Brettspiele mit historischem Inhalt

Dieses Thema im Forum "Geschichtsmedien und Literatur" wurde erstellt von Brissotin, 23. Februar 2007.

  1. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied


    Nachdem wir hier schon die Computerspiele erwähnt haben, möchte ich mal ein Thema zu Brettspielen aufmachen. Ich denke dabei an Spiele wie "El Grande". Es geht dabei darum vielleicht Tipps für besonders gute spielerische Umsetzung von historischen Ereignissen zu bekommen. Brettspiele haben für mich, da man diese nicht allein spielt, einen noch höheren Wert der Wissensaufnahme, bzw. Anregung. Vielleicht mag ja mal jemand, seine beliebtesten Brettspiele vorstellen.

    El Grande
    Ist ein Strategiespiel, das zeitlich an der Wende vom 15. zum 16.Jh. angesiedelt ist. Als Thema existiert der Machtkampf der mächtigsten Adeligen Spaniens um mehr Einfluss, der dann entsprechend belohnt wird. Es geht darum möglichst viele seiner Gefolgsleute den Gaballeros in den verschiedenen Provinzen des Königreiches zu verteilen. Nach jeweils drei Runden dieses Verteilens der Caballeros wird dann der Erfolg ausgewertet und man kann entsprechend der Zahl des Einflusses (Führung etc. in einer Provinz bzw. 2 od. 3. etc. Platz) seine Zählerfigur auf einer Leiste vorwärts setzen. Das Spiel schaltet den Zufallsfaktor bis auf die Zahl, die zum Einsetzen auf dem Spielplan und die Reihenfolge nach der man am Zug ist, völlig aus. Bezeichnenderweise kann man in dem Spiel die Figur des Königs, die nicht nur einigen Einfluss auf die Bewertung der Provinzen hat, als Granden im Land herum setzen...
    Die Vorzüge in Sachen Spannung und strategischem Geschick, das für das Spiel nötig ist, machen es zu einem meiner Lieblingsspiele.
     
  2. Vercingetorix01

    Vercingetorix01 Gesperrt

    Ja, dieses Spiel mag ich auch sehr.

    In diese Kathegorie würde ja auch noch der Klassiker "Risiko" fallen. Ich denke, zu diesem Spiel muss ich nichts weiter sagen, oder? ;)
     
  3. Mercy

    Mercy unvergessen


    Ich glaube schon. Als das Spiel auf den Markt kam, war ich schon zu alt. :(

    http://de.wikipedia.org/wiki/Risiko_(Spiel)
     
  4. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Der Homo ludens zu alt für ein Spiel?

    Risiko würde ich nun nicht gerade in die Kategorie historischer Spiele einordnen (auch wenn es historisierende Varianten gibt, wie z.B. mit Figuren á la der Grande Armée). Und Strategie findet hier imho auch nur marginal statt. Ähnliches - was die Historizität angeht - gilt für Carcassone trotz aller Erweiterungen und Varianten (Neandertaler, die Stadt), oder Siedler (trotz der Alexander der Große-Variante). Das Spiel Alhambra hat auch nur verdammt wenig mit dem realen Bauwerk zu tun. Ein Spiel welches möglicherweise den Anspruch auf Historizität erheben könnte ist imho Serenissima. Hier bespielt man das Mittelmeer, wo man durch Handel oder Krieg Handelskontore erwerben muss und Güter oder Truppen verschifft.

    http://www.reich-der-spiele.de/kritiken/serenissima.php
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Februar 2007
  5. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

  6. Scorpio

    Scorpio Aktives Mitglied

    Ja, es symbolisiert die Waffengattungen der alten indischen und persischen Armeen. Die Türme sind die Streitwagen, das Wort rook hat sich bis heute erhalten, die Läufer Elefanten im russischen heißt er slon= Elefant und die Bauern Infanterie. Übrigens gab es das Schachspiel in Europa schon vor den Kreuzzügen. In dem Romanepos "Ruodlieb" wird das Spiel beschrieben. Im englichen haben sich die Bezeichnungen bishop und knight für Läufer und Springer erhalten. Kein Wunder, wenn bei dem Spiel um Ritter und Bischöfe, Türme und Damen schon mal die Temperamente durchgingen und die Fäuste flogen.
     
