B ... wie Bäderarchitektur, Betonbunker: Borkum

1907 bis 1914, die sieben Jahre des Zauberbergs, 1907 also heißt es:
Ein einfacher junger Mensch reiste ist Hochsommer von Hamburg, seiner Vaterstadt, nach Davos-Platz im Graubündischen. Er fuhr auf Besuch für drei Wochen. Von Hamburg bis dort hinauf, das ist aber eine weite Reise (...) Von da an verzettelt sich die Reise, die solange großzügig, in direkten Linien vonstatten ging. Es gibt Aufenthalte und Umständlichkeiten.
...ja, Aufenthalte und Umständlichkeiten gab es auch, wenn man beispielsweise von Kassel nach Emden reiste und von dort per Fährverkehr zum Nordseebad Borkum. Freilich würde man dann nicht wie Hans Castorp emporgehoben in schwindelerregende Bergeshöhen, sondern käme zu einem flachen platten Düneneiland, in eine Gegend, wo selbst die Regenbögen flach und platt, ganz ohne charakteristische Wölbung und Rundung eine topfebene landschaftliche Langeweile präsentieren:
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(Borkum von der Fähre aus, Ende August 2018 bei zeitweiligem Sauwetter)
Das also ist sie, die von Großbritannien mit Misstrauen beäugte sagenumwobene Festungsinsel, Gegenstand von sensationsheischendem Presserummel seit 1890, Objekt dilettantisch vergurkter britischer Spionage 1910, kurzum wegen diesem Sandflachländchen gab es eine regelrechte emgliche "Borkum-Paranoia! - mon dieu, das sieht doch vom Wasser her betrachtet ganz und gar nicht bedrohlich aus! Und als man 1914 eine Umrundungsfahrt veranstaltete, stellte man erfreut fest, dass es vom Wasser aus nicht bedrohlich aussah, dass man keine militärischen Anlagen erblicken/ausspähen konnte, ja und sicherheitshalber ließ man zwei von der See her sichtbare beliebte Gasthäuser sprengen/abtragen, weil diese feindlichen Schiffen eine Orientierung hätten bieten können (das gilt zwar auch für die Leuchttürme, aber die benötigte man und plante lediglich, sie eventuell umzulegen (man strich den großen weiß an, damit er nicht von weitem rot-weiß erkennbar war) und die Hotelfront zur Seeseite, tja, militärisch ein Graus, aber die rührte man nicht an: dass sie da war und wo genau, wusste ohnehin jeder)
1907 also, als Hans Castorp sommers in die Schweizer Alpen fuhr, hätte er eigentlich stattdessen auch Borkum als Reiseziel wählen können: das Klima der Insel wurde schon seit Mitte des 19. Jhs. als extrem gesund beworben:
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das ist aus "Die Nordsee-Insel Borkum - ein Handbuch für Reisende und Badegäste von Herrmann Meier, Klassenlehrer in Emden, Leipzig 1863" und es liest sich gerade der medizinische Abschnitt von Dr. Janssen (Emden) ganz besonders köstlich:
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dieses Opus von 1863, als Borkum als Seebad noch ein Zwerg neben dem längst schon mondänen Norderney war, ist einerseits ein Zeugnis für die Entwicklung von Borkum (immerhin sind in Müllers Buch sämtliche Fahrpläne der Schiffs/Fährverbindungen enthalten), ist Werbung für das sich entwickelnde Seebad - und es zeigt deutlich, dass Wilhelm Busch durchaus realistisch auf die Mentalität seiner spießbürgerlichen Zeitgenossen geblickt hatte und sie brillant vorführen konnte:

