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| | #61 |
| Mitglied Registriert seit: 10.2008 Ort: Teutschland
Beiträge: 817
![]() ![]() ![]() | Zur Ausgangsfrage: Bekanntmaßen überlebte das fränkische Reich bzw. das auf Langobarden, Burgunden und Co ausgedehnte Reich, das ja Historiker später gern auch nur das Reich nannten, als einzige germanische Gründung bis ins Mittelalter. Die Gründe sehe ich vor allem in der Geografie. Das Frankenreich lag an der Peripherie. z. B. auch außerhalb des byzantnischen Aktionsradius. Es war der oströmische Justinian I., der im 6. Jahrhundert der die Vandalen in Afrika und die Ostgoten in Italien besiegte und damit das römische Reich zu alter Größe führte. Das spanische Westgotenreich fiel im 8. Jahrhundert der islamisch-arabischen Expansion anheim. (Oder ging es doch nicht unter?) Die Franken, ebenso wie die Angelsachsen im äußersten Nordwesten blieben von beiden verschont. Da bleibt nur die Frage nach dem Aufstieg der Franken in Gallien und Germanien. Konkurrenz bestand bekanntermaßen auf beiden Seiten des Rheins.
__________________ "Je mehr Bücher man liest, desto dümmer wird man" Mao Zedong Geändert von Maglor (21.06.2010 um 20:20 Uhr). |
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| | #62 |
| Premiummitglied Registriert seit: 01.2007 Ort: Mainz/Mayence/Magenza/Moguntiacum
Beiträge: 3.396
![]() ![]() ![]() ![]() | Das hatte ich weiter vorne auch schon anklingen lassen. Das Fankenreich lag definitiv für außerhalb des Aktionsradius sowohl des byzantinischen Heeres als auch der byzantinischen Flotte , Alle Reiche,die ans Mittelmeer grenzten,sogar die Westgoten in Spanien ,wo lange eine starke byzantinische Kolonie bestand, hatten mit der einzig verbliebenen Großmacht und ihrem unverminderten imperialen Anspruch zu kämpfen. Irgendwo habe ich sogar gelesen,daß Byzanz der Urheber des Bruchs des Waffenstillstandes gewesen sei,der zum Untergang des tolosanischen Reiches führte.
__________________ - VIA LIGNISSIMA MELIOR QVAM NVLLA ! - - Mitglied im Club der Zeitzeugen des Wembley-Tors- |
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| | #63 |
| Premiummitglied Registriert seit: 12.2004 Ort: Ostfalen
Beiträge: 7.434
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Das westgotische Tolosanische Reich fiel der fränkischen Expansion zum Opfer. 507 ging der Frankenkönig Chlodwig zum Angriff über; in der Schlacht von Vouillé besiegte er Alarich II., den Sohn und Nachfolger Eurichs. Alarich fiel in der Schlacht. Die Franken eroberten die westgotische Hauptstadt Tolosa, wo sie einen Teil des Königsschatzes erbeuteten. So ging der gallische Teil des Reichs bis auf Septimanien, einen Küstenstreifen am Mittelmeer um Narbonne, verloren. Nur das Eingreifen des Ostgotenkönigs Theoderich, der ab 511 für einige Jahre die Regierung des Westgotenreichs übernahm, ermöglichte den Westgoten die Bewahrung Septimaniens. Damit endete das Tolosanische Reich. |
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| | #64 | |
| Premiummitglied | Zitat:
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| | #65 | ||
| Premiummitglied Registriert seit: 12.2004 Ort: Ostfalen
Beiträge: 7.434
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Zitat:
Und die friedliche Verbindung und Zusammenarbeit mit der verwaltungserfahrenen gallo-römischen Aristokratie im Süden des Landes erwies sich als weiterer Glücksfall, zudem die fränkische Elite so pfiffig war, im Gegensatz zu ihren germanischen Völkerwanderungskollegen den römisch-katholischen Glauben der weitaus zahlreicheren gallischen Bevölkerung anzunehmen, was nicht nur die friedliche Verschmelzung beider Völker begünstigte, sondern den Franken auch das Wohlwollen der römischen Päpste eintrug. Ganz im Gegensatz zu den Langobarden oder Ostgoten, die am arianischen Glauben festhielten und damit eine Gegnerschaft zu den Päpsten riskierten. Zitat:
