Speisen an den Fürstenhöfen / Absolutismus

Dieses Thema im Forum "Absolutismus und Aufklärung (1648-1789)" wurde erstellt von Gast, 11. Februar 2008.

  1. Gast

    Gast Gast

    Hallo , ich soll für meine Geschichtshausaufgabe Speisekarten erstellen.
    Konnte aber bisher im Netz nichts über die Ernährung an den Fürstenhöfen im Absolutismus finden.
    Hat vielleicht jemand einen guten Tipp für mich ?
    Jaqui 14 J.
     
  2. Jaqui 1994

    Jaqui 1994 Neues Mitglied

    Speisen im Absolutismus (Fürstenhöfe)

    Hallo , ich brauche für meine Hausaufgabe unbedingt Informationen über das Speiseangebot und die Essgewohnheiten an den Fürstenhöfen.
    Wäre Klasse, wenn jemand einen guten Tipp hätte :winke:

    Danke im voraus...Jaqui
     
  3. geschichtsfan07

    geschichtsfan07 Neues Mitglied

    Ich habe mir Ende letzten Jahres eine Liste angesehn, was der Hof in Rudolstadt im Jahr zu sich genommen hat. Leider kann ich dir nicht mit genauen Angaben dienen, aber ich hoffe, dass dir meine Antwort etwas weiterhilft.
    Auf der Liste standen: Rinder, Geflügel, Tauben, Wachteln, Brot, Eier, schweizer Käse (war eine im Verhältnis zu den anderen Angaben geringe Menge, da dieser teuer war und importiert wurde und die anderen Nahrungsmittel aus der Region bezogen wurden).
    Das war das "Grundgerüst" der fürstlichen Speißekammer.

    Die Fülle und die Vielfalt der Speißen hing vom Finanziellen ab.
    Ich nehme mal an, dass du eine Karte für einen reichen Landesherren erstellen musst?

    Wenn ja, würde ich anbringen:
    Verschiedene Sorten gebratenen Fleisches, Fisch, weißes, feines Brot, Pasteten, Kuchen, Törtschen.
    (Gewürze: Salz, Pfeffer, Safran, Muskat, Zimt, Vanille,...
    Sehr interessant zu dieser Zeit auch der Wunsch nach Südfrüchten.)
    Zu trinken: Wein und heiße Schokolade!
    Kaffee war an den Fürstenhöfen eher Fehl am Platz. Zwar konsumierten auch einige Herrscher (ich glaub Maria Theresia) das bittere Getränk, aber dieses stand für das aufstrebende Bürgertum.
    In den absoluten Staaten war der Kakao den Adligen vorbehalten.

    Dem kann natürlich noch Einiges hinzugefügt werden.
    Ist von mir als Grundorientierung für dich gedacht. ;)
     
  4. Jaqui 1994

    Jaqui 1994 Neues Mitglied

    Hallo Geschichtsfan , das war schon mal sehr hilfreich :)
    Danke schön Jaqui
     
  5. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Eine Speisefolge von dem, was Friedrich II. von Preußen am 5. August 1786 auf dem Küchenzettel hatte:
    Die Kreuze hinter den Speisen markierten, ob es dem König geschmeckt hatte.
    Quelle: Dieudonné Thiébault: "Friedrich der Große und sein Hof. Persönliche Erinnerungen an einen 20jährigen Aufenthalt in Berlin von Dieudonné Thiébault." Berlin Story Verlag, Berlin, 2005

    Zu damaligen Speisen empfehlenswert weil zeitnah ist das schöne Reprint:
    Susanne Eger: "Leipziger Kochbuch von 1745" Edition Leipzig 2006
    Hier finden sich allerlei Rezepte, welche auch in den eher rustikaleren Hofküchen vorkamen, obendrein noch Abbildungen wie ein Tisch zu decken war, wo die Schüsseln hin zu setzen waren etc..
     
  6. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Wenngleich vereinfachend liefert auch dieses Buch recht gute Einblicke in die Esskultur der Zeit. Casanova/Eva Eckstein (moderne Bearbeitung(!)): "Eine Auster im Mieder von Donna Emilia" - RM Buch und Medien-Verlag - 2002 oder hier:
    Amazon.de: Eine Auster im Mieder von Donna Emilia. Casanovas sinnlichste Rezepte.: Bücher: Eva Eckstein
    So beschrieb Casanova ja das berühmte Frühstück des Kurfürsten Clemens von Köln in Brühl 1760. Das Büchlein ist immer wieder recht preiswert zu haben und erspart ein bisschen das Zusammentragen aller Rezepte, welche sich in den gesamten vielhundertseitigen Memoiren finden lassen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Februar 2008
  7. florian17160

    florian17160 unvergessen

    Ich muss doch mal fragen.
    Für welches Fach muss man denn so eine Hausaufgabe machen?
    Ich überlege die ganze Zeit, was das für einen Sinn haben könnte.
     
