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Alt 15.12.2011, 21:43   #1
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Geschichte der Regionen-Heimatgeschichte

Liebe Forianerinnen und Forianer
.Leider habe ich kein geeignetes Unterforum Regional-und Heimatgeschichte gefunden,also habe ich es mal hier angesiedelt.Moge die hohe und erlauchte Modschaft dieses unsees Forums schauen,wo sie es unterbringt.
dieser thread soll dazu dienen,die Geschichte Eurer Heimatregion oder einer Region oder eines historischen Herrschaftsgebietes ,mit dem Ihr Euch verbunden fühlt, darstellen zu können.Hier können sich also alle Heimat-und regionalgeschichtler austoben,die schon immer eine Kurzfassung des historischen Werdegangs ihrer Stadt ,Region oder eines historischen Herrschaftsgebietes verzapfen wollen.
Neben Gesamtdarstellungen sind natürlich auch diskussionen,Anmerkungen und Egänzungen erwünscht.
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Alt 15.12.2011, 21:53   #2
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So mach ich denn mal den Anfang mit der

Geschichte der Stadt und des Kurstaates Mainz

Als im Gefolge des gallischen Krieges um 15 v.Chr. römische Soldaten den Rhein gegenüber der Mainmündung erreichten traf man dort nur einige verstreute Dörfer eines Unterstamms der keltischen Treverer an .Die Gegend war allerdings strategisch und klimatisch günstig und so legte man auf dem Gebiet des heutigen Kästrich ein Kastell an und ließ sich nieder. Kurze Zeit später saßen dort 2 Legionen und es entwickelte sich eine Zivilstadt unterhalb des Kastells. 9 v-Chr. zog Drusus von hier aus nach Germanien und kehrte als Leiche zurück, Ihm zu Ehren errichtete man einen großen Kenotaph und begann mit dem Bau des größten Bühnentheaters nördlich der Alpen .9 n.Chr, wurde eine Brücke über den Rhein geschlagen und mit einem Kastell gesichert.Hinzu kamen noch zwei Auxilliarkastelle , der Hafen als Hauptstützpunkt der römischen Rheinflotte sowie eine 9km lange Wasserleitung.
Ab 85 n.Chr, wurde man Hauptstadt der Provinz Germania Superior. Die Truppenstärke vor Ort betrug damals bis zu 50000 Mann .Hinzu kam die Zivilbevölkerung., Kein Wunder dass diese antike Großstadt Mogontiacum auch vom ein oder anderen Kaiser heimgesucht wurde,Caligula,Galba,Julian,Trajan,Hadrian trieben sich hier rum und Severus Alexander ließ sich hier sogar umbringen.

Andere Heimsuchung waren weniger angenehm 406/407 zerstörten Vandalen, Sueben und Alanen die Stadt .
Trotzdem existierte die römische Stadt inlusive Militär und rudimentärer römischer Verwaltung bis Mitte des 5Jahrhunderts weiter.Aus dieser Zeit sind auch die ersten Mainzer Bischöfe (Marinus ab343) überliefert.

Ab 507 war Mainz fränkisch und unter den Merowingern als Bischofsstadt und Münzstätte eine der Metropolen des Reiches.