Nach der vernichtenden Niederlage gegen die Araber bei Xeres de la Frontera 711 war es um das Westgotenreich geschehen. Ausgehend vom Rückzugsgebiet Asturien bildete sich eine neue Nation und ein neues Volk, nämlich das spanische. Auch wenn einige Traditionen der Westgoten fortgeführt wurden und vornehme spanische Familien stolz auf eine - reale oder vermutete - gotische Abkunft waren, so war doch das Reich der Westgoten endgültig untergegangen oder - wenn man so will - im neuen kastilisch-aragonesisch-navarresischen Staat - dem späteren Spanien - aufgegangen. | ||
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| | #66 |
| Mitglied Registriert seit: 06.2010 Ort: Wien
Beiträge: 407
![]() | Zum (meinen) besseren Verständnis: Das fränkische Reich konnte sich vor allem aus folgenden Gründen halten und überdauerte den Wechsel von Antike ins Mittelalter: > der katholische Glaube und das fehlende Heiratsverbot zwischen Germanen und Römer. Dadurch veringerten sich die Spannungen zwischen den beiden Bevölkerungsteilen von vorn herein. > die günstige Lage, die verhinderte dass sie ihn den unmittelbaren Gesichtskreis byzantinischer Eroberungsversuche gelangten. Was ich jedoch nicht verstehe ist die Tatsache dass die fränkische Siedlungspolitik positiv auf das Verhältnis zwischen den beiden Bevölkerungsteilen gewirkt haben sollte. Sollte es nicht zu Spannungen zwischen den alteingeseßenen Bewohner und den Neuankömmlingen kommen?
__________________ Es ist schwer, mit dem Bauch zu argumentieren, denn der hat keine Ohren. - Cato d.J. |
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| | #67 | |
| Premiummitglied Registriert seit: 12.2004 Ort: Ostfalen
Beiträge: 7.434
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Zitat:
Die hörigen Bauern und Leibeigenen hatten zu gehorchen und es wird ihnen in einem innerlich gefestigten fränkischen Staat erheblich besser gegangen sein, als in den vorangegangenen Wirren und durchziehenden plündernden Germanenhaufen in der Schlussphase des sich auflösenden Römischen Reichs und der germanischen Völkerwanderung. | |
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| | #68 | |
| Mitglied Registriert seit: 06.2010 Ort: Wien
Beiträge: 407
![]() | Zitat:
__________________ Es ist schwer, mit dem Bauch zu argumentieren, denn der hat keine Ohren. - Cato d.J. | |
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| | #69 |
| Mitglied Registriert seit: 04.2010 Ort: Nähe Wolfenbüttel
Beiträge: 1.806
![]() | Von welchem Frankenreich wird nach Chlodwigs Tod gesprochen? Das lombardische Königreich ging mit KdG im Frankenreich auf. Aber ist nach der Verschmelzung bzw nach der Teilung in Westreich und Ostreich noch von einem fränkischen Reich oder schon von Frankreich zu sprechen? Muss doch hier der gleiche Maßstab wie für Spanien gelten. Oder sollte man nicht doch besser von einem gallorömischen Reich mit fränkischem Einschlag reden?
__________________ Was ein Mensch denken kann , passiert irgendwann Murphy |
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| | #70 | |
| Mitglied Registriert seit: 06.2010 Ort: Wien
Beiträge: 407
![]() | Zitat:
__________________ Es ist schwer, mit dem Bauch zu argumentieren, denn der hat keine Ohren. - Cato d.J. | |
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| | #71 |
| Mitglied Registriert seit: 04.2010 Ort: Nähe Wolfenbüttel
Beiträge: 1.806
![]() | Endgültig geteilt bzw nicht wiedervereint wurde es nach dem Tode Ludwig des Frommen. Ja. Vorher wurde es unter Chlodwigs Söhnen aufgeteilt, die sich dann gegenseitig umbrachten , so das nur noch einer übrigblieb. Das kam dann in der Geschichte so ähnlich mehrfach vor.
