Völkische Außenpolitik

Dieses Thema im Forum "Das Dritte Reich" wurde erstellt von crossit, 1. Dezember 2011.

  1. crossit

    crossit Neues Mitglied

    Außenpolitik Hitlers - Kontext richtig?

    hallo zusammen schreibe morgen eine Geschichts Klausur und will von euch wissen ob mein Kontext Klausur reif ist

    Also Hitlers Außenpolitik lässt sich in 2 Phasen unterteilen. Die erste Phase ist die Revision vom Versailler Vertrag und beginnt im Jahre 1933 mit dem Austritt aus dem Völkerbund und endet mit dem Flottenabkommen zwischen Deutschland und Großbritanien. Die Zweite Phase entsprach der Ideologie der Nationalsozialisten mit der Gewinnung neuen Lebensraum und der Schaffung "Großdeutschland" und fing mit der Rheinlandsbesetzung an und Endete mit dem Hitler-Stalin-Pakt 1939.

    Der ersten Schritt Hitlers zu der Revision vom Versailler Vertrag war der Austritt aus dem Völkerbund am 14.10.1933 mit der Begründung einer fehlenden Gleichberechtigung bei der Rüstungsfrage. Um Hitlers Friedenwillen zu demonstrieren hatte Hitler einen Nichtangriffpakt mit Polen vereinbart. Dieser Nichtangriffpakt ist am 26.1.1934 in Kraftgetreten und sollte gewaltfreie Lösungen und Kompromisse zwischen Polen und Deutschland schaffen. Hitlers wahren Absichten mit diesem Plan waren jedoch die Absicherung der Ostfront , demonstration des Friedenswillen und er konnte so Polen unerwartet angreifen was er im Jahre 1939 trat. Laut des Versailler Vertrages sollte im Jahre 1935 eine Wahl zu der Zugehörigkeit des Saarlands bestimmen zu welchem Land es gehören soll. Das Saarland ist eines der Gebiete gewesen die das Deutsche Reich laut des Versailler Vertrages abtretten mussten. Mit der Propaganda der NSDAP und Hitlers Wahlkampanie " Heimholung des Saarlands " gelangen es ihnen am 1.3.1935 die Wahlen mit einer deutigen Mehrheit von 90.4 % zu gewinnen und das Saarland wurde somit wieder ein Teil Deutschlands. Den größten Verstoß des Versailler Vertrages hatte Hitler begonnen indem er die Wehrpflicht wiedereinführte. Hitlers letzter Schritt zu der Revision des Versailler Vertrages war ein Flottenabkommen zwischen Deutschland und Großbritanien. Dieses Abkommen wurde am 18.6.1935 unterzeichnet und hatte beinhaltet , dass Kriegsschiffverhältnis beider Länder. Deutschland musste laut des Abkommens ein Verhältnis von 35:100 Kriegschiffen einhalten wodurch die Seemachtsgrenzen der beiden Seemächte klar abgegrenzt wurden. Mit diesem Abkommen wollte Hitler wiedermals seine "Friedliche Politik " demonstrieren, da Großbritanien große Vorteile aus diesem Abkommen hatte. Außerdem wollte Hitler im Falle eines ausbrechenden Krieges eine Absicherung im Krieg schaffen. Dies war Hitler letzter Schritt, der gegen den Versailer Vertrages ging.

