Neue archäologische Entdeckungen

 
Erste Grabungsergebnisse bestätigen die frühe Bleigewinnung

Archäologie-Fachleute des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben bei einer knapp zweiwöchigen Grabungskampagne im Juni neue Erkenntnisse gewonnen: Auf einem Höhenzug des Rothaargebirges nahe Brilon (Hochsauerlandkreis) legten sie eine bislang in Südwestfalen einzigartige, 2.000 Jahre alte Verarbeitungsstelle für Blei frei. Damit gelingt der archäologische Nachweis für eine frühe metallurgische Kette, die für das Sauerland bislang noch weitgehend unerforscht ist.(Archäologie online)
 
neues aus dem ptolemäisch-byzantinisch-koptischen Ägypten:


Es wird angenommen, dass es sich bei dem Fundort um die antike Stadt Leukaspis handelt, ein Mittelmeerhafen, der zwischen der hellenistischen und der byzantinischen Zeit seine Blütezeit erlebte.​
 
Berichte über ein aufwendiges Grab aus der Eisenzeit, mit Streitwagen, gefunden in der Nekropole von Conero nahe Sirolo, einer Kleinstadt auf dem italienischen Stiefel, nahe der Adria in der Provinz Ancona in den Marken, und eines der Zentren der Picener:



Nur wegen der Schönheit der Landschaft:

Und, wie immer, der Appetit kommt beim Essen, und die Freude beim (Quer-)Lesen:
Ein Elfenbeinkästchen aus dem Gräberfeld von Belmonte Piceno, einem der archäologischen Fundorte aus der Kultur der Picener:

Nachtrag: In den Zeitungen waren zu dem Fund des o.g. Fürstengrabes natürlich Sensationen über Sensationen. Es reicht nicht wenn etwas nur schön ist, oder neue Erkenntnisse bringt.
 
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