__________________ Was ein Mensch denken kann , passiert irgendwann Murphy |
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| | #72 |
| Premiummitglied Registriert seit: 01.2007 Ort: Mainz/Mayence/Magenza/Moguntiacum
Beiträge: 3.396
![]() ![]() ![]() ![]() | @Dieter,der Nedergang des tolosanischen Reiches ist bekannt,Aber der Schlacht von Vouillé ging ein Waffenstillstand zwischen Westgoten und Franken voraus, der von Chlodwig nach der Eroberung des Reiches von Soisson gebrochen wurde. Und dies soll eine Folge byzantinischer Diplomatie und byzantinischen Goldes gewesen sein.(leider hab ich die Quelle hierzu nicht mehr )Angeblich war das Ziel ,die Invasion in Spanien zu begünstigen,die kurze Zeit später in Ceuta startete und mit der vorübergehenden byzantinischen Herrschaft in Cordoba ihren Höhepunkt fand. Das Westgotenreich wird in unserer Diskussion m.E, heftig unterschätzt.Es war zweifelsfrei in der postimperialen Phase ein ernstzunehmender Faktor und in Gestalt des tolosanischen Reiches nach Ausdehnung und Einwohnerzahl der bedeutendste der Nachfolgestaaten des Weströmischen Reichs.Die Merowinger wurden erst nach der Vereinigung der Kleinkönigreiche und der Eroberung des Reiches von Soissons ein ernstzunehmender Faktor und wären ,hätte es den Kantersieg von Vouillé über den unvorbereiteten Alarich II nicht gegeben, wohl eine Randnotiz der Geschichte geblieben.Trotz seiner Halbierung hat das Westgotenreich als toledanisches Reich bis 725 existiert und damit fast 50 Jahre länger als das Merowingerreich ,welches de facto (nicht de jure !) nur bis 687 existiert hat.Und ohne die arabische Invasion hätte es neben Byzanz und den Langobarden einen weiteren ernst zu nehmenden Konkurrenten auch für das Karolingerreich Karls des Großen dargestellt.
__________________ - VIA LIGNISSIMA MELIOR QVAM NVLLA ! - - Mitglied im Club der Zeitzeugen des Wembley-Tors- Geändert von zaphodB. (22.06.2010 um 20:19 Uhr). |
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| | #73 | |
| Mitglied Registriert seit: 06.2010 Ort: Wien
Beiträge: 407
![]() | Zitat:
Die Fragen die wir uns stellen sollten wären: > War die Herrschaft der Westgoten im Inneren des Reiches stabil? (im Vergleich zu den anderen Reichen) > Konnte das westgotische Reich sich außenpolitisch behaupten? (Stellung der Westgoten im Westen und beim byzantinischen Kaiser) > Wie sah es mit militärischen Erfolgen außerhalb ihres Kerngebietes aus? (Expansion und dauerhafte Eroberungen) > Wie wichtig für den internationalen Handel waren die Westgoten? (Produkte aus ihren Ländern, Absatzmarkt usw.)
__________________ Es ist schwer, mit dem Bauch zu argumentieren, denn der hat keine Ohren. - Cato d.J. | |
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| | #74 |
| Mitglied Registriert seit: 04.2010 Ort: Nähe Wolfenbüttel
Beiträge: 1.806
![]() | Vorsicht, Satire Es sprechen mehr Menschen Katalan als Französisch ! Satire Ende Beide Reiche waren schon im Frümittelalter schon so romanisiert, das von germanischen Reichen nur noch bedingt gesprochen werden kann.
__________________ Was ein Mensch denken kann , passiert irgendwann Murphy |
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| | #75 |
| Premiummitglied Registriert seit: 01.2007 Ort: Mainz/Mayence/Magenza/Moguntiacum
Beiträge: 3.396
![]() ![]() ![]() ![]() | War die Herrschaft der Westgoten im Inneren des Reiches stabil? Das hing vom jeweiligen Herrscher ab.M.E. war sie jedenfalls nicht instabiler als im Merowingerreich. Konnte das westgotische Reich sich außenpolitisch behaupten und wie sah es mit militärischen Erfolgen außerhalb ihres Kerngebietes aus? ? Man war eine treibende Kraft bei der Niederlage der Hunnen auf den Katalaunischen Feldern , schaffte es,sich nach der Niederlage von Vouillé wieder zu reorganisieren,konnte das wichtige Septimanien gegen die Franken behaupten und unter Leovigild die Byzantiner aus Südspanien vertreiben.Außerdem eroberte man die Reiche der Sueben und Kantabrer ., Unter Rekkared wurde der Krieg gegen die Franken siegreich beendet . Wie wichtig für den internationalen Handel waren die Westgoten ? nun,die wichtigsten handelsgüter dürften die gewesen sein,die bereits in römischer zeit aus Spanien und Südfrankreich exportiert wurden.Bergbau und Metallverarbeitung spielten wohl ebenso eine Rolle. Außerdem war die in Septimanien ansässige jüdische Gemeinde maßgeblich am internationalen Handel beteiligt.Die Häfen von Narbonne,Beziers und Barcelona waren Drehscheiben des Handels. entscheidend war auch die Einführung eines einheitlichen rechtssystem im Westgotenreich .Die diesem zugrunde liegende Idee eines einheitlichen Reichsrechts war eine Pionierleistung der Westgoten .
