These für Bachelorarbeit

Dieses Thema im Forum "Fragen & Antworten" wurde erstellt von Studer, 26. Februar 2021.

  1. Studer

    Studer Neues Mitglied


    Hallo. Ich hätte eine Frage. Jetzt habe ich meine These ausformuliert. Aber weiss nicht ob in Ordnung ist. Kann mir bitte jemand behilflich sein? Danke im Voraus

    Thema ist Lokaler Konflikt

    Die Auswertung der Interviews erfolgte mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring und der juristischen Analyse des Geschehens. Die Bewertung der Zielerreichung des Projektes stützt sich auf formative Beobachtung des Kriegsverhaltens und auf die Interpretation der Interventionen. In diesem Kontext sollte der Fragestellung nachgegangen werden, ob in den Verhandlungen eine ́»konstruktive Konfliktkultur» nachhaltig entwickelt werden konnte oder nicht. Die Existenz der konstruktiven Konfliktkultur bei der Friedensstiftung könnte die Wirksamkeit der Konfliktlösungsstrategien unter Beweis stellen.

    Diese Beobachtung zielt neben den Themen militärischen Operationen, Führungsverhalten, internationale Reaktionen, Verhandlungen auch den Kriegsverbrechen, die während den Militäroperationen von beiden Seiten ausgeübt worden sind.
     
  2. thanepower

    thanepower Aktives Mitglied

    Das wirkt alles - für mich persönlich - noch ein wenig konfus. Ansonsten ist es nicht notwendig in "fett", in "kursiv" und mit "Unterstreichung" zu schreiben. Man kann es auch ohne lesen.

    1. WelcherKonflikt?

    2. Welche These?

    3. Welche Interviews? Wer hat wen, wann und wo interviewt? Interviews der "Konfliktparteien nach "Mayring" untersuchen?

    Die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring nutzen

    4. Was ist eine "formative Beobachtung"? Unterliegt die methodischen Voraussetzungen? Stichprobe, Art der Beobachtung etc.?

    5. Welche Frage hast Du denn? Dieser ??????: "In diesem Kontext sollte der Fragestellung nachgegangen werden, ob in den Verhandlungen eine ́»konstruktive Konfliktkultur» nachhaltig entwickelt werden konnte oder nicht."

    Oder ist das nur eine Teilfrage?
     
  3. Studer

    Studer Neues Mitglied

    In diesem Kontext sollte der Fragestellung nachgegangen werden, ob in den Verhandlungen eine ́»konstruktive Konfliktkultur» nachhaltig entwickelt werden konnte oder nicht."

    Hier ist die These.
     
  4. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Um welche Verhandlungen geht es überhaupt? Mit welchen Quellen willst du arbeiten?
     
  5. Studer

    Studer Neues Mitglied

    die Interviews sind von Staatsoberhäuptern und Friedensstifter. Konflikt zwischen Russland und Ukraine. Krimfrage
     
  6. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Und schreibst du die Arbeit an einer deutschen Uni oder in meinetwegen Warschau, Prag oder gar in Kiyev oder Moskau?
    Geht es um die Krimkrise 1992 oder um die aktuelle?
     
  7. Studer

    Studer Neues Mitglied

    Ich studiere der Schweiz. Es geht um beide. Es gibt noch Experteninterviews usw
     
  8. Traklson

    Traklson Aktives Mitglied

    Der Satz ist doch zumindest zweideutig. Beweist die Konfliktkultur die Wirksamkeit der Lösungsstrategien oder beweist die Wirksamkeit der Lösungsstrategien die Existenz einer konstruktiven Konfiktkultur?

    Meine erste Deutung des Satzes war Ersteres, mehr Sinn macht aber die zweite Deutung.
     
  9. Traklson

    Traklson Aktives Mitglied

    Ach, und eine These ist ja eine Behauptung. Die kannst du jetzt vieleicht noch gar nicht aufstellen. Erst wenn du dich ausreichend mit dem Thema beschäftigt hast. Das müsste dann aber in etwa so lauten:

    In den Verhandlungen konnte eine konstruktive Konfliktkultur nachhaltig entwickelt werden.

    Oder eben das Gegenteil.
     
    flavius-sterius gefällt das.
  10. Studer

    Studer Neues Mitglied

    Die Existenz der konstruktiven Konfliktkultur beweist, dass die Konfliktlösungsstrategie, die eingesetzt ist, erfolgreich wird.

    Das wollte ich sagen. Danke
     
  11. Traklson

    Traklson Aktives Mitglied

    Vielleicht verstehe ich da was nicht, aber das ergibt doch keinen Sinn.

    Die konstruktiven Konfliktkultur ist doch die Ursache, der Erfolg der Konfliktlösungsstrategie die Folge. Der Erfolg der Konfliktlösungsstrategie zeigt, dass es eine konstruktive Konfiktkultur gab.
     
  12. Studer

    Studer Neues Mitglied

    Die erzielte Vereinbarungen in den Verhandlungen bestätigen, dass bei der Friedensstiftung eine konstruktive Konfliktkultur herrscht. Somit hat der Konfliktlösungsplan mehr Chancen auf Erfolg als die Konfrontation
     
  13. Traklson

    Traklson Aktives Mitglied

    Ja, so verstehe ich das auch. Ich glaube jetzt hast du die richtige Formulierung.
     

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