  7. timotheus

    timotheus Neues Mitglied

    Dann erlaube ich mir auch eine Vorstellung... und einige werden sich jetzt wahrscheinlich ein breites Grinsen nicht verkneifen können, wenn sie - eines meiner historischen Lieblingsthemen im Hinterkopf - Titel und Inhalt des Brettspiels vernehmen.

    Im Zeichen des Kreuzes
    ist ein Strategiespiel, welches im Kontext des Ersten Kreuzzuges (1096/99) angesiedelt ist: nach dem Aufruf von Papst Urban II. machen sich bis zu 4 Spieler als Gottfried von Bouillon, Bohemund von Tarent, Raimund IV. von Toulouse und Robert II. von der Normandie auf; das Spiel geht auch für 5 Spieler, da optional der nachfolgende Skandinavische Kreuzzug (1107/10) von König Sigurd I. von Norwegen - zugegebenermaßen historisch nicht ganz korrekt - in denselben Spielkontext verlegt worden ist.
    Aber zum Spiel selbst...
    Ob nun 2, 3, 4 oder 5 Spieler - das Spielziel ist natürlich die Eroberung Jerusalems, nachdem man zuvor genügend Truppen gesammelt hat. Zunächst beginnt man mit einer gewissen Anzahl Truppen und Ressourcen (Geldtruhen, mit denen man weitere Truppen anwerben kann) und bewegt seinen Heereszug über die - übrigens sehr schön gestaltete - Landkarte, welche zu diesem Zweck in Bewegungsfelder aufgeteilt ist. Sowohl Truppen, Ressourcen als auch der Startpunkt differieren je nach Heerführer bzw. Heer, damit grundsätzlich ein ausgeglichenes Spiel gewährleistet wird.
    Das eigene Heer bewegt sich mittels Bewegungskarten, die für Ebenen, Wasser oder Gebirge gelten; Joker (Karten für alle Gelände) gibt es ebenso. Bei einigen Bewegungskarten wird dabei auch eine Bewegung sarazensicher Gegner (muslimische Heere auf Landfeldern, muslimische Piraten auf Meeresfeldern) ausgelöst, welche das eigene Heer oder das eines Mitspielers ebenfalls in Kämpfe verwickeln können.
    Einige Handkarten sorgen zudem für Ereignisse, die meist einen historischen Hintergrund haben. Hier liegt ein großes Plus: nimmt man sich die Zeit, nicht nur darauf zu achten, was die Karte bewirkt, sondern auch den Kartentext durchzulesen, entsteht sogar etwas Atmosphäre.
    Im Spiel gibt es christliche und muslimische Städte - mit Ausnahme von Kreta (wo immer neue Truppen angeworben werden können) dürfen diese sämtlich auch angegriffen und geplündert werden. Truppenanwerbungen und Steigerung der Kampfmoral durch Gebete sind logischerweise aber nur in christlichen Städten möglich!
    Truppenstärke und -moral bringen zudem einen Hauch von Strategie ins Spiel: bei Plünderung einer christlichen Stadt erwirbt man zwar Ressourcen, dafür aber sinkt die Motivation der eigenen Truppen. Dagegen bringen muslimische Städte sowohl Ressourcen als auch Motivationsanstieg.
    Dies ist insofern bedeutsam, da für den Angriff auf Jerusalem die Eroberung von einer (5 Spieler) oder zwei (2 bis 4 Spieler) muslimischen Städten sowie ein bestimmter Mindestwert an Motivation erforderlich ist und außerdem bei geringen Motivationswerten weniger Karten für Bewegung und/oder Ereignisse nachgezogen werden können.
    Was das Spiel einzigartig macht, ist der Gefechtsturm: Holzwürfel, welche die eigenen und gegnerischen Einheiten darstellen, werden in einen aufgestellten Turm geworfen und rattern durch eine Art Sieb. Je nach dem, von welcher Farbe unten mehr rauskommen, wird der Sieger der Schlacht bzw. Belagerung ermittelt.
    Besonders erwähnenswert ist mE schlußendlich noch das kleine, aber schicke Begleitheft mit dem historischen Hintergrund zum Ersten Kreuzzug (wenn auch nicht ganz auf dem neuesten Forschungsstand)...
     
