Wie problematisiert man das Leben der Bauern im Mittelalter?

Dieses Thema im Forum "Wirtschaftsgeschichte" wurde erstellt von questionmarque, 8. Januar 2015.

  1. El Quijote

    El Quijote Moderator Mitarbeiter

    Allerdings aus der Sicht eines Adeligen für ein adeliges Publikum! In der Mediävistik gilt das Stundenbuch - auch wegen seiner Illustrationen - weniger als Sachquelle denn als geistesgeschichtliche Quelle.
     
  2. Dion

    Dion Aktives Mitglied

    Klar, solche Bücher waren Unikate - nur sehr reiche Leute konnten sie sich leisten. Dennoch wären diese Bilder, weil aus Mittelalter stammend, besser als die von Brueghel. Mehr wollte ich nicht sagen.
     
  3. questionmarque

    questionmarque Neues Mitglied

    Na, das war nicht das Problem zumal sich in der Landwirtschaft grundlegend zwischen Mittelalter und früher Neuzeit nicht soviel tut...Aber klar, hätte, wäre, könnte, Konjunktiv
     
    El Quijote gefällt das.
  4. Teresa C.

    Teresa C. Aktives Mitglied

    Nicht böse sein, aber da muss die Perfektionistin in mir sich doch einmischen.:winke:

    Den Kaiser wählten die Kurfürsten erst ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, bis Kaiser Karl V. wählten die Kurfürsten nur den dt.-röm. König, und der konnte sich dann durch den Papst (oder meistens zumindest mit dessen Zustimmung) in Italien (gewöhnlich in Rom) zum Kaiser krönen lassen. (Weswegen die Kurfürsten auch nur Könige abgesetzt haben, bei einer Absetzung des Kaisers hätten sie den Papst einbeziehen müssen.)

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    An questionmarque und die schief gegangene Prüfung: Lass dich davon nicht fertig machen.:yes:
     

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