Wie der Wind in Trauerweiden
Tönt des frommen Sängers Lied,
Wenn er auf die Lasterfreuden
In den großen Städten sieht.
Ach, die sittenlose Presse!
Tut sie nicht in früher Stund
All die sündlichen Exzesse
Schon den Bürgersleuten kund?! –
Offenbach ist im Thalia;
Hier sind Bälle, da Konzerts.
Annchen, Hannchen und Maria
Hüpft vor Freuden schon das Herz. –
Kaum trank man die letzte Tasse,
Putzt man schon den irdschen Leib.
Auf dem Walle, auf der Gasse
Wimmelt man zum Zeitvertreib. –
Wie sie schauen, wie sie grüßen!
Hier die zierlichen Mosjös,
Dort die Damen mit den süßen
Himmlisch hohen Prachtpopös. –
Und der Jud mit krummer Ferse,
Krummer Nas und krummer Hos
Schlängelt sich zur hohen Börse,
Tiefverderbt und seelenlos. –
Schweigen will ich von Lokalen,
Wo der Böse nächtlich praßt,
Wo im Kreis der Liberalen
Man den Heilgen Vater haßt. –
Schweigen will ich von Konzerten,
Wo der Kenner hoch entzückt
Mit dem seelenvoll-verklärten
Opernglase um sich blickt;
Wo mit weichem Wogebusen
Man schön warm beisammen sitzt,
Wo der hehre Chor der Musen,
Wo Apollo selber schwitzt. –
Schweigen will ich vom Theater;
Wie von da, des Abends spät,
Schöne Mutter, alter Vater
Arm in Arm nach Hause geht.
Zwar man zeuget viele Kinder,
Doch man denket nichts dabei.
Und die Kinder werden Sünder,
Wenn's den Eltern einerlei.
»Komm Helenchen!« – sprach der brave
Vormund – »Komm, mein liebes Kind!
Komm aufs Land, wo sanfte Schafe
Und die frommen Lämmer sind.
Da ist Onkel, da ist Tante,
Da ist Tugend und Verstand,
Da sind deine Anverwandte!«

Book illustration


So kam Lenchen auf das Land.​

Wilhelm Busch "die fromme Helene" Vorrede, 1872 - muss ich aus dem Borkumbuch mit Medizinabteilung die Passagen markieren, die wie ein Vorbild für Buschs geniale Vorrede wirken?

...was hat das mit Borkum, Festung, Vorabend zum Ersten Weltkrieg, den sieben Zauberbergjahren zu tun? Wir finden da geradezu typisch die Mentalität der "Gründerzeit", auch mit ihren offensichtlichen wie verdeckten, verborgenen Schattenseiten. Und aus dieser Mentalität, die sich schon vor der Reichsgründung 1871 deutlich manifestiert hatte, entstammt die geschäftlich-wirtschaftlich-gesellschaftliche Dimension des Baubooms und Aufschwungs Ende des 19. Jhs. mit ihrem "Heuschreckenkapitalismus" und ungebremstem Fortschrittsoptimismus, ihrer Aufrüstung und Kolonialbestrebungen, wir haben vereinfacht gesagt die Keimzelle solcher "Vorbilder" wie dem Geschäftsmann/Unternehmer Diederich Heßling (Heinrich Mann, der Untertan), dem schneidigen preußischen Offizier zahlreicher Karikaturen, dem Militär Joachim Ziemßen (Thomas Mann, Zauberberg) - und damit eben auch die Mentalität, die sozial-gesellschaftliche Herkunft der Geschäftsleute und Lokalpolitiker, die Norderney zum mondänen Seebad ausbauten (und dieses auch ausbeuteten) und von deren Kollegen, die ab 1890 Borkum in die Sphäre von Norderney hieven wollten, und das um jeden Preis: wie ein paar Beiträge zuvor beschrieben, molk man auf Borkum das sozusagen "antisemitische Geschäftsmodell" (Bäderantisemitismus) sehr explizit und damals wohl auch werbewirksam siehe B ... wie Bäderarchitektur, Betonbunker: Borkum und es gelang dann auch mit dem Bau der spektakulären Wandelhalle 1911 Borkum an die Spitze der Nordseebäder zu bringen: mit diesem Jugendstil-Prachtbau in Hightech-Stahlbeton übertrumpfte man das klassizistische Theater von Norderney und machte Borkums Seepromenade zum mondänen Nordseezentrum.
 
