftungen nicht nur eine Unterschtützer für finanziellen Schwerigkeiten kämpfende Talente (und....), sondern war auch eine "Lehrer" für seine Millionäre-Kollegen.
    Seit seine Beispiel mit dem Spenden, viele Millionär stiften für gemeinnützige Institutionen, für Bibliotheken, an Universitäten und wissenschaftlichen Forschungsbereichen, wodurch sie möchten -wie Carnegie selbe- mit ihren Vermögen für den Menschheit helfen.

    Ich persönlich, schätze sehr in der Charakter Carnegie-s, dass er hatte der Eigenschaft, er hat es erkannt, dass der Interesse der Menschheits eine Vorrang hat gegenüber der eigene Interesse.
    Wegen diese Charakter -Eigenschaft, ich denke, dass A. Carnegie eine große Arbeitgeber, eine große Mensch war.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. April 2013
  12. oglokea

    oglokea Gesperrt

    Der zwanzigste Jahrhundert war auch der Ära für die Maschinen -und Motoren.
    Der unerbittliche Mechanisierung, diese Expansion nicht nur wegen die rasante Entwicklung der Motorentechnick zu verdanken ist, sonder auch für die Pferde .


    Hier ist eine liebevolle Märchengeschichte ( geschrieben wurde von der Leben, ...natürlich neben meine Mitwirkung).

    Der neugeborene Dunlop war eine Junge, eine winzige Frühchen.
    :)
    Und auf dem Kummer seine Eltern, hat er sich später auch nicht sehr gestärkt. Sie wollten gern, wünschten sie es sehr, dass der Junge in den elternliche Hof später aktiv teilnimmt, aber wegen der ständige Krankheiten Johns hatten sie trübe Aussichten.
    Aber der Junge hätte auf der ungewöhnlichen Art und Weise Tiere geliebt, und der Arzt darauf riet, ihn zum Tierarzt geben. Sie, John Eltern- dachten, auf diese Weise zumindest irgendwie ihn in der alten Erde zu binden zu können, wenn auch nur durch die Tieren.

    Er geht in Edinburgh und dort studierte, und wurde eine Tierarzt, und war damals 27 Jahre alt, wann er in Belfast sich niedergelassen und dann geheiratet hat.
    Bald Sohn Johnny geboren wurde.
    Der kleine Johnny kaum nur drei Jahre alt geworden, und er ritt schon leidenschaftlich auf dem Pferd.
    Sein Vater hat es nicht gefallen, ihn um diese "Sport" zu sehen, es war für ihn so leid für ihr Pferd,...zu sehen, wie der Sohn der Pferd "belästigt"...

    Daher, wann der Sohn neun Jahre alt war, schenkte ihm eine Fahrrad, eine Holzräder, um die Aufmerksamkeit abzulenken vom Reiten.
    Ein winterliche Abend dann, Johnnys Vater schickte Johnny nach dem Nachbardorf Medizin zu holen. War sehr nasse Wetter, auf dem Weg der Matsch bis dem Knöchel geliegt, der Junge wollte auf dem Pferd sitzen, aber der Vater sagte: bitte mit dem Fahrrad zu fahren.
    Natürlich hatte Johnny es probierte, aber der Holzrad war nicht gewachsen zur Matsch. Dann dürfte er mit dem Pferd losreiten.
    Der Tierfreund und tierliebende Vater unterdessen in dem Zimmer ging auf und ab, hin -und her, ..und grübelte: wie könnte er der Fahrad verbessern, dass dies in jeden Wetterlage nützlich sein könnte, und dadurch das Pferd "ersetzt" sein könnte ... er war sehr frustriert, und in seine Wut tritt er in dem Spielzeugball seine Sohns, und der Ball mit riesige Schwung fliegt durch den Raum.... es wäre gut, denkt er, wenn mit das Fahrrad so schnell konnte man bewegen...
    Dann wieder erinnert er darauf, erinnert sich auf seine alte Experiment, als er der Wagenrad mit Gummi einbeziehen wollte, so das sie sich leichter über den Weg durch die Pferde sich ziehen lassen...dann wären die Belastungen für die Pferde nicht so groß...
    Damals war er nicht in der Lage, diese Plan zu realisieren, weil "Experten" erklärten: die Idee ist absurd.
    Nun aber fühlte er es jetzt, dass beim Fahrrad wäre es nicht unmöglich.....

