Schwarze in den US-Streitkräften

Dieses Thema im Forum "USA | Kanada" wurde erstellt von Jacobum, 29. Juli 2007.

  1. Jacobum

    Jacobum Neues Mitglied

    Teil 1: Vorgeschichte

    Es ist kaum bekannt, dass es in Nordamerika schon schwarze Soldaten gab, als die USA noch gar nicht existierten. 1652 bestand eine Milizabteilung in Massachusetts, die nur aus Schwarzen bestand.
    Unter George Washington kämpften etwa 5.000 Schwarze gegen die Briten.

    Während des Krieges 1812 versprach der damalige US-Präsident Jackson jedem Schwarzen, der auf Seiten der USA kämpfte, ein Stück Land. Dieses Versprechen wurde jedoch nie erfüllt.

    Erstmals ins Licht der Öffentlichkeit gerieten die schwarzen Soldaten während des Sezessionskrieges 1861-1865. Obwohl im Krieg gegen die Südstaaten die Aufhebung der Sklaverei ein wichtiges Motiv darstellte, konnte man sich im Norden lange Zeit nicht mit der Idee von Schwarzen als Soldaten anfreunden. Erst als der Krieg immer länger, blutiger und verlustreicher wurde, griff man auf das bis dahin ungenutzte Potential an Schwarzen zurück.

    Es gab unter ihnen zahlreiche Freiwillige, die gegen ihre einstigen Unterdrücker zur Waffen greifen und die für die Freiheit ihrer schwarzen Brüder und Schwestern in den Südstaaten kämpfen wollten.
    Dies führte jedoch in der Umsetzung zu einer Reihe von Problemen, wobei diese Probleme hausgemacht waren und der damaligen vorurteilsbehafteten Denkweise zugrunde lagen:

    Es ging “natürlich” nicht, dass die Schwarzen mit “anständigen weißen” Soldaten zusammen kämpften, deshalb wurde rein schwarze Einheiten aufgestellt.

    Da die Schwarzen als “Abkömmlinge einer Sklavenrasse” einer straffen Führung bedurften, setzte sich das gesamte Offizierskorps aus Weißen zusammen. Man gestand den Schwarzen natürlich zu, bei geeigneter Führung zum Korporal oder Sergeanten aufzusteigen, das Sagen hatten aber die Weißen (Daneben war es undenkbar, sich einen schwarzen Offizier vorzustellen, der möglicherweise einem Weißen Soldaten Befehle erteilen konnte und von diesem gegrüßt werden musste!).

    Die meisten Weißen, die als Offizier in den “Black Regiments” dienen mussten, wären lieber in Festungshaft gegangen. Der Dienst bei den Schwarzen war nicht nur unbeliebt und unehrenhaft sondern in der Regel auch das Ende einer militärischen Karriere. Mit entsprechendem Elan ging das weiße Offizierskorps auch zu Werke…

    Im Laufe des Krieges stellte sich jedoch heraus, dass sich die schwarzen Einheiten mit großem Können und Engagement bewährten. Neben dem Motiv des Kampfes gegen die Versklavung der Schwarzen, muss man einen weiteren Grund berücksichtigen: Kein schwarzer Soldat, der auf Seiten der USA kämpfte, wollte Kriegsgefangener der Südstaaten werden, denn die Behandlung, die sie erwartete, war schlimmer als der Tod. Entsprechend erbittert kämpften sie auch dort verbissen weiter, wo sich weiße Truppen längst ergeben hätten.

    Die weißen Offiziere der “Black Regiments” lernten ihre Leute im Laufe des Krieges kennen und schätzen. Einer von ihnen sagte hinterher sinngemäß: “Als ich kam, waren es für mich nur verdammte Nigger. Jetzt schätze ich sie als tapfere Männer.”

    Im Laufe des Bürgerkrieges dienten rund 220.000 Schwarze in den Armeen der Nordstaaten. Von ihnen ließen ca. 38.000 ihr Leben, d.h. jeder 6. ist gefallen!

    An der Lage der Schwarzen änderte sich nach 1865 nicht allzu viel. Gewiss, die Sklaverei war abgeschafft worden, doch alte Ressentiments und Abneigungen blieben bestehen. Der Respekt, den sich die schwarzen Soldaten bei ihren Vorgesetzten verdient hatten, konnte nicht auf ein breites Publikum ausgeweitet werden.
     