  8. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    Ich bin ja ganz trunken vor Freude, dass dieser Thread soviel Anklang findet. Deswegen will ich gleich mit einer weiteren Vorstellung weiter machen.
    Das Spiel Oltre Mare befindet sich thematisch im Spätmittelalter bzw. der Frührenaissance. Als Venezianischer Händler versucht man mit seinem Schiff möglichst vorteilhafte Waren einer Warensorte zu sammeln, bzw. damit aufzuhören, wenn die Waren nicht mehr lukrativ sind (hieße ja, der Markt ist ersättigt). Ahnlich wie bei einer Vielzahl von Strategiespielen wird das Schicksal mittels Karten der verschiedenen Waren entschieden. Die Karten, die man sich von einem Stapel kauft bzw. bekommt können allerdings auch mit den Mitspielern durch Handel gewechselt werden, was zu weiterem Handelserfolg (Prestige) führen kann. Von den Piraten, die hinter den Warenkarten hocken können, die also von den Waren angezogen werden, bis zu den abwechslungsreichen Aktionen ist das Spiel tatsächlich über ca. 90 min. sehr unterhaltsam und auch ohne viele historische Erläuterungen, scheint mir der historische Hintergrund recht gut getroffen, ohne dass das Spiel damit lahm werden würde.
    http://www.reich-der-spiele.de/kritiken/OltreMareNeuauflage.php
    http://www.reich-der-spiele.de/kritiken/OltreMare.php
     
  9. Mike Hammer

    Mike Hammer Neues Mitglied

    Mir fällt noch Carcasonne ein, ein schönes Spiel, dass ich gerne mit der ganzen Familie spiele. Übrigens unmöglich gegen meinen 12jährigen Sohn zu gewinnen...
    Fallen in dieser Rubrik auch sogenannte Tabletopspiele ?
     
  10. Brissotin

    Brissotin Aktives Mitglied

    1. Ich spiele selber Carcasonne ganz gern. So ganz weiß ich aber nicht, welcher Aspekt der Geschichte genau damit verdeutlicht werden kann. Gerade durch die Zusatzpackungen wie "Der Turm" etc. wird das Spiel zusehends abstrakter.

    2. Ich denke schon, wenn der Inhalt historisch ist. Zvezda ist da mein Favorit mit dem Spielsytem. http://www.amazon.de/Historische-Sc...OOMER/ref=cm_lmt_dtpa_f_1/303-5515336-5877061
     
  11. hyokkose

    hyokkose Gast


    Ich möchte noch die ostasiatischen Varianten des Schach erwähnen, das chinesische Xiangqi, das koreanische Changgi und das japanische Shogi.

    Xiangqi und Changgi ähneln sich sehr; hier stehen sich symbolisch die Heere der antiken Staaten Han und Ch'u gegenüber. In der chinesischen Variante sind diese durch einen Fluß getrennt (das kann aber aus geographischen Gründen nicht der Gelbe Fluß sein, wie Wikipedia behauptet).