Geschichte. Geschichte im Kleinen. Geschichte im kleinen Besonderen: das ist Borkum. Wie im Brennglas, quasi als konzentrierten Mikrokosmos, finden wir nahezu alles, was für die Belle Epoque und ihre Wurzeln typisch ist, auf dem flachen Sandhaufen konzentriert. 1902 wurde das boomende Badeleben empfindlich mit Kanonendonner gestört: das peinlich desaströse große Manöver... das Militär, unter Beteiligung seiner Marine, verbockte das Aufstellen der Geschütze (15cm Feldkanonen), sodass eine großspurig proklamierte Mobilmachung für den Verteidigungsfall nicht sonderlich funktionierte und man allerlei Versagen unter den Tisch kehren musste. Das war freilich peinlich, weil der Kaiser höchstselbst zu dieser Zeit in Emden weilte und große Töne trompetete:
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Anhang anzeigen 26880

aus "der oberschlesische Wanderer", Gleiwitz April 1902
dazu aus der Fachliteratur, nämlich Rudi Rolf "die Entwicklung des deutschen Festungssystems seit 1870" 2000, der hierzu ein eher lakonisches Zitat aus dem hektographierten Manuskript der Denkschrift Die Entwicklung des deutschen Festungssystems seit 1870 von 1912 bietet:
(historisches) (...) Von 1902 ab waren die Geschütze auf der Insel bereitgelegt
(12 - s.12 cm K., 12 - k.15 cm K. und 6 s F.H.). Die Munition
blieb in Magdeburg und Cöln. Zur Sperrung der Einfahrten in
die Wester- und Osterems wurde das Auslegen von Minensper-
ren im Mobilmachungsfalle vorgesehen. (...)
Frank Gosch in "Festungsbau an Nordsee und Ostsee - die Geschichte der deutschen Küstenbefestigungen bis 1918" 2003 berichtet etwas fantasievoller:
Diese Überlegung hatte dann 1902 ein Inselmanöver zur Folge, an dem 4 Batterien Gardefußartillerie aus Spandau teilnahmen. Dabei traten große Probleme auf, die Geschütze vom Schiff auf die Insel zu befördern. Es mußte ein Schwimmkran aus Emden geholt werden. Dies hätte im Ernstfall viel Zeit gekostet und war nicht tragbar. Die Manöverkritik war beträchtlich.
Die ausstehende Entscheidung über Belassung der Geschütze und Verteidigungsmittel auf der Insel wurde nun zur Lösung des durch das Manöver offensichtlich gewordenen Schwachpunktes im Verteidigungsplan. Die Verteidigungsmittel verblieben auf der Insel. Es entstanden die ersten militärischen Gebäude. Dies waren die Lagerhallen für die Geschütze, der Westschuppen (in der Freesenstraße) und der Ostschuppen. Nach Abzug der in Spandau stationierten Soldaten blieb lediglich eine Wachmannschaft auf der Insel zurück.
Vom Bau weiterer ständiger Befestigungsanlagen wurde jedoch abgesehen Schon im März 1899 hatte Kaiser Wilhelm II. entschieden, daß vorläufig keine größeren Mittel für den Ausbau der Küstenbefestigungen verwendet werden durften. Diese galt weiterhin auch, als 1902 der Kaiser Emden besuchte, wobei er Emden zur Garnison erklärte und Borkum zur Festung.
der erwähnte "Westschuppen" taucht als Geschützschuppen auf mehreren historischen Borkumkarten auf.