Der endgültige Durchbruch kam unter den Karolingern Karld.Gr, errichtete Pfalzen in Ingelheim und Trebur und hielt mehrere Hoftage in Mainz.
Mit Bonifatius wurde 747 der erste Mainzer Bischof zum Erzbischof ernannt und das Bistum bekam als einziges außer Rom den Ehrentitel „sancta sedes“-Heiliger Stuhl.
Weitere bedeutende Erzischöfe wie Hrabanus Maurus (847)Hatto(891)und Willigis(947),unter dem der Dom gebaut wurde , mehrten die Bedeutung des Erzbistums,das von Verden an der Aller bis Chur reichte.
Zu Willigis gibt es die berühmte Geschichte über die Räder im Mainzer Wappen.
Dieser ,Sohn eines Wagners, wurde wohl etwas eingebildet und da sollen die Mainzer zwei Räder an die Wand der erzbischöflichen Residenz gemalt haben mit dem Spruch „ Willigis,Willigis,denk woher du kommen bist“ . –So frech waren die Mainzer schon damals.
Parallel zur christlichen Kirche entwickelte sich in Mainz eine blühende jüdische Gemeinde, Mainz –von den Juden Magenza genannt- war eine der drei SCHUM-Städte mit einer hochberühmten Synagoge und Gelehrten wie Moses Kalonymos und Gershombar Jehuda. bis 1096 die Kreuzzugshorden unter Emicho von Leinigen die Gemeinde fast komplett auslöschten.
Spätestens nach Willigis mischten die Mainzer Erzbischöfe kräftig in der hohen Politik des Reiches mit.
Aribo krönte Konrad II in Mainz
1049 unter Bardo fand in Mainz eine Synode unter der Teilnahme von Papst Leo IX und Kaiser Heinrich III statt, 1077 sah die Stadt die Krönung Rudolfs von Rheinfelden,1106 die Absetzung Heinrichs IV und die Krönung Heinrichs V
Die Mainzer Erzbischöfe wurden Erzkanzler des Reiches.
Einen Einschnitt gab es 1160.Friedrich Barbarossa hatte gegen den Willen der Mainzer seine Kanzler Arnold von Seelenhofen zum Erzbischof gemacht, der sich bei den Mainzern so unbeliebt machte, dass sie ihn im Juni 1160 erschlugen.Die Folgen waren Exkommunikation,päpstlicher Bann und Reichsacht für die Stadt. Barbarossa ließ die Stadtmauern abtragen.
Doch bereits 1184 wurde vom selben Kaiser die Schwertleite seiner Söhne und 1188 der so genannten Hoftag Jesu Christi gefeiert. 1212 krönte Siegfried II. von Eppstein den Staufer Friedrich II. im Mainzer Dom und 1235 fand hier der Reichstag, statt, auf dem der Reichslandfriede oder Mainzer Landfriede verkündet wurde. Mainz war die inoffizielle Hauptstadt und ein wichtiges Zentrum des Reiches, dessen Stadtherren,die Erzbischöfe ihre hervorragende Stellung als Erzkanzler des Reiches und Churfürsten in der goldenen Bulle bestätigt wurde.

In der ganzen Zeit bauten die Erzbischöfe den Kurstaat aus. 983 erhielt Willigis den Rheingau und die Ämter Oberlahnstein und Höchst(Veroneser Schenkung“) kurz darauf Seligenstadt und Aschaffenburg. Um 1000 kam Erfurt, 1022 das Eichsfeld 1033 Gleichen und 1229 kamen Bergstraße und Teile des Odenwaldes,1233 Kranichfeld hinzu,

Parallel dazu statteten die Erzbischöfe die Stadt Mainz mit immer mehr Privilegien aus. ohne formell die Stadtherrschaft aufzugeben .de facto hatte die Stadt ab 1244 eine Selbstverwaltung, die sie zwar nicht zu einer Freien Reichsstadt, aber zu einer freien Stadt des Reiches machte Mainz gründete mit Worms,Binggen und Oppenheim einen Vierstädtebund, der bald zum Rheinischen Städtebund wurde-.
Innerhalb der Stadt gab es neben Erbischof und Patriziat das Domlkapitel und die Geistlichkeit als dritte Kraft. Deren Verhältnis zur Bürgerschaft wurde in einem „Pfaffenrachtung“ genannten Vertrag geregelt.

Einer der Patrizier aus der Endzeit der freien Stadt war Johannes Gensfleisch zum Gutenberg ,der 1400 hier geboren wurde und um 1450 hier den Buchdruck mit beweglichen Lettern erfand ,1454 druckte er die Bibel.
In dieser Zeit war die Stadt Mainz hochverschuldet und musste zwei Mal (1437 und 1444) Bankrott erklären

Das Ende der freien Stadt kam mit dem dramatischsten Einschnitt in der Stadtgeschichte , der Mainzer Stiftsfehde 1459-63. Damals kämpften Dieter von Isenburg und Adolf von Nassau um Stadt und Erzbischofsstuhl ,wobei die Mainzer Patrizier wohl mehrheitlich auf der Isenburger Seite ,die Geistlichen und das Domkapitel auf Nassauer Seite standen..Am 28.Oktober 1461 eroberte Adolf von Nassau die Stadt. Die Folgen waren der Verlust aller städtischen Privilegien sowie Ausweisung des gesamten Patriziats und aller Juden.
In der Folgezeit gab es keine bürgerliche Oberschicht mehr in Mainz, während Frankfurt von diesem Exodus profitierte.
Dafür zog mit Gründung der Universität 1477 die Wissenschaft in die Stadt ein, die unter Bischof Berthold von Henneberg ein Zentrum des deutschen Humanismus wurde..Jakob Welder, Ivo Wittich, Dietrich Gresemund Wolfgang Capito, Ulrich von Hutten waren hier die herausragenden Vertreter
Unter der Aegide von Albrecht von Brandenburg hielt die Reformation Einzug in Mainz und stieß auf regen Zuspruch .So wurde 1520 eine durch Albrecht angeordnete Verbrennung der Bücher Luthers auf dem Marktplatz durch einen wilden Aufstand der Bevölkerung verhindert. Im Gefolge des Bauernkrieges wurde Mainz allerdings zu einem Zentrum der Gegenreformation.

