Mittelalterlager
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Naja, ich blocke mich bei solchen Dinge häufig mental ab. Ich weiß wirklich nicht worum es da genau ging, hat mich auch nie Interessiert.
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Ich hatte nicht korrekt abgespeichert (der Text war fertig, aber das hellblaue Feld "Speichern" sollte man dann doch anklicken), dafür aber korrekt gespült, und das mit Blick auf die Südtiroler Berge.?????????????
?????????????Die Argumentation hier war doch bezogen auf
die gesicherte Pro
Und selbst wenn einer von den beiden das Tuch - das van Eyck, wie Du ja richtig geschrieben hast, vermutlich nicht einmal bekannt gewesen sein wird - für das im Johannesevangelium erwähnte Schweißtuch Jesu gehalten haben sollte: Welche Bedeutung hätte das? Das war neben der unvermittelten, wenn auch erwartbaren Erwähnung des Heiligen Grals auch der Hintergrund meiner Anspielung auf Dan Brown (den ich ebenfalls nicht gelesen habe): Bei solchen mehr oder weniger originellen Schnitzeljagden werden wahllos die Namen berühmter historischer Persönlichkeiten ins Spiel gebracht, als hätte deren Meinung eine besondere Relevanz.Die Argumentation hier war doch bezogen auf:
- und dass das Tuch weder zur Zeit Leonardo da Vincis noch Jan van Eycks gehört, die übrigens beide nix mit Templern, Reliquienbastelei und Geheimkulten im Sinn hatten.
Da da Tuch als "Reliquie" der Wallfahrt dienen sollte sind hier auch die kleinen Leute die Zielgruppe.Wir haben heute das Grabtuch und versuchen mit allen möglichen Ideen dem Geheimnis der Bildentstehung auf die Spur zu kommen, was bis heute noch nicht so richtig funktioniert hat (man hatte sogar schon mal die thermonuklearen Permanentschatten auf Gipswänden für einen Vergleich herangezogen, die nach der Atombombenexplosion in Hiroschima und Nagasaki entstanden waren, was einer wissenschaftlichen Kapitulationserklärung gleichkommt).
Machen wir es doch mal genau umgekehrt und denken uns das sonderbare Grabtuchabbild einfach ganz weg, auf einer Reise in die Zeit, bevor diese „Fälschung“ entstanden sein soll. Welcher hochkarätige Künstler sollte damals überhaupt so dumm gewesen sein, eine solche Fälschung mit einem sehr hohen Aufwand herzustellen? Er müsste doch gewusst haben, dass auf einem Tuch, in das ein Leichnam eingewickelt war – so steht es in der Bibel über die Grablegung von Jesus geschrieben – die Konturen vom Gesicht im Abbild verzerrt zu sehen sein müssen. Und dieser schlaue „Fälscher“ müsste auch gewusst haben, dass ein solches Abbild von einer Leiche in einem einfachen Leinentuch überhaupt nicht entstehen kann (bis zum damaligen Zeitpunkt und auch bis heute, gab, bzw. gibt es keinen einzigen dokumentierten Parallelfall).
Wen hätte der Fälscher damals also mit einem solchen „Werk“ beeindrucken wollen oder können? Doch nur das Proletariat der dummen Leute. Und das ist auch heute noch so, weil sich vor dem Grabtuchabbild nicht nur die klügsten Köpfe aller wissenschaftlichen Disziplinen mit einem mehr oder weniger nachdenklichen Blick versammelt haben, sondern auch das Proletariat der wohl zum atheistischen Pol hin verschobenen Leute, die meinen, sie hätten die Erkenntnis allein gepachtet und die bei ihren Unkenrufen, „das Grabtuch ist eine Fälschung“ – das machen sie an einer Radiokarbondatierung fest, die heute als höchst umstritten gilt – selbst nicht so richtig begründen können, wie das Abbild zur damaligen Zeit überhaupt auf das Leintuch gekommen sein konnte.
Obacht, hier wird Dein Eis arg dünn!Und das ist auch heute noch so, weil sich vor dem Grabtuchabbild nicht nur die klügsten Köpfe aller wissenschaftlichen Disziplinen mit einem mehr oder weniger nachdenklichen Blick versammelt haben, sondern auch das Proletariat der wohl zum atheistischen Pol hin verschobenen Leute, die meinen, sie hätten die Erkenntnis allein gepachtet und die bei ihren Unkenrufen, „das Grabtuch ist eine Fälschung“ – das machen sie an einer Radiokarbondatierung fest, die heute als höchst umstritten gilt – selbst nicht so richtig begründen können, wie das Abbild zur damaligen Zeit überhaupt auf das Leintuch gekommen sein konnte.