    2 Person(en) gefällt das.
  2. Jacobum

    Jacobum Neues Mitglied

    Teil 2: Der 1. Weltkrieg


    Im Jahr 1917 erklärten die USA den Mittelmächten den Krieg und traten somit als aktive Teilnehmer in den 1. Weltkrieg ein. Die Kriegsbegeisterung, die die europäischen Mächte 1914 erlebt hatten, brach nun auch in den USA aus.

    Überraschenderweise meldeten sich auch sehr viele Angehörige von Minderheiten zu den Waffen, Indianer und Schwarze.

    In der Gesellschaft wurde das Engagement der Minderheiten mit gemischten Gefühlen betrachtet, wobei auch hier wieder beliebte Vorurteile ins Spiel kamen.

    Die Indianer wurden als “tapfere, freiheitsliebende und edle Wilde” betrachtet. Immerhin waren die Indianerkriege noch gar nicht so lange her. Viele der jetzt höheren Offiziere der US-Streitkräfte hatten als Leutnants mitgekämpft. Die indianischen Freiwilligen wurden in die (weißen) Regimenter integriert, wo sie sich an der Westfront als Späher, Kundschafter und Experten für den Nachtkampf bewährten. Hinzu kamen die indianischen Soldaten in den Telefonzentralen, die geheime Meldungen in ihren Indianersprachen übermittelten, ohne dass der Feind den Inhalt verstehen konnte.

    Bei den Schwarzen dagegen hatten sich die Vorurteile von 1865 kaum geändert. Also beschloss man erneut rein schwarze Einheiten mit weißen Vorgesetzten. Doch die Zeiten hatten sich geändert. Inzwischen gab es eine starke Interessensvertretung, die “National Association for the Advancement of Colored People”.

    Deren Vorsitzender, DuBois, erließ einen Aufruf an alle Schwarze im Lande: “Die Macht der Deutschen bedeutet den Todesstoß für die Hoffnungen aller Neger und anderer dunkelhäutiger Rassen auf Gleichheit, Freiheit und Demokratie. Lasst uns nicht zögern! Lasst uns während der Dauer des Krieges unseren eigenen Kummer vergessen und Schulter an Schulter mit unseren weißen Mitbürgern kämpfen!”
    Dieser Aufruf brachte zahlreiche Schwarze dazu, sich freiwillig zu melden, in der Hoffnung, der so dargestellte Patriotismus würde ihnen die Tür zur Gleichheit aufstoßen. Vorherrschend war der Wunsch, als vollständig anerkanntes Mitglied der Gesellschaft Anerkennung zu finden, zu zeigen, dass man mehr war als ein “damn nigger”, dem man nur einfachste und härteste Arbeiten zutrauen konnte.


    DuBois forderte daneben die Schaffung von Offiziersstellen für Schwarze. Nach kurzer, schwieriger Diskussion im Kriegsministerium wurde diesem noch von wenigen Jahren als unerhört empfundenen Wunsch entsprochen. In Fort Des Moines in Iowa wurden die ersten 1.200 schwarzen Kadetten ausgebildet.

    Das Problem, dass ein schwarzer Offizier unmöglich einem Weißen Befehle erteilen konnte, wurde damit umgangen, dass man an den rein schwarzen Einheiten festhielt, die nun eben (bis auf Kompanieebene) von schwarzen Offizieren befehligt wurden. Deren Vorgesetzte waren natürlich wieder Weiße.

    Um das Miteinander zwischen schwarzen und weißen Soldaten zu regeln, wurden entsprechende Bestimmungen erlassen:

    “Es sollte allen farbigen Offizieren und Mannschaften klar sein, dass es nicht sinnvoll ist, die so genannte “Rassenfrage” zu erörtern!”

    “Es erscheint geboten, dass sich schwarze Offiziere und Unteroffiziere nicht dort aufhalten, wo sie Unwillen erregen könnten.”

    Ein schwarzer Unteroffizier, der in einem Theater einen minderwertigen Sitzplatz zugewiesen bekam und sich darüber beschwerte, erhielt einen Tadel. “Er hätte, obwohl im Recht, den Mund halten sollen, damit er keine Rassenanimositäten erzeugt.”
     
  3. Jacobum

    Jacobum Neues Mitglied

    Teil 3 Im Weltkrieg und danach

    Als im letzten Kriegsjahr immer mehr US-Soldaten in Frankreich landeten (die damals noch nicht G.I. genannt wurden sondern “Doughboys“) befanden sich viele Schwarze darunter. Insgesamt waren im Laufe des 1. Weltkrieges rund 370.000 Schwarze eingesetzt, wobei aber die meisten nur Arbeitsdienste leisteten. Nur etwa 10% kam als Kampftruppe an die Front.
    Rein schwarze Einheiten waren die Divisionen 92, 93, 369, 370, 371 und 372.

