vor 50 Jahren stürzte der 1. deutsche Passagierjet ab.

Dieses Thema im Forum "Technikgeschichte" wurde erstellt von pelzer, 5. März 2009.

  1. Rurik

    Rurik Aktives Mitglied

    Die TU 104 war schon die bessere Konstruktion. Am Ende zählt aber, ob man das Ding verkaufen kann, um dann Geld für den Bau weiterer Maschinen zu haben.
     
  2. wodim

    wodim Neues Mitglied

  3. florian17160

    florian17160 unvergessen

  4. Rurik

    Rurik Aktives Mitglied

    In dem Artikel steht:
    "Aus dem deutschen Pfeilflügler Messerschmitt P 1101 und in indirekter Vorarbeit durch Siegfried Günther, ehemals Chefprojektor bei Heinkel, nun Planungschef für Düsenjäger bei den Sowjets, wurde die MiG 15 geboren, die in ihrer Konstruktion große Ähnlichkeit mit der amerikanischen F-86 A Sabre hatte, die ebenfalls nach der P 1101 entstanden war. Kein Wunder, daß sich im Korea-Krieg annähernd baugleiche Maschinen im Luftkampf begegneten."
    Leider fand ich nicht mehr, wo ich es gelesen habe, aber nach meinem Wissen soll die MIG-15 durch die Focke-Wulf Ta-183 "Huckebein" inspiriert worden sein.

    Naja, Vorbestellungen von den Sowjets. Die B-152 kam aber nie über das Erprobungsstadium hinaus. Ob dann die Serienmaschine noch rechtzeitig von Kinderkrankheiten befreit worden wäre, steht noch in den Sternen.
    Ich möchte da mal als Vergleich, auch wenn die immer hinken, den Autobau heranziehen. Der kam ja auch nie richtig in die Füße. Allein ordentliche Motoren zu entwickeln, hat man von oben verhindert. An fähigen Ingenieuren hat es sicher nicht gefehlt.
     

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