DerNutzer
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Als Bochumer interessiere ich mich für Lokalgeschichte - True Crime hat auch eine gewisse Faszination.
Daher würde ich hier gerne mal diesen Fall vorstellen.
de.wikipedia.org
Zusammenfassung:
-In den Jahren 1878 - 1882 werden im Bochumer Stadtgebiet acht Frauen vergewaltigt und ermordet; Es gab weitere vereitelte Tatversuche.
-Bochum ist zu diesem Zeitpunkt mit 40.000 Einwohnern ländlich und dünn besiedelt, allerdings mit vielen Zechen versehen.
-Die Taten fanden am hellichten Tage statt: in den Morgenstunden, Vormittags oder Mittags statt. Auf dem Weg zur Arbeit oder zum sonntäglichen Kirchgang.
-Alle Opfer waren kräftig gebaut und wurden mit einem Gegenstand erdrosselt.
-Durch die vereitelten Mordversuche existierten Täterbeschreibungen: Groß, blond, etwa 30 Jahre alt.
-Die Fälle erhielten Aufmersamkeit im gesamten deutschsprachigen Raum.
-Die Bochumer Polizei war überfordert mit dem Fall.
-Es wurde ein offensichtlicher Unschuldiger verhaftet, verurteilt und hingerichtet. Die Morde gingen weiter.
-Die Morde hörten dann von selbst auf.
-Es wurde von Bürgern ein Anwohner im Stadtteil "Altenbochum" der Taten verdächtigt; dieser zog nach Südamerika.
Karte mit den Tatorten:
Wie man sieht, liegen die Tatorte überwiegend im Nordosten Bochums.
Die "roten Linien" sind Eisenbahnlinien, die wohl für den Kohletransport von Zechen genutzt worden sind. Noch heute existieren diese Strecken indirekt im Stadtbild: Zum Beispiel als Radwege.
Ein Grabstein eines der Opfer, noch heute auf einem Bochumer Friedhof zu sehen.
"Gestorben durch Lustmörders Hand", lautet die Inschrift:
Mich würden Eure Gedanken interessieren.
Daher würde ich hier gerne mal diesen Fall vorstellen.
Bochumer Lustmorde – Wikipedia
Zusammenfassung:
-In den Jahren 1878 - 1882 werden im Bochumer Stadtgebiet acht Frauen vergewaltigt und ermordet; Es gab weitere vereitelte Tatversuche.
-Bochum ist zu diesem Zeitpunkt mit 40.000 Einwohnern ländlich und dünn besiedelt, allerdings mit vielen Zechen versehen.
-Die Taten fanden am hellichten Tage statt: in den Morgenstunden, Vormittags oder Mittags statt. Auf dem Weg zur Arbeit oder zum sonntäglichen Kirchgang.
-Alle Opfer waren kräftig gebaut und wurden mit einem Gegenstand erdrosselt.
-Durch die vereitelten Mordversuche existierten Täterbeschreibungen: Groß, blond, etwa 30 Jahre alt.
-Die Fälle erhielten Aufmersamkeit im gesamten deutschsprachigen Raum.
-Die Bochumer Polizei war überfordert mit dem Fall.
-Es wurde ein offensichtlicher Unschuldiger verhaftet, verurteilt und hingerichtet. Die Morde gingen weiter.
-Die Morde hörten dann von selbst auf.
-Es wurde von Bürgern ein Anwohner im Stadtteil "Altenbochum" der Taten verdächtigt; dieser zog nach Südamerika.
Karte mit den Tatorten:
Wie man sieht, liegen die Tatorte überwiegend im Nordosten Bochums.
Die "roten Linien" sind Eisenbahnlinien, die wohl für den Kohletransport von Zechen genutzt worden sind. Noch heute existieren diese Strecken indirekt im Stadtbild: Zum Beispiel als Radwege.
Ein Grabstein eines der Opfer, noch heute auf einem Bochumer Friedhof zu sehen.
"Gestorben durch Lustmörders Hand", lautet die Inschrift:
Mich würden Eure Gedanken interessieren.
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