Sachsen in der NS Zeit

Dieses Thema im Forum "Das Dritte Reich" wurde erstellt von nelly, 17. September 2005.

  1. nelly

    nelly Neues Mitglied

    Hallo,Was war in Sachsen zur Zeit der NS-Herrschaft?
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. September 2005
  2. Mercy

    Mercy unvergessen

    Zunächst das gleiche wie überall; geht es etwas präziser?
     
  3. nelly

    nelly Neues Mitglied

    Hallo Wo finde ich Material über Sachsen in der NS Zeit
     
  4. Papa_Leo

    Papa_Leo Aktives Mitglied

  5. Klaus P.

    Klaus P. Aktives Mitglied

    Auf folgenden Seiten findest du bestimmt das Passende:
    http://www.tu-dresden.de/hait/p_vol.htm
    http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=311
    http://www.sonntag-sachsen.de/artikel.php?id=606
    usw unter den Stichworten "NS-Zeit+Sachsen" (ca. 46.000 hits)

    Gedrucktes: Clemens Vollnhals [font=Minion Pro,Minion Pro](Hrsg.), Sachsen in der NS-Zeit, Leipzig 2002 (Verl. G. Kiepenheuer) und eine Besprechung dazu unter [/font]
    [font=Minion Pro,Minion Pro]http://www.mdr.de/geschichte/zeitreise/4078.html [/font]
    [font=Minion Pro,Minion Pro]und weitere Literaturangaben im Anmerkungsteil unter[/font]
    [font=Minion Pro,Minion Pro]http://www.ahf-muenchen.de/Forschungsberichte/Berichte2003/vonHehl.pdf und[/font]
    [font=Minion Pro,Minion Pro]Wagner, Andreas: "Machtergreifung" in Sachsen. NSDAP und staatliche Verwaltung1930-1935, Geschichte und Politik in Sachsen 22, Böhlau Verlag/Köln 2004 mit der zugehörigen Besprechung (http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2005-2-123 )[/font]
     
  6. Dan Semilla

    Dan Semilla Neues Mitglied

    Danke im Namen meiner Schwester an alle die hier gepostet. Sie versucht die angegebenen Links zu verwerten. :yes:
     
  7. Arcimboldo

    Arcimboldo Aktives Mitglied


    Vielleicht noch eine Literaturempfehlung zum Thema. Die Tagebuchaufzeichnungen von Victor Klemperer , dessen persönliches Schiksal in Dresden mit der Ausbreitung der Nazi-Herrschaft verbunden ist.

    "Victor Klemperers "Tagebücher 1933 - 1945" zeichnen sich durch präzise wiedergegebene detaillierte Beobachtungen aus dem Alltag unter dem NS-Regime und scharfsinnig-kritische Analysen aus. Sein besonderes Augenmerk galt der nationalsozialistischen Sprache."

    http://www.dieterwunderlich.de/Victor_Klemperer.htm
     
  8. da Pery

    da Pery Neues Mitglied

    nix gegen den Klemper aber seine bücher und auch er selbst werden mehr als nur überschätzt... als dresdner weiss ich wovon ich rede... :-}

    wenn ich mich net irre gab es vor 2 jahren mal n buch drüber bei der landeszentrale für politschie bildung in sachen (net bei der BPB) un da es die teile für lau gibt solltest da mal anfragen...
     
  9. Arcimboldo

    Arcimboldo Aktives Mitglied

    Das wäre nett, wenn Du hier mal präzisierst. Was - oder weswegen hältst Du ihn für "überschäzt" ? Nur das Du in Dresden wohnst, gibt noch keinen Sinn . :confused:
     
  10. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Ich glaube nicht, dass Klemperer überschätzt wird, Band I seiner Tagebücher von 33 - 45 ist streckenweise nur einfach furchtbar langweilig. Ich glaub für Band I habe ich drei Monate gebraucht, während ich für Band II nur wenige Tage gebraucht hab (nennt mich sensationslüstern :cool: ). Interessant ist aber auf jeden Fall sein daraus entstandenes Werk LTI (Lingua Tertii Imperii).
     
  11. Clemens64

    Clemens64 Aktives Mitglied

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass man noch dichter an das Thema Leben als Jude im Nationalsozialismus herankommt als durch die Lektüre Klemperers.
     

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