Gebäuderaten - Googeln normalerweise verboten

Das Bild müsste die Sommerresidenz vom Zar Nikolaus den II. sein.

Also, ich möchte meinen, dass ist der Liwadija Palast auf der Halbinsel Krim.

Bild.jpg
 
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Nach dem Bild der Sommerresidenz des Zaren in Jalta, wo sich im Februar 1945 die alliierten Staatschefs trafen, mal etwas recht romantisches und auch viel besungenes.

Müsste bekannt sein wie „:cool: – Man“ :D .

Gebäudeanlage.jpg

:grübel: Wo steht diese Anlage:
 
Vielleicht ein kleiner Hinweis...
Jean Paul widmete diesen hier gesuchten ein ganzes Kapitel.
Am Freitag (08.03) im Abendprogramm des Fernsehens erlebte man Gräfin Bettina Bernadotte dort.
 
Keine Ideen?
Die Anlage ist vielleicht ein wenig unglücklich von mir fotografiert worden. Sieht aus als wenn dort der Untergang bevorsteht :).

Caroline von Braunschweig, die die Königin von England später wurde, verliebte sich in dieses Island. Sie versuchte sofort eine der daneben liegenden Insel zu kaufen.
So wird es erzählt in einer Anekdote, aber die Eigentümer verkauften nicht.

Napoleon hielt sich mit seiner Frau Josephine auch ein paar Tage dort auf.

Nicht nur Komponisten und Sänger (z.B. auch Schlagerstar Cornelia Froboess) haben sich mit diesem Stück vom Himmel beschäftigt, auch Schriftsteller und Maler.
Gegenüber auf den Festland gab es mal 1935 eine Konferenz die Geschichte geschrieben hat, man nannte sie die: „S_ _ _ _ _ F_ _ _ _“.

Gebäuderätsel.jpg

War übrigens mein 1. Westurlaub!
Und wenn wir es gelöst haben, hätte auch ich eine kleine Episode von diesen Urlaub zu erzählen.
 
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S F...

Die Idee als Ratehilfe kam mir, weil sich in Jalta (vorheriges Bild) 3 Staatsmänner getroffen hatten.

Hier in Stresa trafen sich auch 3 Staatsmänner.
Ihr Treffen ist unter den Begriff eingegangen: „Stresa Front“.
 
Stresa war der ultimative Tip :yes:

Ich hab schon am Nachbarsee Lago di Garda gesucht, aber dann kam Stresa... da war ich schon irgendwann 1967-68 per Autostop :winke:

Isola Bella ;) im Lago Maggiore
 
Issola Bella & Lago Maggiore ...


Eigentlich braucht man da keine Übersetzung; dahinter kann sich ja nur Romantik verbergen.

Du wärst an der Reihe.
***
Hier eine kleine Episode.

War in unseren 1. Westurlaub (Ausland).
14 Tage hatten wir gebucht!
Hatte mir im Oktober 1990 einen schmucken dunkel blauen PKW R5 gekauft und im Sommer 1991 ging’s damit auf nach Ponte Tresa/italienische Seite am Lugano-See.
Wir wurden nicht enttäuscht, war ein super Urlaub!
Allerdings ein kleines Hindernis gab’s dann doch.

Dieses Hindernis - ich denke mal, ich kann darüber hier schon mal schreiben.

Wer Ponte Tresa kennt; es gibt da eine italienische und eine schweizerische Seite, getrennt durch eine kleinen Brücke.

Uns interessierte natürlich vorrangig Lugano und auch die Schweizer Alpen.
Wir kannten ja nur bis dahin das Österreich des Ostens, die Hohe Tatra in der Slowakei
Oft fuhren wir deshalb über diese kleine Brücke, ohne das uns die italienische oder schweizerische Grenzpolizei anhielt.

Eines Tages passierte es dann aber.
Was die Ursache war weis ich nicht, war es das Nummernschild (wir waren in der ehemaligen DDR noch nicht umgestellt, LGN hatte ich für Erfurt) oder war es das fast tägliche Hin- und Herfahren.
Jedenfalls, als wir aus der Schweiz kommend wieder in unsere Pension wollten – man sah diese sogar von der Brücke aus - , hielten uns die freundlichen Schweizergrenzer an.
„Bitte die Pässe!“
Erstaunt reichte ich beide Pässe.

