Novemberrevolution 1918/19

Dieses Thema im Forum "Die Weimarer Republik" wurde erstellt von kimiicewoman, 27. Juli 2010.

  1. kimiicewoman

    kimiicewoman Neues Mitglied

    Hallo zusammen.
    Ich habe drei Aufgaben und 2 davon hoffentlich gut gemacht.
    1) Historiker haben im Hinblick auf die Ereignisse 1918/19 von einer "Revolution, die keine war" gesprochen. Inwiefern bestätigt diese These die Meinung Walter Rathenaus über die Revolution?
    Hier meine Antwort(schreib nich die Sätze, is sonst etwas lang und da meine Schrift aufm Papier nich gut is, scanne ichs nich ein).

    -bezeichnete sie als Zufallsgeschenk, Verzweiflungsprodukt und Revolution aus Versehen
    - Revolution nicht gerecht, da sie nicht Probleme behob
    -entwickelte sich in einen Interessenkampf
    -weder mit der russ. noch mit franz. R. zu vergleichen, gab keine Ideologie u. kein klares Ziel, fehlte an politischer Führungselite
    -Anführer der R. mit kleinen, gesellschaftlichen Änderungen zufrieden-Revolution nicht bis möglichen Ende geführt
    -These bestätigt

    2)Wie begründet (Reinhard)Rürup diese Meinung? Stichpunkte

    -Revolution kam zum Stillstand, führte das sie scheiterte
    -führende Sozialdemokraten sahen keine positiven Möglichkeiten der R.
    -leugneten, dass es eine Revolution gab
    -es gab wenige, die die "Novemberverbrecher" kritisierten, aber mit Jahren geriet R. in vergessenheit
    -nur KPD versuchte durch Kritisierung an SPD u. Weimarer Staat, die revolutionären Kämpfe in Erinnerung zu rufen

    3)Versuchen Sie, die knappe Begründung Rürups aufgrund Ihrer Kenntnisse über die Geschichte der Weimarer Republik im Einzelnen zu belegen.

    Habe ich bei den ersten Aufgaben etwas vergessen? Und könnte mir jemand für Aufgabe 3 nen Tipp geben, bitte?

    Vielen Dank im Voraus
    LG
     

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