  8. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Ich denke mal für Geschichte. Hofhaltung und dergleichen als Element des Absolutismus hatten wir theoretisch auch in unserem Geschichtslehrbuch in den 1990ern. Sogar Mode und Zeremoniell waren in unserem Lehrbuch angerissen und die Speisen bei Hofe sind natürlich als Bestandteil des Themas Hofhaltung ganz interessant, vor allem wenn man mit dem vergleicht, was bei den Untertanen klein wie groß auf den Tisch kam.
     
  9. florian17160

    florian17160 unvergessen

    Dann muss ich mich doch fragen, warum Schüler beklagen, das wichtige Themen zu kurz kommen im Untericht.
    Das hatten wir hier ja schon.
    Ist Essgewohnheit wichtig?
     
  10. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Ich denke schon, zumindest ist es etwas das in der Museumspädagogik ganz gern vorkommt, es ist was, was sich die Schüler leichter vorstellen können, da sie Essen aus ihrem eigenen Lebensalltag kennen. Alltägliches zu vermitteln, das die Schüler einschätzen können, ist ungemein leichter. Das ist zumindest meine Erfahrung aus Museen, wo wir viel mit Schulklassen als Besucher zu tun haben. Wir lassen z.B. Kinder von Zucker wie er damals war kosten und der erst mit einer Zange vom Zuckerhut abgebrochen werden muss. Dann verdeutlichen wir, wie schwer der Transport dieses Nahrungsmittels war und dass eben sowas was heute alltäglich ist, damals nur einer kleinen Schicht von Menschen zugänglich war. Sogar die Schlüsselgewalt über den Zucker, welche in bürgerlichen Haushalten oft die Frau des Hauses hatte, können wir visualisieren.

    Die Frage ist dann natürlich wie der Pädagoge diese Erlebnisse in konkretes Wissen umwandelt. Wie gesagt die Lebensumstände und die Unterschiede in einer Ständegesellschaft können damit gut verdeutlicht werden. Luxusgüter (Tafelaufsätze, Geschirr, Besteck) und exotische und teure Früchte, der Unterschicht unzugängliche Nahrung z.B. Wild hier und auf der anderen Seite die recht einfache Kost der Unterschicht. Wenn man die Lebenswelten der verschiedenen Gesellschaftsschichten nicht vergleicht, kann man auch kaum die Konflikte begreifen, welche es in der Zeit gab.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Februar 2008
  11. florian17160

    florian17160 unvergessen

    Das leuchtet mir ein, Danke.
    Aber bleiben wir mal in der Realität.
    Hat ein Geschichtslehrer bei den knappen Geschichtsstunden überhaupt Zeit um auf so etwas einzugehen?
    Hier sind doch ein paar Geschichtslehrer.
    Das interessiert mich wirklich, wo da Prioritäten gesetzt werden.
     
  12. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Stimmt schon, mich überrascht, dass die Fragestellende erst 14 ist, wir hatten solche Themen eher in der 11.Klasse, also dann in der Stufe als es bei uns eher in die Tiefe ging inhaltlich, aber das ist natürlich nur für Brandenburg in den späten 1990ern aussagekräftig.
     
  13. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Zum Thema zurück. Hier haben wir ein klein wenig zum Thema Frühstück in höfischer Umgebung zusammen getragen: Forum des 18. Jahrhunderts - Frühstück

    Einige Mahlzeiten waren als Tagesprogrammpunkte des höfischen Alltags grundsätzlich an den verschiedenen Höfen gleich. So gab es Diner und Souper eigentlich im 18.Jh. an allen bedeutenden Höfen. Nur die Tageszeiten dieser Mahlzeiten variierten. So setzte man sich mancherorts wirklich um die Mittagszeit zum Diner, also der Hauptmahlzeit des Tages, während dieses in Frankreich erst um 17:00 Uhr oftmals begann. Beim Souper ist es ähnlich, welches an einigen Orten gegen Mitternacht zu sich genommen wurde, während es andernorts des Abends vorkam.

    Das Frühstück hingegen bildete einen noch größeren Sonderfall. Ein gemeinsames Frühstück einer Adelsgesellschaft wie in Brühl und Rheinsberg in dem verlinkten Forum geschildert, war eine Ausnahme. Eher wurde das Frühstück zu der Zeit im privaten Bereich eingenommen oder in sehr kleiner Runde. Außerdem wurde, wie im Leipziger Kochbuch von 1745 (siehe oben) geschildert, bisweilen das Frühstück als gänzlich unnötig angesehen oder bestand nur aus einem Kaffee oder heißer Schokolade. Andererseits konnte das Frühstück sich auch an das Lever anschließen, welches oftmals ein gesellschaftliches Ereignis war. (Siehe zum Lever: http://www.geschichtsforum.de/254633-post16.html )
     
  14. TGDarmstadt

    TGDarmstadt Neues Mitglied

    Die Hofkultur des Absolutismus ist Teil des Lehrplanes, wobei besonders das Selbstbild und die Selbstdarstellung des Königs wichtig ist. Der Film Vatel hat ein Fest am Hof eines franz. Adligen zum Inhalt, der mit dem Fest den Sonnenkönig beeindrucken will.

