Kriegserklärung im 2. Weltkrieg

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Gast

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Hallo !
Was mich schon lange interessiert ist folgendes:

Wie wurde im 2. Weltkrieg eigentlich eine Kriegserklärung übergeben ? Z.B. die von Deutschland an die USA 1941. Lief das über die Botschafter ? Was passierte daraufhin mit den Botschaftern und anderen Diplomaten des jeweiligen Landes ? Also das DR erklärt der USA den Krieg, in Deutschland gibts noch die amerikanische Botschaft und umgekehrt, in den USA noch die deutsche. Dürfen jene noch zurück in ihr eigenes Land ? Oder gabs gar keine ständigen Vertretungen im 2. Weltkrieg mehr bei potentiellen Kriegsgegnern ?
Gab es überhaupt eine Kriegserklärung in Schriftform oder wurde einfach mit feindlichen Handlungen begonnen ?

Fragen über Fragen, würde mich sehr über Antworten freuen.
Viele Grüße
 
Zu Belgien (bzw. Benelux-Länder) habe ich folgende Auszug:

Das deutsche Außenministerium hatte am 9.5.1940 eine Note erstellt, die dem belgischen Botschafter am Folgetag um 5.45 Uhr übergeben wurde. Darin wurde der Vorwurf erhoben, Belgien habe die deutschen Voraussetzungen einer Neutralität nicht erfüllt, die Kriegsgegner Deutschlands völlig einseitig begünstigt und ihren Interessen Vorschub geleistet. ADAP, D Band IX, S. 245-248 vom 9.5.1940.

Es handelt sich um eine identische Note an die Niederlande und an Belgien, wobei Ziffer Nr. 5 nur gegen die Niederlande gerichtet ist. Hingewiesen wird darin auf die Berichte des Innenministeriums vom 29.3.1940 und des OKW vom 4.5.1940. Danach sei festzustellen:
1. Die Presse und das öffentliche Leben in Belgien zeige eine deutschfeindliche Tendenz.
2. Belgien habe die Bemühungen des britischen Secret Intelligence Service unterstützt, in Deutschland eine Revolution herbeizuführen.
3. Die militärischen Maßnahmen der belgischen Regierung ständen im schroffen Gegensatz zu ihren Erklärungen, den Durchmarsch fremder Truppen zu verhindern.
4. Belgien habe ausschließlich seine Ostgrenze befestigt.
5. Insgesamt sind 127 Überflüge englischer Flieger über niederländisches Gebiet festgestellt worden, die tatsächliche Zahl liege allerdings weit höher.
6. Der Aufmarsch belgischer Truppen sei ausschließlich gegen Deutschland gerichtet, nachdem im September 1939 noch eine Gleichverteilung festgestellt worden sei. Dieses stehe mit der sich vertiefenden Zusammenarbeit des belgischen mit dem alliierten Generalstab in Verbindung.
7. Die Massierung belgischer Truppen sei zu einem Zeitpunkt vorgenommen worden, zu dem Deutschland noch keine Truppen an der Grenze konzentriert habe, wohl aber Frankreich an der belgischen Grenze. Die belgischen Truppen seien die Vorhut einer französisch-britischen Angriffsarmee.
8. Seit einiger Zeit seien im geheimen die Hindernisse an der belgisch-französischen Grenze beseitigt worden. Flugplätze in Belgien wurden von alliierten Truppen inspiziert, der Ausbau sei veranlasst. Transportmaterial sei an der Grenze für alliierte Truppen bereit gestellt, seit kurzem seien auch alliierte Stäbe als Vorauskommandos in Belgien angekommen. Daher stehe der alliierte Angriff über belgisches Territorium unmittelbar bevor. Die Reichsregierung sei daher nicht mehr bereit, in dem von England und Frankreich aufgezwungenen Existenzkampf den Aufmarsch abzuwarten. Die Regierungen in Belgien und den Niederlanden haben es in der Hand, den deutschen Truppen keinerlei Widerstand entgegen zu stellen. Widerstand werde jedoch mit allen Mitteln gebrochen.

