Geschichtsforum.de
Die Community für Geschichtsinteressierte und Geschichtsfans


Alt 21.03.2012, 01:51   #1
Mitglied
 
Registriert seit: 06.2004
Beiträge: 80
Yggdrassill befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Gesellschaft der Hethiter

Ich brauche mal ein paar Informationen über die Hethiter und ihre Gesellschaft. Welche Position hatte der König, gab es eine vergöttlicht oder war sie recht Bodenständig? Welche Rolle spielte der Adel und die Aristokratie. Waren die Bewohner und insbesondere die Bauern frei oder Unfrei? War das Hethiterreich eher Dezentral oder zentral organisiert? Welche Rolle spielten Sklaven? Und welche Rolle Frauen im Hethiterreich. Danke vfür die Antworten.
Yggdrassill ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2012, 18:16   #2
Mitglied
 
Registriert seit: 08.2010
Beiträge: 364
bonito befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Die Hethiter waren, soweit ich weiss, in vielem ähnlich organisiert wie die "anderen" mesopotamischen Völker (Babylon, Assyrien, Sumer)

D.h. der König war DIE zentrale Figur und er war immer göttlich zum Herrscher legitimiert. Die Könige waren dabei in der Regel nicht vergöttlicht, aber direkt Göttern unterstellt.

Bauern waren frei und haben zum Teil Sklaven eingesetzt. Sklaven stellten überall in dieser Region ein durchaus nicht unerheblichen Teil der Arbeitskraft.

Die Literatur / Kulte der Hethiter sind stark durch die "ältern" Völker in Mesopotamien geprägt worden - haben aber auch eigenes hinzugefügt.

Soweit ich weiss werden einige "griechische" Mythen auf hethitische Texte zurückgeführt. (die Titanen z.B. denke ich)
__________________
Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten.
bonito ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2012, 18:18   #3
Mitglied
 
Registriert seit: 08.2010
Beiträge: 364
bonito befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Frei und unfrei sind etwas schwierig für die allgemeine Bevölkerung zu beantworten.

Im Prinzip war die Bevölkerung "frei", aber immer dem Willen des Königs unterworfen und ggf. auch zu Diensten für den Staat / König verpflichtet.
(wie in ganz Mesopotamien soweit ich weiss)
__________________
Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten.
bonito ist offline   Mit Zitat antworten
Sponsored Links


Alt 22.03.2012, 19:20   #4
Mitglied
 
Mitgliederbild von Carolus
 
Registriert seit: 12.2008
Ort: Duisburg (= Dispargum?)
Beiträge: 3.186
Carolus ist ein LichtblickCarolus ist ein LichtblickCarolus ist ein LichtblickCarolus ist ein LichtblickCarolus ist ein Lichtblick
Zitat:
Yggdrassill Beitrag anzeigen
Ich brauche mal ein paar Informationen über die Hethiter und ihre Gesellschaft. Welche Position hatte der König, gab es eine vergöttlicht oder war sie recht Bodenständig? Welche Rolle spielte der Adel und die Aristokratie. Waren die Bewohner und insbesondere die Bauern frei oder Unfrei? War das Hethiterreich eher Dezentral oder zentral organisiert? Welche Rolle spielten Sklaven? Und welche Rolle Frauen im Hethiterreich. Danke vfür die Antworten.
einiges dazu kannst Du schon im Wiki-Artikel (mit weiterführenden Links und Literaturangaben) finden: Hethiter ? Wikipedia
__________________
Butter statt Kanonen!
Carolus ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2012, 20:02   #5
Mitglied
 
Mitgliederbild von Ravenik
 
Registriert seit: 07.2008
Ort: Österreich
Beiträge: 8.180
Ravenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekannt
Zitat:
bonito Beitrag anzeigen
D.h. der König war DIE zentrale Figur und er war immer göttlich zum Herrscher legitimiert. Die Könige waren dabei in der Regel nicht vergöttlicht, aber direkt Göttern unterstellt.
Wobei der König aber trotzdem durch einen Adelsrat eingeschränkt war, der sogar bei der Thronfolge mitzureden hatte.