Die folgenden Jahre brachten die 1552 die Besetzung von Mainz durch Abrecht Alcibiades von Brandenurg-Kulmbach im zweiten Markgrafenkrieg, der in den 10 Tagen seiner Besatzung die Stadt heftiger ausplünderte als jeder vor und nach ihm
Dann kam der dreissigjährige Krieg und mit ihm kamen die Schweden vor denen Mainz am 24.Dezember 1631 kapitulierte.Gustav Adolf wurde nun Herr der Stadt.Bis zu ihrem Abzug im Dezember 1635 wurde Mainz zwar zur modernen Festung ausgebaut,die Stadt selbst aber war ruiniert. Den Schweden folgten 1644 bis 1650 die Franzosen als Besatzer.

Was dann kam war allerdings ein Glücksfall in Gestalt des neuen Erzischofs Johann Phillipp von Schönborn,der die Hexenprozesse abschaffte,ein Toleranzedikt für Juden und Protestanten erließ und die Stadt tatkräftig wieder aufbaute. Gleichzeitig spielte er als Reichserzkanzler eine wichtige Rolle in der Nachkriegspolitik des Reiches. Unter seinen Nachfolgern,insbesondere Lothar Franz v.Schönborn wurde Mainz zu einem barocken Schmuckstück und gleichzeitig zu einer gewaltigen Festung ausgebaut

Unter den letzten Kurfürsten Johann Friedrich Karl von Ostein, Karl von Erthal und Karl Theodor v,Dalberg bekam die Aufklärung die Oberhand, Es gab diverse Freimaurerlogen und geheime Gesellschaften in der Stadt und die Illuminaten waren mit dem Großhofmeister Graf von Stadion und Karl Josef Kohlborn einflussreich inregierung und Universität verankert.

Dann brach die französische Revolution los und am 21.Oktober 1792 besetzten die Franzosen wieder mal die Stadt. Als Folge wurde die Mainzer Republik nach französischem Muster errichtet ,deren prominentester Vertreter Georg Forster war.
derTraum der freien Republik endete mit ein Jahr später mit der Beschießung und weitgehenden Zerstörung der Stadt durch Koalitionstruppen vornehmlich aus PreußEs war der Untergang der alten Reichshauptstadt und der „Aurea Moguntia“
1797 erfolgte eine erneute Besetzung durch die Franzosen und unter Napoleon war Mainz eine französische Stadt, Hauptstadt des Departements Mont Tonnerre,östlichste Festung und "Bonne Ville" des Kaisers..

Durch den Reichsdeputationshauptschluss wurde der Erzbischof von Dalberg als Kurerzkanzler mit den Fürstentümern Aschaffenburg,Regensburg sowie der Grafschaft Wetzlar ausgestattet. Nach dem Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (1806) wurde das Staatsgebiet, nun Fürstprimatischer Staat, wurde um Besitzungen im Spessart und um Frankfurt am Main, 1810 um die Fürstentümer Fulda und Hanau erweitert. Das ganze nannte sich Großherzogtum Frankfurt,umfasste die gebiete des alten Kurstaates und bestand bis1813. .Erfurt und das Eichsfeld wurden preußisch.


Mainz wurde 1816 Hessen angeglieder und war gleichzeitig Bundesfestung, die von den bei den Mainzern beliebten Österreichern und unbeliebten Preußen besetzt war.

1848 kam es zu den Unruhen des Vormärz und der Gründung der ersten Fassenachtsvereine die gleichzeitig ein Mittel gegen die Zensur waren.
Ab 1850 war Freiherr von Ketteler Bischof
1918 kamen wieder mal die Franzosen als Besatzung

1933 wurde die Stadt durch die NSDAP, die hier 34 % Wählerstimmen hatte, gleichgeschaltet.
1944 wurden bei verheerenden Luftangriffen 80 % der Stadt zerstört

Am 22.März 1945 besetzten die Amerikaner Mainz Anschließend war die Stadt Hauptstadt der französischen Zone
1946 wurde die Universität wieder eröffnet und ab 1950 wurde Mainz Hauptstadt des Landes Reinland Pfalz .