Dazu nur soviel: Die Angaben sind im Kern sachlich unzutreffend (Ribbentrops Anweisung an seine Beamten im AA vom November 1939 für die Erstellung der Note: „Lassen sie ihre Phantasie spielen“). Das zu widerlegen, sprengt aber hier den Rahmen: Es reicht, auf den vorher datierenden deutschen Angriffsbefehl zu verweisen, der Ende September 1939 den Termin erstmals für den 12.11.1939 festsetzte.

Interessant ist, dass es keine "Kriegserklärungen" sind.
Der deutsche Botschafter in den Niederlanden fasste den Inhalt der Note zusammen, indem er ausführte, die deutsche Regierung habe den unwiderleglichen Beweis einer unmittelbar drohenden Invasion durch britische und französische Streitkräfte, wobei diese Invasion vorher mit dem Wissen der niederländischen Regierung vorbereitet worden sei. Zweck der alliierten Invasion sei ein Vorstoß auf das Ruhrgebiet, vgl. Kleffens, Einfall in die Niederlande, S. 85. Das in Berlin dem niederländischen Gesandten im Beisein Ribbentrops übergebene Memorandum umfasste 59 Seiten mit Anlagen.

Der belgische Außenminister Spaak wies die deutsche Note zurück und stellte fest, dass Deutschland zum zweiten Mal in 25 Jahren über Belgien herfalle. Belgien befinde sich nunmehr mit dem Deutschen Reich im Kriegszustand. Der deutsche Botschafter in Brüssel wies seinerseits die Entgegennahme der Antwort-Note zurück, da sie nach Kenntnisnahme in schroffem Gegensatz zur Entstehung des Konfliktes stehe und mit der Ehre des Deutschen Reichs unvereinbar sei.

Für Luxemburg gab man sich wohl keine Mühe mit einer diplomatischen Note bzw. Kriegserklärung.
 
Nach dem japanischen Überfall auf Pearl Harbour und der anschließenden Kriegserklärung der USA an Japan teilte der britische Premierminister Churchill dem US-Präsidenten Roosevelt mit, dass GB selbstverständlich an der Seite der USA in den Krieg gegen Japan eintreten werde.

Er ließ dem japanischen Botschafter in London ein Schreiben zukommen mit folgendem Inhalt:

Foreign Office, 8. Dezember 1941
Herr Botschafter!

Die Regierung Seiner Majestät im Vereinigten Königreich erfuhr am Abend des 7. Dezember, dass japanische Streitkräfte ohne vorausgegangene Warnung in Form einer Kriegserklärung oder eines Ultimatums mit angedrohter Kriegserklärung eine Landung an der malakkischen Küste versucht und Singapur und Hongkong bombardiert haben.

Angesichts dieser mutwilligen, unprovozierten Angriffshandlung, die eine flagrante Verletzung des Völkerrechts und insbesondere des Artikels I der Dritten Haager Konvention, der sowohl Japan wie das Vereinigte Königreich beigetreten sind, über die Eröffnung von Feindseligkeiten darstellt, ist der Botschafter Seiner Majestät in Tokio instruiert worden, der Kaiserlich-Japanischen Regierung im Auftrag der Regierung Seiner Majestät im Vereinigten Königreich mitzuteilen, dass sich die beiden Länder im Kriegszustand befinden.

Ich verbleibe, Herr Botschafter, mit dem Ausdruck meiner Hochachtung,

Ihr ergebener Diener


WINSTON S. CHURCHILL“


Was geschieht nach der Kriegserklärung mit den Diplomaten im nunmehrigen Feindesland?