Dann aber 1907 erschienen gleich zwei A.K.O.s:
A. K. O. 28. Februar 1907.
Auf den Mir durch den Chef des Generalstabes der Armee un-
term 24. Januar 1907 erstatteten Vortrag über das Ergebnis der
kommissarischen Beratungen wegen Regelung
der Kommandoverhältnisse zwischen Armee und Marine so-
wie wegen der Bestückung von Borkum und der Neube-
stückung der Ostseeküste bestimme Ich in Abänderung Meiner
Ordres vom 15. Januar 1894 und 12. Juni 1899 und in Ergän-
zung Meiner Ordré vom 30. Juli 1906 Folgendes:
1.) Die Marine behält:
a)
ten Küstenbefestigungen und der beiden Mündungen des Kai-
ser-Wilhelm-Kanals;
b) die Verteidigung der nur als Rückendeckung dieser
Küstenbefestigungen anzusehenden Landbefestigungen unc
ler etwa zu gleichem Zwecke anzulegenden Armierungswer
ke;
die Verteidigung der etwa zum Schutze der westli-
chen Kanalmündung anzulegenden Armierungs- oder sonsti-
gen Werke;
den örtlichen Schutz der Marineanlagen in Kiel.
2.) Der Befehlsbereich der Marine auf dem Lande wird nach
den örtlichen Verhältnissen so klein als möglich bemessen.
3.) Die Armee übernimmt die Verteidigung des gesamte
brigen Küstengebiets und des Kaiser-Wilhelm-Kanals ausse:
halb des Befehlsbereichs von Kiel und der westlichen Ka-
nalmündung.
4.) Unter Berücksichtigung des augenblicklichen Entwick-
lungsganges der Marine hat die Armee den Schutz der drei In-
seln Borkum, Sylt und Pellworm nach Massgabe der folgenden
Bestimmungen zu übernchmen:
Die Uebernahme ist keine endgültige und hört auf
sobald die Marine selbst in der Lage ist, den Inselschutz zu
übernehmen.
Die Beurteilung der zu treffenden Verteidigungs-
massnahmen ist - solange die Inseln zum Befehlsbereich der
Armee gehören - lediglich Sache der Armeebehörden. Die
Aufgaben für die Kommandanten stellt der Chef des General-
stabes der Armee fest.
Die Marine sorgt für das Auslegen der Minensperren
und stellt das Material so bereit, dass die Sperren gleichzeitig
mit der Besetzung der Inseln gelegt sind
sie sorgt ferner für die Durchführung der Mobilmachungs-See-
transporte und für deren Ueberfahrt zu den Inseln.
Die Uebernahme der Kosten für artilleristische und
fortifikatorische Massnahmen auf den Heeresetat ist cine
Ausnahme und wird auf Borkum beschränkt.
5.) Die Mir vorgelegten Pläne für die Bestückung von Bor-
kum und der Befestigungen der Ostseeküste werden mit der
Massgabe genehmigt, dass Aenderungen nicht grundsätzlicher
Art dem Kriegsministerium vorbehalten bleiben.
und bald darauf
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etwas irreführend fürs Publikum, weil umfangreiche Baumaßnahmen schon längst begonnen hatten ;)
Da hätte also im Hochsommer Hans Castorp eine neugierige und sensationsheischende Reise auf das Nordseeeiland antreten können, und wäre nach einigen Aufenthalten und Umständlichkeiten Zeuge verschiedener hektischer Betriebsamkeiten werden können, und das für seinen ganzen siebenjährigen Aufenthalt in gesunder Seeluft statt Hochgebirgsmalaisen. Denn war von ganz oben nicht nur verkündet, sondern anberaumt und verordnet, dass das boomende Seebad als zusätzliche Attraktion zur modernen Festung wird. Das peinliche 1902-Desaster, als sich Badedirektion, Gemeinde und Hoteliers beim Militär über Kanonenlärm und raufboldige Soldateska beschwerten, war vergessen.