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Alt 19.12.2011, 10:12   #3
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Gute Idee und danke für die Darstellung zu Kurmainz, das mich selber sehr interessiert. Wobei mir eigentlich besser gefallen hätte, wenn wir einen eigenen Thread zu Kurmainz hätten.
Ich hatte mich mal ein bisschen mit Kurmainz beschäftigt, als ich auf einer Veranstaltung als Kammerherr des Herrn von Ostein, in den 1750ern Kurfürst von Mainz, gewesen war. Für mich ist es immer schwierig, mir einen geistlichen Hof vorzustellen.
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Alt 19.12.2011, 20:32   #4
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Nun,ich wußte nicht genau ,wo ich den Beitrag unterbringen sollte, da hier irgendwo ein Unterforum Regional-und Heimatgeschichte fehlt,wo ambitionierte Heimatfporscher ihre Region mal darstellen können.-Wollte auch erst mal die Resonanz abwartenlbevor ich unsere Modschaft damit nerve -

Die späte Kurfürstenzeit ,die mit Friedrich Karl von Ostein beginnt und mit Karl Theodor von Dalberg endete ist sicherlich eine der interessantesten Epochen des Kurstaates.
Ostein berief einen der bedeutendsten Aufklärer des 18.Jahrhunderts in Deutschland,den Grafen Friedrich von Stadion zum geheimen Konferenzminister und Großhofmeister und das hatte Folgen.


In diese Zeit fallen so entscheidende Maßnahmen wie der Ausbau gleich zweier Universitäten (Mainz und Erfurt),wobei in Mainz Professoren beider Konfessionen an 7 Fakultäten lehrten, , Judenemanzipation,Schulreform und eine allgemeine Schulpflicht (für beide Geschlechter !) ,sowie eine Liturgiereform, die Codifizierung des Mainzer Landrechts,die Gründung der Höchster Porzellanmanufaktur sowie eine merkantilistisch und kameralistisch ausgerichtete Neuorganisation der Staats-und Wirtschaftsverwalt- ung.
Interessant ist in dieser Zeit auch das Auftreten aufklärerischer egalitärer Strukturen,die sich in einem Spektrum von geheimen Lesegesellschaften über die Freimaurerlogen bis hin zu den Illuminatenzirkeln darstellte und die Mainzer Republik quasi vorbereiteten. (Dies bildete übrigens die Keimzelle jener berüchtigten Illuminaten-Verschwörungstheorie,die noch heute durch manches Hirn geistert.)

Der geistliche Kurmainzer Hof muß also eine interessante Melange gewesen sein aus konservativen Klerikalen und aufklärerischen ,liberalen Glehrten und das ganze in einem Rahmen aus spätbarocker Prachtentfaltung,wie die Schilderung der Feste in des Kurfürsten Lustschloss Favorite es bezeugen.
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Alt 20.12.2011, 10:06   #5
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Ist der Kurfürst viel durch seine Lande gereist?

Ich habe gelesen, dass Kurmainz im 18.Jh. das wohlhabendste geistliche Kurfürstentum war. Wenn man sich vorstellt, dass die beiden großen Städte Erfurt und Mainz dazugehörten, erscheint das auch einleuchtend.

Am meisten interessieren mich immer Berichte aus erster Hand. Gibt es sowas wie Tagebuchaufzeichnungen oder Memoiren von einem Hofmann vom Hof in Mainz, die ein möglichst hautnahes Bild des Lebens am Hof wiedergeben?
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Alt 22.12.2011, 20:34   #6
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Nun ja,zumindest in Aschaffenburg, der Zweitresidenz hielt der Hof sich öfter auf und nach Frankfurt reiste man zu den Kaiserkrönungen
Alltagsberichte über den Mainzer Hof sind selten .es gibt ein paar Briefe in den Mainzer Annalen und bei Forster findet man eine Beschreibung des Hofes.
Ansonsten ist die Zahl der erschlossenen Quellen eher spärlich.
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Alt 22.12.2011, 20:46   #7
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Hier noch eine Anekdote am Rande, die zeigt,daß die Mainzer Erbischöfe keineswegs sanfte fromme Lämmer waren,wie es dem Amt geziemt hätte:
Auf dem 4.Italienfeldzug von Barbarossa am 29. Mai 1167 in der Schlacht bei Tusculum gegen päpstliche Truppen kämpfte der Mainzer Erzbischof Christian von Buch in vorderster Schlachtreihe mit. Christian umging das Verbot für Kleriker, das Schwert zu führen, indem er mit einer mächtigen Streitkeule auf den Feind losschlug.
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Alt 22.12.2011, 21:19   #8
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letztergisone wird schon bald berühmt werden
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Hallo,
find das Thema super, hoff das ich über Weihnachten und zwischen den Jahren hier auch noch was einbringen kann.

Wünsche Dir eine super Weihnachtfest und natürlichen Allen hier beim Geschichtsforum auch.

Lg

der letzte
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Da tanzen die Elfen auf grünem Land,
Erlkönigs Tochter reicht ihm die Hand.
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