Zitat:
bonito Beitrag anzeigen
Soweit ich weiss werden einige "griechische" Mythen auf hethitische Texte zurückgeführt. (die Titanen z.B. denke ich)
Das scheint mir aber doch reichlich spekulativ zu sein.
Ravenik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2012, 10:29   #6
Mitglied
 
Registriert seit: 08.2010
Beiträge: 364
bonito befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Naja die Theologische Realenzyklopädei Band 8 S. 294 verweist z.B. auf diverse hethitische Einflüße in der griechischen Mythologie hin, z.B. bei den Texten Homers und Hesiods.
Ähnlichkeiten in
- den Anfängen von Ilias und Ullikummlied
- im Sukzessionsmythos des Kumarbikreises und Hesiods Theogonie
uvm.


"In this same scene, Hesiod identifies them as “earth-born” – chthonian – the Titans who will become denizens of the ... of the upper world. This parallelism persists as the Hittite myth continues to unfold in the Song of Ullikummi."
The Cambridge Companion to Greek Mythology S. 97

Falls solche Quellen spekulativ sind .. von mir aus.
__________________
Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten.
bonito ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2012, 16:05   #7
Mitglied
 
Mitgliederbild von Ravenik
 
Registriert seit: 07.2008
Ort: Österreich
Beiträge: 8.180
Ravenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekanntRavenik ist jedem bekannt
Die "Theologische Realenzyklopädie" und "The Cambridge Companion to Greek Mythology" sind keine Quellen. Homer und Hesiod schrieben etwa ein halbes Jahrtausend nach dem Untergang des Hethiterreiches. Mit diesem ging zwar nicht auch gleich die hethitische Kultur unter, aber die Ausstrahlung der Kleinkönigreiche, die in Ostanatolien als Nachfolgestaaten entstanden, auf Griechenland wird sich kaum belegen lassen, und zu Homers Zeiten waren sie längst assyrisch.

Ich weiß nicht, welche Belege in Deinen beiden Büchern genannt wurden, aber ich habe einmal von einer Theorie gelesen, derzufolge die griechische Titanen-Mythologie von den Akkadern herrühren soll. Als "Beleg" wurde auf Ähnlichkeiten der Namen einiger Titanen mit einigen akkadischen Wörtern hingewiesen. Da ist wohl Skepsis angebracht.

Und was Ähnlichkeiten zwischen griechischen und hethitischen Mythen betrifft: Sie beweisen nicht zwangsläufig, dass die einen von den anderen abgekupfert wurden. Ich verweise nur darauf, dass es nicht nur in den verschiedensten Regionen Asiens und Europas, sondern sogar in Amerika und Australien Sintflutmythen gibt, ohne dass man daraus schließen kann, dass die Sintflutmythen in Amerika von dem in Mesopotamien abstammen.
Übrigens ist mir auch einmal eine interessante Parallele zwischen einem japanischen und einem griechischen Mythos aufgefallen: In beiden geht es darum, dass sich jemand (Amaterasu bzw. Zagreus) in einer Höhle versteckt und herausgelockt wird, indem ein Spiegel vor der Höhle befestigt wird und die versteckte Person von ihrem Spiegelbild so fasziniert ist, dass sie herauskommt, um es aus der Nähe zu betrachten. Sollen da die Griechen von den Japanern abgekupfert haben oder umgekehrt?
Aus einer bloßen Ähnlichkeit zwischen Mythen regional und zeitlich unterschiedlicher Kulturen kann man also nicht zwangsläufig auf Beeinflussung schließen. Bei den Hethitern und Griechen ist sie zwar möglich, aber etwas mehr Belege wird man schon brauchen, um sie als Faktum ansehen zu können.
Ravenik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.03.2012, 20:03   #8
Mitglied
 