    An der Front wurden die schwarzen Einheiten häufig als Einheiten zweiter Klasse behandelt. Ihre Ausrüstung war minderwertiger, die Tätigkeiten, die sie ausüben mussten, waren zuweilen diskriminierend. So waren die meisten Leichensammler und Totengräber Schwarze. Oftmals wurden sie auch als Kanonenfutter eingesetzt, zum Beispiel, um den ersten Stoß gegen gut verteidigte Stellungen zu führen, ehe weiße Truppen den Durchbruch erzielen sollten.

    Ein großer Teil der schwarzen Regimenter wurde den Franzosen unterstellt, in deren Reihen ohnehin viele Kolonialregimenter kämpften.

    Am 11. November 1918 um 10:30 Uhr, also genau 30 Minuten vor Beginn des Waffenstillstandes, musste das 366. Regiment (ein schwarzes) noch einen letzten Sturmangriff gegen deutsche Stellungen durchführen. Dreimal mussten sie den Angriff durchführen, dreimal brach dieser unter hohen Verlusten im Feuer der deutschen Maschinengewehre zusammen.
    Als der (weiße) Major Warner Ross nach dem Waffenstillstand zusah, wie “eine Reihe von toten Schwarzen und einzelnen Körperteilen” in Gräbern zur Ruhe gebettet wurden, war er voll des Stolzes: “Das tapfere Bataillon! Es hat ewigen Ruhm errungen, für sich selbst, für das Regiment, die Brigade, die Armee und für Amerikas farbige Rasse!”

    Diese Lobpreisung stand im Gegensatz zu zahlreichen Vorurteilen, die den schwarzen US-Soldaten Feigheit und geringe Kampfkraft unterstellten. Heute weiß die militärgeschichtliche Forschung, dass sich die schwarzen Einheiten genauso gut oder schlecht schlugen wie die weißen. Unter Berücksichtigung der schlechteren Ausstattung und der mehr oder weniger offenen Benachteiligungen, muss sogar eher von einem besseren Auftreten der “Black Units” gesprochen werden.

    Schwarze Truppenteile durften sogar im April 1919 bei der Siegesparade in New York mitmarschieren, wo sie stark bejubelt wurden. In den Zeitungen hieß es: “Diese Neger haben geholfen, den Krieg zu gewinnen!” Eine andere Zeitung schrieb: “Wir hoffen, dass der nicht nachlassende Mut angesichts des Todes im Gedächtnis bleibt. Die Hautfarbe ist alles in allem unwichtig.”
    Einer der Kriegshelden war der Schwarze Henry Johnson, der 1918 einen deutschen Durchbruchversuch abwehrte, obwohl er dabei 20 (!) Verwundungen erlitt. Die Franzosen (die mit schwarzen Truppen ohnehin weniger Probleme hatten) erkannten diese Tat an und zeichneten Johnson mit dem Goldenen Kriegskreuz aus; in den USA dagegen scheiterte der Vorschlag, Johnson wenigstens eine Ehrenmedaille zuzuerkennen. Er starb 1929 als arbeitsloser Alkoholiker in Armut.

    Weder er noch andere schwarze Kriegsteilnehmer konnten nach 1918 die rassistische Politik der US-Streitkräfte maßgeblich beeinflussen. Nachdem die Massenheere des Weltkrieges aufgelöst wurden, ging der Anteil der Schwarzen wieder stark zurück. Am Vorabend des 2. Weltkrieges lag dieser Anteil bei gerade einmal 2% (5.000 Mann und 5 Offiziere!).

    1948 wurde die Rassentrennung in den US-Streitkräften durch Präsident Truman aufgehoben. Inzwischen werden die US-Streitkräfte als wichtigster Integrationsfaktor des Landes betrachtet. Und für viele mag es eine späte Genugtuung gewesen sein, als 1989 der schwarze General Colin Powell zum Vorsitzenden des Generalstabes ernannt wurde.


    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


    Quellen (Auswahl):

    The African American soldier von Michael Lee Lanning

    Black Americans in defense of our nation / United States. Department of Defense. Washington, DC

    My Black Batailion von Warner Ross

    The Doughboys - America and the First World War von Gary Mead

    11th Month, 11th Day, 11th Hour von Joseph Persico


    http://www.army.mil/africanamericans/main_content.html

    http://www.liu.edu/cwis/cwp/library/aaffsfl.htm

    u.a.
     
