Reparationsproblematik in der Weimarer Republik

Dieses Thema im Forum "Die Weimarer Republik" wurde erstellt von derPaul, 3. März 2011.

  1. derPaul

    derPaul Neues Mitglied

    Hi Leute :winke:

    Ich soll in anderthalb Wochen einen Kurzvortrag über die Reperationsproblematik in der Weimarer Republik halten. Leider bin ich da auf eine Wissenslücke ( ;) ) von mir gestoßen, als ich folgende Frage gelesen habe:

    Erörtern Sie die Beweggründe der Alliierten für ihre Politik, vor allem 1919 bis 1923. (aus: Kursbuch Geschichte - Neubearbeitung Sachsen - Von der Industriellen Revolution bis zur Gegenwart ; Cornelsen-Verlag)

    Könntet ihr mir vielleicht ein paar Hinweise geben, damit mein Gedächtnis der letzten paar Geschichtsjahre wieder auf die Sprünge kommt ?

    Liebe Grüße,
    derPaul
     
  2. Turgot

    Turgot Aktives Mitglied

  3. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Zwei Hinweise:

    - Umfang der Kriegsschäden bei den Alliierten, insbesondere Frankreich
    - Umfang der kriegsbedingten Verschuldung Frankreichs und Großbritanniens (ua. ggü. den USA).

    dazu:
    http://www.geschichtsforum.de/f39/franz-sische-wirtschaftsgeschichte-1860-1945-a-32155/
    http://www.geschichtsforum.de/f62/versailler-friedensvertrag-23361/
    http://www.geschichtsforum.de/f62/versailler-vertrag-zu-hart-und-weich-13487/index5.html
     
  4. thanepower

    thanepower Aktives Mitglied

    Mit j.M. Keynes gab es bereits früh einen sehr engagierten, wirtschaftspolitisch denkenden Kritiker des VV.

    Solltest Du ihn entleihen können, ich persönlich fand ihn sehr interessant.

    Krieg und Frieden: die ... - Google Bücher
     
  5. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Keynes und seine frühen Analysen, auch seine Einflüsse und Prognosen im Rahmen der britischen Kriegsfinanzierung, wären gelegentlich ein eigenes Thema wert. :winke:
     
  6. derPaul

    derPaul Neues Mitglied

    vielen Dank, ihr habt mir sehr geholfen. :)
     

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