    (Traditionell denken wir, dass der pneumatische "Rad" mehr oder weniger eine zufällige Erfindung war, dass es eine "Geistesblitz" war... Das ist nicht ganz richtig. So war es nicht.
    Dunlop hatte schon in seine jungen Jahren Interesse an wissenschaftliche Fragestellungen. Vor allem auf der Straße für den Güterverkehr als praktikable Alternativen interesierte ihn sehr. Die Pferde...
    Er hatte es erkannt, dass die unebene Straßenoberfläche für die Fahrzeugen nicht nur eine Kraftverschwendung ist, sondern auch eine Geschwindigkeitsverlust mit sich "zieht".
    Schon damals hatte er mehrere Methode in Betracht gezogen: irgendwie soll es möglich sein der Vibration zwischen den Rad und Achse zu reduzieren. Am Ende hat er festgestellt, das der Lösung für den Vibration muss beim Ursprung suchen, also bei der Weg und der Rad. Damals fürs Experimentieren hatte nicht viel Zeit neben ihrer Arbeit wie Tierarzt, er war sehr beschäftigt. Schon damals hatte er der Idee, dass aus Gummi und Leinenstoff macht Röhre, die geschlossen werden soll/kann, und kann man dann in diese Luft hineinpressen. Anschließend legt diese auf die Räder. So wird er zwischen den Räder und die Straße einem elastischen "Feld" tun, dass den damit die schädliche Vibrationen beim Ursprung unterbunden könnte.

    Dunlops erste Versuch: er hat eine ca. 16 inch D. hölzerne Riemenscheibe gemacht, kaufte einige Gummi"blat", 1/32 inch in der Breite, aus Letztere baute ein Schlauch, der wurde zum Holzrand des Rades befestigt,dann mit dem Fußballpumpe seines Sohnes durch ein kleine Rohr wurde der Schlauch aufgeblasen, wurde die kleine reserve Loch/Spalte ligiert. Fertig...
    Dunlops Sohn fragte viel nach, wie man so ein Luftreifen bauen kann, auf seine Fahrrad, da er mit seine Freunde in den P. Peop's beim Geschwindigkeit konkurrieren möchte. )

    ... der legendäre Rennen fand am 18. Mai. 1889. beim "Belfast Queens's College - Sports Day" statt, wo der "Matador" Captain Hume für den neuen Dunlop- Fahrrad im Sattel gestiegen für den Wettbewerb.
    Am Turnier teilnimt auch W. Harvey du Cros, einer Papierhändler aus Dublin. Er war eine sehr bedeutender Sportler, du Cros hat geboxt, im Fechten war sehr gut, rannte, sprang und war eine sehr gute Radfahrer. Und was der schönsten war, jedes Rennen gewann er.
    Der spannenden Wettkampf fangt an, du Cros gibt noch paar Meter Vorsprung für Captain Hume, und Hume lasst alle spielend hinter sich, und gewinnt.... die Zuschauer wurde fassungslos.
    Captain Hume lehnt jede Feier seines Sieg ab, und das arme Tierarzt Dunlop wurde von die Menge stürmisch gefeiert.

    Mit diese Feier wurde in Belfast der pneumatischen Industrie etabliert.

    (Ich denke, Dunlop am Ende seines Lebens vielleicht gesagt hat: ich bin frohe, dass ich das Ziel erreicht habe,- die neue Räder ersparen für die Pferde der Leid. Er hat immer darauf geachtet, dass der Tier verschont wird. Er hat ihre Aktien verkaufte, und sogar an die Erben verboten wurde, in Führung des Unternehmen sich beteiligen zu wollen oder der Kauf von Dunlop-Aktien.
    Vielleicht sagte er das auch: die Pferde wurden geretett, wir Dunlops haben nichts zu tun mit dem Fabrik, wir gehören zur Erde, wie in den alten Tagen es war.)

    PS.: es ist eigentlich eine banale Geschichte. Wie viele anderen ähnliche Geschichte auch, wo eine Erfindung der Weg weist zur Industrie.
    Dunlop persönlich nur eine kleine "Ausflug" geschafft hat, in die Welt des große Artbeitgebers.
    Aber es ist Ansichtssache: aus welche Blickwinkel will jemand diese "Ausflug" betrachten.
    Ich stehe sehr , sehr Nahe zum betrachtende .... da kann ich mich von der Dimension getäuscht sein..:)
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. April 2013
  13. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    ...mal was ganz anderes zum Thema... (aber bitte nicht hauen!) ...;)...