    1 Person gefällt das.
  4. Jacobum

    Jacobum Neues Mitglied

  5. Jacobum

    Jacobum Neues Mitglied

    Und noch ein kleiner Nachtrag, aus gegebenem Anlass sozusagen:

    Mit der Wahl Obamas zum US-Präsidenten wird erstmals das Amt des "commander-in-chief of the armed forces", also des Oberbefehlshabers der US-Streitkräfte, von einem Schwarzen ausgeübt.

    Es war ein langer Weg bis dahin...
     
  6. Eber

    Eber Gesperrt

    Was ich hier lese ist die auf den heutigen Zeitgeist geschönte Geschichte.Die Schwarzen waren seit bestehen der USA und bis Ende des II.WK lediglich Arbeitskräfte in den US Streitkräften und sie sahen nur äusserlich wie Soldaten aus.Es gab eine Neger Fliegerstaffel im WK II aber nur zu Propaganda Zwecken.Neger wurden seit Gründung der USA als 3/5tel Menschen eingestuft,und diese Einstellung hielt sich latent bis in den 60ziger Jahre des 20.Jahrhundert.1917 erklärte US Präsident Wilson die strikte Rassentrennung in den US Streitkräften,in der US Navy durften bis Ende WKII keine Schwarzen dienen ausser als Küchenpersonal.Warum war das so das es bis zum Ende des II.WK keine richtigen schwarze Soldaten gab?Wenn es die strikte Rassentrennung nicht gegeben hätte,dann wäre der weiße Wiederstand so groß gewesen das die US Streitkräfte nicht funktions fähig gewesen wären,besonders die Soldaten aus den US Südstaaten hätten gemeutert.


    Nachtrag:Bei der Nordstaaten Siegerparade zum Ende des US Bürgerkrieges in Washington waren Negersoldaten ausgeschlossen.Wenn man bedenkt das der Krieg aus heutiger Sicht zur Sklavenbefreiung geführt wurde.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Januar 2009
  7. Tekker

    Tekker Gast

    Diese "Sicht" teilt längst nicht jeder, auch nicht in dieser Gemeinde. :winke:
     
  8. Eber

    Eber Gesperrt

    Es ging mir um die US Sichtweise.Denn bei nicht US Historiker ist der US Bürgerkrieg nur ein Nieschenprodukt.
     
  9. Jacobum

    Jacobum Neues Mitglied

    Das wollen wir doch mal etwas präzisieren...

    Das US-Verteidigungsministerium meint dazu:

    (DoD = Department of Defense)



    Abraham Lincoln hatte in seiner Emancipation Proclamation, U.S. Navy General Order No. 4 vom 14 January 1863 verkündet (Auszug):


    Über Schwarze in der US-Navy während des Bürgerkriegs schreibt der Militärhistoriker E. Liebe:


    Die Bedeutung der Schwarzen in den Seestreitkräften ging gegen Ende des 19. Jh. stetig zurück. In den ersten 4 Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts waren Schwarze in der US-Navy vorwiegend im Dienstleistungsbereich eingesetzt, also als Handwerker oder im Kellnerbereich. Dies änderte sich mit dem Eintritt der USA in den 2. Weltkrieg.


    Presse-Statement der US-Navy vom 7.4.1942 (d.h. rund 4 Monate nach Kriegseintritt der USA in den 2. WK):


    Die Folge:

    ("African Americans in the Navy" auf afroamhistory.about.com)


    Gruß

    Jacobum
     
    1 Person gefällt das.
  10. Eber

    Eber Gesperrt

    Die Zahlen sind ja schön und gut,aber in Matrosenuniform Schiffe zu entladen,ist nicht gerade das was man sich gemein hin als ein Angehöriger der Kriegsmarine als Einsatz vorstellt.
     
  11. PoseId0n

    PoseId0n Neues Mitglied

    habe folgenden ausschnitt gefunden auf Money Museum



    weiss jmd ob diese zahlen wirklich stimmen? wo findet man infos zu afroamerikanern im 2 weltkrieg? waren sie nur in marine und luftwaffe vertreten, denn ich habe noch nie z.b ein foto oder film gesehen, wo ein afroamerikanischen infanteristen während des 2 weltkriegs vorkommt.

    hier noch 2 links.