Mitgliederbild von Reinecke
 
Registriert seit: 05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 2.064
Reinecke ist einfach richtig nettReinecke ist einfach richtig nettReinecke ist einfach richtig nettReinecke ist einfach richtig nett
Hier eine mE ganz brauchbare Einführung; Einschänkung: MWn ist die Troja-Geschichte am Ende noch am Ausdiskutiert Werden, und nicht so eindeutig, wie dort dargestellt.

http://www.bundeskunsthalle.de/ausst...r/hethiter.pdf

Den Text habe ich beim googln entdeckt, scheint interessant zu sein:

http://www.aegyptologie.com/forum/at...oenigtum_I.pdf
__________________
"Humans need fantasy to be human. To be the place where the falling angel meets the rising ape."
Death / Terry Pratchett
Reinecke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.04.2012, 14:16   #9
Premiummitglied
 
Mitgliederbild von Dieter
 
Registriert seit: 12.2004
Ort: Ostfalen
Beiträge: 9.584
Dieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekannt
Zitat:
Ravenik Beitrag anzeigen
Und was Ähnlichkeiten zwischen griechischen und hethitischen Mythen betrifft: Sie beweisen nicht zwangsläufig, dass die einen von den anderen abgekupfert wurden.
Vor allem muss man sich klar machen, dass die Mythologie der Griechen uralten Einflüssen aus Anatolien bzw. Vorderasien ausgesetzt war. Das zeigt sich z.B. an solchen Gottheiten wie Aphrodite, Artemis oder Dionysos. Es ist also leicht möglich dass einige Mythen der Hethiter und der mykenischen Griechen gleichen Ursprungs sind und auf die altmediterrane Vorbevölkerung zurückgehen.
Dieter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2012, 15:44   #10
Mitglied
 
Registriert seit: 09.2012
Beiträge: 1
lesiem ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
ich denke hier wirst du alles finden, Hethitologie Portal Mainz - Links
lesiem ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.01.2013, 14:34   #11
Premiummitglied
 
Mitgliederbild von Dieter
 
Registriert seit: 12.2004
Ort: Ostfalen
Beiträge: 9.584
Dieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekannt
Zitat:
bonito Beitrag anzeigen
Naja die Theologische Realenzyklopädei Band 8 S. 294 verweist z.B. auf diverse hethitische Einflüße in der griechischen Mythologie hin, z.B. bei den Texten Homers und Hesiods.
Ähnlichkeiten in
- den Anfängen von Ilias und Ullikummlied
- im Sukzessionsmythos des Kumarbikreises und Hesiods Theogonie
uvm.
Solche Einflüsse sind durchaus denkbar, obwohl sie dann gewaltige Kulturbrüche überdauert hätten. Da das Reich der Hethiter bereits 1200 v. Chr. unterging, müsste ein solcher hethitischer Einfluss auf das mykenische Griechenland eingewirkt haben, das allerdings seinerseits ebenfalls etwa um 1200 v. Chr. zerstört wurde. Der Mythos hätte dann 300 Jahre Dark Ages überdauern und sich im frühklassischen Griechenland fortsetzen müssen.

Ist problematisch, aber nicht undenkbar.
Dieter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.01.2013, 21:44   #12
Mitglied
 
Mitgliederbild von Muspilli
 
Registriert seit: 07.2006
Ort: Neuerdings in der wiedervereinigten Hauptstadt
Beiträge: 1.392
Muspilli ist einfach richtig nettMuspilli ist einfach richtig nettMuspilli ist einfach richtig nett
Zitat:
Dieter Beitrag anzeigen
Solche Einflüsse sind durchaus denkbar, obwohl sie dann gewaltige Kulturbrüche überdauert hätten. [...] Der Mythos hätte dann 300 Jahre Dark Ages überdauern und sich im frühklassischen Griechenland fortsetzen müssen.