    Was Brissotis da beschreibt, ist ein ganzheitlicher Lernansatz (Lernen mit mehreren Sinnen). Laut Lernpsychologie bleibt mehr von den vermittelten Lerninhalten hängen, wenn diese über mehrere Sinneskanäle aufgenommen und mit einer Tätigkeit verknüpft sind. Der Anteil des vermittelten Stoffes beträgt dabei:

    nur verbal vermittelt: ca. 20%
    nur visuell vermittelt: ca. 35%
    visuell und verbal vermittelt: ca. 50%
    verbal, visuell und mittels Medium, kombiniert mit Reproduktion: ca. 75%
    verbal, visuell, mittels Medium und Reproduktion + Schülerorientierung: ca. 95%

    (Quelle: Paradies, Liane/Linser, Hans-Jürgen: Differenzieren im Unterricht. Berlin (Cornelsen) 2001, S. 42)

    Indem die Schüler den Zucker kosten, erfahren sie mit ihrer Zunge, welche Unterschiede es zum heutigen Zucker gab.
    Auch das Kochen eines Gerichtes vom Speiseplan Friedrich II. fällt darunter. Ist natürlich immer eine Frage des Arbeitsaufwandes und der Zeit. Mit einem Gericht, dass die Schüler selbst kochen, erfahren sie selbst, welcher Aufwand hinter dieser Tätigkeit steckte, was wiederum Rückschlüsse auf die Bedeutung der absolutistischen Selbstdarstellung zulässt.

    Der Film "Vatel" hat ein Fest an einem absolutistischen Fürstenhof zum Thema und stellt diese Problemati meiner Meinung nach sehr gut dar.


    Natürlich muss die 'Kochstunden' anschließend unter der Frage: "Was haben wir aus der Kochstunde gelernt?" ausgewertet werden. Ich selbst habe ein Rollenspiel zu den mittelalterlichen Ständekämpfen durchgeführt und anschließend ausgewertet. Die Schüler fanden sehr rasch die angestrebten Ergebnisse.

    Die von Florian geäußerten Zweifel, die "wichtigen" Themen würden bei dieser Art Unterricht zu kurz kommen, habe ich schon öfters gehört. Besonders solche Jahrgänge, die in ihrer Schulzeit den Geschichtsunterricht nur als endlosen Lehrervortrag und als Einpauken von Jahreszahlen (3-3-3 Bei Issos Keilerei) kennengelernt hatten, tun sich schwer, die neuen Methoden zu akzeptieren.
    In Folge der PISA-Studie im Jahr 2000 wurde das deutsche Schulwesen eine einer Weise umgebaut, wie es seit Alexander von Humbold nicht mehr passiert ist. Davon ist auch der Geschichtsunterricht betroffen, der nun schüleraktivierend und problemorientiert (z.B. plant ein Fest, das den Sonnenkönig beeindrucken soll.) sein soll.
    Ich habe selbst erlebt, dass ein Klasse, die sich zunächst komplett gegen das Fach Geschichte gesperrt hat, mir nach einigen Wochen schülerorientiertem Unterricht sagte: "Wir hätten nie Gedacht, dass Geschichtsunterricht solchen Spass machen kann!" Diese Erfahrung zeigt mir, dass der neue Geschichtsunterricht sehr positive Ergebnisse bringt.
     
  15. TGDarmstadt

    TGDarmstadt Neues Mitglied

    Die Zeit ist sehr kurz, besonders nach dem neuen G8-Lehrplan. Als Geschichtslehrer nimmt man sich aber häufig einfach die Zeit, die dafür notwendig ist. Was bringt es mir, wenn ich Unmengen Stoff mit den alten Methoden in die Köpfe der Schüler presse, wenn davon nur 20% oder 30% hängen bleiben? Natürlich kann ich nicht jedes Thema so detailliert besprechen. Manchmal müssen zur Abwechslung auch mal Stunden gehalten werden, die eher die alten Methoden anwenden. Aber gerade der Projektunterricht macht Schülern und Lehrern Spass und das ist beim Unterrichten sehr wichtig.
     
  16. R.A.

    R.A. Neues Mitglied

    Mach' mir diesen Spruch nicht schlecht ;-)
    Da ich so chronisch schwach im Merken von Jahreszahlen bin, ist das einer der wenigen Fixpunkte, an denen ich mich orientieren kann.

