Pardela_cenicienta
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Ober- und Unterseite waren beide glatt, die Oberseite ist dort verwittert wo sie Moos und Regen ausgesetzt war.
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Vielleicht ein Abdruck der Ablagefläche zum Trocknen
Ober- und Unterseite waren beide glatt
Das schwärzliche Zeug auf der Fläche und der gräuliche Streifen am Rand
Nunja:Um es mal klar zu machen, ich will jetzt nicht auf Teufel komm raus, dass das römisch ist, ich will es nur verstehen.
Römische Tegulae, die flachen, rechteckigen Dachziegel mit seitlich hochgezogenen Leisten, hatten gewöhnlichDie Dicke beträgt 14-14,5 mm, mit dem Messschieber gemessen. Bessere Bilder könnte ich heute abend liefern.
Und wahrscheinlich eine andere Farbe.Meine Tegular hat eine Dicke von 24 / 26 bis 30 mm.
Farbe ist wie Schall und Rauch - insbesondere von Fotos (Menü-Einstellungen) und dem hiesigen Monitor.Und wahrscheinlich eine andere Farbe.
Anhand von Fotos ist es wirklich schwer zu sagen.
Die Farbe meines Dachziegels ist annähernd so ähnlich wie beim MannmitHund - dennoch wird das kein römischer Dachziegel.
Warum würde es Dich wundern? Die Römer waren doch in Deiner Ecke.Es würde mich doch sehr wundern, wenn diese Münzen in einen zeitlichen Zusammenhang mit den Römern hier zu bringen wären. Das wäre wohl ein bisschen viel des Zufalls.
Dann tue es doch - bitte.Notfalls könnte ich die Herkunft beweisen.
Versuch - OK ist nicht ganz so rot, aber nicht grau ...^^Echt jetzt? Bei unseren aus Nied der XIIII und XXII fallen nur wenige aus der Reihe und die sind eher als Grau zu bezeichnen.
Die Nachahmung solcher Münzen mit entsprechender Veränderung ist natürlich erlaubt. Kannst du beide Münzseiten zeigen? Auch eine Gewichtsbestimmung mit der Feinwaage wäre notwendigDas würde mich nicht wundern, der besagte Brakteat ist nämlich eine Nachahmung mit einem winzigen K.
Wäre es denn hilfreich, wenn ich ein paar weitere Scherben zur Begutachtung aufsammle? Soweit das bodendenkmalschutzmäßig überhaupt noch bedenkenlos ist. Notfalls könnte ich auch Fotos vor Ort machen, ohne die Scherben mitzunehmen.
Man kann anhand der Größe eines Backsteins gut abschätzen, aus welcher Epoche er stammt, und zwar vor allen Dingen an seiner Höhe. Der Ziegel scheint mir recht flach zu sein. Könntest du mir bitte die genaue Höhe nennen? Allein aus der Anschauung würde ich auf ein römisches Relikt tippen (meist grob um 5 cm). Mittelalterliche Steine sind bis zu dreimal so hoch. Erst im Barock werden sie wieder deutlich flacher, erreichen aber nicht die geringen Maße römischer Zeit. Ab dem 19. Jahrhundert tritt dann der genormte Stein hinzu.Nicht erschrecken, die Münzen habe ich zum Größenvergleich dazu gelegt. Die habe unserer Vermieterin abschwatzen können, ein kleines Döschen mit u.a. Notgeld und einem Brakteaten. Das hatte sie von einer Haushaltsauflösung.
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