    Hitlers nächster Schritt war die Wiedergewinnung Verlorener Gebiete und die Ausbreitung in den Osten. Diese Phase begann im Jahre 1936 mit der Rheinlandsbesetzung. Hitler ließ am 7.3.1936 die Wehrmacht in das entmilitarisierte Rheinland einmarschen mit der Begründ des Selbstbestimmungsrechtes. Dies war nicht nur ein Verstoß des Versailler Vertrages sondern auch des Locano Vertrags, den Hitler gleich nach der Einmarschierung Kündigte. Der Locano Vertrag beinhaltete die Akzeptierung der Westgrenze die durch den Versailler Vertrag bestimmt wurde und bei Verstoß des Vertrages ein Eingreifen der Allierten gegen Deutschland. Aufgrund das Italien vor der Einmarschierung Hitler ein raushalten aus internationalen Problemen Versprach und Frankreich nicht auf die Untersützung Großbritanien hoffen konnte sollte lediglich eine Verurteilung vor dem Völkerrat als Folge der Einmarschierung durchgezogen werden. Als nächstes machte Hitler am 12.3.1938 dem österreichischem Präsidenten Druck mit der Einmarschierung der Wehrmacht ,weil er dieses Gebiet Annexieren wollte, was dazuführte das dieser Abdanke und Hitler konnte Österreich zu dem "Großdeutschland" zählen. Da dieses Vorhaben kein Offizeller Schritt war und keinen friedliche Bewegung der Nazis zeigt hatte Hitler eine Offizelle Wahl am 10.4.1938 veranlasst. Aufgrund das Hitler die Östereichische Bevölkerung ebensfalls Unterdrucksetzte und sie so zwang die Vereinigung Deutschlands und Österreich zuzustimmen kam es zu einem Wahlergebnis von 99 %. Somit war es Offizell Österreich gehört zu Deutschland. Dies war ein weiteres Ziel in Hitler aggressiver Außenpolitik womit er die CSR einkreiste und später auch Problemlos an sich reißen konnte. Am 30.9.1938 bekam Hitler seine letzte Vorderung , die Rückführung des Sudetenlandes zu Deutschland. Das Sudetenland war das letzte Gebiete welches Hitler zurückverlangte mit der Begründung des Selbstbestimmungsrechtes. Dieses wurde am 30 September im Münchner Abkommen von den Westmächten unter der Appeasement-politik Englands Hitler zugesprochen , welches ohne die Einwilligung der "Tschchei " von Italien, Frankreich und Großbritanien unterzeichnet wurde. Mit diesem Abkommen wollten sie Hitler´s " Durst nach mehr löschen" damit sie keinen Krieg auslösen. Ein halbes Jahr später fing Hitler an die " Rest-Tschechei " zu zerschlagen indem er Tschechin nahelegte sich als einen unabhängigen Staat zu deklarieren. Aufgrund der Interessengegensätze zwischen Tschechen und den Slowaken kündigte sie diese am 30.3.1939 an. Am selben Abend lud Hitler den Staatspräsidenten und den Außenminister von dem neuen unabhängigen Staat zu sich ein und forderte sie auf den Protektoratsvertrag zu unterschreiben, welcher besagt ,dass das Schicksal der Tschechei in Deutsche Hände legen soll.Diese unterzeichneten den Vertrag und somit wurde die Tschechei ein Reichsprotektorat Deutschlands. Hitler letzter Schritt in der Außenpolitik war der Hitler Stalin Pakt was ein Nichtangriffpakt zwischen Deutschland und der UdSSR war. Dieser Pakt beinhaltete nicht nur einen Nichtangriffvertrag sondern auch Aufteilung Polens zwischen Deutschland und der UdSSR und die Abgabe des Baltikums an die Sowjetunion. Mit der Unterzeichnung des Paktes wurde nicht nur der Nichtangriffpakt zwischen Polen und Deutschland gebrochen sondern auch erste Schritte in Richtung Krieg. Aufgrund das Hitler mit der Einführung des Vierjahresplan das Militär und die Wirtschaft Kriegsfähig gemacht hat griffen Deutschland am Ende des Jahre 1939 Polen an.
     
