Mittelalterlager
Aktives Mitglied
Nein, das sind Fragen die zur Bewertung deiner These wichtig sind!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Die Absurditätsskala ist nach oben offen.Tut mir echt Leid, aber so ein absurdes Argument kannst du nicht bringen!
Also dann nochmal!!!!!!!!!!Obacht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Also würde dein "Gerüst" mehr zählen als archäologische Befunde??
Tut mir echt Leid, aber so ein absurdes Argument kannst du nicht bringen!
Außerdem schau dir bitte nochmal meinen Fragen in 157 an!!!!!!!!!!
Hier nochmal auch wenn du es nicht mehr ließt!Stehen aber Nr. 146,147,148,151,152,154 zur Beantwortung an!
Das ist ein klassischer Zirkelschluss, die These soll sich durch sich selbst beweisen.Die Gleichzeitigkeit aller Anlagen wird durch das Gerüst bewiesen. Andernfalls würde es gar nicht existieren.mir fällt oben die Ungleichzeitigkeit einiger römischen Anlagen auf,
Entschuldige, jetzt bin ich verwirrt. Waldgirmes wurde aufgegeben, daher ist dort auch kein Land mehr zu verteilen. Ab 85 n.Chr. gehörte es zum Limesvorfeld. Dein selbst formulierter Ansatz, Landvermessung zur Verteilung bzw. Verpachtung ist grundsätzlich möglich, nur macht dies in der freien Germanien keinen Sinn. Die ab dem Beginn des 2.Jahrhundert im Gießener Becken siedelnde rhein-weser-germanische Gruppe unterlag mit Sicherheit keinem römischen Recht (und zahlten sicher keine Pacht).Die Gleichzeitigkeit aller Anlagen wird durch das Gerüst bewiesen. Andernfalls würde es gar nicht existieren.
Ich hatte bereits erwähnt, dass ich Lollar und Wölfersheim für möglicherweise temporäre Lager halte.
Diese Lager in der Ebene mit etwas Bewegungsspielraum machen vermessungstechnisch Sinn.
Man braucht Messpunkte mit Spielraum, weil man unmöglich alle kommenden Punkte vorhersehen kann. Quasi im Wechsel von gegebenen/gewünschten und flexiblen Punkten hat man sich vorangetastet.
Deine gegebenen Infos werde ich mir noch ansehen müssen.
Jeder zweite deiner Schritte war eine pure Willkür-Linie.Ohne Ahnung, was mich erwartet, hat es mich in nur 5 Schritten mithilfe der präzisen
Done. Ich würde das Auto nehmen. Laut Google-Maps soll das 46 Minuten dauern. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln geht es auch, dauert dann aber deutlich länger. Zu Fuß ist es recht weit.Ihr müsst euch einfach nur verinnerlichen, dass es absolut unmöglich ist, per Münzwurf von Waldgirmes nach Karben zu gelangen.
Du ignorierst immer noch, dass Du dich für die unterschiedlichen Längen der "orangenen Linien" selbst entschieden hast.Ihr müsst euch einfach nur verinnerlichen, dass es absolut unmöglich ist, per Münzwurf von Waldgirmes nach Karben zu gelangen.
Wenn ich bedenke, dass zwischen der Aufgabe von Waldgirmes und der Anlage von Karben zwei bis drei Legionärsgenerationen liegen, dann weiß ich überhaupt nicht, was ich da akzeptieren soll, um es nachzuvollziehen. Das ist doch genau der methodische Fehler, den schon dein Spiritus rector immer begangen hat und den zu beachten (um ihn nicht ebenfalls zu begehen) ich dich bereits in #3 aufmerksam gemacht habe..Ihr müsst euch einfach nur verinnerlichen, dass es absolut unmöglich ist, per Münzwurf von Waldgirmes nach Karben zu gelangen.
[...]
Wenn ihr das akzeptiert habt, könnt ihr euch daran machen, dies alles nachzuvollziehen.
Ich befürchte, da liegt der gleiche methodische Fehler vor, den auch Divico, den du Geognost nennst, sich nie hat annehmen wollen:
- was nicht ins Schema passt wird ignoriert
- was ins Schema passt, wird gehighlighted
> Bestätigungs-Bias bzw. selektive EvidenzDas alles hat Divico/Geognost nicht für sich annehmen wollen. Ich hoffe, du bist da kritischer mit dir selbst und deiner These.
- die Zeitstellung der entsprechenden Fundorte müsste aufeinander Bezug nehmen. "X ist römisch" reicht nicht. Das müsste dann schon aus einem Guss sein. Also nicht etwas aus der augusteischen Zeit und etwas aus dem 3. Jhdt.
- Es gibt wahrscheinlich hinreichend römische Fundstellen, wenn du die Parameter verändern würdest, wärest du ähnlich erfolgreich mit deinen Funden. Deine These würde aber nur dann sinnvoll sein, wenn das nicht passierte. Du müsstest also, um deine These zu überprüfen, andere Parameter einstellen und dann noch mal genauso vorgehen. Und wenn sich dann, nach Versuchen mit einer erkleklichen Anzahl an Parametern tatsächlich herausstellen würde, dass die bisherigen Parameter statistisch signifikant erheblich mehr Fundorte zu tage förderten, als alle anderen, dann könntest du vielleicht eine Entdeckung gemacht haben.
- Divico/Glasnost hat in seinem Überschwang sich oft dazu hinreißen lassen, alles in seine Thesen mit einzubeziehen: Römerlager, Gutshöfe, Marktplätze, Stadttore, Meilensteine. Was gerade eben in die von ihm favorisierte Entfernungsmatrix passte. Das ist beliebig.
- Divico/Perestrojka ist außerdem hingegangen und hat Orte für römisch erklärt, wo es keinerlei bekannte römische Funde gab, damit war dann endgültig der Zirkelschluss erreicht.
Äh, was hat das nun für einen Zusammenhang mit dem Thema? Ich sehe da keinen.Ihr müsst euch einfach nur verinnerlichen, dass es unmöglich ist, per Münzwurf von Waldgirmes nach Karben zu gelangen.
Frage:
Macht dieser Thread hier überhaupt noch Sinn?
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