    ich kann verstehen, dass die Biografien von z.B. Claude Monet, Maurics Ravel, sogar Marcel Proust (sic...) Interesse finden, kurzum dass Künstlerbiografien zu biografischer Forschung anregen (u.a. biografische Methode etc) -- aber irgendwie gibt es für mich doch einen Unterschied zwischen Künstlern und Unternehmern... wie schrieb Nikolai Gogol so herlich sarkastisch:
    :):)
    Natürlich gab es stets Künstler, die auch unternehmerisch erfolgreich waren: man denke an die so genannten Malschulen des 16. und 17. Jhs., man denke an Opernunternehmertum wie Halevy und Auber, evtl. kann nach 1876 (Eröffnugn der ersten Bayreuther Festspiele) auch Schuldenmajor Wagner als letztlich unternehmerisch erfolgreich eingestuft werden, Verdi mit seiner Stiftung sowieso - aber wesentlich bei denen ist nicht, dass sie und ihre Angestellten Geld verdienten, sondern dass sie etwas erschaffen hatten, was trotz aller Konjunkturschwankungen bleibt ;)

    Insofern kann ich mich für die Unternehmerbiografie nicht so ganz erwärmen, zumal auch deren (ziemlich relative) Kreativität primär konjunktur- und marktabhängig war - das kann man nun von z.B. Schubert, dem finanziellen Looser, nun wirklich nicht sagen :D:D

    So bleibt dann noch das Zwitterwesen Erfinder und erfolgreicher Unternehmer --- tja, was machen wir da mit Herrn Nobel?... ...... Und sind nicht die Biografien von Erfindern, die keine Geschäftemacher wurden, ebenso interessant?
     
  14. oglokea

    oglokea Gesperrt

    :)) Nein, ich "haue" niemanden)

    Ich verstehe schon Deine viele Fragen, über der Sinn für solche kleine Geschichte, aber bitte denk nach: oft ,wirklich nur durch eine Zufall wird eine Erfindung "auf dem Welt" kommen.
    Diese-von mir ausgewählte Menschen, haben alle mit der Industrie, und dadurch mit dem Industriegeschichte etwas zu tun. Im Sinn positiv-oder negativ, haben alle die Wirtschaft, und dadurch die Geschichte-Ablauf beeinflusst haben.
    Ich nehme nicht immer eine richtige "Lebenslauf", -fast werde ich es nie tun in diese kleine Projekt von mir-, ich pickse nur solche konkret Teile aus, dass ich zeigen kann: was/wo/wodurch/womit /wann usw. wurde von dem ausgewählte Arbeitgeber etwas "auf dem Punkt" gebracht.

    Das steht außer Frage, dass jede einzelne Person von der Liste eine Arbeitgeber war. Es ist fast der einzige gemeinsamen Nennen bei ihnen (außer natürlich, dass alle eine MANN war:D).

    Ich probiere der Text ein wenig "unterhaltsam" zu schreiben, aber neben der Schreibstil, welche nur eine unbedeutende Rahmen sein soll, - jede Menge wichtige- und relevante, hiergehörende Informationen auch in den Beitragen dabei sind.
    ((Darf ich Dich übrigens fragen: außer, dass Du --------humorvoll und nebenbei sehr kenntnissreiche Kenntnisse zeigst Du hier über Kunst-------- hier "Meckers":) über den Threads-Themenwahl,- hast Du schon eine Beitrag gründlich-und richtig durchgelesen ?
    dekumatland, es wäre wirklich für mich eine Freude, wenn Du der Zeit nehmen könntest, und die Beitragen hier gründlich durchliest, und sie mit einige fachliche Kommentaren ergänzen würdest. Wie zB. es bei Abbe sein könnte. Wohin gehen heutzutage die erstklassige Zeiss "Linsen" Beispiel? In dem Weltraum auch? Oder,- ich wollte keine -vor mir unbekannte Zone eintreten, - aber nach meine Kenntnisse zB. Carnegie - hatte der erste Stahlbrücke für der Bahn im USA gebaut. Und nach eine Anekdote, wann der Autraggeben in dem Werkstatt die gegossene Teil-Brücke-Stücke gesehen hatt, sagte: das wird zusammenfallen... (Der Brücke steht natürlich heute noch...)
    Du bist in Bereich: Technik, sehr gebildet. Jedenfalls schreibst auch technische Beitragen. Also: bitte, sei so lieb, und schreib hier nicht über Ravel, Verdi, oder über der Colosseum, sondern schreib zB.: dass außer Dunlop noch (vielleicht noch andere auch?:)) ein Mann: Welsh (aus Irland) auch eine Patent eingemeldet hat. ))