  2. floxx78

    floxx78 Aktives Mitglied

    Inhaltlich scheint das ok, ich habe es aber nur überflogen. Wichtiger scheint mir der Hinweis, dass mit "Kontext" nicht alles Mögliche in der Zeit Vorgefallene gemeint ist. Bei einer typischen Aufgabe wie "Ordnen Sie die Quelle in den historischen Kontext ein" geht es vielmehr darum, die konkrete Quelle in ihren Bedeutungszusammenhang einzuordnen. Der Quelle mit einer sehr allgemein gehaltenen Schilderung des Kontextes zu begegnen, ist wie mit Schrot auf Spatzen zu schießen. Kann sein, dass es trifft, aber genau wird es nie. Vielmehr ist eigene Expertise gefragt: Welche Ereignisse/Argumentationen/Ideen können genau zur Kontextualisierung der Quelle herangezogen werden? Hier sollte ein halbwegs qualifizierter Geschichtslehrer auch Wissen aus den vorherigen Stunden verlangen sollen und entsprechend positiv bewerten, wenn dieses eingebracht wird.
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. Dezember 2011
  3. crossit

    crossit Neues Mitglied

    mir ist schon klar das der Kontext nicht dazu dar ist eine quelle historisch einzuordnen ich will hiermit nur überprüfen ob ich alle sachen richtig verstanden habe und die zusammenhänge "stimmen "
     
  4. muheijo

    muheijo Aktives Mitglied

    Ich habe das auch nur ueberflogen, und bin kein "Spezialist" zum Thema.
    Aber ist die Besetzung des Rheinlandes nicht auch ein Teil der Phase 1, Revision des Verseiller Vertrages?

    (Das Wort "Einmarschierung" gibt es glaub ich nicht --> der Einmarsch)

    Gruss, muheijo
     
  5. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Ganz genau, die Militarisierung verstieß gegen den Versailler Vertrag, bezog sich also auf die Revision.
    Streng genommen gilt das auch für Danzig und den polnischen Korridor 1939.

    Einige kleinere Anmerkungen:

    - die Außenpolitik bis 1935 flankierte nur die bereits geheim laufende Aufrüstung, man ließ sich hier etappenweise die bereits getätigten Verstöße nachträglich "genehmigen".

    - das Deutsche Reich gilt inzwischen in der aktuellen Literatur keinesfalls rüstungswirtschaftlich als "kriegsbereit" im September 1939.

    - die Loslösung von der Tschechoslowakei wurde der Slowakei nahegelegt, nicht der Tschechei. Die Slowakei erklärte sich am 14.3.1939 auf deutsches Betreiben als unabhängig, und wurde zum Satellitenstaat des Deutschen Reiches. Die s.g. "Rest-Tschechei" wurde dann von Deutschland besetzt.

    - beim Hitler-Stalin-Pakt wurden auch Teile Südosteuropas (Rumäniens) politisch der sowjetischen Hegemonialzone zugeschlagen, wobei die deutschen "wirtschaftlichen" Interessen beachtet bleiben sollten. Außerdem konnte sich die SU bei Finnland territorial "bedienen".
     
  6. Turgot

    Turgot Aktives Mitglied

    Zum Austritt aus dem Völkerbund
    Zu jener Zeit war eigentlich nur Großbritannien aufrichtig an einer Abrüstung interessiert. Auch erkannte man das Problem, wenn man den französischen Wünschen nachkam, gibt es keine deutsche Gleichberechtigung. Gab man den französischen Wünschen nicht nach, würde es überhaupt gar keine Abrüstungsvereinbarung geben.

    Blomberg und der deutsche Reichsaußenminister v. Neurath haben dies erkannt. Neurath instruierte die Delegation in Genf folgendermaßen:“ Ein Abrüstungsabkommen […] halte ich weder für erwünscht noch für möglich.“ (1) Des Weiteren wurde Nadolny angewiesen, dass für das Scheitern als Ursache der mangelnde Abrüstungswille Frankreich in Erscheinung treten müsse. Im Mai wurde dann mit dem Reichswehrminister v.Blomberg vereinbart, das alle Vemittlungsvorschläge von Italien und Großbritannien zu blockieren sein.

