Neue archäologische Entdeckungen

... vergraben im 2. Viertel des 2. Jh. n. Chr. ... Badeurlaub in Herculaneum gemacht ... Diokletian in Split besucht...
Das wäre ihm zu dieser Zeit schwergefallen. Eine Menge Geröll hätte ihn wohl neben Salona erwartet, sicher auch ein schöner Ausblick auf die Adria. Da wäre er wohl besser nach Herculaneum gefahren, wenn es diese Stadt noch gegeben hätte.
Irgendwie hatte der Mann Pech: die eine Stadt gab es noch nicht, die andere nicht mehr, also hatte er aus Verzweiflung seinen Schatz eingebuddelt.
 
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Erhalten ist in Teilen das Erdgeschoss sowie eine Treppe, die in ein Obergeschoss führte. Außerdem gibt es einen Eingangsbereich mit 10 m hohen Säulen.
Wie viele Stockwerke das Gebäude hatte, wird sich wohl nicht mehr feststellen lassen. Die Mauern sind so konstruiert, dass sie theoretisch 19 Stockwerke hätten tragen können.

 
Ein etruskisches Grab in Vulci, aus der orientalischen Epoche, erhalten und vor Grabräubern des 20. Jh. geschützt geblieben durch den Einsturz der oberen Räume des mehrkammerigen Grabes:
 
Eine Schiffswrack aus der Mitte des 1. Jh. v. Chr., gefunden vor der türkischen Küste, mit hochwertiger griechischer Tafelkeramik.
Was mir neu war: Die Keramik an Bord war mit ungebranntem Lehm vor Beschädigung gesichert.



Dass Cicero solche Ware auf seine Einkaufsliste stellte, ist ein amüsanter Querverweis. Lieferdienste sind manchmal unzuverlässig, und dies ist keine neue Erfahrung des 21. Jh. ...


 
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Hier noch eine Entdeckung aus einem mittelalterlichen Arzneibuch aus England aus dem 10 Jahrhundert, das eventuell heute noch zur Entwicklung neuer Medikamente dienen kann:

 
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