Nun, die Spielregeln der Diplomatie gelten weiter. Das heißt, dass den Diplomaten und ihren Familien eine kurze Frist eingeräumt wird, in der sie das Land verlassen müssen. Die Integrität und Immunität werden weiterhin gewährleistet. Der Transport über die Grenze erfolgt mit Hilfe des bisherigen Gastlandes, wobei Schutz und Sicherheit des diplomatischen Personals sichergestellt werden.

Normalerweise wird der Botschafter eines neutralen Landes damit beauftragt, die konsularischen Interessen des nunmehr nicht mehr im Lande befindlichen Feindstaates wahrzunehmen. Für Deutschland hat meist die Schweiz diese Aufgabe wahrgenommen, aber auch der Vatikan wurde und wird gern als Stellvertreter genutzt.

Gruß

Jacobum
 
Vielen Dank für die ausführlichen Antworten.
Nun weiß ich endlich Bescheid.
Vor allen Dingen war mir auch neu,dass Großbritanien Japan den Krieg erklärt hat, ich dachte immer, das war andersrum.
Man lernt nicht aus.
Also nochmals vielen Dank und viele Grüße
 
Die Kriegserklärung gegen die USA ergolgte durch Übergabe einer von Ribbentrop unterzeichneten diplomatischen Note. Dabei wurde nicht auf den japanisch-amerikanischen Konflikt Bezug genommen, sondern die Kriegserklärung wurde von Hitler mit behaupteten fortgesetzten Neutralitätsbrüchen der USA begründet.
(Domarus, S. 1808 zur Hitler-Rede und zur Note)

Eine etwas ältere Quelle: VfZ, 1/1956, S. 96: Zum Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg. Die Quelle erwähne ich deswegen, weil der allgemeine Hinweis lohnt, dass die VfZ nunmehr digitalisiert zum download bereitstehen:

Institut für Zeitgeschichte: VfZ-Download (1953-1997)


Zur Kriegserklärung an die UdSSR:
Ribbentrop übergab dem sowjetischen Botschafter am 22.6. um 4.00, also nach Kriegsausbruch, ein Memorandum im Auswärtigen Amt und verabschiedete ihn. Der deutschen Botschaft in Moskau war das mit Telegramm vom 21.6.1941 angekündigt worden, gleiches in Moskau vorzunehmen, danach das gesamte vorhandene Chiffriermaterial zu vernichten, die Funkapparate unbrauchbar zu machen und die Botschaft zu räumen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor allen Dingen war mir auch neu,dass Großbritanien Japan den Krieg erklärt hat, ich dachte immer, das war andersrum.

Da sollte man die diplomatischen Formalien von den tatsächlichen Handlungen trennen.

Die japanische Invasionsflotte griff seit dem 8.12.1941 die malayische Halbinsel und die Festung Singapur an. Die Kriegs- und Kampfhandlungen hatten also bereits begonnen. Am Nachmittag lief die "Force Z" aus Singapur aus, um die japanischen Invasionsflotten abzufangen:

Tom Spencer Vaughan Phillips - Wikipedia

Deutschland verfuhr mit den USA ähnlich:
Kriegstagebuch des Führers der U-Boote (FdU) vom 9.12.1941, also 2 Tage vor der offiziellen Kriegserklärung:
"Die Aufhebung aller Einschränkungen bzgl. U.S.A.-Schiffen und der sogenannten oanamerikanischen Sicherheitszone ist vom Führer befohlen. Damit wird das gesamte Gebiet der amerikanischen Küsten für den U-Boots-Einsatz frei, ...(es folgen Erwägungen für die Hauptangriffspunkte)"

Am 10.12.1941 gibt die Seekriegsleitung den beantragten Einsatz großer Boote gegen die USA frei (Typ IX-Boote), der Einsatz soll jedoch massiert erfolgen. Zu
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja,mir war nur neu,dass die formelle Kriegserklärung von Churchill kam.
Ok,Japan wird auch nicht 12 Stunden vor Pearl Harbor den USA den Krieg erklärt haben.