    Was aber wohl zu den meisten Lehrern noch nicht durchgedrungen ist - an den Schulen meiner Kinder ist da m. W. noch nichts dergleichen üblich.

    Wo lehrst Du?
     
  17. TGDarmstadt

    TGDarmstadt Neues Mitglied

    An einem Gymnasium in Südhessen (genauer werde ich im öffentlichen Forum nicht!)

    Dass die neuen Methoden zu vielen Lehrern nicht durchgedrungen sind, ist nicht verwunderlich. Mit der Reform des Bildungswesens wurde auch die Lehrerausbildung reformiert. Ältere Kollegen, die vor dreißig Jahren das Referendariat gemacht haben, haben die neuen Methoden damals natürlich nicht gelernt. Sie tun sich daher oft schwer, neue Methoden anzuwenden. Ich kann es ihnen nicht verübeln.
    Es bleibt nur zu hoffen, dass ältere Kollegen durch Fortbildung neue Methoden kennenlernen und das möglichst viele junge Kollegen an die Schulen kommen, die diese Methoden bereits erlernt haben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Februar 2008
  18. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Es gibt ja mittlerweile wirklich einige Museen die da etwas cleverer geworden sind und solche Programme im Rahmen eines Museumsbesuchs und vor allem von Sonderausstellungen gezielt für Schulklassen anbieten. :yes:
    Auch ich als Laie bin in Museen mittlerweile darauf sensiblisiert, dass die großen wie kleinen Besucher etwas sinnvolles von den Veranstaltungen mitnehmen, auch wenn ich selbst noch nicht bei Veranstaltungen dabei war, wo konkret ausschließlich Schüler angesprochen werden sollten. Aber Schulklassen sind in den Freilichtmuseen und auch anderen Museen, wo gerade durch uns Geschichte sozusagen zum Anfassen angeboten wird, immer unterwegs.
    Gerade zum Thema Speisen hatten wir in Ratingen (siehe Sammelthread im UF zu Ausstellungen!) im Rheinischen Industriemuseum 2007 in einem kleinen Saal das Gebaren etc. vorgeführt. Das war dann aber eher eine Tafel wie bei großbürgerlichen Industriellen wie an dem Ort passend.
     
  19. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    @ Jaqui
    Wenn Dir die Literaturtipps nicht genügen oder Du keine der Bücher in der Bibliothek bei Dir finden kannst, kannst Du Dich noch melden.

    Essgewohnheiten ist ja ein breites Thema. Zum Tagesablauf, also wann gegessen wurde, sagte ich schon ein bisschen. Ausnahmen an Quantität und Qualität der Speisen bildeten natürlich die großen Feste oder auch die häufigeren besonderen Mahlzeiten wie Galadiners zu Ehren der Ankunft einer bedeutenden Person zum Beispiel. Auch Bälle führten zu bisweilen anderer Einnahme von Speisen, welche bei der Gelegenheit im späten 18.Jh. manchmal in Buffets an den Ränder der Säle aufgebaut wurden.

    Wo das Zeremoniell bedeutend war, das war nicht an allen Höfen gleich, konnte auch die Sitzordnung bei Tisch eine große Rolle spielen. So saß man bisweilen nach der Höhe des Adels getrennt und am Tisch kamen bestimmten Personen besondere Plätze zu.

    Ein anderer Aspekt wäre die Art wie die Speisen aufgetragen wurden. Beim sehr üblichen "Service à l'Anglaise" zum Beispiel wurden die Schüsseln und so weiter nach zuvor entworfenen Plänen auf den Tisch gesetzt und man bediente sich von den Schüsseln und Platten an Speisender selbst. Der Vorteil war, dass die Dienstboten nur einmal auftragen mussten und nicht allzuviele von ihnen während des Essens selbst benötigt wurden.
     
  20. Jaqui 1994

    Jaqui 1994 Neues Mitglied

    Hallo , ich sehe gerade die vielen Antworten und freue mich drüber :)
    Es ist so : Ich habe acht Wochen Zeit einen Ordner über den Absolutismus anzulegen , die Themen sind vorgegeben.Allerdings ist z.B. die Speiserei im Absolutismus eine Aufgabe, die freiwillig miterledigt werden kann oder darf .
    Ebenso bin ich auf den Wasserverbrauch in Versailles eingegangen , das ließ sich im Internet leicht finden und so konnte ich mich über die Maschine von marly wundern :).Das war auch eine freiwillige Aufgabe , hat aber Spaß gemacht.
    Die wichtigeren Themen muss ich natürlich als Pflichtaufgaben erledigen.
    nochmal ganz vielen Dank für die Antworten !
    Jaqui
     

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