Eine nicht sachlich begründbare Aussage!, sondern auch das Proletariat der wohl zum atheistischen Pol hin verschobenen Leute,
Du hast das natürlich geschickt formuliert. Es klingt wie ein Vorwurf an die Wissenschaft (und soll es wohl auch sein), aber streng genommen kritisierst du ja nur eine Person oder eine kleine Gruppe von Personen, deren Relevanz in der Wissenschaft, weil wir nicht wissen, wer "man" ist, uns völlig unbekannt ist. Wirklich geschickt.(man hatte sogar schon mal die thermonuklearen Permanentschatten auf Gipswänden für einen Vergleich herangezogen, die nach der Atombombenexplosion in Hiroschima und Nagasaki entstanden waren, was einer wissenschaftlichen Kapitulationserklärung gleichkommt).
Das ist seltsame Argumentation: Sie läuft letztlich darauf hinaus, dass ein Grabtuchfälscher immer ein verzerrtes Abbild eines Menschen gemalt hätte.Machen wir es doch mal genau umgekehrt und denken uns das sonderbare Grabtuchabbild einfach ganz weg, auf einer Reise in die Zeit, bevor diese „Fälschung“ entstanden sein soll. Welcher hochkarätige Künstler sollte damals überhaupt so dumm gewesen sein, eine solche Fälschung mit einem sehr hohen Aufwand herzustellen? Er müsste doch gewusst haben, dass auf einem Tuch, in das ein Leichnam eingewickelt war – so steht es in der Bibel über die Grablegung von Jesus geschrieben – die Konturen vom Gesicht im Abbild verzerrt zu sehen sein müssen. Und dieser schlaue „Fälscher“ müsste auch gewusst haben, dass ein solches Abbild von einer Leiche in einem einfachen Leinentuch überhaupt nicht entstehen kann (bis zum damaligen Zeitpunkt und auch bis heute, gab, bzw. gibt es keinen einzigen dokumentierten Parallelfall).
Ist das so?weil sich vor dem Grabtuchabbild nicht nur die klügsten Köpfe aller wissenschaftlichen Disziplinen mit einem mehr oder weniger nachdenklichen Blick versammelt haben,
Gut, wir sind alle atheistische Habenichtse, damit hast du ja die Erklärung für unsere Skepsis. Wunderbar.sondern auch das Proletariat der wohl zum atheistischen Pol hin verschobenen Leute, die meinen, sie hätten die Erkenntnis allein gepachtet und die bei ihren Unkenrufen, „das Grabtuch ist eine Fälschung“ –
Auch wenn man nicht begründen kann (komische Vokabel an dieser Stelle, "begründen") wie das Bild auf das "Grabtuch" gekommen ist, wird daraus im Umkehrschluss nicht automatisch ein Abbild Christi.das machen sie an einer Radiokarbondatierung fest, die heute als höchst umstritten gilt – selbst nicht so richtig begründen können, wie das Abbild zur damaligen Zeit überhaupt auf das Leintuch gekommen sein konnte.
Also meinst du wirklich, ein paar diffuse Verfärbungen in einem Tuch hätten mittelalterliche Menschen eher davon überzeugen können, ein Abbild Christi vor sich zu haben, als ein Bild, in dem man einen Mann sah, der so aussah, wie die abendländische Kunst Christus allgemein darstellte?Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Dass die Verzerrungen im Abbild (insbesondere am Kopf) fehlen, führen Kritiker heute als Begründung an, dass es sich um eine Fälschung handelt und gerade das Fehlen dieser Verzerrungen führt den Gedanken an eine Fälschung, die damals, aus Sicht eines „hochkarätigen Fälschers“ ganz bestimmt authentisch erscheinen sollte, ad absurdum; insbesondere, weil man dem fiktiven Fälscher posthum unterstellen muss, dass er ganz bestimmt ein Fachmann mit handwerklichem Geschick und Weitblick gewesen sein musste.