Wurde eigentlich immer diplomatische Immunität gewährt ? Oder gab es da Ausnahmen, dass jemand nicht mehr aus "Feindesland" zurückdurfte ? Ich glaub es zwar weniger,denn eine Hand wäscht die andere,aber könnte ja sein.

Und mich würde noch interessieren, an welche Länder Deutschland offiziell den Krieg erklärte (also formell via Schrift). Ich weiß dank einiger Antworten von Belgien,Holland und USA. Aber gab es solche Kriegserklärungen an Jugoslawien,Dänemark,Norwegen,Griechenland und überhaupt an Russland ?

Sehr gefreut hab ich mich über die Kriegserklärung von England,die Jacobum gepostet hat (Danke nochmal),vielleicht hat jemand noch andere.

Ich weiß ich nerve,aber das Thema interessiert mich sehr.

Viele Grüße
 
Sorry sorry,ich hab das freilich gelesen,nur mein finger war wieder schneller.....
Als unrgistriertes Mitglied hat man auch nur bedingt Optionen,etwas zu ändern....eher keine....
Als ich mein Post nochmals gelesen hab,hätte ich am liebsten auch "überhaupt an russland" gelöscht.....
Entschuldigt bitte
Grüße trotzdem
 
Ja,mir war nur neu, dass die formelle Kriegserklärung von Churchill kam.
Es hat keine "formelle Kriegserklärung" (im Sinne einer den Krieg auslösenden Erklärung) GB gegenüber Japan gegeben.

Lies doch mal die von Jacobum zitierte diplomatische Note genau. Die entscheidenden Stellen habe ich fett hervorgehoben: "
Angesichts dieser mutwilligen, unprovozierten Angriffshandlung, die eine flagrante Verletzung des Völkerrechts und insbesondere des Artikels I der Dritten Haager Konvention, der sowohl Japan wie das Vereinigte Königreich beigetreten sind, über die Eröffnung von Feindseligkeiten darstellt, ist der Botschafter Seiner Majestät in Tokio instruiert worden, der Kaiserlich-Japanischen Regierung im Auftrag der Regierung Seiner Majestät im Vereinigten Königreich mitzuteilen, dass sich die beiden Länder im Kriegszustand befinden."

Von britischer Seite wurde lediglich festgestellt, dass sich beide Länder miteinander im Krieg befinden. Solche Feststellungen sind im Völkerrechtsverkehr üblich, wenn ein Staat bereits einen Krieg ohne Kriegserklärung angefangen hat. Dann stellt der angegriffene Staat den Kriegszustand fest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Solche Feststellungen sind im Völkerrechtsverkehr üblich, wenn ein Staat bereits einen Krieg ohne Kriegserklärung angefangen hat. Dann stellt der angegriffene Staat den Kriegszustand fest.

Was auch den Tatsachen entsprach.

Am 8.12.1941 griffen japanische Flugzeuge ab 8 Uhr Ortszeit Hongkong an, bereits ab 7.30 Uhr Flugplätze und Invasionszonen in Malaya.
[dazu ist noch die Zeitverschiebung zu beachten]
 
Kriegserklärung

Servus zusammen!

Eine Frage ist mir gestern gekommen
Warum haben Frankreich und das Vereinigte Königreich im September 1939 der Sowjetunion nicht den Krieg erklärt?
Galt die Garantieerklärung nur gegen Deutschland?

Danke schon mal und
schönen Gruß
Steffen
 
Warum haben Frankreich und das Vereinigte Königreich im September 1939 der Sowjetunion nicht den Krieg erklärt?
Galt die Garantieerklärung nur gegen Deutschland?

Das ist der formale Aspekt: sie galt nur für den Fall eines deutschen Angriffs.

Siehe auch hier:
http://www.geschichtsforum.de/f68/stalins-besetzung-ostpolens-5500/index6.html#post374153

Die Garantie nebst geheimer Zusatzerklärung ist hier im Forum auch mit Vertragswortlaut verlinkt, habe ich nur auf die Schnelle nicht gefunden.