    Port Chicago Disaster - WWII Heroes

    Tuskegee Airmen - Wikipedia, the free encyclopedia

    lg posi
     
  12. Eber

    Eber Gesperrt

    Ob diese Zahlen stimmen,ist nicht wichtig.Sondern man muß ein Prinzip der US Armee sehen,nach Möglichkeit sollten schwarze Einheiten nicht mit weiße Einheiten in Berührung kommen,und deshalb wurden Schwarze nach möglichkeit als Kampftruppen nicht eingesetzt.Denn in den USA wäre es damals ein Alptraum gewesen wenn es zufällig eine Begegnung zwischen einen weißen GI und einen schwarzen Feldwebel gegeben hätte und der Schwarze gibt den Weißen einen Befehl.Schwarze wurden hauptsächlich im Nachschub und als Wachpersonal eingesetzt.
    Auch hier wird es keine richtige Quelle geben,denn in zeitgenössige Quellen werden Schwarze nicht mal erwähnt.
    Ein Beispiel für US Geschichtskosmetik,ein Beitrag weiter oben steht über Schwarze in der US Navy Zitat in etwa x viele Schwarze dienten in der Navy als Handwerker und in Dienstleistungs Berufen,das heißt auf gut Deutsch die Handwerker sind die Küchenhilfen oder Schiffsentlader und die Dienstleister waren die Kellner oder Diener auf den Schiffen.
     
  13. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter


    Ganz ehrlich Eber, du verstehst die historische Methode nicht. Hast scheinbar auch keine Ahnung wie man in der Geschichtswissenschaften seriös arbeitet. Somit kann man deine Beiträge nicht ernst nehmen und man kann sie getrost überlesen oder gehören in den Smalltalk.
     
  14. Eber

    Eber Gesperrt

    Wer Geschichte nur statich ließt,der sollte von Geschichte die Finger lassen,weil es sich nicht lohnt,und nur Fakten sammeln ohne Hintergrundswissen das ist stumpfsinnig,
    Warum ist das so?Der Unwissende hat nur 2 Möglichkeiten "Er kann alles glauben oder alles nicht glauben.
    Das ist wie mit einem Zirkuspferd das rechnen kann (wieviel ist 2+2)4x mit den Huf aufstapsen.
     
  15. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Sag ich ja - du verstehst es nicht. :fs:
     
  16. Eber

    Eber Gesperrt

    Na ich bin noch voller Hoffnung das es andere User anders sehen.
     
  17. PoseId0n

    PoseId0n Neues Mitglied

    @eber

    das du mit deinen beiträgen darauf angespielt hast, dass die usarmy schwarze nur in eigenen verbänden und im nachschub eingesetzt wurden kann ja stimmtn. doch ich fragt nach infanteristen in der army während des WW||

    also bringt es mir nichts wenn du das was ich selber lesen kannst wiederholst^^

    also ich habe ncoh etwa ne viertelstunde gegoogelt und nix gefunden, es gibt keine spielflime mit schwarzen, keine fotos und keine berichte von schwarzen infanterieeinheiten. habe lediglich einen forenbeitrag gefunden, in welchem einer behauptet in einer doku davon gehört zu haben das an der operation overlord 12 schwarze bei den landungstrupps dabei waren...

    lg posi
     
  18. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Schau mal hier, vielleicht findest du hier eine Antwort (Jacobum hat diesen Link schon im Beitrag 3 reingestellt):

    African Americans in the U.S. Army
     
  19. muheijo

    muheijo Aktives Mitglied

    Danke fuer diesen Link, da habe ich ja meine Bestætigung, dass es auch auf Suedstaaten-Seite Schwarze im Einsatz waren:

    "Less well known is that a handful of African-Americans were recruited into the Confederate Army in March 1865 but they were still being organized when the war ended and saw no action."

    Ich hatte das an anderer Stelle schon mal andiskutiert. "recruited" klingt aber nicht nach freiwilligem Einsatz - so wie ich es mal gelesen hatte.

    Gruss, muheijo
     
  20. Eber

    Eber Gesperrt

    Weiter oben in einem Beitrag steht,die US Army hätte schwarze Einheiten im WKI den Franzosen überstellt,ich weiß es nicht,aber ich halte es für durch aus realistisch.Die Franz.u.Brit.nutzten farbige Regimenter wirklich als Kanonenfutter.Brit.u.Franz.Offiziere haben in Spielfilmen immer so ein fesches Stöckchen unter dem Arm,das Ding ist ausgezogen eine Reitpeitsche diese trugen sie immer auch wenn kein Pferd weit und breit da ist.Mit diesen Reitpeitschen prügelten die Offiziere die farbigen Truppen gegen die deutschen Stellungen in WKI.
    Auch in der US Armee hatte Kanonenfutter Tradition,während des US Bürgerkrieges wurden Irrenanstalten und Gefängnisse gelehrt und als Kanonenfutter verbraucht,kann sein das sie auch Farbige da zu benutzten.
     

Diese Seite empfehlen