Ich weiß nicht immer, was du mit deinem "Proletariat" hast, wieso unterstellst du, dass das "Proletariat der o.g. Leute zur damaligen Zeit" den Betrug hätte erkennen müssen? Wir reden hier über eine Zeit, in der Wunder an allen Ecken und Enden für plausibel gehalten wurden. Wenn wir über dieselbe Zeit reden (also 13./14. Jhdt.).Aber davon mal ganz abgesehen, erklärt mir hier im Geschichtsforum mit eurem Weitblick doch mal bitte, wer hätte vor Jahrhunderten eine so großen Aufwand betrieben, eine 1:1 Fälschung vom Körperabbild eines Gekreuzigten in Vorder- und Rückansicht anzufertigen, wenn schon allein das Proletariat der o.g. Leute zur damaligen Zeit, genau die Unmöglichkeit erkannt hätte, die oben beschrieben wurde, dass im Grabtuchabbild die typischen Verzerrungen fehlen?
Hatte er? Ich weiß es nicht, aber wenn er nachgewiesenermaßen Zugang hatte, muss das ja irgendwo nachzulesen sein.Aber kommt mir bitte nicht mit dem schlauen und genialen Künstler Da Vinci, der nachgewiesenermaßen Zugang zum Grabtuch hatte.
Da wir wissen, dass das "Grabtuch" bereits um 1350 hergestellt wurde, kann Leonardo da Vinci, der erst 1452 geboren wurde, es nicht hergestellt haben.Er würde sich sonst bestimmt im Grab umdrehen, wenn er so einen solchen Unsinn hören würde (hätte er die Fälschung anfertigt, was man im Rückblick ausschließen kann, weil es nicht in der Schaffenskraft lag, dann hätte er bestimmt die besagten Verzerrungen in seiner „1:1 Fälschung“ berücksichtigt).
Noch mal die Frage: Hat sich Leonardo da Vinci wirklich jemals mit dem Grabtuch befasst? Gibt es dazu irgendwelche Aufzeichnungen? Gibt es irgendetwas, außer Mutmaßungen deinerseits? ("bestimmt")Das erste was dieses Genie bestimmt erkannt hatte,
In der Welt, in der ich lebe, bezeichnet man als Intelligenzbolzen eigentlich jemanden, der das Gegenteil von intelligent ist.Um das zu erkennen, brauchte man ganz bestimmt kein so hochkarätiger Intelligenzbolzen wie Da Vinci zu sein
Entschuldige, aber das ist ein Zirkelschluss: Du behauptest, da Vinci hätte Symbole aus dem "Grabtuchabbild" (wieso sollen in dem Grabtuch plötzlich Symbole gewesen sein?!) in - nun gleich mehrere - Kunstwerke eingewoben. Deine "Belege" dafür sind bislang etwas schwach und wenig überzeugend., der zu seiner Zeit nicht nur an der Spitze aller Experten (auch der Kunstexperten) stand, sondern der seiner Zeit auch weit voraus war .... sonst hätte er ganz bestimmt nicht den hohen Aufwand betrieben, so wie damals auch andere Künstler, Sequenzen, oder besser gesagt Symbole, aus dem Grabtuchabbild, verborgen in seine Kunstwerke einzuweben.
Dazu komme ich später noch, wenn es um einen ganz besonderen Nagel geht,
Wir haben heute das Grabtuch und versuchen mit allen möglichen Ideen dem Geheimnis der Bildentstehung auf die Spur zu kommen, was bis heute noch nicht so richtig funktioniert hat (man hatte sogar schon mal die thermonuklearen Permanentschatten auf Gipswänden für einen Vergleich herangezogen, die nach der Atombombenexplosion in Hiroschima und Nagasaki entstanden waren, was einer wissenschaftlichen Kapitulationserklärung gleichkommt).
Machen wir es doch mal genau umgekehrt und denken uns das sonderbare Grabtuchabbild einfach ganz weg, auf einer Reise in die Zeit, bevor diese „Fälschung“ entstanden sein soll.
Welcher hochkarätige Künstler sollte damals überhaupt so dumm
gewesen sein, eine solche Fälschung mit einem sehr hohen Aufwand herzustellen?
Damit meinst Du z.B. die Leser hier? Ganz sicher sind wir nicht "zum atheistischen Pol hin verschobene Leute." Ich bin gläubiger Christ, und ich halte das Ding wie der zeitgenössische Bischof von Troyes für eine Fälschung und ein Werk der Lüge.Er müsste doch gewusst haben, dass auf einem Tuch, in das ein Leichnam eingewickelt war – so steht es in der Bibel über die Grablegung von Jesus geschrieben – die Konturen vom Gesicht im Abbild verzerrt zu sehen sein müssen. Und dieser schlaue „Fälscher“ müsste auch gewusst haben, dass ein solches Abbild von einer Leiche in einem einfachen Leinentuch überhaupt nicht entstehen kann (bis zum damaligen Zeitpunkt und auch bis heute, gab, bzw. gibt es keinen einzigen dokumentierten Parallelfall).
