Aristoteles in Oxford: Wie das finstere Mittelalter die moderne Wissenschaft begründe

Dieses Thema im Forum "Geschichte der Naturwissenschaften" wurde erstellt von ursi, 27. Januar 2015.

  1. ursi

    ursi Moderatorin Mitarbeiter

    Mehr als 1 000 Jahre vor Kopernikus, Galilei und Newton haben viele Gelehrte das Wissen der Antike bewahrt, Naturerscheinungen beobachtet und experimentiert. In einer glänzenden Kulturgeschichte lässt John Freely zum ersten Mal die faszinierenden Entdeckungen der mittelalterlichen Menschen Revue passieren. Brillant weist er nach, dass – entgegen unseren Vorstellungen – die Grundlagen der modernen Wissenschaft und zahlreicher moderner Theorien wesentlich früher gelegt wurden, ja viele Erkenntnisse im Mittelalter vorweggenommen wurden. Zugleich erzählt er von den vielen unbekannten Menschen, die sich erklären wollten, was in der Natur vor sich ging, und damit die wissenschaftliche Revolution der Moderne vorbereiteten. John Freely lässt uns das »finstere« Mittelalter mit neuen Augen sehen und erfüllt es mit neuem Leben.

    John Freely • Aristoteles in Oxford: Wie das finstere Mittelalter die moderne Wissenschaft begründete •Klett-Cotta Verlag • 2014 • 395 Seiten
     

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