    Die zentrale Spielfigur ist nicht der König, sondern der "General" (der koreanische Name "changgi" bedeutet "General-Spiel"), der samt seinen zwei Leibwächtern (deren Position, nicht aber deren Zugverhalten den Läufern entspricht) sein Hauptquartier nicht verlassen darf.
    Den Springern entsprechen die zwei Pferde und die zwei Elefanten (letztere ziehen pro Zug ein "Feld" weiter als die Pferde)
    Den Türmen entsprechen die zwei Wagen und die zwei Kanonen (letztere können auch über andere Figuren "hinüberschießen")
    Den Bauern entsprechen in etwa die fünf Soldaten.
     
  12. aquilifer

    aquilifer Aktives Mitglied

    Hnefatafl, eine Art Vorgänger des Schachs, verbreitet insbesondere in Nordeuropa.
     
  13. Repo

    Repo Neues Mitglied

    In einem Seitental der Lauchert bei Gammertingen hat man vor ca. 30 Jahren einen "Burgstall" ausgegraben, von dem nicht einmal mehr der Name bekannt war. ('Inzwischen als Baldensberg eingeordnet)
    Die Burg wurde zw. ca. 1100 und 1150 bereits aufgegeben oder zerstört.
    Es wurden etliche Glasscherben orientalischer Herkunft gefunden, die damals sehr teuer waren.

    Außerdem Figuren zweier Schachspiele, das eine aus "ortsüblichen" Knochen geschnitzt und wohl auf der Burg hergestellt.
    Der andere Figurensatz aus Rentierknochen, auch wesentlich besser verarbeitet, seither gibt es die These, dass das Schachspiel über die Wikinger nach Mitteleuropa gekommen sei.

    Ist mir eingefallen als ich vorher von dem "nordeuropäischen Vorläufer" des Schachspiels las.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Februar 2007
  14. Eusebius

    Eusebius Neues Mitglied

    Was hier, wenn ich recht gelesen habe, nocht nicht erwähnt wurde, ist Diplomacy. Ich habe dieses Spiel vor Jahren einmal besessen, einige Male mit Freunden zusammen gespielt und muß sagen, daß es ungemein spannend war, allerdings auch die Freundschaft erheblich auf die Probe gestellt hat.
    Das Spiel stellt den Ausbruch des 1. Weltkrieges dar und gibt jeder Großmacht eine, historisch nicht ganz korrekte, gleichwertige Streitmacht, mit der man dann durch geschicktes Manövrieren dem Gegener Territorien abnehmen muß, um selbst neue Einheiten zu erhalten. Das klingt zunächst einmal etwas wie Risiko, hat aber nichts damit gemein. Es geht in diesem Spiel nämlich in erster Linie um Diplomatie und die zwischen den Spielzügen gertoffenen Absprachen haben tatsächlich Auswirkung auf die Schlagkraft der eigenen Truppen. Insgesamt ungemein unterhaltsam!

    Wie gesagt, es ist lange her, daß ich Diplomacy gespielt habe und ich weiß nicht, ob es dieses Spiel noch gibt. Aber vielleicht bekommt es mal jemand in die Finger, für welchen Fall ich riete: behalten!
     
  15. Gil-galad

    Gil-galad Aktives Mitglied

    Kalaha ist ein moderenes Strategiespiel mit verschiedenen historischen Wurzeln. Obwohl mit sehr einfachen Regeln ausgestattet, bietet es wirklich eine Vielzahl von taktischen Möglichkeiten und bedarf einer ganzen Reihe von strategischen Fähigkeiten (die irgendwie mit den meinen nicht übereinstimmen :weinen:).
    Kalaha ? Wikipedia
     
  16. jschmidt

    jschmidt Neues Mitglied

    Strategiespiele à la Panzer General haben ebenfalls ihren Ursprung in Brettspielen. Aus San Francisco brachte ich 1979 das Spiel "The Next War - Modern Conflict in Europe" mit nach Hause, das einer der Marktführer, SPI Simulations Publications Inc., im Vorjahr auf den amerikanischen Markt gebracht hatte. (Ich weiss nicht, ob es eine deutsche Fassung gab.)