    PS.: mit Nobel kommen "wir" schon klar,...
    Und dekumatland: bitte: schreib hier eine eigene Liste: wer kommt auf eine 10-er Liste von Dir, wer würdest Du persönlich eine große Arbeitgeber nennen ? Steck Dir selbe der Rahmen dafür ab: wer ist für Dich eine große Arbeitgeber/in. Und bitte begründe es.
    Muss nicht dabei SO geschwätzig sein, wie ich eine bin hier, okay?
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. April 2013
  15. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    das ist beruhigend :)

    aber da ist doch nur relevant:
    - expandierte das gegründete Unternehmen (viele Arbeitnehmer) und hielt sich UND wurde dabei für soziale Arbeitsbedingungen gesorgt.
    irrelevant hingegen:
    - ist die Biografie des Gründers, denn es gab und gibt sowohl erfolgreiche große Arbeitgeber mit und ohne soziales Engagement. ;)

    Für beide gilt primär, dass betriebswirtschaftlich alles im Lot ist: ist das nicht gewährleistet, dann nützt auch die sozialste Absicht nichts :D

    Fraglich könnte natürlich sein, ob sich soziales Engagement gerade bei Großunternehmern aus einer bestimmten religiösen oder politischen Haltung oder Mentalität heraus erklären ließe - hier aber habe ich Zweifel, dass sich da aussagekräftiges statistisches Material erstellen lässt (vereinfacht gesagt gab es im 19. Jh. schwerreiche industrielle Kirchgänger, aber nicht alle davon wollten sich für soziales Engagement begeistern - was können wir daraus schließen? eigentlich nicht viel)

    Und die Erkenntnis, dass eine totale Verarmung der Arbeiter irgendwann dazu führt, dass keine mehr vorhanden sind, bedarf keines sehr hohen denkerischen Aufwands.

    Kurzum: nach meiner unmaßgeblichen Meinung sind Arbeitgeberbiografien nicht viel aussagekräftiger als die Biografien "großer Verwaltungsgenies" oder "großer Förster" :):) -- interessanter und aufschlußreicher, auch sozialhistorisch, ist die Verflechtung von Zeit (Epoche) und technischer sowie wirtschaftlicher Innovation.
     
  16. oglokea

    oglokea Gesperrt

    Okay, nach eine meine "Lieblingsautor/in(?)": ich lasse es einfach mal als Feedback so stehen. Man soll Feedback ja eh eher nicht kommentieren, sonder für sich annehmen, und ggf. umzusetzen.

    (Oder auch nicht:))
     
  17. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    das ist aber schade - ich fände es begrüßenswert, zu diskutieren, ob die Unternehmerbiografie oder die Unternehmensgeschichte beachtenswürdig ist.

    ein anderes Exempel, durchaus typisch für unternehmerischen Erfolg im 19. Jh.: Otto Wesendonck (Kaufmann) ? Wikipedia

    ...soziales Engagement in Form der Schaffung von ordentlich gesicherten und entlohnten Arbeitsplätzen mit humanen Arbeitszeiten etc. scheint nicht Wesendoncks Interesse gewesen zu sein, aber als Mäzen konnte er in die Kulturgeschichte eingehen (was aber auch nur möglich war, weil er als strammer Frühkapitalist enormen Privatreichtum erwirtschaftete...) -- ein krasses Beispiel, ich weiß, denn weder das Unternehmen noch die Unternehmensgeschichte sind sonderlich beachtenswert :);):) und dennoch bleibt der Name Wesendonck, so lange man sich mit Musikgeschichte befasst...
     
  18. Galeotto

    Galeotto Aktives Mitglied

    Seit wann sind die Begriffe Arbeitnehmer und Arbeitgeber eigentlich in Gebrauch gekommen. Ist eigentlich schon fast diskriminierend. Ein Geber ist ja etwas viel Positiveres als ein Nehmer. Arbeiter und Unternehmer finde ich viel besser.
     
  19. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Ich habe den Thread von "Große Arbeitgeber" in "Herausragende Unternehmerpersönlichkeiten" umbenannt.
    - große impliziert - wenn Personen gemeint sind - eine positive Wertung, herausragend ist neutraler und kann sowohl positiv als auch negativ gemeint sein.
    - Arbeitergeber hat sich im Threadverlauf als unscharfe Formulierung herausgestellt, mit dem wichtigen Hinweis, dass Militär und Finanzamt eben auch Arbeitgeber sind. Also wurden die Arbeitgeber durch Unternehmerpersönlichkeiten ersetzt, -persönlichkeiten, um zu unterstreichen, dass es sich um Individuen handelt, zumal es sich ja um Persönlichkeiten handeln soll, die nicht einfach in den Führungsebenen eines Unternehmens gelandet sind, sondern durch eine Innovation ein Unternehmen erst gegründet oder zumindest wieder in Gang gebracht haben.
     
  20. dekumatland

    dekumatland Aktives Mitglied

    sehr gute Idee!!
     

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