Ist problematisch, aber nicht undenkbar.
Eigentlich auch nicht weniger problematisch, als das, was du als Alternative in deinem vorhergehenden Beitrag (#9) für "leicht möglich" hälst. Für die Menschen, unter denen mögliche Poeten sich tummelten, und die in der von dir problematisierten Zeit lebten, waren die Jahrhunderte vielleicht gar nicht so dunkel, wie für uns! Zumindest dachte ich immer, daß die Forscher nicht ohne Grund von einer oralen Sänger-Tradition sprechen.
__________________
Warum auch sollte der Zwang einer logischen Entwicklung größer sein als die sanfte Gewalt der Sympathie? (Paul Feyerabend)
Muspilli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.01.2013, 14:33   #13
Premiummitglied
 
Mitgliederbild von Dieter
 
Registriert seit: 12.2004
Ort: Ostfalen
Beiträge: 9.584
Dieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekanntDieter ist jedem bekannt
Zitat:
Muspilli Beitrag anzeigen
Eigentlich auch nicht weniger problematisch, als das, was du als Alternative in deinem vorhergehenden Beitrag (#9) für "leicht möglich" hälst.
Stimmt!

Zitat:
Muspilli Beitrag anzeigen
Für die Menschen, unter denen mögliche Poeten sich tummelten, und die in der von dir problematisierten Zeit lebten, waren die Jahrhunderte vielleicht gar nicht so dunkel, wie für uns! Zumindest dachte ich immer, daß die Forscher nicht ohne Grund von einer oralen Sänger-Tradition sprechen.
Es gab immerhin einen großräumigen Zerstörungshorizont, einen Zusammenbruch der Wirtschaft, ein Sinken des Kuturniveaus (erkennbar an den archäologischen Überresten, großräumige Bevölkerungsbewegungen usw. Schriftquellen aus dieser Zeit gibt es nicht und die wenigen archäologischen Funde zeigen eine Verarmung. Dunkle Jahrhunderte (Antike) ? Wikipedia

Dass im klassischen Griechenland eine schwache Erinnerung an die glanzvoll-feudale mykenische Zeit fortlebte, zeigen Ilias und andere Quellen. Auf jeden Fall fanden kleinasiatische und vorderasiatische Mythen Eingang nach Europa, was nicht nur die importierten Götter Aphrodite und Dionysos zeigen, sondern auch Kulte der Großen Mutter (z.B. Kybele und Attis-Kult).
Dieter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2016, 16:43   #14
Moderator
 
Mitgliederbild von silesia
 
Registriert seit: 01.2007
Ort: Seven Mile Beach/Grand Cayman
Beiträge: 23.928
Blog-Einträge: 5
silesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblick
Neues über die Hethiter: archäologische Grabungen in Nerik, einem vermutetem religiösem Zentrum.

Religious center of Hittites comes to light - ARCHAEOLOGY
silesia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2016, 19:49   #15
Moderator
 
Mitgliederbild von silesia
 
Registriert seit: 01.2007
Ort: Seven Mile Beach/Grand Cayman
Beiträge: 23.928
Blog-Einträge: 5
silesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblicksilesia ist ein wunderbarer Anblick
Nun in Alacahöyük angeblich das erste hethitische Skelett:

Rare 3,300 year-old secret passage, first Hittite skeleton found in central Turkey - Daily Sabah
silesia ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist aus.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks are aus
Pingbacks are aus
Refbacks are aus


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Was gehört zur einer Gesellschaft? alevimelek44 Französische Revolution & Napoleonische Epoche 10 30.05.2011 01:21
Gesellschaft und Militär in Deutschland Köbis17 Sonstiges in der Neuzeit 3 03.03.2011 11:22
Erste Hausarbeit, ständische Gesellschaft Enluiel Sonstiges in der Neuzeit 8 26.01.2010 19:11
Waren die Chatten wirklich mit den Hethitern verwandt? Aragorn Völkerwanderung und Germanen 29 09.12.2008 17:18
Fragen zu den Hethiter Backup Hochkulturen Mesopotamiens 0 18.03.2004 21:14


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 18:26 Uhr.


Powered by: vBulletin Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
SEO by vBSEO 3.3.2 ©2009, Crawlability, Inc.
Copyright © 2000-2016 Geschichtsforum.de