__________________ - VIA LIGNISSIMA MELIOR QVAM NVLLA ! - - Mitglied im Club der Zeitzeugen des Wembley-Tors- |
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| | #76 |
| Premiummitglied Registriert seit: 12.2004 Ort: Ostfalen
Beiträge: 7.434
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Das Westgotische Reich war innenpolitisch keineswegs stabil, sondern wurde im Verlauf seiner ganzen Geschichte von unaufhörlichen Parteikämpfen erschüttert. Wie so häufig lag die Ursache in einem schwachen Königtum, das von mächtigen gotischen Adelsfamilien an einer Machtentfaltung gehindert wurde, und sich nur unter wenigen bedeutenderen Herrschern behaupten konnte. Da die Westgoten über lange Zeit beim arianischen Glauben blieben, war auch das Verhältnis zwischen der dünnen westgotischen Erobererschicht und der Masse der unterworfenen römisch-katholischen Bevölkerung gestört. Das änderte sich erst mit dem nach geraumer Zeit vollzogenen Übertritt der Westgoten zum katholischen Glauben Außenpolitisch kam den Westgoten das Glück ihrer günstigen geografischen Lage zugute. Auf der iberischen Halbinsel musste es sich keiner mächtigen Nachbarn erwehren und vom Frankenreich war es durch die Pyrenäen getrennt. Im übrigen waren die Franken nach der Eroberung des westgotischen Tolosanischen Reiches soweit saturiert, dass sie in den folgenden 200 Jahren bis zum Untergang des westgotischen Staates keine Eroberung des spanisch-westgotischen Territiriums versuchten. Sogar der südfranzösische Landstrich Septimanien wurde den Westgoten nicht entrissen, was für die Franken gewiss ein leichtes gewesen wäre. Wie desolat das westgotische Heer war, zeigte sich bei der vernichtenden Niederlage der Westgoten in der Schlacht bei Xeres de la Frontera im Jahr 711 gegen die Araber. Die arabischen Armeen überfluteten danach ohne nennenswerte Gegenwehr nahezu ganz Spanien und nur in Asturien am Nordrand konnte sich ein versprengter Rest halten. Von dort ging dann auch die Reconquista aus und die Konstituierung einer neuen spanischen Nation. |
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| | #77 | |
| Mitglied Registriert seit: 03.2006 Ort: Niedersachsen
Beiträge: 549
![]() | Zitat:
__________________ Il cuore ha le sue ragioni - che la ragione non conosce | |
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| | #78 | |
| Mitglied Registriert seit: 06.2010 Ort: Wien
Beiträge: 407
![]() | Zitat:
Die Westgoten standen also nicht alleine da mit einer prekären innenpolitischen Lage. Einen Unterschied zu den anderen germanischen Reichen in dieser Hinsicht kann ich nicht sehen.
__________________ Es ist schwer, mit dem Bauch zu argumentieren, denn der hat keine Ohren. - Cato d.J. | |
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| | #79 | ||||||
| Moderator Registriert seit: 04.2005 Ort: En un lugar de la Mancha de cuyo nombre no quiero acordarme...
Beiträge: 29.716
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Zitat:
Zitat:
Sicher? Zitat:
Zitat:
Deshalb ist auch die vorhergehende Behauptung, dass es einen Friedensvertrag zwischen Franken und Byzantinern gab, mit dem Zitat:
Zwischen Vouillé und den westgotisch-byzantinischen Auseinandersetzungen liegen gut 20 Jahre.
__________________ :urlaub: Geändert von El Quijote (23.06.2010 um 14:44 Uhr). | ||||||
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| | #80 |
| Premiummitglied Registriert seit: 12.2004 Ort: Ostfalen
Beiträge: 7.434
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Wenn ich von "Rückzugsgebiet" sprach, so war damit selbstverständlich nur ein geografischer Raum gemeint, der von arabischer Besatzung frei blieb, Dass es auch außerhalb Asturiens gotische Familien oder romanisierte Goten gab, versteht sich von selbst! |
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