EDIT: hier der Text, und auch in Ergänzung die frz. Situation:
http://www.geschichtsforum.de/f68/zweiter-weltkrieg-kriegsverlauf-20490/#post431600
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum haben Frankreich und das Vereinigte Königreich im September 1939 der Sowjetunion nicht den Krieg erklärt?
Kommt mir bekannt vor; siehe z.B. Kriegserklärungen 1939: Warum erklärte England nicht auch der UdSSR den Krieg? - politik.de - Portal für Politik und Diskussion / Forum / Community (nebst Diskussion)...

Vorschlag: Es sollte zwischen der Garantieerklärung vom 31.03.1939 und dem Beistandspakt vom 25.08.1939 unterschieden und die französisch-englisch-sowjetische Übereinkunft vom 24.07.1939 hinzugezogen werden.
 
(...)Dazu nur soviel: Die Angaben sind im Kern sachlich unzutreffend (Ribbentrops Anweisung an seine Beamten im AA vom November 1939 für die Erstellung der Note: „Lassen sie ihre Phantasie spielen“). Das zu widerlegen, sprengt aber hier den Rahmen: Es reicht, auf den vorher datierenden deutschen Angriffsbefehl zu verweisen, der Ende September 1939 den Termin erstmals für den 12.11.1939 festsetzte. (...)

Sehr interessant, ich möchte aber beim Punkt „widerlegen" einmal nachhaken, ich bin wild entschlossen mich nie wieder verschultze-rhonhofen zu lassen (das soll jetzt nicht mißverstanden werden, ich beschuldige niemanden hier das zu tun), wie ich dazu sage, und deshalb immer an Widerlegungen interessiert.
Ich fand auf einer schwedischen Seite etwas ganz wichtiges, nämlich Einsätze der belgischen Luftwaffe gegen die Royal Air Force, um die belgische Neutralität zu schützen:
Belgian biplane fighter aces - Jean 'Peike' 'Pyker' Offenberg
 
Das Thema der "Überflüge" ist in revisionistischen Kreisen, die den deutschen Angriffskrieg gegen Niederlande, Luxemburg und Belgien in Frage stellen wollen, in der Tat sehr beliebt. Als weiterer Schwerpunkt werden die (behauptet einseitigen) belgischen Schutzmaßnahmen gegen einen deutschen Angriff gern genannt.


Völkerrechtlich reichen allerdings schon Proteste gegen die Überflüge zur Wahrung der Neutralität aus. Der bewaffnete Widerstand gegen solche Verletzungen ist nämlich eine Frage der militärischen Möglichkeiten (und die ist gerade bei nächtlichen Überflügen in dem Zeitraum beschränkt bis nahe Null).

Allerdings ist dieser Hinweis sehr interessant, und macht nur die Diskussion über Verletzungen des Benelux-Luftraumes überflüssig. Ich schlage mal ergänzend den britischen Flugzeugverlust nach.

Dabei ist zusätzlich zu berücksichtigen, dass der deutsche Angriffsbefehl vor diesen Aktionen/Zwischenfällen lag, mithin für Hitler überhaupt keine Rolle spielte. Dass sich die "Ausführung" verzögerte, lag an der Witterung und der fehlenden Angriffsbereitschaft der Wehrmacht Ende 1939.


Nachtrag:
Ich fand auf einer schwedischen Seite etwas ganz wichtiges, nämlich Einsätze der belgischen Luftwaffe gegen die Royal Air Force, um die belgische Neutralität zu schützen:
Der Bericht (belgisches Flakfeuer, Kämpfe mit belgischen Jagdflugzeugen) wird durch Middlebrook/Everitt, The Bomber Command War Diaries: An Operational Reference Book, 1939-45, dort unter dem entsprechenden Datum ab S. 23, bestätigt.
 
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