    Das Spiel wird auf einer sehr großen Landkarte mit Hexagon-Einteilung gespielt, worauf stark ausdifferenzierte Land-, Luft- und Seestreitkräfte nach einem ausgefeilten Regelwerk bewegt werden. (Da meine Frau sich weigerte, sich mit diesem "Quatsch" zu beschäftigen, rentierte sich die Anschaffung letztlich nicht - bis das Spiel mir heute wieder ein- bzw. in die Hände fiel.;))
     
  17. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Ich wurde mal zu einem Spieleabend eingeladen, ein guter Freund von mir hat eine ganze Reihe guter und interessanter Spiele. Nur diesmal hatte nicht er das Spiel mit gebracht, sondern jemand anders. Axis and Allies. Ich mag diese Spiele nicht!
     
  18. Legat

    Legat Aktives Mitglied

    Och Axis&Allies hab ich gern gespielt. Dauert halt nur ewig.

    Gibt es nicht auch historische Szenarien für Die Siedler von Catan?
     
  19. Panzerreiter

    Panzerreiter Neues Mitglied

    Diplomacy ist tatsächlich eine kaum bekannte Perle. Sehr zu Unrecht, wie ich finde. Allerdings ist es, da stimme ich zu, ein Spiel, das Freunde zu Feinden macht.
    Ich habe es mal im Geschichtsunterricht in der Achten mit den Schülern gespielt, um den abstrakten Begriff "Bündnispolitik" aus dem Lehrplan begreiflich zu machen. Nicht bloß, was ein Bündnis ist, das ist klar, sondern welche Eigendynamik das Anfang des 20. Jahrhunderts bekam. War keine Problem mehr - hinterher war alles klar... *g*

    Grundsätzlich etwas friedlicher geht es bei Civilication zu, ein Brettspiel, dass als solches kaum einer kennt, da die gleichnamige Computerreihe daneben zu dominant ist. Die beiden haben miteinander wenig zu tun. Bei Civ (Brett) geht es darum, eine Kultur aus dem Mittelmeerraum über Handel, Ausdehnung und diplomatischem Geschick aus der Vorzeit in die Antike zu bringen. Dabei sind Kriege zwar möglich, aber eher nebensächlich (auch wenn es natürlich möglich ist, daraus Vorteile zu ziehen. Das bringt einen aber selbst nicht weiter auf der Kulturtreppe, und das ist das Schöne daran)

    Zu den Hardcorestrategiespielen möchte ich auch noch eine echte Perle beitragen: Aus der Spieleschmiede GDR, die es leider nicht mehr gibt, stammt eine Reihe Simulationen, die den zweiten Weltkrieg behandeln und die untereinander weitgehend kompatibel sind. So grundsätzlich à la Axis and Allies, aber weit komplexer und sehr detailliert recherchiert: Ich habe ein paar mal "scorched earth" und "fire in the east" (ist die Erweiterung bis zum Ural) gespielt, welche Operation Barbarossa simuliert. Die Karte war über 2 mal 1 Meter groß und es gab über 10.000 Counter. Jede Einheit, die als solche eigenständig eingesetzt wurde, ist enthalten. Ihr sucht das Strafbattaillon der Kriegsmarine? Ist drin...
    Es gibt natürlich auch kleine Karten, wie Polen, Finnland etcetera, die recht schnell mal gespielt sind.
    Vom Umfang und Anspruch her nur was für Hardcorestrategen, für die aber sehr empfehlenswert.

    Es gibt z.B. "die Siedler von Nürnberg". Das hat aber nur einen historischen Bezug. (Und Außerdem gewinnt fast immer, wer sich die Handelsstraße nach Prag sichert...)
     
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  20. Legat

    Legat Aktives Mitglied

    Hmm ich hatte das was mit Rom und Alexander im Kopf.
     

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