Historische Romane mit Handlung römisches Reich, republik ?

Avarice1987

Mitglied
Ich habe diesbezüglich noch nichts gefunden .

Ich würde als Autoren mal Simon Scarrow empfehlen , der hat die exzellente Rim Serie geschrieben. In Kürze kommt der neueste Band, Kampf um Londinium .


Auch Ben Kane ist zu empfehlen.

Hier die Vergessene Legion Trilogie , welche den Mythos der Römischen Gefangenen nach Carrae verfolgt .





Eine weitere, die Eagles of Rome Reihe, behandelt die Varusschlacht....




Die Beiden Romane das Letzte Schwert und Kampf der Imperien greifen das Thema Rom gegen Makedonien auf ( nach der Schlacht um Zama ).



Habt ihr weitere Romane, die ihr empfehlen könnt ?
 
John Maddox Roberts hat eine Reihe von historischen Kriminalromanen herausgebracht, die in der römischen Republik spielen. Der fiktionale Hauptermittler ist Decius Metellus. Sie spielen in der Endphase der Republik zu Zeiten von Cäsar und Pompeius.
 
Von Robert Harris die Cicero-Trilogie hat mir gut gefallen. Imperium, Titan und Dictator.
In Band Titan geht es um die Catilinarische Verschwörung. Harris profitierte von der reichen schriftlichen Hinterlassenschaft Ciceros.
 
Gisbert Haefs wurde ja schon erwähnt, der hat eine Reihe Romane zu Rom, Karthago und insb. Hannibal.

  • Hans Baumann: Ich zog mit Hannibal (1994)

  • Thornton Wilder: Die Iden des März (1948)
  • Jacques de Bourbon-Busset: Ich, Caesar (1958)
  • Allan Massie: Caesar, Brutus (1993)
  • Allan Massie: Ich, Augustus (1986)
  • Allan Massie: Tiberius (1990)
  • Marguerite Yourcenar: Ich zähmte die Wölfin. Die Erinnerungen des Kaisers Hadrian (1951)
  • Gerd Trommer: Triumph der Besiegten (1983)
  • Gerd Trommer: Wahn der Macht (1987)
  • Henry Benrath: Die Kaiserin Galla Placidia (1937)
  • Friedrich Dürrenmatt: Romulus der Große (1948)

  • Hermann Broch: Tod des Vergil (1945)

  • Felix Dahn: Ein Kampf um Rom (1876)
  • Earl of Lytton: Die letzten Tage von Pompeji (1834)
  • Gustave Flaubert: Salammbô (1863)
  • Gillian Bradshaws: Säulen im Sand (1996)
  • Colleen McCullough: The First Man in Rome (1991) u.a.m.
  • Heinrich v. Kleist: Die Hermannsschlacht (1821)
  • Hans Dieter Stöver: Die Akte Varus (1998)
  • Jörg Kastner: Thorag oder Die Rückkehr des Germanen (1996) u.a.m.
  • Lion Feuchtwanger: Der jüdische Krieg (1932)
  • Lion Feuchtwanger: Die Söhne (1935)
  • Lion Feuchtwanger: Der Tag wird kommen (1945)
  • Lion Feuchtwanger: Der falsche Nero (1936)
  • Gillian Bradshaw: Die Reiter der Sarmaten (1992)

Für Jesus und das Christentum mussten ja ebenso unzählbare Wälder das Zeitliche segnen:

  • Lewis Wallace: Ben Hur (1880)
  • Emil Ludwig: Der Menschensohn (1928)
  • Arno Holz: Das Buch der Zeit (1886)
  • Dorothy L. Sayers: The Man Born to Be King (1943)
  • Gerd Theißen: Der Schatten des Galiläers (1986)
  • Henryk Sienkiewicz: Quo vadis? (1896)
  • Hans Erich Nossack: Das Testament des Lucius Eurinus (1965)


Kriminalromane im alten Rom erfreuen sich großer Popularität, etwa von Lindsey Davis, dem schon erwähnten John Maddox Roberts, Steven Saylor, Barbara Hamley und Jean-Pierre Néraudau.

Wenn man sich etwas vom Roman wegbewegt gibt es ja nochmal Regalkilometer.

Allen vorran ist da natürlich Shakespeare zu nennen, Julius Caesar (1599) und Antonius und Kleopatra (1607), die allerdings auf veralteten und unhinterfragtem historischen Wissen beruhen. Christian Dietrich Grabbe: Marius und Sulla (1827), Hannibal (1835), Die Hermannsschlacht (1836) oder Walter Jens Die Verschwörung (1974).
 
Zurück
Oben