    Hitler hingegen erkannte die Gefahr der außenpolitischen Isolierung oder Sanktionen etc. und wollte wesentlich flexibler agieren und zwar dergestalt, dass eine Einigung mit Frankreich möglich sei. So ging es eine ganze Zeit, dass Hitler der Bremser war.

    Am Ende wurde ein Vorschlag ventiliert, der vorsah, dass die ersten vier Jahre die Deutschen unter internationaler Überwachung, auf Wunsch der Franzosen, stand. Deutschland sollte seine Truppenzahl nicht erhöhen und auch keine Modernisierung durchführen. Die anderen Staaten konnten ihren Rüstungsstand dagegen beibehalten.

    Die bisherige Bewaffnung sollte quantitativ aufrechterhalten werden. In den dann folgenden vier Jahren sollte dann Frankreich, Großbritannien usw. abrüsten. Frankreich wollte sich aber eine Hintertür offenhalten, um doch nicht abrüsten zu müssen.

    Das war dann das Ende. Hitler hat die Gelegenheit, die ihm die Starrheit der französischen Politik bot knallhart ausgenutzt.



    (1) ADAP, Reihe C, Band 1 Nr.18, S.39
     
  7. Turgot

    Turgot Aktives Mitglied

    Zum Nichtangriffspakt mit Polen

    Der Austritt aus dem Völkerbund war der Hintergrund für diesen Pakt. Dem Dritten Reich ist es so gelungen, der außenpolitischen Isolierung zu entgehen. Des Weiteren nahm sie den Druck von der deutschen Ostgrenze; es gab damals Gerüchte, das ein Paktabschluss zwischen Paris und Moskau unmittelbar bevorstehen würde. Pilsudski waren ohnehin schon Zweifel an der französischen Entschlossenheit gegenüber Deutschland gekommen. Hitlers Abneigung gegen die Sowjetunion teilte er. Der Nichtangriffspakt machte sich schon beim Einmarsch in das entmilitarisierte Rheinland bezahlt. Der polnischen Außenminister Beck hatte signalisiert, dass Polen mit einer Remilitarisierung keine Probleme hätte.

    Zum Zeitpunkt des Abschlusses des Nichtangriffspaktes lagen seitens aber m.W. nach noch keine Angriffsabsichten gegen Polen vor.
     
  8. thanepower

    thanepower Aktives Mitglied

    Eine kleine Anmerkung. In den 30er Jahren hatte GB und das Empire of Nations sicherlich ein Interesse, kein Wettrüsten zu initieren, sondern seine teilweise verloren gegangenen Position, auch im wirtschaftlichen Bereich, als Weltmacht erneut zu festigen.

    Es sollten vielmehr, vor allem im maritimen Bereich, Verträge geschlossen werden, die die qualitative Überlegenheit der RN in Europa, dem Mittelmeer und Fern-Ost sicher stellte.

    Diese wurde als Voraussetzung gesehen, den wachsenden Druck vor allem auch in Fernst Ost zu begegnen.

    Der Druck auf London kam dabei speziell aus den Dominions in Fern Ost und präferierte das Appeasement in Europa.

    In diesem Sinne verfolgte GB auch "nur" eigennützige Interesse, wie alle anderen auch.
     
  9. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Da sollte man auch den Kontext Weltwirtschaftskrise und klamme Finanzen erwähnen, wenn es um die Nützlichkeit der Abrüstung geht. Andererseits hatte man in allen Staaten unterschiedliche Probleme mit Arbeitslosigkeit.

    Das Abrüstungsinteresse der 1920er, zB im maritimen Bereich, resultierten aus den immensen Beständen 1919 und den laufenden Bauten. Das war im Fall der Realisierung auch vor dem Hintergrund der Kriegsschäden nicht mehr finanzierbar.
     
  10. Ashigaru

    Ashigaru Premiummitglied

    Eine territoriale Forderung Deutschlands im Frühjahr 1939 fehlt noch, nämlich die nach Abtretung des Memelgebiets durch Litauen.
    Das mit dem Hitler-Stalin-Pakt würde ich anders herum sehen: Er war nicht die Ursache für den Angriff auf Polen, sondern bot Hitler die Möglichkeit, seine schon länger geplanten Expansionspläne umzusetzen.
     