Wen hätte der Fälscher damals also mit einem solchen „Werk“ beeindrucken wollen oder können? Doch nur das Proletariat der dummen Leute. Und das ist auch heute noch so, weil sich vor dem Grabtuchabbild nicht nur die klügsten Köpfe aller wissenschaftlichen Disziplinen mit einem mehr oder weniger nachdenklichen Blick versammelt haben, sondern auch das Proletariat der wohl zum atheistischen Pol hin verschobenen Leute,
haben wir das?die meinen, sie hätten die Erkenntnis1 allein gepachtet
und die bei ihren Unkenrufen,
„das Grabtuch ist eine Fälschung“ – das machen sie an einer Radiokarbondatierung fest, die heute als höchst umstritten gilt –
selbst nicht so richtig begründen können, wie das Abbild zur damaligen Zeit überhaupt auf das Leintuch gekommen sein konnte.
Ein langer Text, und Deine Argumentation ist "Wäre es ein hochkarätiger Fälscher, hätte er keine Fehler gemacht. Deshalb ist es echt."Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Dass die Verzerrungen im Abbild (insbesondere am Kopf) fehlen, führen Kritiker heute als Begründung an, dass es sich um eine Fälschung handelt und gerade das Fehlen dieser Verzerrungen führt den Gedanken an eine Fälschung, die damals, aus Sicht eines „hochkarätigen Fälschers“ ganz bestimmt authentisch erscheinen sollte, ad absurdum; insbesondere, weil man dem fiktiven Fälscher posthum unterstellen muss, dass er ganz bestimmt ein Fachmann mit handwerklichem Geschick und Weitblick gewesen sein musste
Aber davon mal ganz abgesehen, erklärt mir hier im Geschichtsforum mit eurem Weitblick doch mal bitte, wer hätte vor Jahrhunderten eine so großen Aufwand betrieben, eine 1:1 Fälschung vom Körperabbild eines Gekreuzigten in Vorder- und Rückansicht anzufertigen
Aber kommt mir bitte nicht mit dem schlauen und genialen Künstler Da Vinci, der nachgewiesenermaßen Zugang zum Grabtuch hatte.
Du sagst es.Er würde sich sonst bestimmt im Grab umdrehen, wenn er so einen solchen Unsinn hören würde
Leonardo da Vinci wurde am 15.04.1452 geboren, das ist 97 Jahre nach der Erstvorstellung dieses Dings.hätte er die Fälschung anfertigt, was man im Rückblick ausschließen kann, weil es nicht in der Schaffenskraft lag,
Hat Chat-GPT Dich da rein akustisch nicht ganz verstanden?mit mehr als 10 cm abweicht, was man ganz bestimmt nicht den . Junge und der Vater trafen zwischen Italienisch. Sagte das habe ich nicht gehört.svielen Restaurierungsarbeiten in die Schuhe schieben kann.
...das ist eine beliebte Seuche. Ich erinnere mich da an grausame Rituale, die in einem Waschzuber und ein paar Blümlein versteckt gewesen sein sollten... Schön, dass welterklärende Geheimbotschaften in Gemälden nie von Kunsthistorikerin, in Grabtüchern/Totenhemden nie von Archäologen ermittelt werden - dazu bedarf es immer wortreicher externer Spezialisten/*/innenund schließlich die Behauptung, (...) dass in Kunstwerken spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Künstler Botschaften versteckt seien
Du erbringst hier bisher noch keinen Beweis für die Echtheit des Tuches im Sinne genannten Verwendung!"ich weiß, dass du schuldig bist", obwohl er den Beweis für seine Aussage nicht gerichtsfest erbringen kann, was würde der Richter in diesem Ausruf wohl sehen? Wir kommen hier keinen Millimeter weiter, wenn Ihr weiter mit versammelter Mannschaft aus der Hüfte auf mich schießen wollt, ohne Euch vorher mit dem Inhalt der Datei zu befassen, die man mit dem o.a. Link downloaden kann.
??? was soll denn das sein???die mathematische Codierung der Überwindung des Todes
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