Meinen Pass bekam ich sofort zurück, aber den Pass meiner Frau behielt er und fing darin an zublättern.
Ich fragt ihm was er denn suche.
Seine Antwort, er suche ein Visa für die Schweiz.
Inzwischen waren die Italiener aufmerksam geworden und kamen dazu. Einer nahm den Pass und fragte mich, wo denn bitteschön das Visa für Italien in diesen Pass zu finden sei.
Langsam fing es bei uns zu dämmern und eine Ahnung setzte bei uns ein!

Man diskutierte freundlich mit uns, lies uns dann fahren, allerdings mit den Hinweis, wir sollten uns um ein Visa kümmern; gäbe es in Lugano.
Dort gab’s keins, wir hätten nach Berlin in die beiden Konsulate fahren müssen.
Was tun?
Wir entschieden uns für die restlichen Tage so, meine Frau stieg dann immer vor der Brücke aus und ging zu Fuß über die Brücke. Fußgänger wurden ja nicht kontrolliert :).

Na ja, wieder zurück in die Heimat haben wir dann dieses Problem gelöst.
 
Ich mach mal weiter.
Einverstanden?

Mal weg von Burgen und Schlössern, mal ein Häuschen was mehr wie ein schmuckes Wochenendhaus aussieht ...

Sicher interessant und auch recht geschichtsträchtig.

Ich war ein paar mal dort. Mir gefiel es da immer. Auch drinnen; der Kamin ist eine Wucht.

Auch andere waren dort.
Einer sagte nach seinem Besuch sinngemäß, möglicherweise eröffnen sich Chancen.
Danach machte er sich auf und besuchte was Schwebendes.
Anmerkung: Nach Lösung den original Satz von den der auch dort war.

Gebäude.jpg
 
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Sieht bissel recht bayrisch aus.
Steht aber nicht in Bayern.
Man sieht es diesem Haus nicht an, aber es stand mal anfang 1980 für ein paar Tage im politischen Mittelpunkt von Deutschland.
Man wählte diesen doch recht abgeschiedenen Ort mit bedacht; der Schreck von Erfurt saß manchen noch immer in den Gliedern :).
 
Im Jagdhaus am Hubertusstock trafen sich 1981 Honecker und Schmidt.
Schweben tut Barlachs Figur im Güstrower Dom.
 
Genau!

Im Land Brandenburg in der Schorfheide, nördlich von Berlin.
Erstbau 1847 – 1849 vom Kaiser Wilhelm den IV. für seine Frau Elisabeth Ludovika von Bayern.

Du wärst an der Reihe.
***
Zur wechselvollen Geschichte dieses Jagdhauses findet man einiges bei wiki und im Netz.
Gäste zu DDR Zeiten seitens der Bundesrepublik war der damaligen Bundeskanzler H. Schmidt (1981), sowie auch Franz Josef Strauß und Berthold Beitz und andere.
Aber auch Leonid Iljitsch Breschnew war dort gern, er jagte gern.

Zu meinem Hinweis -> Möglicherweise eröffnen sich Chancen...

Die Aussage vom Helmut Schmidt lautete damals:
"Die Ergebnisse", verhieß der Kanzler, "liegen in den Chancen, die eröffnet worden sind."

Siehe Artikel im „Der Spiegel“ vom 21.12.1981 -> Klick.

Und ergänzend ein Artikel von Helmut Schmidt von 03.12.2003 in „Zeit – Online“ -> Klick.

Auf der Rückreise wollte H. Schmidt unbedingt noch Station in Güstrow machen, wegen E. Barlach (1870 – 1938).
Diesen verehrte er ganz besonders.
Bei seinem Besuch ging es ihm ganz besonders um die Skulptur „Der Schwebende“ im Güstrower Dom.

Im Internet ist vieles über E. Barlach zu finden.
Erinnert sei auch daran, dass sich in Hamburg in Jenischpark seit 1962 ein Ernst Barlach Haus befindet.
 
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Hab nur leider keine Idee.

Keine Idee...

Bei mir wird’s auch langsam dünn.
Muss mir ein Gerät kaufen mit dem man Dia und Negative digitalisieren kann.
Da hätte ich dann wieder ein paar Bilder.
Na ja, bald gibt es ja eine Rentenerhöhung, mal sehen ob es reicht ;).

Nehmen wir erst einmal dieses Bild:

Gebäude.JPG

Wo steht dieses Gebäude und ggf. wie heißt es?
 
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