Dauerhafter Frieden in Zeiten der Blockentwicklung?

Dieses Thema im Forum "BRD | DDR" wurde erstellt von Casiosus, 1. Juni 2020.

  1. Casiosus

    Casiosus Neues Mitglied

    Hallo liebes Forum,
    beim Lernen des Themas Entwicklung der Blöcke von 1945 bis 1963 bin ich auf folgende Frage gestoßen, die ich nicht so einfach beantworten kann:

    Friede durch Besatzung?

    „Der Kalte Krieg“: Gegenseitige Abschreckung als wirkungsvolle Friedensstrategie?
    Mein Problem bei dieser Frage ist, bezogen auf das Atomwaffenwettrüsten von USA und UdSSR, dass es ja keine richtige Strategie war, sondern letzendlich nur die Vernunft dafür gesorgt hat(aus Angst vor einer kompletten Vernichtung) und ich diese Art des Gewaltfriedens moralisch nicht vertretbar finde.

    Stellvertreterkriege – Frieden bewahren durch Konfliktverlagerung?

    Haben sich die Akteure so verhalten, dass es zu dauerhaftem Frieden kommt?

    Meiner Ansicht nach haben nicht die Aktionen der Akteure dafür gesorgt, dass es zu Frieden kommt, sondern es war oft sehr brenzlig, z.B. beim Bau der Berliner Mauer. Der entscheidende Grund, warum es nicht zum Krieg kam, war denke ich, dass keiner von beiden einen Krieg wollte. Allerdings lässt sich zu diesem Thema ja auch die Integration der BRD in die westlichen Bündnisse anführen.

    Ich hoffe meine Fragen sind verständlich. Ich wäre euch allen sehr verbunden einmal eure Meinungen und Antworten zu diesen Fragen zu erfahren, da ich folgende Porblematik eventuell in meinem Geschichte-Abitur vorfinden könnte !!
    Vielen Dank schonmal im vorraus!!
     

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