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  11. silesia

    silesia Moderator Mitarbeiter

    Da sprichst Du den entscheidenden Hebel an, auf dem die riskante Politik basierte. Man kann zum Obersalzberg-Protokoll 22.8.39 in Details die Unterschiede der Aufzeichnungen diskutieren, aber in einem Punkt stimmen sie überein: offenbar war die Kalkulation so, dass die Westmächte durch den Pakt paralysiert worden sind und die Garantie der Integrität Polens fallen lassen.
     
  12. GeWi-Profil

    GeWi-Profil Neues Mitglied

    Hallo alle zusammen,

    unser Lehrer hat letzte Woche davon gesprochen, dass eine völkische Außenpolitik durchaus positiv sein kann, d.h. auch Vorteile hat.

    Ich sehe diese Vorteile leider nicht. Wie ist es mit euch?

    Vielen Dank im Voraus.
     
  13. Lili

    Lili Neues Mitglied

    Eine "völkische Außenpolitik" gab es im Grunde gar nicht. Es gab noch nicht mal eine einheitliche völkische Bewegung, sondern vielmehr unzählige Gruppierungen die unter dem Begriff "völkische Bewegung" zusammengefasst werden, meist aber innenpolitisch orientiert waren.
    Was genau findet denn dein Lehrer an einer völkischen Außenpolitik positiv bzw. auf welche der Gruppierungen bezieht er sich bei seiner Aussage?
     
  14. GeWi-Profil

    GeWi-Profil Neues Mitglied

    das weiß ich eben nicht... Ich dachte, ihr könntet mir ein paar Anregungen geben, was man aus der Sicht der Nazis positiv an einer "völkischen Außenpolitik" sehen könnte...
     
  15. Lili

    Lili Neues Mitglied

    Die "Nazis" fanden an einer völkischen Außenpoltik vermutlich positiv, dass sie nicht stattfand. ;)
    Du wirfst gerade zwei Gruppierungen durcheinander, die selbst sehr bemüht darum waren sich voneinander abzugrenzen. Zum einen die Nationalsozialisten und zum anderen die völkischen Bewegungen. Es gibt zwar eine wirklich große Schnittmenge, es ist aber trotzdem nicht das Gleiche.
    Vielleicht hilft dir was zum Einlesen weiter: Völkische Bewegung ? Wikipedia
     
  16. GeWi-Profil

    GeWi-Profil Neues Mitglied

    was ist denn der Unterschied zwischen Nationalsozialismus und der völkischen Bewegung? Ich habe den Unterschied noch nicht erkannt...
     
  17. Lili

    Lili Neues Mitglied

    Ganz schlicht formuliert war die völkische Bewegung innenpolitisch und zumeist religiös-weltanschaulich-esoterisch ausgerichtet der Nationalsozialismus außenpolitisch (Stichwort "Großdeutschland").
    Lies dir doch mal im obigen Wikipediaartikel den Abschnitt "Charakter und Ziele" durch und vergleiche das dann mal mit dem Abschnitt Programmatik im Artikel zum Nationalsozialismus.
     
  18. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Vielleicht hift dir das weiter:

    Völkische Weltanschauung und Bewegung | Netz gegen Nazis

     
  19. Iceman

    Iceman Mitglied

    Kann es sein, dass dein Lehrer einfach nur eine nationale bzw. nationalistische Außenpolitik meint?
    Und einfach den Begriff Völkisch falsch verwendet hat?
     
  20. GeWi-Profil

    GeWi-Profil Neues Mitglied

    keine Ahnung... Was wären denn die Vorteile einer nationalsozialistischen Politik? Macht es da so einen großen Unterschied? Es werden doch die gleichen Grundwerte vertreten...
     

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