Das Schatzregal und seine Auswirkungen auf die Keltenforschung

Dieses Thema im Forum "Die Kelten" wurde erstellt von andrix8888, 8. Januar 2011.

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  1. andrix8888

    andrix8888 Aktives Mitglied

    Am Thema Schatzregal und seiner fatalen Auswirkungen auf die Keltenforschung ,kommen wir leider nicht mehr vorbei.Wie nur ein paar Leute anscheinend mitgekriegt haben,wird das Schatzregal,also die Regelung des Eigentumsrechts,im Falle eines Schatzfundes,dahingehend geändert,dass der Finder völlig leer ausgeht.Das Eigentum am Schatzfund geht dann automatisch ans Land Hessen über.Alles was gefunden wird,auch auf dem privaten Grundstück,ist automatisch Eigentum des Landes Hessen.Der Finder geht völlig leer aus.
    Wenn also der Großvater im ersten Weltkrieg Goldmünzen im Keller versteckt hat,die dann bei Sanierungsmaßnahmen gefunden werden,gehören die dem Staat,es sei denn ,dem Urenkel gelingt der plausible Beweis,dass es sein Großvater war ,der den Notgroschen versteckte.
    Das Problem ist aber ein anderes.Es gibt eine Unzahl an Metallsondengängern auch Sondler genannt.Was geschieht ,wenn die was finden.Die Regelung war bisher die sogenannte hadrianische Teilung.Das heißt ,Hälfte Finder ,Hälfte Besitzer des Bodens.Damit ist es vorbei.
    Es wird auch zum Thema Kelten auch nichts mehr gemeldet werden,warum auch....Ich finde das Schatzregal einen gefährlichen Weg ohne Sinn und Verstand...
    http://www.faz.net/s/RubCD175863466D...~Scontent.html
     
  2. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Das Thema ist (vorübergehend) geschlossen. Da es sich um eine politische Frage handelt. Wir werden im Team darüber diskutieren, ob die Frage als für die Archäologie insgesamt, nicht nur der Kelten bedeutsam, nicht doch zugelassen wird.
     
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