geschichtsfan07
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Bis vor kurzem hat sich mir diese Frage nicht gestellt und ehrlich gesagt wäre ich von alleine auch nicht auf diesen Gedanken gekommen.
Es geht um Oskar Schindler.
Undzwar hatten wir im Unterricht Mitleidsethik und da fiel der Name des Unternehmers.
Bevor er wusste, was man den Juden antat und wie unfair (das Wort ist viel zu human) man sie behandelte, war er ein Lebemann und Egoist.
Nun aber schien es in ihm eine "menschliche Seite" angeschlagen zu haben und er rettete 1200 jüdischen Menschen unter dem Risiko selbst sein Leben deshalb zu verlieren.
Aber konnte er seinen Egoismus völlig in den Schatten stellen? Ein halbes Leben "vergessen"?
Steckte vielleicht in seiner guten Tat, die ich um Gottes Willen nicht anzweifeln möchte, ein Funken des Eigennutzes, um seinen Betrieb mit Erfolg zu krönen?
Wie schätzt man diesen Menschen nun ein? Kann man das überhaupt?
Es geht um Oskar Schindler.
Undzwar hatten wir im Unterricht Mitleidsethik und da fiel der Name des Unternehmers.
Bevor er wusste, was man den Juden antat und wie unfair (das Wort ist viel zu human) man sie behandelte, war er ein Lebemann und Egoist.
Nun aber schien es in ihm eine "menschliche Seite" angeschlagen zu haben und er rettete 1200 jüdischen Menschen unter dem Risiko selbst sein Leben deshalb zu verlieren.
Aber konnte er seinen Egoismus völlig in den Schatten stellen? Ein halbes Leben "vergessen"?
Steckte vielleicht in seiner guten Tat, die ich um Gottes Willen nicht anzweifeln möchte, ein Funken des Eigennutzes, um seinen Betrieb mit Erfolg zu krönen?
Wie schätzt man diesen Menschen nun ein? Kann man das überhaupt?