Nach der Ankunft mit der Fähre wäre unser fiktiver Nordsee-Hans-Castorp in die 90cm-Spur Bahn gestiegen, von der Reede an Salzwiesen entlang zum Bahnhof im Seebad/Ort gefahren, hätte sein Gepäck ins Hotel bringen lassen - und er hätte kulinarisch wie in Sachen Unterbringung denselben Komfort wie im Davoser Berghof gehabt :) denn wie dargelegt, war Borkum 1907 auf dem Weg, Norderney zu übertrumpfen. Und für seinen Vetter Joachim Ziemßen wäre das, was sich nun in den Folgejahren auf Borkum abspielte, eine wahre Wonne gewesen!
(davon im nächsten Beitrag)
 
(Fortsetzung Zauberberg-Borkum) 1907-14
Und für seinen Vetter Joachim Ziemßen wäre das, was sich nun in den Folgejahren auf Borkum abspielte, eine wahre Wonne gewesen!
im Roman besucht Hans Castorp seinen Vetter, den Leutnant Joachim Ziemßen. Wenn wir spaßeshalber bei der Zauberbergparallele bleiben (und leider wird sie nicht nur und einzig spaßig, aber davon später mehr) müssen wir also davon ausgehen, dass Leutnant Ziemßen schon seit spätestens Anfang des Jahres auf dem Eiland weilt und sich von der gesunden Seeluft Heilung verspricht. Zwar gab es kein Lungensanatorium auf Borkum, dennoch sozusagen erzählerisch können wir bei dieser Fiktion bleiben.
...vielleicht hätte Castorp pikiert-verwundert nach dem Abendessen, wenn die sich Vettern auf der Terrasse mit Seeblick zum sundowner mit Zigarre niedergelassen hätten, auf johlende Touristengruppen geblickt und Ziemßen hätte ihm achselzuckend geantwortet, dass die Zivilisten nun mal so seien und man kein Aufhebens deswegen müsse - im Fall ihrer Unterbringung im Köhler´schen Strandhotel hätten sie das Borkumlied gröhlen gehör. Leutnant Ziemßen hätte es nicht sonderlich gestört, denn er selber war davon überzeugt, daß "so miekrig sind auch nur die Semiten" (siehe Zauberberg, Ziemßen über den Jesuiten Leo Naphta) Auf jeden Fall hätte zu diesem Zeitpunkt in aufgeräumter Stimmung Ziemßen begeistert davon erzählen können, dass ihm viele seiner quasi Kollegen bei seinen Spaziergängen auf der Insel begegnet seien. Du siehst sie hier überall, wie sie vermessen, und es ist ja auch kein Wunder, denn von ganz oben hat man beschlossen, diesen Platz hier zu fortifizieren - das ist ja famos, Zigarre bei Sonnenuntergang, zum Frühstück dann Strandappell - und glaub mir, wir wissen, was wir tun, da wird noch richtig was los sein, das abmessen ist erst der Anfang - und wie in der Vorlage so beschränkten sie sich auf das Du. Das war eingewurzelte Gewohnheit zwischen den Vettern.
Ziemßen hätte vielleicht berichten können, dass es Festungsfeldwebel Kuhlmann - famoser Kerl, immer spaßig - kennen gelernt habe, nachdem er sich als in Kur befindlicher Kollege dem Vermessungen aufzeichnenden Feldwebel offenbart hatte, also als Kollege, ja Kamerad in Zivil. Er vielleicht auch Major Roos mit strammer Ehrenbezeigung, salutierend, grüßen können, einen Festungsbau-Ingenieur, der die Vorarbeiten und Projektierungen vor Ort leitete. Ein Vorgesetzter also - oh das ist also das ranghöchste Tier hier unter deinesgleichen, und der unterhält sich so ganz zwanglos mit dir? - ....text wird zu lang
 
Zuletzt bearbeitet:
1907-14 Bau einiger Betonklötze. Zwischendurch Spion verhaftet. Fette Kanonen.
Hochsommer 1914-18 keine Touristen (hurra, kein Platz für Castorp-Ziemßen-blabla)
1919-22 IMKK
 
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